GOLD : Märkte und Informationen

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    Dieses alte Sprichwort hatte Bedeutung, als die USA mit dem DAMALS größten Goldbesitz die Bestimmungen von Bretton Woods 1945 diktierte, und ebenfalls dieses 1971 zu Fall brachte und der Welt die späteren Fiat Dollar Sintfluten einbrockte.


    Hieran muß erinnert werden bei der Betrachtung, daß die BRICS inzwischen ein größeres BSP als die G 7 haben und mutmaßlich höheren Goldbestand, der bei China weitaus höher als ausgewiesen ist; Die Importe Indiens erreichen wieder äusserst hohe Größen....


    Daß eine neue Währung mit Goldhintergrund von den BRICS installiert werden dürfte, ist hier mehrfach erörtert worden


    „...We believe that it will be eastern countries who will determine monetary policy when that time comes. As Russia’s foreign minister Lavrov has pointed out the seven countries led by the BRICS nations now have a larger combined GDP than the western G7.
    The old adage that “those who own the gold make the rules” will likely come to pass again. As it did in 1945, when the U.S. was the largest holder of gold in the world which enabled it to dictate the terms of the new Bretton Woods monetary system.
    This seems likely given the affinity that the people, governments and central banks of India, China and the East have for gold as a store of value...“


    http://www.zerohedge.com/news/…surge-150-tonnes-november


    Grüsse
    Edel

  • Laut Handelsblatt haben die Russen schon Gold verkauft oder bereiten es gerade vor (http://www.handelsblatt.com/fi…eckfallen/11131572-3.html).


    Ich finde es interessant, dass Gold von den Währungsturbulenzen in den letzten 3 Tagen in keiner Weise profitieren konnte. Da schmiert die Währung einer Weltmacht an einem Tag um 20 % ab und niemand interessierts.
    Mir fallen dazu 2 Erklärungen ein:
    1. Die Russen sind tatsächlich schon dabei, Goldbestände auf den Markt zu werfen
    2. Die Shortseller rechnen fest mit dem Verkauf und positionieren sich derzeit, um von der Abwärtsbewegung zu profitieren.


    Siehe dazu auch:


    Will Putin's Next Step Be To Sell Gold


    Russia is at a critical juncture and given the sanctions placed upon them and the rapid decline in oil prices, they may be forced to dip into their gold reserves, if it happens it will push gold lower.


    http://www.zerohedge.com/news/…ns-next-step-be-sell-gold

  • Will Putin's Next Step Be To Sell Gold


    Bin vorher gerade auf die gleiche Schlagzeile bei Bloomberg gestossen.


    Traders Betting Russia's Next Move Will Be to Sell Gold


    "They could sell it directly in the market if they want to raise foreign-exchange” reserves, including to get more dollars.."


    NOCH mehr Dollars??? Die russ. Zentralbank hat doch jetzt schon den Keller voll mit der Krätze!


    Damit würden sie doch dem Ami einen Gefallen tun: So schwächen sie Gold und stützen den $. Eigentlich sollte sie ja genau umgekehrt handeln, ihre gigantischen $-Reserven rauswerfen und erst einmal den Goldmarkt trockenlegen. Kann das jemand erklären? Falschmeldung? Handelt AUCH die russische Zentralbank in ausländischem Interesse? Oder gibt es irgendwas, das ich nicht auf dem Radar habe?


    Gruss
    Ophiuchus

  • schlagwort ,,Bloomberg'' sagt alles...!! Aber was ich auch nicht unterschätzen würde, ist die globale kooperation der Kapitalisten. Gibt es wirklich einen Gegenpol oder ist das alles nur Gespiele?? Das ist eigentlich meine Sorge bzw Gedanke, der immer im Hinterkopf schwirrt.


    Ansonsten sehe ich keinen Grund warum man Gold auf dem Markt werfen sollte und den Dollar nicht. Mit dem Dollar wird man wohl nicht viel erreichen, da die Nuttenstaaten der USA den auffangen würden und die Aktion würde verpuffen. Aber es wird noch einiges passieren, das kann nicht alles gewesen sein.

  • Gibt es wirklich einen Gegenpol oder ist das alles nur Gespiele??


    Diesen Gedanken werde ich eben auch nicht los....Man schaue sich bloss einmal die "Währungsreserven" an:


    http://de.wikipedia.org/wiki/W…en_in_Millionen_US-Dollar


    1. Das dürfte nicht die volle Wahrheit sein, veraltete Zahlen, womöglich auch teilweise untertrieben. Die Schweiz hat etwa nicht 215 sondern inzwischen sicherlich weit über 500 Milliarden Zettel vorrätig. Zwar wohl überwiegend €, aber alle anderen haben doch fast nur $. Darum schreibt man auch "Währungsreserven" und nicht "Dollarreserven", damit das nicht auf den ersten Blick auffällt.


