Ganz ehrlich, solche Hohlköpfe sind zu 80% um mich herum! Warum soll ich versuchen, diese Spasten aufzuklären?
Nee, bitte Armageddon..
Klimawahn...
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grüne Schuhe, denkt im Windschatten hätt er´s leichter.
Aber sehr warscheinlich gibt es keine WP für die 2 und sie dürfen den umgefallenen Sack Reis aus China zurückstrampeln![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Umfassender Umwelt-TÜV - Brüssel brütet neue Heiz- und Öko-Hammer aus - mit massiven Folgen
Der geplante Sanierungszwang für Häuser ist erst der Anfang. Eine Fülle von Produkten soll sich künftig einem umfassenden Umwelt-TÜV der EU stellen müssen. Das Ziel ist hehr, die voraussichtlichen Kosten hoch, die Konsequenzen weitreichend.
Es soll ein weiterer großer Wurf der EU fürs Klima werden. Der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Sven Giegold von den Grünen feiert bereits einen „Riesen-Meilenstein des Europäischen Green Deals“. Beabsichtigt ist in Brüssel nichts weniger als ein „umfassendes Paket von Vorschriften“‚ die sicherstellen, „dass alle in der EU in Verkehr gebrachten Produkte immer nachhaltiger werden“. So heißt es in Plänen, die jetzt mit Änderungen ein Entscheidungsgremium der Nationalregierungen passiert haben, den Rat für Wettbewerbsfähigkeit; Verhandlungen mit dem Europaparlament stehen an.
Viele Produkte sollen grüner werden – im Haushaltsbuch taucht mehr Rot auf
Eine Vielzahl von Produkten soll grüner werden. Eine neue Ökodesign-Verordnung soll nur für Lebens- und Futtermittel, Arzneien, Pflanzen und Tiere sowie Fahrzeuge nicht gelten. Für die Verbraucher dürften sich die beabsichtigten Regeln zunächst in roten Zahlen in ihrem Haushaltsbuch niederschlagen. Unverhältnismäßige Kosten sollen zwar vermieden werden. Doch die Erfahrung lehrt: Wenn es um die Rettung des Planeten geht, erscheint besonders überzeugten Weltrettern kaum ein Preis zu hoch.
„Der Geltungsbereich der neuen Ökodesign-Verordnung wird enorm ausgeweitet“, stellte der Europäische Wirtschafts- und Sozialauschuss fest und begrüßte diese Entwicklung. Er geht davon aus, dass die neuen Öko-Vorgaben letztlich für Verbraucher zu durchschnittlichen Einsparungen in Höhe von 285 Euro pro Jahr führen werden. Er musste allerdings auch einräumen: „Durch die umfassenderen Anforderungen der neuen Ökodesign-Verordnung können die Anschaffungskosten für die Produkte steigen.“
Niemand muss etwas austauschen. Die künftigen Ökodesign-Anforderungen sollen nur für neu auf den Markt kommende Erzeugnisse gelten. Es soll laut Verordnungsentwurf „keine nennenswerten nachteiligen Auswirkungen für die Verbraucher in Bezug auf die Erschwinglichkeit maßgeblicher Produkte“ geben. Doch die Gefahr höherer Preise schätzt der Ausschuss offenbar als real ein. Er forderte, den Konsumenten sei „finanzielle Unterstützung bei der Erstanschaffung und der Reparatur von nachhaltigen Produkten zur Verfügung zu stellen“.
Grüner Staatssekretär feiert Fortschritte, die niemand bemerkt.Die konkreten Auswirkungen der geplanten Rahmenbedingungen sind derzeit noch gar nicht zu überblicken, weil sie eine Fülle von Durchführungsverordnungen für einzelne Produkte nach sich ziehen werden. „Die neue Verordnung gibt der EU-Kommission das Recht, für fast alle Produktgruppen detaillierte Standards für Nachhaltigkeit in Form von ‚delegierten Rechtsakten‘ festzulegen“, hält Giegold fest.
