Länderrisiken

  • Peru’s violent protests imperil 30% of its copper output
    Bloomberg News | January 27, 2023 | 11:09 am Intelligence Latin America Copper


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    Stock image.
    An upsurge in the violent protests wracking Peru is crimping copper output in the world’s No. 2 supplier, with about 30% of its production at risk at a time of low global stocks and high prices.
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    One copper mine is offline after demonstrators stormed the site, another has seen shipments choked by roadblocks, while others have slowed operations as a precaution to manage scarce supplies of fuel and other inputs, according to industry group SNMPE.


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    “The situation of protests and the escalation of violence have affected the industry,” Magaly Bardales, who heads a mining sector committee at the association, said in a telephone interview. “We hope an understanding, a dialog with authorities, can be found to provide a swift solution.”
    Demonstrators have blocked roads across Peru and clashed with security forces in more than six weeks of violent turmoil that began when President Pedro Castillo was impeached after he attempted to dissolve congress. Protesters are calling for both interim President Dina Boluarte and congress to be replaced, with more than 50 deaths and the violence showing no signs of easing.
    The disruption coincides with operational setbacks and regulatory headwinds in neighboring Chile and the prospect of a mine shutdown in Panama as the government there seeks a bigger share of profit. Those supply threats have combined with optimism over Chinese demand after the lifting of covid restrictions to send copper futures to seven-month highs.


    https://www.mining.com/web/per…-30-of-its-copper-output/

    • Offizieller Beitrag

    "Bei einem Treffen mit Páramo-Gemeinden im Departement Santander im Norden des Landes bekräftigte der kolumbianische Präsident Gustavo Petro seine ablehnende Haltung gegenüber einem groß angelegten Goldabbau im Páramo de Santurbán, einem Schutzgebiet in den Anden."


    https://www.mining.com/colombi…g-in-the-andes-mountains/

  • Uranium Investing in Niger: More Risk Than Reward?


    Das lässt sich natürlich auf alle anderen Bereiche ausweiten -> Goldminen



    Uranium Mining Stocks / 16/01/2023
    Spread the fallout
    When it comes to Uranium Mining Stocks, it’s not enough to simply fall in love with a deposit and its team, investors must also carefully consider the Jurisdiction in which this deposit is located. The political and social landscape, can all play a crucial role in determining the feasibility and profitability of a project. As we will highlight in this article, assessing the Jurisdictional Risk of Niger is no easy feat and you will be hard pressed to find people who are familiar with what is currently at play in Niger and in the wider Sahel region. Much has changed in the last year.
    Beyond the Sahara: A closer look at the Sahel Region
    The Sahel is a region that stretches across the northernmost part of Africa, spanning from Mauritania to Eritrea. It is a semi-arid zone that borders the Sahara Desert to the north and the Sudanian Savanna to the south. The geography of the Sahel is characterized by a mainly flat topography, rocky hills and sand dunes. As a result its climate is distinguished by a constant, intense heat, with an unvarying temperature.


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    https://www.uraniumtraders.com…ks-more-risk-than-reward/

  • Südafrika


    Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa hat wegen einer massiven Energiekrise den Katastrophenfall für sein Land ausgerufen.

    In Südafrika sind großflächige Stromausfälle schon seit gut 15 Jahren bekannt. In den vergangenen Monaten spitzte sich die Energiekrise allerdings zu. Die 60 Millionen Südafrikaner müssen teilweise bis zu zehn Stunden täglich ohne Elektrizität auskommen. Dem staatlichen Energieerzeuger Eskom, der für 95 Prozent der Elektrizitätsversorgung zuständig ist, werden Korruption und Misswirtschaft vorgeworfen. Eskom ist mit gut 21 Milliarden Euro verschuldet. Seine Kraftwerke und Infrastruktur sind veraltet und schlecht gewartet.

    https://www.handelsblatt.com/d…iekrise-aus/28974760.html

    Dieses Problem wird sich nicht kurzfristig lösen lassen, jeder der in südafrikanische Produzenten investiert ist, sollte in Erwägung ziehen seine Beteiligung umzuschichten.

  • Dieses Problem wird sich nicht kurzfristig lösen lassen, jeder der in südafrikanische Produzenten investiert ist, sollte in Erwägung ziehen seine Beteiligung umzuschichten.