    2. Ist es möglich, dass die Notenbanker weltweit so unwissend sind, was die Geschichte der Papierwährungen angeht? Sowas kann man doch nicht im Ernst als Reserven bezeichnen?


    Gruss
    Ophiuchus

    Einmal editiert, zuletzt von Ophiuchus ()

  • Darum schreibt man auch "Währungsreserven" und nicht "Dollarreserven", damit das nicht auf den ersten Blick auffällt.

    Anders könnte man den "Wert" der jeweiligen Rücklagen aber auch schlecht vergleichen.


    Gruß


    Smithm

    „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
    Carl J. Burckhardt

  • Smithm, Du hast mich womöglich missverstanden. Klar macht das Sinn, die Summe der Rücklagen in $ anzugeben, keine Frage. Aber es wäre doch interessant zu wissen, wieviel davon denn tatsächlich in $ gehalten werden. Ich vermute eben, dass dies so viel ist, dass man bei zahlreichen Notenbanken genauso gut von Dollarreserven sprechen könnte, anstatt (beschönigend) von Währungsreserven, z.B. auch in Russland und China. Weiss jemand, ob man die Reserven irgendwo nach Währungen aufgeschlüsselt nachschauen kann?


    Gruss
    Ophiuchus

    • Offizieller Beitrag

    Sehenswerte Rückbetrachtung. Wenn Dinge sich wiederholen, und warum sollte es nicht so sein, könnte der Gold und Silberpreis auch wieder zusätzlichen Anschub erhalten.


    "The 5-year break-even inflation rate fell below 1.2% for the first time since the summer of 2010:


    This level of inflation expectations is certainly testing the lower bound of the FED’s comfort zone.


    ..A FED rate hike during 2015 is looking increasingly unlikely. In fact, is the FED about to increase its bloated balance sheet even further in another futile effort to stoke inflation expectations? Recent bullish bets on gold by hedge funds indicates there may be some shrewd market participants who are betting on just such an action by the FED..:


    http://ceo.ca/2014/12/15/the-l…cious-metals-skyrocketed/


    Grüsse
    Edel


    [Blockierte Grafik: http://ceo.ca/wp-content/uploads/2014/12/5-year_Breakeven_Inflation.png][Blockierte Grafik: http://ceo.ca/wp-content/uploads/2014/12/Gold_COT.png]

  • .


    ..A FED rate hike during 2015 is looking increasingly unlikely.


    Na Edel, das ist doch so was von falsch. Das Wort "increasingly" ist doch völlig überflüssig. Die Wahrscheinlichkeit für höhere Zinsen waren auch vorher schon irgendwo im Bereich von 0%. Das Bankster-System funktioniert nur mit niedrigen Zinsen.


    Evt. ist gar genau eine Zinserhöhung nötig damit Gold wieder steigen kann. Eine Zinserhöhung würde nämlich bedeuten, dass der Einfluss der FED und Vasallen gesunken oder gar verschwunden ist, so dass Gold wieder scheinen kann....

    2 Mal editiert, zuletzt von zwyss ()


  • Handelt AUCH die russische Zentralbank in ausländischem Interesse? Oder gibt es irgendwas, das ich nicht auf dem Radar habe?


    Bei der russischen Zentralbank gibt es jetzt ein großes Köpferollen, weil man in einer solchen Situation immer politische Bauernopfer braucht.
    Der Rubel ist eine international ziemlich bedeutungslose, schwache Regionalwährung und völlig vom Preis von Öl und Gas abhängig. Ein Kampf gegen die weltweite Hegemonialreservewährung (USD) ist vollkommen aussichtslos, wie die Ereignisse der letzten Wochen gezeigt haben. Der Rubel verliert in wenigen Monaten 70% seines Außenhandelswertes und die panischen Dollarverkäufe der russischen Nationalbank verpuffen wirkungslos, während die in 15 Jahren angesammelten Petrodollars fluchtartig dahinschwinden. Goldverkäufe würden dann weitere Dollars hereinspülen - noch auf einem interessanten Niveau, aber bestimmt nicht lange.


