Gold ... Meinungen und Diskussionen

  • Ca. 1975 20 Pfennige.


    Wobei mir der Vergleich eh Latte ist.

    Nur weil Gold steigt esse ich nicht mehr Eis. :rolleyes:

    Wüsste auch nicht das der Eisfritze bei uns im Dorf seine Kügelchen entsprechend des Spotes der letzten 3 Wochen die Preise erhöht hätte. [smilie_happy]

    1975 war nach der Ölkrise. Das vorab.


    Das der Eisfritze eben den Preis seiner Kügelchen nicht entsprechend des Spotes erhöht oder verbilligt, das macht es ja gerade aus.


    Dann stellt man sich die Fragen:


    a.) warum steigt und fällt Gold sehr langfristig


    und


    b.) warum erhöht der Eisfritze seine Preise



    Bei a.) vermute ich den gleichen Grund, wie bei b.). Nur bei a.) wird mir keiner, der die wirklichen Zahlen kennt, sagen: die Minen haben höhere Kosten bla, bla, bla.... Außerdem schwanken die Preise in Laufe eines Jahres meist deutlich.


    Bei b.) kaufe ich mir ab und an ein Eis in einem Geschäft, in dem es der Inhaber noch selbst herstellt und verkauft, fange mit dem Eisfritzen über das Wetter zu reden und sage dann beiläufig: ich sehr, die Eiskugel ist ein wenig kleiner oder teurer geworden (es gibt beide Varianten) und dann kommen Erklärungen. Ungefiltert, unzensiert und direkt aus der Quelle....


    Fazit: Preise werden meist erhöht, wenn Margen durch betriebliche Preissteigerungen (Energie, Miete, Deinstleistungen, Einkäufe von Vorprodukten und Zubehör) derart deutlich angestiegen sind, dass sich die Marge so weit verringert hat, dass es für den Eisfritzen und dessen meist kleinen Betrieb eng und unbequem wird. Vorher erhöhen die meisten nicht, weil es Konkurrenz gibt und das Umsatzeinbußen bedeuten würde.


    Gegenbeispiel: der Platinpreis. Weil es davon genug oberirdisch gibt und viel aus Katalysatoren recycelt wird und weil die Weltwirtschaft (nicht nur hier, hier ist es extrm) sich zumindest zu einem großen Teil real in einer deutlichen Rezession befindet (ja, die Institute und Medien verbreiten auch hier anderslautenden Unfug), stagniert auch die Nachfrage nach Platin. Auch Palladium ist extrem eingebrochen. Der Eismann kann das, was bei Platin möglich ist (Preise unter Herstellungskosten) so lange nicht. Der hat irgendwann keine Mittel mehr und macht zu. Minenkonzerne zapfen vorher Banken und Kapitalmärkte an. Erst wenn es da kein Geld mehr gibt, machen auch sie zu.


    Und weil die Grundlagen zur Ermittlung der Werte der Statistiken bezüglich Preisindices von Verbrauchern in den letzten 54 Jahren derart verändert wurden, dass die Aussagen nicht vergleichbar sind, sind diese wertlos (geworden). Das, was da drauf steht, ist da nicht mehr drin. Das ist, wie wenn ich einen Bohnenkaffee mit 80 % Holzmehl darin kaufe (sind sogar 10 % erlaubt). Den kann ich auch nicht mit dem Kaffee vergleichen, den ich mir aus Bohnen selbst mahle. Bzw. jeder kann sich ausdenken, welcher von beiden besser und mehr nach Kaffee schmeckt.


