Meintest Du meinen Beitrag?
Der Text, den ich hier rot mache, IST der Link direkt zur entsprechenden Stelle.
Gruß,
GL
Mea Culpa. Ist bei mir nicht als link angezeigt… ![]()
13. Juli 2026, 01:22
Meintest Du meinen Beitrag?
Der Text, den ich hier rot mache, IST der Link direkt zur entsprechenden Stelle.
Gruß,
GL
Mea Culpa. Ist bei mir nicht als link angezeigt… ![]()
In OZ sind die meisten Mineen unbeeindruckt....oder ist da Feiertag
![]()
cu DL...nachdem Vassago nicht mehr unter uns weilt....soll ich wieder im Schmuddelsräd mehr schreiben
Ich wollte eigentlich gerne im Austragshäuschen mein Feierabendbier zischen
![]()
Guten Feierabend....ja wäre eine nette Idee...du kennst dich ja a weng aus bei den Antipoden ![]()
LF
Ja...aber Geschäftsberichte und Brokerkäse ist sautrocken
Und der Vassago analysierte so im Stil von siegel.
cu DL....ich habe wenig Lust dazu
![]()
Alles anzeigenWenn ich Dich richtig verstanden habe, sind Gold und leckeres Speiseeis "Luxusgüter". Gold als Schmuckmetall ist das ganz sicher und darüber hinaus noch, je nach Art des Schmuckstückes ein Statussymbol derjenigen, die es "geschafft" haben und dazugehören (oder schon nahe dran sind und dazugehören wollen). In dem Fall sehen wir das schon mal gleich.
Weil beides verzichtbare Güter sind, ist die Entscheidung, eines von beiden zu kaufen stets freiwillig.
Nun zu den Unterschieden:
Beim "Eisfritzen" kann man nur frisch hergestelltes kaufen; das bedeutet, dass nur erhältlich ist, was auch zu aktuellen Kosten und zeitnah gefertigt wurde. Die aktuellen Kosten bestimmen den Oreis und die Nachfrage zu dem Preis bestimmt das Angebot,
Bei Gold, beispielsweise in Barrenform, kauft man zu etwa 99 % recyceltes Gold, das (zu einem statistisch gerngen Teil) bereits im der Bronzezeit gefördert wurde. Daher kostet Gold immer so viel, wie andere bereit sind, für die angebotene Menge zu zahlen. Jeder der mehr will, kann sein Gold zu dem Preis dann nicht verkaufen. Jeder der weniger zahlen will, kriegt dann gleichfalls auch keines.
Das bedeutet, dass Produktionskosten für den Goldpreis keinerlei Rolle spielen, beim eis aber sehr wohl.
Interessant wird es dann, wenn man feststellt, dass die Preise beider Gürter zueinander viel weniger schwanken, als deren Preise in Geld.
Noch interessanter ist es, wenn man feststellt, dass Speiseeis in Gold gerechnet auch heute noch etwa so viel kostet, wie zu dem Zeitpunkt 1970, als der Goldpreis gerade noch auf 35 USD/Unze gehalten werden konnte, Gold also damals krass unterbewertet war.
Jemand der 100 Euro im Monat zurücklegt, der kann sich in den warmen Monaten je Monat etwa 60 Kugeln Eis, also je Tag zwei Kugeln im Hörnchen leisten (dafür wäre ein Becher zu schade und das Hörnchen schmeckt, je nach Eisdiele, auch noch lecker) Und in den 6 anderen Monaten reicht es, um eine Viertelunze anzusparen.
Macht er das 45 Jahre lang, hat er etwa 11 Unzen (oder etwa 400 USD zu den Bewertungen von 1970) zusammengekratzt.
Bei allem Respekt: Jedes Wesen muss selbst entscheiden und vergleichen und abwägen, wofür es seine Lebenszeit hergibt und was es sich dafür (also für den Lohn) alles antun lässt. Ich werde hier keinerlei Handlungsvorschläge oder empfehlungen machen. Oder gar noch "vergleichende" Sprüchlein raushauen und mir damit Ärger einhandeln.
Meine Meinung: Ich denke, dass sich Arbeit lohnen sollte. Solche Arbeit lohnt sich für den Leistungserbringer nicht. Jeder erkennt, worauf das hinausläuft. Das mit den 100 Euro dürfte für viele Menschen Realität sein.
Vielen Dank für deinen ausführlichen Post, welchen ich im grossen und ganzen zustimme.