    So wichtig die Devisenreserven der Nationalbank als Puffer auch sein mögen, entscheidend ist, dass die russischen Konzerne mit enormen Summen (hunderte Milliarden)international auf der ganzen Welt in USD verschuldet sind und ohne das Geld der Nationalbank auf der Stelle pleite wären. Hinzukommt, dass die Konzerne nun auch die ihnen staatlicherseits angebotenen Rubel sofort (wie die übrige Bevölkerung auch) in USD umwechseln, wodurch die Stützungskäufe der Nationalbank konterkariert werden. Der USD ist in Russland immer noch, und das seit Gorbatschows Zeiten, die zweite inoffizielle Landeswährung. Jeder hat Dollar als Notgroschen, der eine einige tausend, der andere Millionen.


    Grüße
    auratico

    • Offizieller Beitrag

    Evt. ist gar genau eine Zinserhöhung nötig damit Gold wieder steigen kann. Eine Zinserhöhung würde nämlich bedeuten, dass der Einfluss der FED und Vasallen gesunken oder gar verschwunden ist, so dass Gold wieder scheinen kann....


    Tja, eine These, zwyss...Im Grundsatz sind weiter negative Kapitalrenditen günstig für den Goldpreis.
    Zinserhöhungen sind auf absehbare Zeit ganz klar Gift für die medial überhöhte Erholung der USA (inflationsbereinigt = Rezession). Gestern hatte ich hier dies so gesehen, wie ophiuchus:



    Darüber hat sich Frau Yellen (gemäss meinen Erwartungen) gestern geäussert:
    Das sei jetzt nicht angebracht, man wolle die "Märkte" nicht noch mehr beunruhigen in diesen turbulenten Zeiten. ....


    Verfall des US Dollar


    Mit seiner zuvor zitierten Anmerkung wollte der Autor seine Argumente lediglich unterstreichen,denke ich..


    Grüsse
    Edel

  • Man kann sich naiv fragen:


    "Könnte es nicht sein, dass die USA den schmerzhaften Weg über Zinserhöhungen wählen, um das Land zu sanieren?"


    Schließlich gabs das 1980 doch schon mal.


    Problem: Da war die Goldpreisbindung gerade mal 9 Jahre aufgehoben. Der Karren ist strukturell inzwischen so tief in den Dreck gerammt, dass er wohl dort auch vermodern wird. -> Geldmengen -> Schulden -> Aufgeblasene Bilanzen nach Milchmädchenrechnungen -> Strukturell falsche Aufstellung der gesamten US Volkswirtschaft -> Wachsende Schere zwischen Arm und Reich -> Schrumpfende Mittelschicht -> Verarmte Bevölkerung in überschuldeten Immobilien mit immer noch weit überhöhten Preisen etc ...


    Ich bin ehrlich gespannt was die kommenden 10 Jahre bringen werden. Auf jeden Fall keine dauerhaft tiefen Goldpreise. :D


    Gruß,
    gutso

    • Offizieller Beitrag

    Man kann sich naiv fragen:


    "Könnte es nicht sein, dass die USA den schmerzhaften Weg über Zinserhöhungen wählen, um das Land zu sanieren?"


    Schließlich gabs das 1980 doch schon mal.....


    Gute Frage, gutso. 1980 lagen die Verhältnisse anders, insbes.die Handelsbilanzen und die Leistungsfähigkeit der USA.
    Ohne den Dollar als dominierende Welt Reservewährung als auch den künstlich abgesenkten Zins wäre die USA jetzt vollständig bankrott. Sie hat Jahrzehnte hindurch den Fehler gemacht, sich auf die fortwährende Nachfrage nach ihrem Fiat zu verlassen anstelle eigener Leistung, ähnlich Rußland, das sich zu lange auf seine sprudelnden Öl und Gaseinnahmen verließ.


    Die Amis habe das Glück oder besser gesagt die raffinierte Kalkulation, daß die Welt vzw. noch in $ valutiert, aber bekanntlich machen die BRICS nicht mehr lange mit, inzwischen mit größerem BSP als die G7,wie schon vorerwähnt.


    Zur Frage: Es ist viel einfacher, die Gläubiger ins Leere laufen zu lassen als die Schulden zu bezahlen, das schafft der größte Schuldner der Weltgeschichte niemals mehr. Wenn diese Erkenntnis sich durchgesetzt hat, kommen die Edelmetalle richtig ins Spiel, vielleicht schon vorher im Währungskrieg BRICS : USA + Vasallen.


    Die nächsten Jahre werden tatsächlich spannend in jeder Hinsicht, dabei ist zu hoffen, daß das wahnsinnig gewordene Kriegsgeschrei auch in den USA (Kriegsermächtigung) verstummt.
    Verschärfung der politischen Spannungen kann keiner wünschen.


