Klimawahn...
-
-
-
Eine Erklärung, weshalb sich die Kondensstreifen nicht wie früher auflösen hast du anscheinend auch nicht.
Lg meggy
Vor über 40 Jahren haben sich die Streifen genau so schnell oder langsam aufgelöst.
Beweis:
Eigene zigfache Beobachtung auf Ehre und Gewissen. Auf dem Bolzplatz bis zur Erschöpfung gekickt, dann auf dem Rücken liegend die Streifen der Jets beobachtet und die Sekunden abgezählt und die Auflösungsstruktur verfolgt. -
Die entscheidende Aussage von Fritz Vahrenhold lautet:
Klima dient der Umverteilung von unten nach oben!
Danke für die Verdeutlichung. Gesehen hatte ich das schon, es ist tatsächlich sowas wie die Baseline, vor allem der Mittelstand soll verarmen und verschwinden....und dessen Geld natürlich nach OBEN weitergereicht werden. Es ging NIE ums sog. "Klima".
----------------------------------------
Danke, Hans, für die Graphiken zum Starkregen! Ich höre gelegentlich das Argument, die Unwetter hätten zugenommen, worauf ich jeweils entgegne: "Nein, das stimmt nicht."
Die Leute bestehen aber darauf, und meine Erklärung, es werde halt lediglich mehr darüber berichtet als früher, wird mit "Verschwörungstheorie" abgetan.
-------------------------------------
Vattenfall hat im Januar eine Umfrage gemacht zum sog. "Klima".
"Den Zahlen zufolge geben 56 Prozent der Befragten an, den Klimawandel bereits in Form steigender Temperaturen im Alltag zu erleben. 55 Prozent erkennen extremere Wetterereignisse. Zudem beobachten 39 Prozent Veränderungen in der Tier- und Pflanzenwelt und 38 Prozent eine Zunahme von Flutereignissen. Lediglich 17 Prozent der Befragten geben an, überhaupt keine Auswirkungen des Klimawandels im persönlichen Lebensalltag festzustellen."
Oder kurz gesagt: Den sog. "Klimawandel" gibt es - so wie die Plandemie - ausschliesslich in den Medien und in den Köpfen der Leute.
-
Kathatrina Schulze:
Warum schüttet es seit Tagen?
"Es wird immer heißer. Dadurch verdampft mehr Wasser und es regnet mehr" erklärt uns die Grüne Katha Schulze. Noch Fragen?Das ist doch asymptomatischer* Klimawandel. Auch wenn es regnet und kalt ist, ist es menschengemachter Klimawandel, wenn er nicht regnet und warm ist sowieso. Und außerdem ist Krieg Frieden und Freiheit Sklaverei. So, nun wisst ihr es und wählt beim nächsten mal die Grünen.

*Kennt ihr doch noch aus Corona-Zeiten. Da wurden völlig gesunde Menschen doch auch zu asymptomatisch an C erkrankten umgerubelt.
-
Als Landwirt kann ich gesichert behaupten, dass sich das Klima die letzten 40 Jahre in Süddeutschland verändert hat.
Es ist an meinem Heimatort wärmer geworden (Jahresdurchschnittstemp.) und die Vegetationszeit hat sich um 3-4 Wochen verlängert. (Weniger Frost- und Schneetage) Der Laubfall hat sich auch um einige Wochen nach hinten verlagert. Der Raps blühte früher ab der 1.-2. Maiwoche, heute ab der 3. Aprilwoche.
Die Weizenernte war früher um den 10.-25.Aug. und zog sich nicht selten bis Anfang Sept. hin, heute um den 25.Juli bis 10.Augugst.
Vor 40 Jahren war der Anbau von wärmeliebenden Pflanzen wie z.B. Soja in unseren Breiten nicht möglich, selbst Mais war problematisch, was die Ausreife anging.
Heutzutage alles fast kein Problem mehr.
Also ja, es gibt einen Klimawandel, aber ist der menschengemacht??? Das bezweifle ich sehr!!!
Lupo kann das sicher bestätigen.
-
-
Eine Erklärung, weshalb sich die Kondensstreifen nicht wie früher auflösen hast du anscheinend auch nicht
ich hätte welche...
Technologischer Fortschritt.
Flugzeuge sind "früher" nicht so hoch geflogen.
Es gab "früher" mehr Propeller und Turboprop-Maschinen statt Turbinen-Strahltriebwerke.
