Klimawahn...
-
-
-
-
Angeblich ein Meteorologe:
"...Und es ist schon so, dass Temperaturen um 34 oder 35 Grad ungewöhnlich sind, das hat es früher nicht gegeben."

Aber er sagt auch etwas, das stimmt:
"Lässt sich schon jetzt voraussagen, wie sich etwa der August entwickelt? Stichwort Urlaubsplanung.
Seriös lässt sich das nicht sagen. Eine Vorhersage von fünf Tagen geht noch, dann wird es schwierig.Erst für das Ende des Jahrhunderts wird es wieder einfach mit den Prognosen....weil dann keiner mehr reklamieren kann!

-
Ein paar Rindviecher würden schon reichen.
-
Ein paar Rindviecher würden schon reichen.
...... und ob die unbedingt aus Irland sein müssen, muss auch bezweifelt werden

-
-
und die biomasse nimmt zu, das grün wächst und wächst...
wer soll dieses wachstum aufhalten, diese verbuschung der landschaft, diese wuchernde natur?rindviecher werden eliminiert, jedenfalls die grünzeugfresser, bleiben noch schafe, ziegen, schweine dürfen auch nicht raus
es ist nur noch irre
-
Wann kommt die Kältepumpe?
Hitzeschutzplan.
-
Wann kommt die Kältepumpe?
Hitzeschutzplan.
Ganz einfach, die Habockpumpe einfach rückwärts drehen lassen.
saludos
-
Video: https://www.3sat.de/wissen/wis…e-recyclingluege-102.html
Die Recyclinglüge
Die Plastikkrise verschärft sich zunehmend. Bilder von verendeten Tieren und verschmutzten Ozeanen gehen um die Welt. Die Verpackungsindustrie meint, eine Lösung zu haben: Recycling. Aber warum wird heute mehr Neuplastik produziert als je zuvor? Könnte Recycling in Wahrheit nichts weiter als "Greenwashing" sein? Die Dokumentation "Die Recyclinglüge" nimmt eine Industrie unter die Lupe, die das Problem lieber verbirgt als löst. Die Autoren Tom Costello und Benedict Wermter spüren Müllmakler auf, die Plastikmüll illegal im Ausland verklappen, Industriezweige, die sich an der Verbrennung von Müll bereichern, und Mafia-Netzwerke, die mit Abfallschmuggel inzwischen so viel Geld verdienen wie mit Menschenhandel.
-
Ich bin auch am Gucken

-
-
Abfall = Mafia = viel Geld
Und Aufwand und kosten für uns.
Ausser Hausmüll ales verbrennen ist die Lösung, die Kapazitäten sind da. De ist der Welt grösster entsorgen mit irren Mengen Import Abfall.
Ist wie mit den akws. Beste Technik überwiegend für andere.
-
Nicht schlecht die Mülldoku, leider mit den falschen Schlußfogerungen. Ab Minute 50, TerraCycle, kackendreist. Lassen die Wokies für lau sortieren und kippen es hinterher in den Zementofen
.Das Problem ist doch woanders. Weltfremde Ideologien erzwingen eben unkonventionelle Lösungen. Je mehr Subventionen, destomehr bizarre Geschäftsmodelle, ist in jeder Branche so. Recyceln kann man Glas, Stahl, Alu u.ä. Plastikrecycling wird immer Hirnfick bleiben. Verbrennen oder Deponie, egal was man auf dem Weg dorthin für Klimmzüge macht.
-
Angeblich ein Meteorologe:
"...Und es ist schon so, dass Temperaturen um 34 oder 35 Grad ungewöhnlich sind, das hat es früher nicht gegeben."
40 Grad im Schatten, wir schwitzen wie die Ratten, Schule ist ne Schweinerei, wir wollen Hitzefrei...haben wir gereimt, in meiner Schulzeit zumindest...vielleicht täusch ich mich ja auch und es waren 30.