    Grüsse
    Edel

  • Sehr gut beschrieben, Edel Man ... vor allem ist es vor diesem Hintergrund tatsächlich auch mal interessant, Russlands Einseitigkeiten damit zu vergleichen!
    Da möchte ich sogar ergänzen: In China wäre es wohl das Setzen auf Wachstum um jeden Preis und der Export.
    In Deutschland die Exporte und allen voran die Autoindustrie.


    Stärken sind eben immer auch Schwächen, je nach Umfeld ... .


    Gruß,
    gutso

    • Offizieller Beitrag

    Hallo EdelMan und gutso,


    Die USA sind insolvent (da vermutlich die Aktivseite des FED wegen Bilanzbetrug, d.h. Zusammenlegung der Position "Gold und Goldforderungen" nicht mehr werthaltig ist), aber noch nicht illiquide. Sie können noch "flüssig machen", indem jetzt, wie schon vor Jahren mal hier dikutiert und vermutet, Staatanleihen den Insti's "aufs Auge gedrückt" werden, von denen es das FED dann innerhelb einer bestimmten Zahl von Sekunden wieder abkauft. Es kommt durch dieses Machenschaft nicht zur Zurückweisung (Repudiation) von Staatsanleihen, was die sofortige manifeste Pleite der USA zur Folge hätte.


    Diese "Refinanzierung des Staates" über die Notenbank geht wahrscheinlich schneller als in Weimar, wo man die Papiere noch per Kurier in die Reichsbank bringen musste...
    "Weimarisiert" ist auf jeden Fall die Staatsfinanzierung der USA heute, knapp gedeckelt durch die regelmässigen "Budgetsitzungen" im Kongress, wo über eine Billionen Dollar mehr oder weniger bis zum Ende der nächsten Periode gestritten wird.


    Ein Vergleich zwischen USA heute und Weimar aus der Hand von Wirtschaftshistorikern wäre da mal interessant...


    Ich gehe davon aus, dass die Leute in den Chefetagen, für die siebenstellige Saläre im Vergleich zu den Boni fast peanuts sind, ihre Vorkehrungen für einen u.U. notwendigen rassigen persönlichen Ausstieg getroffen haben...die müssen sich wahrscheinlich die Boni z.T. in den Filialen ihrer institute auf den Bahamas und anderswo haben auszahlen lassen, um die enorm hohe "Ausreisesteuer" für sehr vermögende Personen in den USA zu umgehen. Und dann noch hoffen, dass der USD im Falle eines solchen Falles auch noch zum standesgemässen feudalen Überleben taugt - die werden doch nicht etwa....GOLD!....gekauft haben!


    Gruss,
    Lucky

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

    • Offizieller Beitrag

    Hier habe ich noch einige Definitionen zu dem „U.S. economic terrorism“ gefunden.


    In seinem Artikel geht unser Mitglied bullionbulls aka Jeff Nielson eingehend auf das kriminelle und destruktive Treiben der US Government / Fed / Kabalbanken ein, mit sehr viel Emotion, verständlich....


    Das perfide politische Treiben der USA in und um die Ukraine und Rußland herum, das die völlig devoten US Vasallen voran D mit Merkel höchst selbstschädigend bis selbstzerstörerisch mitspielen, wurde und wird i.Ü.genügend in anderen Threads erörtert.


    The United States has a bankrupt economy. It is mired in a permanent, worsening Greater Depression. Its own currency, the mighty dollar is fundamentally worthless, based on three different, objective metrics. Yet despite the U.S.’s interest rate being permanently frozen at 0% (because the U.S. can’t afford to pay legitimate interest on its debts); the U.S. dollar is once again at the top of the totem-pole amongst the world’s currencies.


    For those readers who don’t understand the relationship between interest rates and the value of a nation’s currency; it is a simple equation. We live in a global economy filled with an ocean of “liquidity”, almost all of it the paper wealth of the world’s oligarchs.


    Very little of this “money” is ever productively invested; thus the oligarchs are permanently on the hunt for the best place to park this paper wealth....


    Several of these thugs-in-suits have already been criminally charged with serial acts of currency-manipulation. The banksters’ eternal apologist, the Corporate media, publicly predicted that one or more of the Big Banks (tentacles of the One Bank) would be criminally charged. And even several of the banks themselves warned that they would likely be criminally charged.


    What happened? Nothing. Again.


    Yet again this crime syndicate – these economic terrorists – :huh: were let off with what cannot even be described as a slap on the wrist. They were “fined” paltry amounts, likely not even equal to the profits they made on their serial crimes of rigging the world’s currencies.“


    http://etfdailynews.com/2014/1…s-currency-war-on-russia/


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    „Der Goldpreis und Kriegskunst“

    Darryl Robert Schoon mit einer interessanten Artikelserie, hier Teil III.