Turbinen-Strahltriebwerke haben sich mit der Zeit weiterentwickelt, es kommen neue Bauformen und Technologien zum Einsatz, um mehr Effizienz, mehr Geschwindigkeit, mehr Flughöhe, etc. zu erreichen.
Es gab "früher" weniger Luftverschmutzung in der Höhe, da der Flugverkehr generell geringer war, somit weniger Sättigung der Luft mit Schmutzpartikeln aus den Flugzeugabgaben, somit weniger Kondensationskeime.
Je mehr Wasserdampf und Schmutzpartikel in die Stratosphäre gelangen, desto öfters kommt es zu den Alienhaft-Aussehenden Eiswolken, denn dort oben gefriert der Wasserdampf einfach direkt zu Eiskristallen, was dann diese schillernden Schleier erzeugt, die wilde Formen annehmen.
Das Erdmagnetfeld war "früher" stärker als heute - es schwächt sich seit 2000 mit stark erhöhter Geschwindigkeit ab, da seitdem die magnetischen Pole schnell wandern, mehrere KM am Tag. Dadurch gelangt mehr kosmische Strahlung aus dem All in die oberen Atmosphärenschichten. Diese Gammastrahlung sorgt für Nukleation von Wasserdampf und erzeugt lange stehenbleibende Kondensstreifen und Wolkenformen, insbesondere diese gruseligen Schleierwolken und andere "künstlich" aussehenden Wolkenmuster.
Es gab mal diese Dokumentation, die sogar im Fernsehen gezeigt wurde. Sie nannte sich "Das Geheimnis der Wolken" und dort wurde ganz genau erklärt, wie sich Wolken bilden, was es mit der Strahlung aus dem All, der Sonne, unserer Athmosphäre so auf sich hat. Die Doku verschwand dann im Äther und die Wissenschaftler dahinter wurden mundtot gemacht, weil diese Doku und Wissenschaft dahinter im Widerspruch zur Klima-Ideologie stand.
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Der extrem übertrieben hohe Luftverkehr da oben ist nicht in Ordnung, und durch so viel Luftverkehr entsteht mehr Verschmutzung und Wasserdampf am Himmel und demzufolge mehr Streifen. Wenn es euch Freude bereitet, eure Aufmerksamkeit darauf zu lenken und eure Realität so zu programmieren, dass da böse Wesen am Werk sind, die den Planeten vergiften wollen (und damit die GLEICHE Luft, die auch diese Bösewichte atmen MÜSSEN), tut euch keinen Zwang an. Ist nicht mein Leben, ist nicht meine Paranoia und ist nicht meine Psychose, die sich zwangsläufig bildet, umso länger und intensiver man auf diesem Fearporn/PsyOp-Trip ist.
Mein Problem ist es nur, dass ihr Leute unnötig kirre macht und die freie Wissenschaft in Misskredit bringt, da jeder, der nicht der Mainstream-Wissenschaft folgt, dann automatisch ein Chemtrail- und Flacherde-Spinner ist, denn ihr macht euch die Theorien der freien Wissenschaft teilweise zu eigen, vermurkst sie und gebt sie als Beweis für eure Wahnvorstellungen aus - somit seit ihr nicht besser als die Klimawissenschaft.
Und da ich seit den 17 Jahren die ich bereits hier im Forum bin mit der Zeit Muster erkenne, sich wiederholende Zyklen und Verhaltensweisen, immer wieder die gleichen Zirkelschlüsse und Argumente kommen, muss ich davon ausgehen, dass die Opfer dieser PsyOp von Geheimdiensten sich selbst dieser Gehirnwäsche unterzogen haben und nun ihre Gedanken kontrolliert werden. Also genau das, wovor sich diese Leute so fürchten, ist bei ihnen selbst eingetreten, nur merken sie es nicht, wie sie ausgenutzt werden um legitime VTs - etwa den Zweifel am CO2-Klimawandel - zu diskreditieren.
Ich stelle es mir schrecklich vor, wenn man einer Gedankenkontrolle unterliegt, die einem bei jedem Blick in den Himmel einen schönen Tag versauen kann. Jegliche gute Laune beim Anblick von etwas außergewöhnlichem am Himmel dahin ist und in eine paranoide Depression umschwingt. Nachts nicht schlafen zu können und stattdessen stundenlang bei Telegram und Youtube nach Bestätigung suchen, sich zum hunderttausendsten Mal Fotos von "Chemtrails" anzuschauen, sich stundenlange Video-Essays über schon wieder das gleiche Thema reinzuziehen, sich nur noch ärgern, anstatt sich zu erfreuen, wenn man an einem schönen Tag draußen ist und plötzlich ein Streifen am Himmel zu sehen ist. Sich allerlei Schlangenöl und Talismane zuzulegen, um sich vor der Gefahr zu schützen....