Das macht ihre Auswirkungen unübersichtlich. „Wie so oft passieren in Brüssel wirklich große Fortschritte, ohne dass es jemand wirklich merkt“, freut sich der grüne Staatssekretär. Der Ausschuss für Wirtschaft und Soziales befand hingegen, „dass der Vorschlag für die neue Ökodesign-Verordnung bedingt durch die vielen delegierten Rechtsakte über weite Strecken noch unbestimmt ist“.
Schon wieder ein Verbot für Gasheizungen?
„Energy efficiency first“, lautet die Parole: Energieeffizienz an erster Stelle. Das hat europaweit schon viele Hausbesitzer in Angst vor aus Brüssel verordneten Zwangssanierungen versetzt, schlägt auf nationaler Ebene in Deutschland im nächsten Jahr als Habecks Heiz-Hammer zu.
Schon jetzt, auf Grundlage der derzeit noch gültigen Ökodesign-Richtlinie, die von der Verordnung abgelöst werden soll, schlagen Branchenvertreter Alarm. Der Deutsche Verband Flüssiggas verweist auf den bereits existierenden Entwurf einer Durchführungsverordnung für Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte, auch solche, die mit Ökogas betrieben werden. Faktisch, so die Verbandskritik, werde er die Anforderungen an die Energieeffizienz so hoch schrauben, dass sie für diese Geräte gar nicht erfüllbar seien: „Der derzeitige Entwurf der Ökodesign-Durchführungsverordnung mündet in einem Verbot des Inverkehrbringens von einzeln aufgestellten Heizkesseln ab 2029 – auch solchen zum Betrieb mit erneuerbaren Gasen.“
FDP-Kritik auch in Brüssel
Produktverbote sind nach den neuen Plänen möglich: „Leistungsanforderungen werden eingesetzt, um sicherzustellen, dass die Produkte mit der schlechtesten Leistung vom Markt genommen werden, wenn dies erforderlich ist, um zu den ökologischen Nachhaltigkeitszielen dieser Verordnung beizutragen.“ In den nun auf den Weg gebrachten Rahmenbedingungen für die neue Öko-Verordnung ist außerdem davon die Rede, es stehe mit ihnen im Einklang, dass Mindestanforderungen an die Gesamtenergieeffizienz von Gebäudeteilen „unter bestimmten Umständen die Installation energieverbrauchsrelevanter Produkte gemäß dieser Verordnung und ihrer delegierten Rechtsakte einschränken können, sofern diese Anforderungen keine ungerechtfertigte Marktbarriere darstellen“.
Wie in Berlin gegen Habecks Heizpläne sträubt sich auch in Brüssel die FDP gegen das Ökodesign-Vorhaben. Der liberale Europaabgeordnete Andreas Glück sagte FOCUS online: „Mit der Ökodesign-Verordnung begibt sich die Kommission auf den Holzweg. Zwar sind Wärmepumpen für manche Gebäude eine gute Lösung, jedoch lange nicht für jedes Haus geeignet. Nur Technologieoffenheit ermöglicht individuelle Lösungen. Häuser sind nun mal unterschiedlich, deshalb braucht es unterschiedliche technische Möglichkeiten.“
Kontroverse Beratungen, CDU-Forderung an BundesregierungDer binnenmarktpolitische Sprecher der konservativen Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP), der CDU-Europaabgeordnete Andreas Schwab, verlangte auf Anfrage ebenfalls: „Wir brauchen - europaweit - auf den Gebäudebestand abgestimmte Heizlösungen! Nur durch die Nutzung aller Technologien kann die Heizwende gelingen.“ Die Bundesregierung müsse „jetzt dafür sorgen, dass die Grenzwerte so anpasst werden, dass auch weiterhin mit Gas (aus Erneuerbaren Energien) überall dort geheizt werden kann, wo es ökologisch und wirtschaftlich Sinn macht!“.