Allerdings sehe ich in Gold keinen Luxusartikel sondern ein Wertaufbewahrungsmittel welches zu jederzeit an jedem Ort einen gewissen Wert darstellt.
In Schmuckform kann es Luxus sein, muss es aber nicht.
Vielleicht ein Grund warum ich keinen Goldschmuck habe, ![]()
Die Betrachtungsweise zu Gold ist genauso vielfältig wie die Menschheit auch.
Fakt ist das dieses gelbe Metall einen unglaublichen Reiz auf alle Menschen ausübt und deshalb so begehrt ist.
Und das seit Urzeiten.
Ob es die Kelten, Ägypter oder die Südamerikanischen Hochkulturen waren.
Alles strebte danach.
Als ich damals Anfang der 80er Jahre in der Ausbildung war, verdiente da ca. 200 DM mtl. Kam ich nach Feierabend immer bei einer Sparkasse vorbei.
Im Schaufenster eine kleine Auslage mit Goldmünzen.
Das hat mich immer fasziniert, mit dem Gedanken im Hinterkopf das ich wohl nie sowas haben werde.
Gott sei Dank ist es anders gekommen. ![]()
Schmuck...was ist das....alles so 8 Karat bis max 18 Karat ist irgendwie Schmuck.
Aber was ist der Thai, Inder, Koreaner, Türken Schmuck ab 22 karat?
Das sind Krügerrands , welche die Frau zieren.
Kosten Spot plus 5 % Aufschlag.....irgendwie Handelsgold dort.
cu DL
..........
Ich wollte eigentlich gerne im Austragshäuschen mein Feierabendbier zischen
![]()
![]()
Lass ma, ich mach das für Dich
WBT
Vielen Dank für deinen ausführlichen Post, welchen ich im grossen und ganzen zustimme.
Allerdings sehe ich in Gold keinen Luxusartikel sondern ein Wertaufbewahrungsmittel welches zu jederzeit an jedem Ort einen gewissen Wert darstellt.........
Wenn wir dort angelangt sind, also dort, dass Gold vornehmlich Wertaufbewahrungsmittel ist, dann sollte der Anteil des Handels- und Zentralbankgoldes den Anteil des Schmuckgoldes deutlich übersteigen, damit Gold diese Funktion auch bestmöglich erfüllen kann und wird. Und dann wird Gold genau so (primär als Geld und Mittel zum Leistungsausgleich über Grenzen hinweg =Devise) betrachtet.
Das bedeutet auch, dass es im Inland bei Transaktionen bereitwillig genommen wird (und da gehen die Probleme hier vor Ort ja bereits los), weil neuere Gesetze dem entgegenstehen. Diese müssen hier erst mal weg. Dafür muss das Volk anders wählen und sich sein Land und seine Bürgerrechte so zurückholen. So weit sehe ich Europa / Deutschland noch nicht.
Wobei mir natürlich bewusst ist, dass in Ländern wie Indien und vielen afrikanischen Staaten Schmuck aufgrund der relativen Wertbeständigkeit des Goldes und der im Vergleich dazu nicht gegebenen Kaufkraftbeständigkeit der landeswährungen gleichzeitig auch Geldfunktion besitzt. Dort ist es einfach von beidem etwas. Und wenn unsere Politiker die Landeswährungen weiter derart schnell vor die Wand fahren, sehen wir ganz andere Preise oder man verbietet den Handel.
Die Brics und China wollen Gold als Handelsgold. Das ist eindeutig. Genau so, wie sie eine Inlands-Goldwährung ums Verrecken nicht haben wollen. Die USA wollen den Dollar als weltweit einzig akzeptierte Handelswährung. Warum, das ist naheliegend.
Vier Fragen stellen sich in dem Zusammenhang:
Wer setzt sich durch: der Bricks-Block oder die USA?
Wie können die USA versuchen, ihnen nicht genehme Länder mit der "Dollar-Waffe" und ggf. mit den Dollarkrediten ihrer Bankensysteme klein zu halten und deren Volkswirtschaften zu schädigen oder gar kaputt zu machen?
Wie können die Länder, die aus der Dollar-Abhänglígkeit raus wollen die dem widerstrebenden Aktionen der USA parieren und wie teuer wird das für sie werden?
Was bedeutet dieser Krieg (es ist ein Krieg, nur eben nicht mit Soldaten und Bomben und Gewehren) für die Bürger der betroffenen Staaten?