-
Vor über 40 Jahren haben sich die Streifen genau so schnell oder langsam aufgelöst.
Beweis:
Eigene zigfache Beobachtung auf Ehre und Gewissen. Auf dem Bolzplatz bis zur Erschöpfung gekickt, dann auf dem Rücken liegend die Streifen der Jets beobachtet und die Sekunden abgezählt und die Auflösungsstruktur verfolgt.Das ist absolut richtig, ich behaupte zudem das wegen moderner Mantelstromtriebwerke die Kondensstreifen heutzutage sich schneller auflösen oder gar nicht erst sichtbar werden. Was aber ist mit Chemtrails? ist schon mal aufgefallen, dass sich diese, egal welche Witterungsverhältnisse sind, NIE auflösen sondern nur verteilen? oftmals fliegen zeitgleich Flugzeuge am Himmel, ca. gleiche Flughöhe, das eine mit einem stehen bleibenden Streifen, das andere wohl ein modernes Elektroflugzeug ohne Streifen.
http://www.flightradar24.com zeigt zwar nicht alle Flugzeuge, manchmal kann man da sehr lustige Flugbewegungen sehen wo man sich die Frage stellen muss, vor allem wenn die Streifen ohne Ende raus hauen die sich nicht auflösen, was der Sinn dieses Fluges sein kann... Was soll es, wen das Thema interessiert der recherchiert! Wer nur als Chemtrail Leugner meint sich zu betätigen sollte sich im klaren sein das ER / SIE eben auch OPFER ist!
-
Und da ich seit den 27 Jahren die ich bereits hier im Forum bin..
Es sind ’nur‘ 17 Jahre…aber herausragender Beitrag !
![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
-
https://www.thueringer-allgeme…ueber-jena-mit-video.html
Das war doch keine normale Wolke über Jena (mit Video)
02.08.2025, 18:00 Uhr •[Blockierte Grafik: https://img.sparknews.funkemedien.de/409654053/409654053_1754057756_v16_9_1200.jpeg]Die Wolke am Zwätzener Himmel verhielt sich nur auf den ersten Blick unauffällig.© Funkemedien | Wolfgang Hage
Jena. Ein Leser-Video zeigt eine seltsame Erscheinung. Eine Wolke kann tanzen und ändert die Flugrichtung. War es eine technische Kondensatwolke?
Ein Paar ist in Jena-Zwätzen unterwegs, als beide einen länglichen Flugkörper entdecken. Die Anfangshöhe betrug etwa 50 Meter. Das Gebilde sah aus wie das Ende eines Wattestäbchens – nur in riesig. Und es war keine normale Wolke, sondern das Objekt konnte die Richtung ändern und sich drehen. Nun hat der Leser Bilder vorgelegt und fragt sich: Was war das?
Das Objekt kam zurück nach Zwätzen
Wolfgang Hage hat bereits eine eigene Theorie entwickelt: „Nach den mir möglichen Recherchen handelt es sich wahrscheinlich um einen Kondensatnebel, bei dem sich ein Gas mit Wasserdampf zu einem kompakten Gebilde formt und sich mit Auf- und Abwinden der jeweiligen Strömung folgend bewegt. Das Gebilde haben wir erstmals beim Verlassen des Rehazentrums in der Wiesenstraße über dem Bäckereiverkauf aus Richtung Kläranlage kommend gesehen.“ Unser Leser Wolfgang Hage filmte dieses Objekt über Zwätzen und fragt sich, was das war.
Später habe sich das Objekt erneut gezeigt, so berichtet der Leser. Diesmal höher fliegend in Richtung Stadtzentrum. Vom Zwätzener Bahnsteig aus sei es etwa zehn Minuten lang zu sehen gewesen, bevor es in der Höhe verschwand. Er habe mehrere Fotos und zwei Videoaufnahmen mit dem Handy gemacht. Ein zunächst wie ein Transportgut wirkender Gegenstand unterhalb der Formation habe sich auf den Aufnahmen als vorbeifliegender Vogel entpuppt. Ein kleiner Zeppelin war das definitiv nicht.