    Ich vermute, dass die großen Minen entsprechend Dieselgeneratoren vor Ort haben - teuer.


    LG Vatapitta

  • https://news.sky.com/story/sou…-cyril-ramaphosa-12807137


    SA ist, auch stromtechnisch, das grosse Vorbild für Habock und Konsorten.
    Ramascholz könnte durchaus auch - analog Ramaphosa- einen Elektrizitätsminister bestellen.
    Natürlich mit einem angemessenen Beraterstab.

    Die Menschen dieses Landes sind keine Untertanen.

    Hans-Jürgen Papier, 03/2021


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • Naja, für Pt gibt es ja nicht so viele Alternativen. Ich verkaufe meine Anglo American Platinum erstmal nicht, sondern habe sogar gestern noch aufgestockt. Bei Pt und anderen PGM-Metallen wird es vermutlich zu einer Angebotsverknappung und folglich zu einem Preisanstieg kommen. Das sollte die Aktienkurse der Produzenten stützen. Für Goldproduzenten stimme ich dir zu.


    Gruß, Jones

  • Iknews wiederholt die Warnung vor Investments in Kolumbien in nächster Zeit:


    https://iknnews.com/short-posi…-colombian-mining-stocks/






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    Die selbe Quelle zu Volcanic Gold und


    Guatemala:
    "
    As stated in previous news releases (see news releases Sep 1 and Sep 28, 2022), the Company intends to resume drilling at the Holly property once Bluestone has been granted a permit to build a mine at Cerro Blanco.

    In other words, VG is never going to drill Holly again."


    https://iknnews.com/advice-on-…r-junior-mining-ir-desks/

    Wird zugelassen, dass Geld auch anderweitig als durch Arbeit geschöpft wird,
    wird jeder Tätige seiner Wertschöpfung genau insoweit beraubt, als die anderweitige Geldschöpfung an der insgesamten Geldentstehung beteiligt ist.

  • Another Peru Mine Shuts Operations as Anti-Government Protests Gain Momentum


    https://thedeepdive.ca/another…t-protests-gain-momentum/


    Buenaventura, a Peruvian mining company, has halted mining operations at its Julcani mine amid worsening anti-government protests.


    This is not an isolated incident in the country, as other miners have also been affected by the protests. Last month, vandals attacked Glencore’s Antapaccay copper mine, while Chinese miner MMG announced last month that its Las Bambas mine is preparing to suspend production in wake of road blockades that halted transportation of key materials.

    "You`ll own nothing - And you`ll be happy" [wef.ch]

  • Warum sind die Protestanten nicht vor den Regierungsgebäuden wenn Sie gegen die Regierung protestieren? Sondern in der Pampa vor den Betrieben die einigen Ihrer Dorfbewohner das Überleben sichern? Noch dazu vor der alteingesessenen Buenaventura :wall: Das macht doch nicht viel Sinn. Vielleicht sollte die AFD Ihre Kundgebungen vor den Toren von Rheinmetall abhalten um gegen die Regierung zu protestieren.
    Vermutlich sind auch bei diesen Protesten der Natives wieder mal Internationale Strippenzieher am Werk um Rohstoffpreise der Eigenen Produktion anzukurbeln. Siehe Gas im Euroländhen.

    Tretminen reissen ein Bein ab, Wasserminen versenken Schiffe, Goldminen vernichten viele Anleger. :!:

  • Südafrika

    Eine vorgeschlagene Erhöhung des Stromtarifs um 18,65 % in diesem Jahr hätte "schwerwierige Auswirkungen auf unser Geschäft", sagte Peter Steenkamp, CEO von Harmony Gold. Die Erhöhung des Tarifs tritt ab dem 1. April in Kraft.
    "Wir werden die Erhöhungen in unsere Planung für unser neues Geschäftsjahr stecken und sehen, worauf sich das auswirken könnte", sagte er. Die Stromkosten werden 18 % bis 19 % der Gesamtkosten ausmachen, während sie vor ein paar Jahren 4% bis 5% betrugen, sagte er.
    https://www.miningmx.com/top-s…-will-have-severe-impact/
    Das unter untermauert meine Einstellung zu Investments in Südafrika.

