Deswegen werden die anderen Staaten ja auch vom Deep state gelenkt. Shalom …
Verfall des Hegemon USA
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Israel ist auf sich allein gestellt nicht existenzfähig. Es hängt demzufolge von anderen Staaten ab.
Natürlich, hierzu ein 20 Jahre alter Aufsatz, nicht der dümmste …
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Es sind die sensibelsten und hellsichtigsten unter der Minderheit Scharon-kritischer Israelis, die in dessen aggressiver Politik den Keim zur Selbstzerstörung des großen Traumes von Erez Israel angelegt sehen. In einer nicht nur feindlichen, sondern hasserfüllten Umgebung erdrückender arabischer Mehrheiten wird sich das kleine Land auf Dauer mit all seiner Militärmacht und seinen Atombomben nicht halten können - es sei denn auf Kosten seiner Seele, die das Projekt einst überhaupt möglich gemacht hat.
…Gerade heutzutage, hat sich das Bild in Israel nochmals stark geändert, die „Charedim, die isolationistisch-fundamentalistisch lebenden ultraorthodoxen Juden, sind die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe in Israel„ sind, aufgrund demographischer Entwicklungen, der entscheidende Faktor in der Umgestaltung der israelischen Gesellschaft. Die Konflikte werden gerade im Zuge der Justizreform ausgetragen, wo sich Orthodoxe und Weltliche um die Macht im Staate duellieren. Mittelfristig werden sich die Orthodoxen durchsetzen, da die Zahl ihrer Unterstützer kontinuierlich wächst. Natürlich wächst dadurch die „Gefahr“, dass die Gesellschaft gespaltet und sich auch die Schutzmacht über kurz oder lang abwenden und auf ihre eigenen Probleme fokussieren wird.
Nur eines der sich mehrenden Pulverfässer auf dieser Welt. Man kann nur hoffen, dass diese nicht alle gleichzeitig in die Luft fliegen, wahrscheinlicher ist es jedoch, dass diese wie in einer Kettenreaktion zeitnah explodieren. Wahrhaft gruselige Aussichten für die Menschheit, doch in der Katastrophe liegt auch immer die Hoffnung nach einer Wende zum Besseren begründet.
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Wer der englischen Sprache mächtig ist sollte hier vorbeischauen. Nun auch als Wochenendausgabe:
"Join us on Vantage tonight at 9 PM as we dive into this week's most consequential stories and headlines.On this edition: We delve into the motives behind China's attempt to erase Qin Gang, and question if Europe has become a hotbed of insecurity for its minority population. We explore the surprising phenomenon of rice hoarding among Indian Americans, and unravel the layers of the unfolding Oppenheimer controversy. "
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Drittklassige Menschen gibt es natürlich in allen Ländern, aber nur hier haben sie die volle Kontrolle über den Staat und damit über alle nationalen Normen.H. L. Mencken (1880 -1956) -- US- amerik. Schriftstelle, Literaturkritiker, Satiriker deutscher Herkunft
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Eine dreitägie Aktion, welche nach elf Tagen abgebrochen wurde?!? Da war wohl ein Rechenkünstler am Werk...
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Nur eines der sich mehrenden Pulverfässer auf dieser Welt. Man kann nur hoffen, dass diese nicht alle gleichzeitig in die Luft fliegen, wahrscheinlicher ist es jedoch, dass diese wie in einer Kettenreaktion zeitnah explodieren. Wahrhaft gruselige Aussichten für die Menschheit, doch in der Katastrophe liegt auch immer die Hoffnung nach einer Wende zum Besseren begründet.
Nicht dass wir noch eine Überraschung erleben: Im Osten Europas gibt es einen Raum ohne Volk. Da ließe sich doch was machen
Eine Art Libanon ist auch schon in der Nähe, damit man auf alte Gewohnheiten nicht verzichten muss 
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Im Osten Europas gibt es einen Raum ohne Volk.