    @foexle: 1:1 Vergleiche auf der Grundlage amtlicher Statistiken sind dann nicht möglich, wenn die Zahlenwerke verwässert und vertzerrt worden sind. Das ist, wenn man so will Betrug am Bürger. Es - meiner Ansicht nach - ist Teil des weitaus weiter gespannten "Institutionellen Betrugs" mit Altersrenten, Anlageprodukten, Verbriefungen, Versicherungsansprüchen und allem, was auf Fiat-Geld basiert. Damit will ich niemanden aus den besagten Branchen eine persönliche Betrugsabsicht unterstellen; ich skizziere lediglich das Ergebnis für den Verbraucher, dass da meiner Ansicht aufgrund der vorgegebenen Rahmenbedingungen nach rauskommt.


    Wenn ich feststelle, dass die Kugel Eis um 20 % aufgeschlagen ist, dann bedeutet das nicht, dass meine persönlichen Lebenshaltungskosten seit der vorletzten Änderung um 20 % gestiegen sind. Es ist aber ein Hinweis darauf, dass sich auch bei mir deutlich was getan hat. Ob das nun "nur" 10 Prozent oder "gar" 30 Prozuent sind: keine Ahnung.


    Dennoch ist es interessant, dass der Goldpreis und der Preis der Kugel Eis im Verhältnis etwa dort sind, wo sie 1970 waren. Und das, obgleich sich der Preis der Kugel Speiseeis - hier in Deutschland, in jeweils gültiger Landeswährung und dort, wo ich kaufe - seit 1970 verdreißigfacht hat.


    Soweit meine Ansichten dazu. Jeder kann und darf das auch ganz anders sehen. Und entsprechend handeln, kaufen und verkaufen. Und die Früchte seiner Handlungen ernten.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

    Einmal editiert, zuletzt von mesodor39 ()

  • mesodor39

    Da bin ich ganz bei dir.

    Allerdings sehe ich die Vergleiche in Eiskugeln oder MC Burgern etwas Abstrakt.

    Handelt es sich doch um Luxusgüter auf die man auch verzichten kann.

    Kommt es doch mehr auf Ein. und Auskommen im täglichen Leben an.

    Wieviel meiner erbrachten Arbeitsleistung brauche ich zum Leben und wieviel kann ich in Gold ummünzen für spätere Ausgaben?

    Natürlich kann man es auch nicht genau beziffern, da die Einkommen sehr unterschiedlich sind.

    Es gibt Leute die arbeiten wenig für viel Geld und welche , wohl die meisten, die viel arbeiten für wenig Geld.

    So gesehen hinkt eigentlich jeder Vergleich.

    Es ist halt auch immer der persönlichen Rahmenbedingungen geschuldet wie man es empfindet.

    Für jemanden der so gerade über die Runden kommt und sich vielleicht mal 100.-€/mtl. an die Seite legen kann ist eine Unze Gold sehr wertvoll.

    Andere welche über sehr gute Einkommen verfügen sehen das wiederum etwas anders.

    Suche immer Silber für den Ofen.

    Aktuell können wir keine Anfragen mehr bearbeiten. Sorry. [smilie_blume]


  • schon das 2. WE mit Angeboten unter Spot vom Leihhaus Nürnberg


    Anscheinend verkaufen viele ihre EMs und die EM-Händler werden gerade mit Rückgaben geflutet.

    Wie seht ihr das?

  • damals, in den 70ern gabs kleine eis am stil in alufolie, jeweils vanille, schoko, erdbeere, für 20 Pfg.

    für die Gen. x: Pfg. war mal 1/100 von Mark und MArk war mal die währung in DE.

  • schon das 2. WE mit Angeboten unter Spot vom Leihhaus Nürnberg


    Anscheinend verkaufen viele ihre EMs und die EM-Händler werden gerade mit Rückgaben geflutet.

    Wie seht ihr das?

    Positiv! Es gibt dadurch genug günstige Knöpfe für weitere Zukäufe. [smilie_blume] Das sind Erben ohne Bezug zu Gold oder nervöse Zeitgenossen die glauben einen günstigen Zeitpunkt für den schnellen € erwischt zu haben und gar nicht glauben können so viele Scheine für das Altmetall zu bekommen ;)

    Tipp: Tauschbörsen abklappern, da werden teilweise PP zu unter spot verkauft. Und sich in ein, zwei Jahren freuen.