Meine Meinung dazu:
Wer Gold hat und das auch besitzt, der hat immer automatisch auch Geld (mal mehr, mal weniger, auch bei EMP, Stromausfall, regulatorischen Maßnahmen usw.) und muss deswegen die Zukunft weniger genau erraten/vorhersehen, als ein Aktionär oder ein Anleihengläubiger.
Schaut an, was die Politik hier angerichtet hat:
- Banken technisch KO (also aufgrund von Anleihenkäufen mit negativen Eigenkapital), vergleicht Kurse von Bankaktien wie Deutsche Bank und Commmerzbank über 25 Jahre!
- Zombifirmen, die kündlich am Leben gehalten werden (wie lange noch) und irgendwann jede Menge andere Firmen in den Abgrund reißen werden
- Zerstörung der Autoindustrie durch realitätsfremde Gesetze und falsche Anreize zum Kauf schädlicher, negativer Technik
- Zerstörung des Wirtschaftssaandortes Deutschlands durch Zerstörung der Grundstoff-Indistrie (Chemie-Industrie, Metallerzeugung usw.) durch unnatürlich hohe Energiekosten.
Also: Anleihengläubiger und Aktionäre deutscher Firmen sind real bereits extrem geschädigt worden. Indiziert mal den DAX ohne Dividenden in Gold. Das Elend will keiner sehen.
Immobilien: Eine einzige Katastrophe. Und es wird für die Eigentümer noch viel schlimmer.
Alles anzeigenWenn wir dort angelangt sind, also dort, dass Gold vornehmlich Wertaufbewahrungsmittel ist, dann sollte der Anteil des Handels- und Zentralbankgoldes den Anteil des Schmuckgoldes deutlich übersteigen, damit Gold diese Funktion auch bestmöglich erfüllen kann und wird. Und dann wird Gold genau so (primär als Geld und Mittel zum Leistungsausgleich über Grenzen hinweg =Devise) betrachtet.
Meine Meinung dazu:
Wer Gold hat und das auch besitzt, der hat immer automatisch auch Geld
Immobilien: Eine einzige Katastrophe. Und es wird für die Eigentümer noch viel schlimmer.
Bis wir da angelangt sind dürfte es noch eine Weile dauern.
Habe allerdings schon das Gefühl das immer mehr, insbesondere nach 2008, sich dem Wert des Goldes bewusst werden.
Ohne dem würde der Wert auch nicht steigen.
Natürlich wäre das in gewisser Weise auch Back to the Roots als Gold wirklich noch Währungen waren.
Die ganze Weltwährungspolitik ist mittlerweile derart ausgeufert, das es ohne Schmerzen nicht mehr zurückgehen kann.
Und es wird munter immer weiter gemacht mit Perversionen Namens Kryptos.
Was ich von Deutschland gerade halte, brauche ich nicht darzulegen.
Wissen wir alle selbst.
Nur sehe ich da leider auch keine Alternative.
Der Karren steckt zu tief im Dreck und die Politik befasst sich lieber mit der Demontage denn da können sie Punkten, mit dem herrichten können sie nur scheitern.
Was Immos angeht, so habe ich nur 2 selbstgenutzte.
Und die bleiben so wie sie sind. Da bin ich schnell mit fertig. ![]()
Alles anzeigenBis wir da angelangt sind dürfte es noch eine Weile dauern.
Habe allerdings schon das Gefühl das immer mehr, insbesondere nach 2008, sich dem Wert des Goldes bewusst werden.
Ohne dem würde der Wert auch nicht steigen.
Natürlich wäre das in gewisser Weise auch Back to the Roots als Gold wirklich noch Währungen waren.
Die ganze Weltwährungspolitik ist mittlerweile derart ausgeufert, das es ohne Schmerzen nicht mehr zurückgehen kann.
Und es wird munter immer weiter gemacht mit Perversionen Namens Kryptos.
Was ich von Deutschland gerade halte, brauche ich nicht darzulegen.
Wissen wir alle selbst.
Nur sehe ich da leider auch keine Alternative.
Der Karren steckt zu tief im Dreck und die Politik befasst sich lieber mit der Demontage denn da können sie Punkten, mit dem herrichten können sie nur scheitern.
Was Immos angeht, so habe ich nur 2 selbstgenutzte.
Und die bleiben so wie sie sind. Da bin ich schnell mit fertig.
Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass alle Jubeljahre eben alle Schulden und sämtliche darauf basierenden Ansprüche Null und Nichtig werden.
Und dass der Bankrott der Staaten näherungsweise auch der Bankrott all ihrer Bürger ist. Das genau werden sie vorher mit ihren Bürgern tun und das ist, wobei sie meiner Ansicht nach gerade sind.