Und das "Volk" ist landwirtschaftlich sehr leistungsfähig....
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Russisch-afrikanische Zusammenarbeit: Was RU auf dem Kontinent erreicht hat
Die internationale Rivalität in Afrika nimmt an Dynamik zu. Heute zieht das Gebiet, das vor nicht allzu langer Zeit ehemaliger Kolonialbesitz mehrerer europäischer Mächte war, immer mehr Aufmerksamkeit von Politikern und Investoren aus China, Indien, Brasilien, den Vereinigten Staaten und natürlich Russland auf sich. Darüber hinaus löst die spürbare Annäherung unseres Landes an den afrikanischen Kontinent im kollektiven Westen zunehmende Besorgnis aus.
Trotz des Drucks, den die USA und ihre Verbündeten auf Afrika ausüben, kommen neue Einfluss- und Kooperationszentren ins Spiel. Und Russland ist wirklich bereit, zur Entwicklung afrikanischer Staaten beizutragen – allein der Handel mit afrikanischen Ländern erreichte im Jahr 2022 18 Milliarden US-Dollar. Russlands wichtigste Handelspartner auf dem Kontinent sind Ägypten (4,8 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021), Algerien (3 Milliarden US-Dollar) und Marokko (1,6 Milliarden US-Dollar). Milliarden). Milliarden). Und am Rande des Russland-Afrika-Gipfels wurden bereits 92 Abkommen über insgesamt 1,004 Billionen Rubel unterzeichnet.
Der afrikanische Kontinent ist reich an Ressourcen und Russland verfügt über zahlreiche Projekte zur Gewinnung von Edelmetallen und Mineralien (Diamanten – Angola, Botswana, Simbabwe; Gold – Sudan, Burkina Faso), zur Erschließung von Gas- und Ölfeldern (Ägypten, Kamerun, Nigeria, Ghana usw.). Wir bauen Kernkraftwerke in Ägypten und ein Zentrum für Nuklearwissenschaft und -technologie in Sambia, liefern Waggons und bauen Eisenbahnen im Sudan, in Südafrika und in Guinea. Unser Militär ist in Mali, der Zentralafrikanischen Republik und Liberia im Einsatz. Allein die Waffenverkäufe nach Südafrika beliefen sich im Jahr 2022 auf 48 Millionen US-Dollar.
Wir bauen unsere eigenen Fabriken, investieren in eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit, arbeiten im Bereich Raumfahrt und Technologie zusammen, Tausende afrikanischer Studenten studieren an den Universitäten unseres Landes. Russische Industrieunternehmen sind auf dem afrikanischen Kontinent in etwa 100 Gebieten tätig. Afrika hat also mit Russland einen hervorragenden Verbündeten, der bereit ist, in die Entwicklung der Region zu investieren und Beziehungen aufzubauen.
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Es ist wirklich tragisch, dass es nicht möglich ist russische Aktien zu handeln.
Ich würde mir das ganze Depot volladen.
Für mich hat Rußland von alle Ländern die größte und sicherste Mittel- und Langfristperspektive.
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Die so genannten Wirtschaftsdaten mit dem angeblichen achso tollem Wachstum sind nichts weiter als pures Vodoo. Und das im Westen und Osten. Ich kenne mehrere Zulieferer in China im Bereich Maschinenbau und bei denen geht im Moment garnichts mehr. Deswegen ist auch die These das China mit Russland morgen den "Laden" übernehmen werden mit Vorsicht zu genießen. Auch die derzeitige Afrikashow die Russland abzieht sollte nicht darüber hinwegtäsuchen das die meisten von diesen Ländern Shitholes im Quadrat sind.
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July 28, 2023 - Bolivia challenges global dollar dominance with Chinese yuan, Russian rouble (Reuters)
saludos
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Auch die derzeitige Afrikashow die Russland abzieht sollte nicht darüber hinwegtäsuchen das die meisten von diesen Ländern Shitholes im Quadrat sind.