  • Positiv! Es gibt dadurch genug günstige Knöpfe für weitere Zukäufe. [smilie_blume] Das sind Erben ohne Bezug zu Gold oder nervöse Zeitgenossen die glauben einen günstigen Zeitpunkt für den schnellen € erwischt zu haben und gar nicht glauben können so viele Scheine für das Altmetall zu bekommen ;)

    Tipp: Tauschbörsen abklappern, da werden teilweise PP zu unter spot verkauft. Und sich in ein, zwei Jahren freuen.

    Vielleicht siehst du das auch falsch.

    Manch einer verkauft nun und holt sich das beim Tief wieder. :thumbsup: [smilie_love]

    Suche immer Silber für den Ofen.

    Aktuell können wir keine Anfragen mehr bearbeiten. Sorry. [smilie_blume]


  • Vielleicht siehst du das auch falsch.

    Manch einer verkauft nun und holt sich das beim Tief wieder. :thumbsup: [smilie_love]

    Physisch traden ist doch eher mühselig, gibt es tatsächlich Private die sich das antun? Diejenigen die ich die letzten Monate erleichtert habe jedenfalls nicht. Die brauchten dringend Fiat. Und ich lass mich auf so was auch nicht ein. Keine Ahnung wie lange dieses Spiel noch geht aber das Risiko das es irgendwann demnächst für uns ungut endet ist schon recht hoch.


    Oder wegen chart Technik? Da muss ich aber anmerken das sind nur Wahrscheinlichkeiten und wenn dein "letzter" trade in diesem System gegen dich läuft holst das nur schwer auf. Wie blöd das mit dem günstigen Nachkaufen laufen kann erzählt uns dieser gold chart https://de.goldbroker.com/char…reis/ars#historical-chart


    Der Unterschied Argentinien EU sind vielleicht nur paar wenige Jahre

  • Vielleicht siehst du das auch falsch.

    Manch einer verkauft nun und holt sich das beim Tief wieder. :thumbsup: [smilie_love]

    Es ist nur die Frage wie TIEF der POG noch geht. Ich muss auch noch ca.

    5 Unzen Goldmünzen für meine "moderne Münzensammlung" kaufen. Aber

    das hat Zeit notfalls bis zum Herbst. :love:

  • Es ist nur die Frage wie TIEF der POG noch geht.

    Nebelparder hat Ansagen dazu gemacht.


    Gruß,

    GL

    Das Publikum... wendet sich von dem Gebrauche des durch die Umlaufmittelvermehrung kompromittierten Geldes ab, flüchtet zum ... Barrenmetall, zu den Sachwerten, zum Tauschhandel, kurz, die Währung bricht zusammen. (Ludwig von Mises)

    Einmal editiert, zuletzt von GermanLong ()

  • Nebelparder hat Ansagen dazu gemacht.

    Bitte wo?

    Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
    Anthony Hopkins


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Ja, nun setze ich mich hin und durchwühle den Thread …

    Kein link zum Beitrag = heisse Luft

  • 2250$ die Feinunze


    Kann ich mir auch als Zwischentief vorstellen


    Waere unwahrscheinlich dass es immer nur steigt

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • Ja, nun setze ich mich hin und durchwühle den Thread …

    Kein link zum Beitrag = heisse Luft

    Meintest Du meinen Beitrag?


    Der Text, den ich hier rot mache, IST der Link direkt zur entsprechenden Stelle.

    Gruß,

    GL

    Das Publikum... wendet sich von dem Gebrauche des durch die Umlaufmittelvermehrung kompromittierten Geldes ab, flüchtet zum ... Barrenmetall, zu den Sachwerten, zum Tauschhandel, kurz, die Währung bricht zusammen. (Ludwig von Mises)

  • Wenn ich Dich richtig verstanden habe, sind Gold und leckeres Speiseeis "Luxusgüter". Gold als Schmuckmetall ist das ganz sicher und darüber hinaus noch, je nach Art des Schmuckstückes ein Statussymbol derjenigen, die es "geschafft" haben und dazugehören (oder schon nahe dran sind und dazugehören wollen). In dem Fall sehen wir das schon mal gleich.