-
In meiner früheren Kindheit gab es hintereinander einige Sommer, da waren es gefühlt so im Schnitt 25° C.
Das hat so ein wenig mein Bild eines deutschen Sommers geprägt aber ich kann mich auch durchaus an Jahre erinnern, wo es deutlich heißer war und wir kein Hitzefrei bekamen, weil das meine Schulleitung nicht für nötig hielt und es wohl auch keinen gesetzlichen Anspruch gibt.Ich erinnere mich an Asphalt der so weich wurde, dass man sogar mit dem Fahrrad Spurrinnen hinein kriegte.
Und nein, ich war kein fettes Kind
Und was den Sommer '23 angeht: wir haben es jetzt mal wenige Wochen heiß und trocken und davor ein über lange Zeit arschkaltes und viel zu nasses Frühjahr.
Ist noch nicht lange her das ich sagt, die Greta-Sekte wird verzweifeln wenn es im Sommer so weiter geht. -
Ich erinnere mich an Asphalt der so weich wurde, dass man sogar mit dem Fahrrad Spurrinnen hinein kriegte.
Und nein, ich war kein fettes Kind
Erinnere ich mich auch noch daran... Der Sommer 1988 war so einer. Wenn man am Rad die Vorderbremse auf dem Asphalt richtig zugedrückt hat, gab es eine leichte Spur vom Profil im Asphalt.
-
-
kippen es in den zementofen ist ja prinzipiell nicht falsch. Die Temperaturen darin hinterlassen kaum Luftschafstoffe. Irre ist allerdings der manuelle Sortieraufwand zuvor. Würde man uns lediglich die Möglichkeit bieten Bio- = Nasssmüll und sonstigen zu trennen, würde sich der ganze Aufwand erheblich reduzieren.
So wird getrennt, aufbereitet, etc. das sind thermische, physikalische und chemische Prozesse, die nicht ohne zusätzlichen Energieeinsatz funktionieren. Dafür laufen dann viele Müllverbrennungsanlagen mit Stützfeuer aus Gas oder HEl, weil sie mit brennbarem Abfall dank der Sortierung nicht auskommen.
Da frag ich mich, was das soll - außer dass der CDU-Mann Töpfer damals der Müll-Mafia die Erlaubnis erteilt hat Geld zu drucken.
Der Gesetzgeber hat es in der Hand. Der Pöbel ist viel zu blöd für Änderungen und hat sich dran gewöhnt. Wer sich dran traut als Umweltminister braucht allerdings eine sehr gute truppe bodygards denn es geht um zig Mrd. der Müll-Mafia.
-
Verbrennung ist nicht nur kein Problem, sondern die einzig vernünftige Entsorgung. Aber das soll ja verunmöglicht werden. Die Kosten und Mafiamethoden gehen auf das Konto der CO2-Hysterie. Und nicht nur das. Echte Umweltprobleme werden inzwischen überhaupt nicht mehr diskutiert.
PVC und Weichmacher wären die Baustellen, traut sich aber keiner ran, weil die Chemieindustrie einen Chlorüberschuß hat und der wird eben über PVC entsorgt. Und PVC braucht Weichmacher. Verbrennung von PVC gibt Salzsäure in den Abgasen, der Tod jeder Anlage, also ab damit auf den Bau.
Aber erklär das mal den Grünenden. Die finden Kunstoffenster klasse ...
-
Verbrennung ist nicht nur kein Problem, sondern die einzig vernünftige Entsorgung. Aber das soll ja verunmöglicht werden. Die Kosten und Mafiamethoden gehen auf das Konto der CO2-Hysterie. Und nicht nur das. Echte Umweltprobleme werden inzwischen überhaupt nicht mehr diskutiert.
PVC und Weichmacher wären die Baustellen, traut sich aber keiner ran, weil die Chemieindustrie einen Chlorüberschuß hat und der wird eben über PVC entsorgt. Und PVC braucht Weichmacher. Verbrennung von PVC gibt Salzsäure in den Abgasen, der Tod jeder Anlage, also ab damit auf den Bau.