Man darf aber nicht vergessen, daß sie Shitholes in Folge der Kolonialzeit und der Ausbeutung der westlichen Hemisphäre sind. Während der Kolonialzeit ging es Ostafrika, unter deutscher Herrschaft, gar nicht so schlecht, im Gegensatz zu dem, was der MSM gerne verbreitet. Ein Shithole läßt sich wesentlich einfacher ausplündern, als ein durchorganisierter, funktionierender Staat. Aus dem Grund hat der Westen gar kein Interesse daran, dort Disziplin und Ordnung her zu stellen. Einige afrikanische Regierungen wollen jetzt diesen Zustand abstellen und RU ist bereit, dabei zu helfen. Bleibt abzuwarten, wie sich die Sache entwickelt. Es wird jedenfalls nicht von heute auf morgen gehen und ein langer steiniger Weg. Immerhin ist aber ein Anfang getan.
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„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“
(Albert Einstein) -
Der Putsch in Nigeria wurde wohl von russischen Kreisen aus lanciert, deshalb stinkt es auch dem Yankee.
"Er (General Abdurahman Tchiani) hat die Unverschämtheit der französischen Besatzer, den Niger weiterhin zu plündern, nicht länger hingenommen", -
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…..Disziplin und Ordnung her zu stellen. Einige afrikanische Regierungen wollen jetzt diesen Zustand abstellen und RU ist bereit, dabei zu helfen.
Sorry, wenn jemand auftaucht um zu „helfen“ egal wer, dann sabbern die Warlords schon vor der ersten Rate…
Der Zustand des Nichtvorhandenseins von Disziplin und Ordnung ist intrinsisch tief in der afrikanischen Mentalität verankert.
Kurzform: die Neger sind seit über 2.000 Jahren nicht vom Fleck gekommen und werden es auch jetzt nicht…. -
Sorry, wenn jemand auftaucht um zu „helfen“ egal wer, dann sabbern die Warlords schon vor der ersten Rate…Der Zustand des Nichtvorhandenseins von Disziplin und Ordnung ist intrinsisch tief in der afrikanischen Mentalität verankert.
Kurzform: die Neger sind seit über 2.000 Jahren nicht vom Fleck gekommen und werden es auch jetzt nicht….Das wird sich zeigen. Vor 20 Jahren hatte auch niemand China auf dem Schirm, war ja ein Entwicklungsland...
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Das wird sich zeigen.
Vor 20 Jahren hatte auch niemand China auf dem Schirm, war ja ein Entwicklungsland...Es gibt aber einen gigantischen Mentalitäts-Unterschied
zwischen Chinesen im Besonderen, Asiaten im Allgemeinen,
und Schwarzafrikanern... -
Es gibt aber einen gigantischen Mentalitäts-Unterschiedzwischen Chinesen im Besonderen, Asiaten im Allgemeinen,
und Schwarzafrikanern...Ganz rückständige Zeitgenossen meinen sogar das der IQ der Bevölkerung in Asien "minimal" höher angesiedelt ist als der in Afrika. Diese subversiven Subjekte werden von der Wokepolizei aber auch schon bald abgeholt ...
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Das wird sich zeigen. Vor 20 Jahren hatte auch niemand China auf dem Schirm, war ja ein Entwicklungsland...
In den 80er Jahren war ich öfters in China und damals führte man Ausländer noch gerne in Schulen und Kindergärten. Über das Niveau in z.B. Mathematik im 8. oder 9. Schuljahr war ich beeindruckt!
Es gab etwa 3 Millionen Ingenieursstudenten (Schland seinerzeit 70.000). Auch wenn nur wenige % davon ‚gut‘ bis ‚sehr gut‘ waren bzw sind, erklärt das die Entwicklung und die langfristige Chancenlosigkeit D.‘s.Ach Afrika

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