    Weil beides verzichtbare Güter sind, ist die Entscheidung, eines von beiden zu kaufen stets freiwillig.


    Nun zu den Unterschieden:

    Beim "Eisfritzen" kann man nur frisch hergestelltes kaufen; das bedeutet, dass nur erhältlich ist, was auch zu aktuellen Kosten und zeitnah gefertigt wurde. Die aktuellen Kosten bestimmen den Oreis und die Nachfrage zu dem Preis bestimmt das Angebot,


    Bei Gold, beispielsweise in Barrenform, kauft man zu etwa 99 % recyceltes Gold, das (zu einem statistisch gerngen Teil) bereits im der Bronzezeit gefördert wurde. Daher kostet Gold immer so viel, wie andere bereit sind, für die angebotene Menge zu zahlen. Jeder der mehr will, kann sein Gold zu dem Preis dann nicht verkaufen. Jeder der weniger zahlen will, kriegt dann gleichfalls auch keines.


    Das bedeutet, dass Produktionskosten für den Goldpreis keinerlei Rolle spielen, beim eis aber sehr wohl.


    Interessant wird es dann, wenn man feststellt, dass die Preise beider Gürter zueinander viel weniger schwanken, als deren Preise in Geld.


    Noch interessanter ist es, wenn man feststellt, dass Speiseeis in Gold gerechnet auch heute noch etwa so viel kostet, wie zu dem Zeitpunkt 1970, als der Goldpreis gerade noch auf 35 USD/Unze gehalten werden konnte, Gold also damals krass unterbewertet war.



    Jemand der 100 Euro im Monat zurücklegt, der kann sich in den warmen Monaten je Monat etwa 60 Kugeln Eis, also je Tag zwei Kugeln im Hörnchen leisten (dafür wäre ein Becher zu schade und das Hörnchen schmeckt, je nach Eisdiele, auch noch lecker) Und in den 6 anderen Monaten reicht es, um eine Viertelunze anzusparen.


    Macht er das 45 Jahre lang, hat er etwa 11 Unzen (oder etwa 400 USD zu den Bewertungen von 1970) zusammengekratzt.


    Bei allem Respekt: Jedes Wesen muss selbst entscheiden und vergleichen und abwägen, wofür es seine Lebenszeit hergibt und was es sich dafür (also für den Lohn) alles antun lässt. Ich werde hier keinerlei Handlungsvorschläge oder empfehlungen machen. Oder gar noch "vergleichende" Sprüchlein raushauen und mir damit Ärger einhandeln.


    Meine Meinung: Ich denke, dass sich Arbeit lohnen sollte. Solche Arbeit lohnt sich für den Leistungserbringer nicht. Jeder erkennt, worauf das hinausläuft. Das mit den 100 Euro dürfte für viele Menschen Realität sein.


    Vielleicht können betroffene Menschen in einem ersten Schritt sagen: Ja, das ist so. Und die Sutiation annehmen und alle Scham ablegen. Und dann darüber mit Freunden, Kollegen und so weiter reden und das auch auf sozialen Netzwerken. Natürlich sachlich und mit dem gebotenen Respekt auch vor Leuten, die nicht darüber sprechen wollen oder diesen Menschen die Schuld geben. Vielleicht tun sich welche zusammen und bewirken so eine Änderung des Bewusstseins in den Parteien für das Problem.


    Weil: alle anderen Probleme sind ja bei genauem Hinsehen "Scheinprobleme" und 100 % hausgemacht, vielleicht genau um die Situation a.) zu erreichen und b:) davon abzulenken und c.) sie immer weiter zu verschlimmern.