Die Beratungen im Rat über das neue Ökodesign gerieten offenbar kontrovers. Die schwedische Energie- und Wirtschaftsminsterin Ministerin Ebba Busch, deren Land derzeit den zeitweiligen Ratsvorsitz innehat, sprach von einer „komplexen“ Diskussion. Immerhin geht es laut Giegold darum, „die Art, wie wir Produkte konsumieren“, zu verändern.
Beschäftigungsprogramm für Zöllner
Der Grüne stellte die Bundesregierung als eine treibende Kraft hinter dem Vorhaben dar, dass auch einen digitalen Produktpass, Übergangsfristen und Ausnahmeklauseln für die neuen Vorschriften vorsieht. So soll die Klimarettung die Landesverteidigung nicht beeinträchtigen: „Daher sollten für Produkte, die einzig der Verteidigung oder nationalen Sicherheit dienen, keine Ökodesign-Anforderungen festgelegt werden“, heißt es in der Version, die den Rat passierte.
Ganz nebenbei dürfte sie sich als ein Beschäftigungsprogramm für Zöllner herausstellen, denn die neuen Anforderungen müssen auch Importe in die EU erfüllen. Giegold sagt voraus, es werde „eine erhebliche zusätzliche Arbeitsbelastung der Zollbehörden und ein entsprechender Personalmehraufwand prognostiziert. Bei der Ausgestaltung werden wir auch deshalb auf ein aufwandsarmes Zollverfahren achten.“ Allgemein werde erwartet, dass Konsumelektronik und Textilien ganz oben auf der Liste für künftige Durchführungsverordnungen stehen würden. Die Verordnung soll unter anderem dafür sorgen, dass unverkäufliche Kleidung künftig nicht mehr im Müll landet.
Quelle:
https://www.focus.de/politik/a…-folgen_id_194767157.html -
Brüssel muss weg !!!
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Gestern wurde der AfD Bundestagsabgeordnete Steffen Kotré bei Markus Lanz regelrecht auseinander genommen. Schlecht vorbereitet glich das Ganze einer Hinrichtung: Lanz, Latif und die unsägliche Melanie Amann ließen den völlig überforderten energiepolitischen Sprecher der AfD Fraktion ganz schlecht aussehen. Dass das bis ins Detail inszeniert war, sollte jedem klar werden, der sich das Video anschaut. Trotzdem stellt sich die Frage, warum die AfD so einen Blindfisch in die Höhle des Löwen lässt. Es ist ja nicht so, dass AfD-Politiker ständig in Talkshows eingeladen werden. Wenn es mal eine Gelegenheit gibt, dann muss man die besten Leute schicken.
https://www.zdf.de/gesellschaf…-vom-25-mai-2023-100.html -
Brüssel muss weg !!!
Noch ein Wimpernschlag in der Erdgeschichte, dann liegt der Ort wieder unter einigen Kilometern Eis, unter der polaren Eiskappe nämlich, und es wird 12 bis 15 Grad kälter sein als heute. Schade halt, dass das die Klimaverrückten nicht mehr erleben und sich dann alle ihre wohl verdienten Frostbeulen und Ohrfeigen abholen können.
Trotzdem stellt sich die Frage, warum die AfD so einen Blindfisch in die Höhle des Löwen lässt. Es ist ja nicht so, dass AfD-Politiker ständig in Talkshows eingeladen werden. Wenn es mal eine Gelegenheit gibt, dann muss man die besten Leute schicken.
Ich kann das nicht anschauen, hab nur ganz kurz reingeklickt...Da erklärt der Latif etwas von einem Nobelpreis, das stellt er dann als Beweis hin. Und er fragt den AfD-Mann nach NAMEN VON WISSENSCHAFTLERN, die eine andere Meinung vertreten.
