Da haben wir ja hier ganz schönen Schrott jekoooft.
Woernies Grabbelkiste.
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woernie und zu "Jastrams Golden Constant":
Mit meinem kleinen Spatzenhirn, in dem der Logik-Bereich zuweilen unterentwickelt erscheint, blieb ich an der Methodik hängen: Könnte es sein, daß da einfach ein ganz "Normaler Vorgang" untersucht wurde? Meine ersten Fragen waren: Wie wurde Inflation und Deflation gemessen? Sprich, was waren die Indikatoren, um entsprechende Phasen einzugrenzen?
Da ich das Buch nicht im Regal stehen habe, mußte ich das neuartige Nachschlagewerk benutzen, auch auf die Gefahr hin, daß ich ungenaue Antworten erhalte:
KI sagt:
In seinem Werk „The Golden Constant“ verwendet Roy Jastram keine komplexen theoretischen Modelle, sondern definiert Inflation und Deflation ganz pragmatisch über die beobachtete Veränderung des allgemeinen Preisniveaus von Waren
Definitionen nach Jastram
- Inflation: Jastram definiert Inflation schlicht als eine Periode schnell steigender Preise für Güter und Dienstleistungen. In seinen Datenreihen (z. B. England ab 1560) identifizierte er spezifische Zeitfenster, in denen die Preise massiv anstiegen, wie etwa während der Napoleonischen Kriege oder nach dem Zweiten Weltkrieg.
- Deflation: Umgekehrt definiert er Deflation als eine Phase schnell fallender Preise. Diese Phasen waren historisch oft mit Wirtschaftskrisen oder dem Ende von Kriegen verbunden.
Methodik der Messung
Um diese Phasen statistisch greifbar zu machen, konstruierte Jastram eigene Indizes:
- Großhandelspreisindex: Er nutzte vor allem historische Daten zu Großhandelspreisen (Wholesale Price Index), um die Kaufkraftschwankungen zu messen.
- Warenkorb-Vergleich: Er verglich den Goldpreis direkt mit einem breiten Spektrum an Grundnahrungsmitteln und Rohstoffen.
- Relativer Wert: Inflation und Deflation werden bei ihm immer als die Bewegung der Warenpreise im Verhältnis zum Goldpreis betrachtet. Wenn die Warenpreise schneller stiegen als der Goldpreis, sank die Kaufkraft des Goldes (Inflationseffekt auf Gold).
Zitat Ende KI
Fracti versucht Logik zu finden:
Die Kernaussage von "Jastrams Golden Constant" ist ja, daß Gold die Kaufkraft über lange Zeiträume erhält, kurz- und mittelfristig jedoch nicht unbedingt.
Wenn wir nun annehmen, daß der Goldpreis dem allgemeinen Preisindex ein "vorauslaufender Indikator" wäre, dann würden sich die Wellen etwas glätten.
Nicht nur gefühlt wurde ich in den beiden vergangenen Jahren durch meine Gold- und Silberbestände "reicher", auch tatsächlich. Dennoch stiegen gleichzeitig die Preise für Lebensmittel, Energie und Dienstleistungen an, aber eben nicht in dem Maße, wie die Preise für Gold und Silber. Dennoch würde ich nicht behaupten wollen, daß die beiden vergangenen Jahre deflatorischer Natur waren, lediglich durch die goldene Brille betrachtet.
(Vielleicht ist es aber auch nur ein fractaler Sonder-Effekt, der auf meine überproportional hohe EM-Quote zurückzuführen ist...)
Sorry wegen des OT-Ausflugs hier im Chartfaden
Anmerkungen dazu und weitere Betrachtungen wären im "Meinungen und Diskussionen-Faden" besser aufgehoben.
Grüße vom Fracti
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pekoeu, bei 12 hätten wir bereits ein gewaltiges Überschießen der Positionen 8,9,10 bei Gold gehabt...kann ich absolut nirgendwo in keinem Goldchart erkennen.
Wenn man aber parallel dazu schaut welche Minenwerte gerade in Pos. 7 stehen dann ist für mich die Sache bei Gold weiterhin ganz klar.
Anbei nur ein Beispiel für viele Minenwerte mit LMAcc-Formation in die ich die letzten Tage investiert habe.
resci
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Man kann Livermore IMMER einbauen, das ist ja das Problem mit allen Interpretationen.
Warten wir mal ab was kommt

den Chart hatte ich bisher noch nicht im Visier ... aber meine Panik hält sich (noch) stark in Grenzen.
resci
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Zur Kenntnisnahme.

Ab 1971 ist ein Vergleich mit Goldgeldzeiten aber enorm hinkend.
Selbstredend verliert Gold an Kaufkraft, wenn in einem Goldgeldsystem Inflation auftritt (Warenmenge zu Goldmenge sinkt)
Denn das Gold selber ist ja das Geld. Die Inflation wird also direkt an der Kaufkraft des Goldes gemessen.
Es ist ähnlich aussagelos, wenn man sagt, im Sommer ist es wärmer, weil die Quecksilbersäule steigt.
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Beitrag von Neo ()
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht (). -
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Man kann Livermore IMMER einbauen, das ist ja das Problem mit allen Interpretationen.
Warten wir mal ab was kommt

pekoeu, hab mir deinen Chart mal kurz ausgeliehen ...
vlt. kommts auch so oder ähnlich ... Pos. 8 des ersten Cylinders besteht wiederum aus einem größeren Cylinder um den parabolischen Anstieg zu rechtfertigen. In drei Monaten wissma mehr.
Anm.: kleine Spielerei am Samstag Nachmittag während Phantasierereien im Bett mit erhöhter Temperatur
und laufender Nase.resci
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Es war klar, dass wir so nicht einfach weiter steigen können...Aber Fakt ist, Schaden wurde… Anmelden oder registrieren
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