Aber erklär das mal den Grünenden. Die finden Kunstoffenster klasse ...
Die haben auch von Chemie keinen Dunst, so wie sie auch keinen Dunst von Physik und Mathematik haben. Alles Disziplinen, in denen man nur durch Fleiß und Beharrlichkeit etwas erreicht. Eigenschaften, welche die GrünInnen und GrünAußen nie hatten und auch nie haben werden.
-
in der Tat ist Verbrennung von Abfall DIE Lösung.
Nicht nur die sog. Chemie basiert auf Cl-, auch Pharma, lies mal die Stofflisten.....Hydrochlorid....
nun, Ch- ist ein sehr reaktives Element und läßt sich sehr leicht durch Elektrolyse aus einer wässrigen NaCl (Salzlösung) über einem Hg-Bett herauslösen, Dabei entsteht auch NaOH (Natronlauge) als Gegenstück.
DE ist dank seiner riesigen Salzlagerstätten (Nähe Fulda, bis weit hinein in die ex-DDR) Kali & Salz (eine BASF-Tochter) und der Tatsache, dass viele Chemie-Prozesse vor JAhrzehnten/Jh in DE entwicklet und technisiert wurden, einer der ganz großen.
Dank grün erledigt sich das ja jetzt endlich, weil die Elektrolyse von NACl+H2O irre viel Strom verbraucht. Man schaue sich nur mal die Umspannwerke um den ehemaligen Standort der höchst AG an.
Aber auch die Verbrennung von PVC ist kein Problem mehr durch Naßreinigung mit Kalkwasser entsteht CACl2, Gips, der sich als Innertstoff ablagern oder verwenden läßt. Es ist diese berühmte End of the pipe Technik, die immer noch angewendet wird, weil das Kapital die Kosten scheut.
BSp.
Ein Gebäude-Neubau läßt sich relativ kostengünstig auf energetisches Null-Niveau bringen. Bei einem Altbau muß man hier und da und dann da auch noch sanieren.Produkte werden heutzutage immer noch nach ihrem Primärzweck errichtet ohne Rücksicht darauf, welche Folgekosten daraus entstehen könnten, s. Medikamente, LED-Leuchtmittel, E-Mobile, Li-Ionen-Akkus, etc.
Der elend lange Rattenschwanz zur Beseitigung dieser Sekundär-TTertiär-Unnutzen bleibt dann meist an der gesellschaft hängen, s. Krankheiten nach jahrzehntelangem Verbrauch von Industriefutter, etc.Es ist ein komplexes Unterfangen Produkte so zu entwickeln dass sie ausschließlich den Primärnutzen wirken und ansonsten unschädlich verschwinden, meist wird immer nur nachgebessert.
Ist wie in der Altbausanierung, hast du ein loch geschlossen, tun sich 2 weitere auf.
Ich hatte es schon mal geschrieben:
Die Unternehmen sustainable Produkte herstelle zu lassen, würde bedeuten, dass sie keine mehr verkaufen weil viel zu teuer, sondern sie nur noch vermieten, weil sie dann aus Kostengründen gezwungen wären langlebige Produkte zu entwickeln - zumindest bei Gebrauchsartikeln. Für Verbrauchsartikel fällt mir aktuell noch keine Lösung ein. -
Wie schon vor Jahren vermutet, springt die WHO jetzt auf den Klima-Zug auf:
Deutscher Ethikrat: „Klimakrise“ als globaler Notfall, “OneHealth” als Rettung:
https://tkp.at/2023/06/22/deut…ll-onehealth-als-rettung/
Die Leitungsposten wurden auch schon mit den "richtigen" Leuten bestückt - Damit alles schön in der Familie bleibt:
Kerry-Tochter und WEF-Leader wird erste WHO-Chefin für „Klimawandel und Gesundheit“:
https://tkp.at/2023/06/22/kerr…imawandel-und-gesundheit/

-