Egal, ob es zum deflationären Crash kommt oder die Schulden hinwginflationiert und Eigentumsrechte wegbesteuert oder wegverabgabt oder wegmodernisiert werden und sich mehr und mehr Bürger (ver)weigern, für Fiat-Geld zu arbeiten oder Waren herzugeben. Eine Teilverweigerung (weniger arbeiten, weil es eh nichts mehr bringt, über das, was man nicht zeitnah verbraucht, bestohlen zu werden), ist wohl der Königsweg. Das reicht um den verantwortlichen Strolchen die Luft abzudrehen und das Wasser abzugraben, damit sie verhungern und verdursten und uns so von ihnen erösen. Und Platz für einen Neuanfang machen.
Leider sind die meisten Menschen so ungebildet worden, dass es anders nicht geht. Weil sie es nicht anders erkennen. Die tragen das Zeichen des Tieres (=System) auf der rechten Hand (Handeln) und auf ihrer Stirn (Denken).
Der Sozialismus faschistischer Prägung ist erst dann vorbei, wenn den Sozen / Faschos das Geld anderer Leute ausgegangen ist.
Dann erst offenbart sich die Lüge und die Menschen wenden sich ab.
Physisch traden ist doch eher mühselig, gibt es tatsächlich Private die sich das antun? Diejenigen die ich die letzten Monate erleichtert habe jedenfalls nicht. Die brauchten dringend Fiat. Und ich lass mich auf so was auch nicht ein. Keine Ahnung wie lange dieses Spiel noch geht aber das Risiko das es irgendwann demnächst für uns ungut endet ist schon recht hoch.
Ja, kenne ich. Und auch vor einer Woche verkauft. Miit dem schönen Vorteil: 100% steuerfreier Gewinn.
Ist 900er.
Ja, kenne ich. Und auch vor einer Woche verkauft. Miit dem schönen Vorteil: 100% steuerfreier Gewinn.
Wohin mit dem Geld? Oder wenn wieder nachkaufen dann auf welchem Niveau? Denke das ist nur eine kurze Korrektur und in ein, zwei Monaten geht es weiter rauf.
Wohin mit dem Geld? Oder wenn wieder nachkaufen dann auf welchem Niveau? Denke das ist nur eine kurze Korrektur und in ein, zwei Monaten geht es weiter rauf.
In ein bis zwei Monaten ist SOMMER ! ! ![]()
URLAUB an der türggischen Riviera ! ! Da braucht der MICHEL Kohle ! ![]()
Dann wir dat JOLT vertiggert - und der POG und POS geht runter ! !
![]()
Dann gibt es wieder Kaufkurse ! ! ![]()
Ohne Moos nixx los.
Die Kangaroos sackschwach....also schwanzloses Gehopse.
Die Minen dort bekommen keinen hoch, so als ob man denen
Hängolin gefüttert hat.
cu DL CHN widere an ihrer Benchmark um 1, 20...da gehen die Großen von bord
....Die Minen dort bekommen keinen hoch, so als ob man denen Hängolin gefüttert hat....
Genau so ist es ja auch. Ich sage es mal so: die Preise werden in Fiat-Währung und nicht in Gold notiert. Wären sie in Gold notiert (also Ratios), dann würde jeder sehen, was los ist:
Alles, was nicht im selben Maße gestiegen ist, wie die Verschuldung weltweit, notiert zum Vergleichszeitpunkt unter Wert. Das Bespiel mit den Eiskugeln (Preisvergleich Goldkues - Eispreis 1970) zeigt, dass der Goldpreis in etwa dort notiert, wo er zwischen 1933 und 1971 stand.
Und Minen können nur Geld verdienen, wenn sie
a.) Fördern
b.) durch das Geförderte Erzeugnis alle ihre Kosten reinkriegen
c.) und darüber hinaus auch noch Profit machen.
momentan ist beispielsweise beim Platin noch a.) der Fall.
Für den Anleger kommt noch das politische Risiko hinzu:
Investments in den USA sind auch für deutsche Anleger ein NoGo, das zeigt die Vergangenheit mit ihren Strafen der nachkreigszeit gegen speziell deutsche Firmen und Enteignungen im Zuge des 2. Weltkrieges.
Investments in Südafrika sind wegen der sich etablierenden Günstlingswirtschaft und des Sozialismus dort ebenfalls hochriskant.