Eine Kondensatwolke mit technischer Ursache?
Seinen Recherchen zufolge sind Kondensatwolken sehr selten. Sie entstünden, wenn sich Gase mit Wasserdampf verbinden und als kompakte Gebilde durch die Luft schweben. Denkbar sei – so seine Vermutung als Laie –, dass das Objekt sich in Bodennähe aus Gasen der Kläranlage gebildet habe.
Wer hat eine Idee dazu? Die Redaktion freut sich über Hinweise an thomas.beier@funkemedien.de
[Blockierte Grafik: https://img.sparknews.funkemedien.de/409654087/409654087_1754059425_v16_9_1200.jpeg]Durch den sich änderten Winkel zur Sonne wechselte auch die Optik.© Funkemedien | Wolfgang Hage
-
GANZ KLAR : :
EEN UFFOO ! !

-
-
eines weiss ich mit sicherheit, in einer kindheit konnte ich noch die milchstrasse bei klarem nachthimmel erkennen und wir hatten auch noch blauen himmel und nicht dieses grau.
allerdings konnte ich in der province in krankreich vor ca. +10 jahren auch noch fast selbiges beobachten incl. irgendwas am himmel das im zick zack flog.
-
Es gab mal diese Dokumentation, die sogar im Fernsehen gezeigt wurde. Sie nannte sich "Das Geheimnis der Wolken" und dort wurde ganz genau erklärt, wie sich Wolken bilden, was es mit der Strahlung aus dem All, der Sonne, unserer Athmosphäre so auf sich hat. Die Doku verschwand dann im Äther und die Wissenschaftler dahinter wurden mundtot gemacht, weil diese Doku und Wissenschaft dahinter im Widerspruch zur Klima-Ideologie stand.
Genau, die hochenergetische Teilchenstrahlung aus den Tiefen des Alls ist sehr stark an der Bildung von hohen Wolken beteiligt. Diese Strahlung kommt an sich immer gleich daher, wird aber durch verschiedene Dinge abgehalten, abgelenkt. Dazu gehört der Sonnenwind aber auch das Magnetfeld der Erde. Dies hat einen sehr viel grösseren Einfluss auf die Entwicklung der Durchschnittstemperatur als das Bisschen CO2 , das auch kaum zugenommen hat, entgegen den Behauptungen. Die hochenergetische kosmische Teilchenstrahlung lässt die ganze CO2 -Lüge wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen, und darum "muss" dieses Thema aktiv bekämpft und aus den Medien herausgehalten werden.
-
von der sache her sind fakten welche nicht ins dogma passen immer "hatespeech".
wenn sich das dogma ändert ist dann wieder das gegenteil davon hatespeech.
interessiert mich aber schon lange nicht mehr da meiner einer noch selbst und ohne ki denken kann, quasi drauf ges........ auf das was die mir verkaufen wollen.
lieber mach ich eigene fehler die ich unter umständen später noch korrigieren kann als vorgefertigte meinungen zu inhalieren.
-
Von Regenauer gibts einen interessanten Beitrag zu "Chemtrails".
Wetter als Waffe IINachdem sich der erste Teil mit der Historie von Wettermodifikation, militärischen Anwendungsbereichen und Grundlagen von Geoengineering befasste, geht der…www.regenauer.press
"Chemtrails vs. Contrails"
"[...]Richtig ist, dass die Streifen am Himmel – korrekte Bezeichnung: Contrails – die sich zu artifiziellen Cirrus-Wolken entwickeln, vom regulären Flugverkehr, von ganz normalen Linienmaschinen verursacht werden. Von Kerosin, das nach der Verbrennung Ruß und im Verhältnis zur Betankung circa 0,05 Prozent Schwefeldioxide erzeugt. Diese Schwefeldioxidpartikel im Abgas fungieren als Kondensationskeime für die Entstehung von Wassertropfen, die in entsprechender Flughöhe zu Eispartikeln gefrieren und Kondensstreifen bilden, die wiederum als artifizielle Cirrus-Wolken den Himmel bedecken. Diese Wolken bestehen also im Kern aus Abgasen. Sie enthalten (Abbildung 4) unter anderem Aluminium, Barium, Blei, Nickel, Zinn und Strontium, sind gesundheitsschädlich, umweltschädlich und verursachen das vielbeschworene »Global Dimming«. Das stellte ein BBC-Beitrag schon am 17. September 2014 fest.