So argumentieren vielleicht Geistes- oder Geschwätzwissenschaftler, niemals aber Naturwissenschaftler. Leider ist kein solcher dabei. Das ist gerade so, als würde man nach einem Fussballspiel nur über die Trikots und Frisuren der Spieler, nicht aber über die Tore reden. Die ganze Diskussionrunde ist nutzlos. Gut möglich, dass auch der Text des AfDlers gescriptet ist, die lassen nämlich nichts anbrennen beim Qualitätsfernsehen.
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war bis jetzt immer so das die grössten pfeifen, also rhetorisch, zu solchen events eingeladen werden und die uboote werden es dann wohl abgesegnet haben. die hättens ja mal mit höcke versuchen sollen .......
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Also wenn die AfD zustimmt ist der "Industriestrompreis" passé?'
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Also wenn die AfD zustimmt ist der "Industriestrompreis" passé?'
Gilt auch für den Weltfrieden
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https://www.instagram.com/reel…/?igshid=NjZiM2M3MzIxNA==
absolut genial auf den Punkt gebracht.Genau so muß man mit den Typen umspringen.
Die haben ja bis jetzt nur Beifall von allen Seiten bekommen, beim ersten Widerstand kommen die schon ins stottern.
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Beistand von "ganz oben" .... den wünscht sich der Robert bestimmt auch schon
Wer beschützt eigentlich die paar letzten Deppen die täglich für diese faulen Jungspunte incl. ihren Unterstützern/Geldgebern in Amt und Würden zur Arbeit fahren müssen !!??...niemand, weil nicht schützenswert.
"Nach Letzte-Generation-Razzia UN: "Klimaaktivisten müssen geschützt werden""
"Der Protest von Gruppen wie der Letzten Generation erhält Beistand von ganz oben. """Klimaaktivisten - angeführt von der moralischen Stimme junger Menschen - haben ihre Ziele auch in den dunkelsten Tagen weiter verfolgt. Sie müssen geschützt werden, und wir brauchen sie jetzt mehr denn je", sagte Guterres' Sprecher Stephane Dujarric in New York. Protestierende hätten in "entscheidenden Momenten maßgeblich dazu beigetragen, Regierungen und Wirtschaftsführer dazu zu bewegen, viel mehr zu tun". Ohne sie wären die weltweiten Klimaziele bereits außer Reichweite, sagte Dujarric."
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Finnland hat zu viel Strom, die Preise sind so niedrig, dass die Anbieter in fast verschenken.
Zitat
"Jetzt gibt es genug Strom, und er ist fast emissionsfrei. Sie können also mit gutem Gewissen Strom verbrauchen", sagte Ruusunen den Finnen laut Yle.
Finnland hat sich in nur wenigen Monaten von Energiearmut zu Energieüberschuss entwickelt.
Die Nachricht ist eine bemerkenswerte Wende für ein Land, das seine Bürger im letzten Winter noch aufforderte, auf ihren Energieverbrauch zu achten.
"Letzten Winter konnte man nur darüber reden, wo man mehr Strom herbekommt. Jetzt denken wir intensiv darüber nach, wie wir die Produktion begrenzen können. Wir sind von einem Extrem zum anderen übergegangen", sagte Ruusunen gegenüber Yle.
Das Land befand sich in einer Energiekrise, nachdem es als Teil der weltweiten Gegenreaktion auf den Einmarsch in die Ukraine die Energieimporte aus dem Nachbarland Russland verboten hatte.Doch ein neuer Kernreaktor, der im April dieses Jahres in Betrieb genommen wurde, brachte der rund 5,5 Millionen Einwohner zählenden finnischen Bevölkerung einen bedeutenden neuen Energiestrom.
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"[Die Klimaterroristen haben in] entscheidenden Momenten maßgeblich dazu beigetragen, Regierungen und Wirtschaftsführer dazu zu bewegen, viel mehr [von dem, was wir mit Agenda 2030 erreichen wollen] zu tun"
Ist doch klar, dass der Auftraggeber seine Gehilfen in Schutz nimmt.
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