Was mit Investments in Russland passiert ist und passiert, schlägt in dieselbe Kerbe.
Und selbst wenn vor Ort alles OK wäre:
Ist der Aktionär Eigentümer und Besitzer der erworbenen Aktien oder hat er nur einen Anspruch gegen eine "Verwahrstelle" erworben, der ihn gegenüber dieser (und nicht gegenüber der Aktiengesellschaft) als "wirtschaftlich Berechtigter" ausweist?
Dazu gibt es verschiedene Meinungen und daraus resultiert eine sehr hohe Unsicherheit in Bezug auf die Durchsetzbarkeit des erworbenen Anspruches.
So kann man das immer weiter fortführen.
Am Ende bleibt eines sicher:
Metall, das gegen Geld Metall überm Tisch geht.
Alles andere geht - mit mehr oder weniger hoher Wahrscheinlichkeit statt überm Tisch überm Jordan.
Meine Meinung dazu
Zwei Dinge sind so sicher, wie das Amen in der Kirche: das Staunen in den Augen der Aktionäre und die Wut der sich betrogen fühlenden.
Letztes Beispiel: Wirecard.
Wer da seine Finger drinhat und wer die Täter schützt und wie weit so Leute gehen, das sollte jedem klar sein.
URLAUB an der türggischen Riviera ! ! Da braucht der MICHEL Kohle !
Dann wir dat JOLT vertiggert - und der POG und POS geht runter ! !
Ob da in D-Land ein paar Unzen vertickt werden, ist dem PoG Jacke wie Hose. Die Musik spielt nicht in D-Land.
Einkaufen lohnt sich jetzt, da pysisch einiges an top Qualitäten unterwegs ist. (ja ich war gestern shoppen.) Denke, dass sich wegen den Kursen so mancher von Sahnestückchen getrennt hat.
Sind aber nur Beobachtungen vom Zweitmarkt (Gudrun und Geschwister).
Hallo ihr. Ich bin Neuling auf diesem Gebiet (habe mich nun das ganze WE schlau gelesen aber ansonsten leider nicht viel Ahnung und Erfahrung damit). Ich hatte 5k erspartes und da der Goldpreis die letzten Wochen so massiv gestiegen ist...
Ich habe Freitag Nachmittag bei einem Fachhandel drei Heraeus 20gr Goldbarren im Blister für 4437€ gekauft (Stückpreis 1479€). Also ich Freitag Nachhause fuhr stieg der Preis noch um die 10 Euro, seitdem fällt er.
Bei dem Händler würde ich heute 4080€ wieder bekommen, also in 5 Tagen ordentlich miese.
Muss ich nun Sorge habe das der Goldpreis wirklich jeden Tag weiter fällt (so wie bei der Immobilien blase)?
Hat sich ja seit gestern nachmittag doch stabilisiert und ist wieder etwas gestiegen.
Zwei Fragen an euch.. Würdet ihr die Notbremse ziehen? Dieses setzt voraus das der Goldpreis weiter abstürzt... Oder denkt ihr er pendelt sich ein und nach einiger Zeit geht es weiter bergauf?
Würdet ihr Gold auch online kaufen oder nur beim Händler vor Ort? Ich das die Preise für diese Barren Freitag verglichen und da sind doch massive Unterschiede. Auch beim wieder Verkauf... Wie macht ihr sowas?
Geplant war diese drei 20 gramm Barren weg zulegen als Wertanlage und jeden Monat ab Mai einen weiteren hinzu zu kaufen. Dann müsste ich ja allerdings den Preis zahlen den er dann halt jeden Monat kostet. Ist das ratsam?
Im Nachhinein habe ich gelesen, niemals Freitag Nachmittag Gold kaufen
Und das er wegen dem Nahost so hoch war, habe mir halt nur die Steigerung der letzten Wochen angeschaut und dachte da geht noch mehr. Langfristig finde ich Gold schon gut. Nur ob es schlau ist wenn der Preis so hoch ist. Ich hätte bei Gold niemals mit diesen starken Schwankungen gerechnet...
Würdet ihr sie behalten und jeden Monat einen Barren a 20 gramm hinzu kaufen?
Du brauchst noch n'paar WE's , um dich noch schlauer zu machen...
Nur kurz: idR wird physisches Gold gekauft und länger (über Jahre) gehalten. Es ändert sich auch über tausende von Jahren nicht! Was sich ändert, ist der Handelspreis.
Und Kau/Verkauf. kostet immer die Händlerprovision. (Marge, Spread), also gemach...
LF