  • und deshalb kauft B2G Sabine auf. :wall: :wall: ...solange der Goldpreis nicht auf 2500 kommt, läuft nicht viel. Der POG gleicht die Asis nicht aus, die Kosten fressen sich durch...

  • Südafrika

    "In Südafrika müssen Bürger nach Angaben des staatlichen Energieversorgers Eskom „bis auf weiteres“ täglich 11,5 Stunden ohne Strom auskommen. Acht Stromerzeugungsblöcke in mehreren Kraftwerken seien seit Sonntag nicht funktionstüchtig, teilte Eskom am Dienstag mit. Dies habe zu einer weiteren Senkung der Erzeugungskapazität geführt."

    https://www.n-tv.de/der_tag/Su…mmen-article23933230.html

    Betrifft das Privathaushalte und Unternehmen gleichermaßen, oder wird den Bürgern da der Saft abgedreht, damit die Wirtschaft weiterhin einigermaßen produzieren kann?

  • Quelle Tagesspiegel


    Das Skandalunternehmen Eskom: Was hinter Südafrikas Energiekrise steckt


    Korruption, Missmanagement, fehlendes Personal: Die jetzt schon dramatische Stromkrise in Südafrika ist vor allem vom Big Player des Landes selbstgemacht.
    Von Viola Heeger, 22.12.2022, 13:02 Uhr


    Während in Europa noch um Stromausfälle gebangt wird, sind sie in Südafrika seit mehr als zehn Jahren Alltag. Im Zentrum der Energiekrise steht der staatliche Stromanbieter Eskom, der das Land fast alleine mit Energie versorgt und dessen Kraftwerke marode sind. Zudem ist Korruption an der Tagesordnung, und das Stromnetz steht kurz vor dem Kollaps.
    Mehrmals täglich gehen in Südafrika die Lichter für Stunden aus – Kühlschränke fahren runter, abgeschaltete Ampeln sorgen für Chaos auf den Straßen, einkauft wird im Dunkeln.


    Expert:innen schätzen, dass jede Stunde ohne Strom die dortige Wirtschaft rund 500 Millionen Rand kostet, etwa 27 Millionen Euro. Noch nie gab es so viele Ausfälle wie 2022: Während Südafrika 2015 insgesamt 836 Stunden ohne Strom auskommen musste, sind es dieses Jahr schon 3085 Stunden.


    Den größten Teil der Ausfälle macht das sogenannte „Load Shedding“ aus. Dabei schaltet der staatliche Stromversorger Eskom Teile des Stromnetzes ab, um zu verhindern, dass es zum Overload kommt, also mehr Elektrizität verbraucht als hergestellt wird.


    Denn dann könnte das gesamte südafrikanische Netz zusammenbrechen, der Strom wäre für ganze Tage am Stück weg. Je mehr Megawatt eingespart werden müssen, um das Netz am laufen zu halten, desto öfter kommt es am Tag zu Ausfällen. Im schlimmsten Fall sind die Lichter für mehr als 13 Stunden aus.

    Zumindest die großen Minen sollten entsprechende Dieselgeneratoren haben.


    LG Vatapitta

  • Erinnert mich irgendwie an ANC, die Rechtlosigkeit breitet sich leider überall aus.Weltweit sieht es aus als ob rechtschaffende Journalisten als Freiwild auserkoren wurden, dies ist auch bei uns allgegenwärtig.
    Einziger Unterschied ist dass hier noch! versucht wird sie durch lächerlichmachen und Faktencheck mundtot zu machen. :boese:

    Tretminen reissen ein Bein ab, Wasserminen versenken Schiffe, Goldminen vernichten viele Anleger. :!:

  • Martin Armstrong zu Südafrika:


    Südafrika sucht verzweifelt nach Verbündeten, nach wirtschaftlichen Verbündeten. Das Land scheitert und die Bevölkerung leidet. Die internationale Empörung richtet sich derzeit gegen Südafrika wegen seines Wunsches, den Bric-Gipfel mit Russland, China, Brasilien und Indien auszurichten. Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) will Putin wegen seiner Kriegsverbrechen verhaften, und Präsident Cyril Ramaphosa verteidigt seine Position, Putin einzuladen, noch bevor die Einladungen für die Veranstaltung überhaupt verschickt wurden. Ich habe davor gewarnt, dass Länder, die bisher von den Gesprächen am großen Tisch ausgeschlossen waren, China und Russland um Unterstützung bitten würden, da der Westen sie im Stich gelassen hat. "Was ist mit der Ukraine?", schreien die Medien. Nun, was ist mit Südafrika? Niemand kommentiert, dass die Bedingungen in Südafrika SCHLECHTER sind als in der Ukraine während eines aktiven Krieges.