    „If today’s investors knew that gold provided not only safety but explosive profits in times of economic chaos, the bankers’ paper markets would have emptied long ago as the majority of investors would have bought gold at the first sign the bankers’ house of cards could go up in flames.
    But most investors didn’t know and didn’t buy; and, because of the bankers’ ongoing war on gold, they still haven’t.“


    Von den guten Grafiken seines Artikels herausgepickt „US Goldreserven“, Diese ist nun äusserst sehenswert,es erscheinen doet die Goldrerven der USA von 1930 bis heute ,zuletzt mit 4578 t anstelle der vielmals propagierten 8600 t.


    Leider fehlt ein Hinweis auf diese geringere Zahl. Andererseits wissen wir, daß die USA seit 1953 keine Inventur ihrer Goldreserven durchführte, und vielfacher Spekulation zufolge hat sie ihr Gold verpfändet, verkauft und selbst möglicherweise das ihnen anvertraute anderer Zentralbanken veruntreut anderweitig verfügt..(Sh. auch das Gold der Deutschen in US Gewahrsam, das nie real überprüft wurde).


    http://www.kitco.com/ind/Schoo…-Art-Of-War-Part-Iii.html


    Grüsse
    Edel

  • Ein Kampf gegen die weltweite Hegemonialreservewährung (USD) ist vollkommen aussichtslos, wie die Ereignisse der letzten Wochen gezeigt haben. Der Rubel verliert in wenigen Monaten 70% seines Außenhandelswertes
    (..)
    entscheidend ist, dass die russischen Konzerne mit enormen Summen (hunderte Milliarden)international auf der ganzen Welt in USD verschuldet sind und ohne das Geld der Nationalbank auf der Stelle pleite wären.
    (..)
    Russische Banken müssen 2015 130 Milliarden Dollar zur Verfügung stellen, die 2015 für den Schuldendienst gegenüber ausländischen Gläubigern notwendig sind! Was sie in Rubel gerechnet immer mehr kostet. Sollte Russland Kapitalverkehrskontrollen einführen, werden sie aus dem Schwellenländer Index rausfliegen, was zu einem massiven Verkauf russ. Aktien führen wird!
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    Könnte Russland in Zukunft nicht versuchen
    Kredite mit einer Art Goldmark abzuschliessen


    wie war das damals bei dem Versailler Vertrag
    Deutschland hatte aus dem 1. Weltkrieg Kriegsschulden an Frankreich
    in Goldmark warum nicht in US-Dollar


    http://de.wikipedia.org/wiki/Friedensvertrag_von_Versailles


    http://de.wikipedia.org/wiki/D…nach_dem_Ersten_Weltkrieg


    Während des Ruhrkampfes waren nur 19,62 % der Ausgaben des Reichs durch Einnahmen gedeckt, der Rest wurde über die Notenpresse finanziert. Hinzu kam die trotz Verbot um sich greifende Ausgabe von Notgeld, die die Hyperinflation weiter anheizte.[4] Nach Ende des Ruhrkampfs war die Währungsstabilisierung durch Bindung der Reichsmark an den Golddevisenstandard eine Vorbedingung für die Neuverhandlung der Reparationsforderungen.
    (..)
    Die Gesamtsumme der durch das Deutsche Reich erfolgten Zahlungen beträgt nach deutschen Angaben 67,7 Milliarden Goldmark, nach den alliierten Berechnungen aber nur 21,8 Milliarden Goldmark. Die Differenz erklärt sich durch eine unterschiedliche Bewertung zahlreicher Leistungspositionen.
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  • https://www.bullionstar.com/bl…nsen/russia-selling-gold/


    Russia Is Not Selling Gold, Bought 18t In November


    Russia has been the most openly aggressive buyer of gold in the past years and Putin never made it a secret he wants to move away from the US dollar as the world reserve currency – gold potentially playing a role in a new monetary order. The last thing Russia wants to do is sell the asset they have demonstrated to value the most. Besides, the Russian central bank (CBR) also has other FX reserves that it could sell to support the Ruble, if it wants to intervene.
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    http://www.silverdoctors.com/c…sia-selling-oil-for-gold/


    Putin is not shouting about it all over the world. And of course, he still accepts US dollars as an intermediate means of payment. But he immediately exchanges all these dollars obtained from the sale of oil and gas for physical gold!
    (..)
    In 1971, US President Richard Nixon closed the ‘gold window’, ending the free exchange of dollars for gold, guaranteed by the US in 1944 at Bretton Woods.
    In 2014, Russian President Vladimir Putin has reopened the ‘gold window’, without asking Washington’s permission.

    Einmal editiert, zuletzt von keepitshort ()

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