Im Februar 2023 habe ich auf Basis von Zahlen des Bejing Weather Modification Office dargelegt, dass es durchaus möglich wäre, die Troposphäre des gesamten Globus mit einer Flotte von 500 bis 750 Linienjets zu bearbeiten, um die Sonneneinstrahlung auf der Erde mittels Contrails permanent zu reduzieren – halten sich Partikel in dieser Höhe doch bis zu zwei Wochen. Für eine dauerhafte Reduktion der Sonneneinstrahlung mittels stratosphärischer Aerosolinjektion bräuchte man nach Berechnungen von David Keith, seines Zeichens Harvard-Physiker und Vorstand von Carbon Engineering Ltd., sogar nur 14 bis 133 modifizierte Flugzeuge, je nach Ladevolumen, die im Rhythmus von zwei Jahren aufsteigen, um ihre Fracht auszubringen – denn so lange halten sich Partikel weiter oben in der Stratosphäre. Der finanzielle Aufwand für beide Varianten wäre überschaubar. Genehmigungsverfahren und Akzeptanzschwellen allerdings nicht. Siehe SCoPEx und CAARE.
[...]"
-
Stärkster Schneefall (40cm) seit Mitte der 1980er in Australien...Erderwärmung.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
-
-
In Ergänzung zu meinem letzten Beitrag hier noch eine Bemerkung.
Es gilt als gesichert nachgewiesen, das zur Römerzeit in unserem Ort Wein und Ölpflanzen
angebaut wurden. Es gibt heute bei uns noch einen Hügel der "Ölberg" heißt, mit schönem Südwesthang und die Terrassierung der Rebanlagen, ebenfalls nach Südwesten ist heute noch vorhanden und erkennbar.
Welche Ölfrüchte angebaut wurden, weiß man bisher nicht (Oliven vielleicht?)
aber selbst bis hier Wein angebaut werden könnte, der nach dem Keltern nicht sauer wie Essig schmeckt, fehlen noch ein paar Grad plus.............
Irgendwo war mal zu lesen vor ca 2000- 2500 Jahren war es in unserer Region etwa 5-6°C wärmer, als derzeit.
Muss wohl auch so sein, sonst wären die im Winter einfach erfrohren und verhungert.
-
Irgendwo war mal zu lesen vor ca 2000- 2500 Jahren war es in unserer Region etwa 5-6°C wärmer, als derzeit.
Muss wohl auch so sein, sonst wären die im Winter einfach erfrohren und verhungert.
Das war so, weil das Römische Reich so groß war. Deshalb mussten sie immer viel fliegen von Ost- nach Westrom und auch Autos waren nötig, damit man die Provinzen effizient bereisen konnte
.Spaß beiseite:
Die Alpen müssen auch zur Zeit von Ötzi eisfrei gewesen sein, sonst hätte er den Niederjochferner kaum mit Sandalen überquert. Auch Hannibal aus Karthago passierte die Alpen mit Elefanten und Sandalen.
Im Prinzip ist es einfach, wir leben aktuell am Ende einer Eiszeit, daher ist es eigentlich logisch, dass es wärmer wird. Mit CO2 hat das aber nichts zu tun. Das Erdklima unterliegt einer permanenten Veränderung, mit oder ohne Menschen. Daher ist dieses Gefasel vom anthropogenen Klimawandel auch so unerträglich.
-
Ja, die Römer hier im Voralpengebiet waren eben auf permanente und gesicherte Versorgungswege von südlich der Alpen angewiesen.
Was ich aufzeigen will, jeder der mit offenen Augen und Ohren durchs Leben geht und sich ein wenig für Geschichte interessiert, kann an vielen vielen einzelnen Gegebenheiten selbst erkennen, dass dieses ganze Klimagedöns ein Hoax ist.
An den offenen Augen und Ohren fehlt´s !!!!!
hier geht´s lang, für alle, die es genau wissen wollen...........
-
Ja, es muss definitiv wärmer gewesen sein. In meiner Heimatstadt Straubing hat man auch sehr viele Dinge aus der Römerzeit gefunden inklusive der Villa Rustica. Heutige niederbayerische Winter können sehr kalt sein. Wie das vor 2.000 Jahren lebenswert gewesen sein soll bei der Kälte erschließt sich mir nicht, vor allem wenn man das italienische Klima kannte…
-
-