    PS: der Goldpreis ist seit Freitagabend bis jetzt langsam und stetig gefallen. So geht "Konsolidierung" natürlich nicht. Das ist - bewusst durch Preisdrückung erzeugte künstliche - Volatilität. Wer nun glaubt, das würde Goldverkäufe eindämmen: Nein, das tut es nicht. Es staut sich nur und beim nächsten Erreichen der 2400er Marke fliegen die neu raffinierten Barren auf den Markt. Da läuft es wohl drauf hinaus.


    Wäre ich die FED: ich würde denen das Steak salzen und pfeffern, bis es selbst den Indern zu würzig, zu salzig und zu scharf wäre. Und über Long-Positionen den POG verdreifachen. Binnen eines Tages. Und bis zu dem Preis alles kaufen, was angeboten wird. Auch indisches und arbabisches Gold. Dann könnten sie (die, die ihr Geld au sden USA abziehen wollen) Dollars halten oder für Gold blechen, bis ihnen speiübel würde und Hören und Sehen vergeht. Ich würde das Ausland derart mit Dollars fluten, dass jeder die hätte und dass jeder die im Außenhandel verwenden will. Das würde den Bricks so richtig in die Suppe spucken.


    Wenn ich schon in der Situation bin und etwas nicht mehr verhindern kann, so kann ich dennoch den Ort und den Zeitpunkt immer noch selbst bestimmen, statt dies anderen zu überlassen. Und das Ding so machen, dass es denen, die nicht nach meinen Regeln spielen wollen höchstmöglich schmerzt. Ich weiß dann zwar, dass ich die Schlacht früher verliere. Manchmal ist es aber so, dass der Gewinn einer Schlacht für die Sieger sich rückblickend als Anfang vom Ende erwiesen hat.


    Ich weiß, dass China vor Wut schäumen wird, wenn so faktisch 2/3 seiner "Reserven" nicht mehr in Gold umgetauscht, sondern "beschlagnahmt" werden. Das gilt erst recht für Russlands eingefrorene "Fiat-Reserven". Die können sie dann gerne wiederhaben :)


    Ich weiß auch, dass es China nichts bringt, Banken mit USD-Schulden über die Klinge springen zu lassen, solange noch USD und Beteiligungen in den USA im Feuer sind. Damit werden sie die hohen US Zinsen weiter zahlen. Als FED würde ich noch ein paar Schäufelchen drauflegen.


    Ich weiß auch, dass China weiter exportieren muss, um weiter aufrüsten zu können. Es sei denn: die greifen Taiwan schon früher an, was deren Chancen vermindert. Tun werden sie es so oder so. Also mache ich doch alles, damit sie es frühestmöglich tun und dann, wenn sie noch nicht weit genug sind, dass es ohne große Risiken geht.


    Leute, der Krieg vor dem Krieg bestimmt Sieger und Verlierer. Wahrscheinlich war es immer so. Aber: nie war das klarer erkennbar, als heute.


    Und muss ich dafür den Goldpreis (gerechnet in Preisen von 1970) verdreifachen oder vervierfachen - damals war das kein Problem für die USA, warum sollte es heute bitte eines sein? Es ist der Dollar der USA und somit deren Waffe und es ist der Brics und damit Chinas Problem. Das haben sie zwar erkannt, aber das würde ihnen in dem Fall auch nicht mehr bei den Mitteln weiterhelfen, die in der USD-Falle stecken. Auch hier gilt dann: nichts von em, was je war, ist weg, es hat nur ein anderer. Einer, der dabei völlig unsichtbar bleibt.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

    4 Mal editiert, zuletzt von mesodor39 ()

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    Der Text, den ich hier rot mache, IST der Link direkt zur entsprechenden Stelle.

    Gruß,

    GL

    Mea Culpa. Ist bei mir nicht als link angezeigt… :hae:

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