    Südafrika war schon lange vor COVID in einer schlechten wirtschaftlichen Lage. Nach Angaben der Weltbank wuchs das BIP zwischen 2012 und 2021 nur um 1 %. Die gesamte Infrastruktur des Landes bröckelt, und das Stromnetz steht kurz vor dem völligen Zusammenbruch. Stromausfälle sind an der Tagesordnung, und viele machen das staatliche Elektrizitätswerk Eskom dafür verantwortlich, das routinemäßig das Stromnetz unterbricht, um "rollende Stromausfälle" zu verursachen, um Energie zu sparen. Diese "rollenden Stromausfälle" können über 12 Stunden dauern. Dies hat Auswirkungen auf die Verfügbarkeit von Treibstoff, Telefon- und Internetverbindungen, Verkehrsampeln, die Stromversorgung von Krankenhäusern usw. Auch die Verfügbarkeit von Lebensmitteln und Wasser wird dadurch eingeschränkt. Während der Stromausfälle kommt es häufiger zu Straftaten, da es keine Kameras oder Sicherheitssysteme gibt. Vergewaltigungen und Verbrechen gegen Frauen sind entsetzlich häufig. Die zivilen Unruhen sind so stark, dass der Präsident am 9. Februar den Katastrophenzustand ausrief, lange nachdem die Situation irreparabel geworden war.


    Die Statistiken schwanken, aber es gibt etwa 82 Morde pro Tag in Südafrika. Der südafrikanische Polizeidienst meldete 7.555 Morde von Oktober bis Dezember 2022. Wie Sie aus der obigen Grafik ersehen können, nimmt die Kriminalität rapide zu. Die Menschen ermorden Bauern und jeden, der einen Überschuss an Lebensmitteln hat. "Die meisten Morde finden an einem öffentlichen Ort statt, z. B. auf einer Straße, einem offenen Feld oder einem Parkplatz - oder am Wohnort des Opfers (einschließlich Orten, die dem Opfer oder dem Täter bekannt sind)", berichtet Business Tech. Die "Säuberung" findet im Wesentlichen gerade in Südafrika statt.


    Was unternimmt die Weltpolizei, die sich so sehr um hilflose Nationen kümmert, gegen diese Situation? Nichts. Die US-Regierung hat eine Warnung herausgegeben, dass das Stromnetz von Eskom zusammenbrechen wird. Sie warnen davor, dass es kein Wasser, keine Abwasserpumpen und keinen Treibstoff geben wird und die Nation praktisch zum Stillstand kommt. Eskom sagte, dass es im "besten Fall" 6 bis 14 Tage dauern würde, das Stromnetz wieder in Gang zu bringen. Experten gehen davon aus, dass es länger dauern wird, wenn es überhaupt gelingt, den Strom wiederherzustellen. "Was nach einem Stromausfall übrig bliebe, wäre das, was nach einem Bürgerkrieg übrig geblieben wäre", sagte eine anonyme Quelle.


    Die Armut und der anhaltende Konflikt haben Südafrika zerstört. Die Medien wollen den Menschen weismachen, dass das Land ein Feind des Westens ist, weil es im russisch-ukrainischen Konflikt neutral bleibt. Wie genau soll das Land Hilfe leisten, wenn seine eigene Bevölkerung hungert? Der Westen besaß sogar die Dreistigkeit, Südafrika aufzufordern, die Agenda zum Klimawandel zu unterstützen, als ob das Land Zugang zu stabiler Energie hätte. Man kann nur hoffen, dass der Bric-Gipfel in diesem Jahr genehmigt wird und Xi und Putin der Bevölkerung Südafrikas Hilfe anbieten können.


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    Meine Fragen dazu:
    Inwieweit sind Gold Fields, Anglogold Ashanti, Harmony, Impala, Sibanye, Anglo American Platinium, Anglo American und Exxaro (Kohle) von diesen Problemen betroffen?



    LG Vatapitta

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