Langsam fällt der Groschen auch bei der Rohstoff-Welt in Sachen Fracking-Folgen
http://www.rohstoff-welt.de/news/artikel.php?sid=51914
Und der Gewinner ist am Ende selbst bei einem zerfallenen Greenback in jedem Fall mit sicheren Grenzen, sicherer Nahrungsmittelbasis und nach wie vor ausreichender industrieller- und Rohstoffbasis...die USA.
Verfall des Hegemon USA
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Ja, wir sollen jetzt glauben, dass QE fertig ist. Und dass die US-Wirtschaft gut läuft.

Und mein staatliches Organ (das von mir alljährlich mit umgerechnet 390€ unterstützt wird) meldet zudem stündlich:
„Die Fed kaufte jeden Monat Anleihen für 85 Millionen $“
„Experten rechnen mit einer Zinserhöhung frühestens Mitte 2015“. Letztes Jahr tönte das noch so: „Experten rechnen damit, dass ab Mitte 2014 die Zinsen wieder steigen“.Wie sehr muss man jetzt Experte sein, um vorherzuahnen, was „Experten“ nächstes Jahr diesbezüglich verkünden werden??
Aber damit die Menschen nicht weiter über diese Nachrichten nachdenken, wird hier standardmässig direkt nach den Nachrichten eine Schubkarre voll Sportresultate über die Bevölkerung ausgeschüttet, und dann direkt Wetter und Verkehrsmeldungen. Und schon ist alles gut.
Gruss
Ophiuchus -
Ja, wir sollen jetzt glauben, dass QE fertig ist. Und dass die US-Wirtschaft gut läuft.
Tja, wie soll ich sagen? Der Vergleich der Dollar(GELDMENGEN)entwicklung mit der des US-BSP ist genauso nichtssagend wie der zwischen Eurogeldmenge und deutschem BSP.
Solange der Dollar Leitwährung ist, dh, ungefähr (aus dem Kopf) 60% aller Geschäfte weltweit auf Dollar basieren, ist die FED gezwungen, der Welt diese Geldmenge zur Verfügung zu stellen. Läuft es in der Weltwirtschaft besser als in den USA oder umgekehrt, muss die FED dieses Missverhältnis mit ihrer Geldpolitik in Einklang bringen. Keine einfache Sache. Denn alle Dollars sind ja in ihrer Bilanz enthalten. Ist zB. Weltwachstum größer als US-, benötigt man mehr Dollars als inländisch nötig, die blähen die Bilanz auf und auf der Aktivseite entsprechend die Assets. Blasenbildung usw drohen. Hoffe, mich verständlich ausgedrückt zu haben. -
NZZ Nr.252, 20.10.2014, zur Einstellung des Anleiheankaufsprogramms in den USA:
"Die US-Wirtschaft gesundet nach und nach. Die Geldpolitik des Fed wird deshalb etwas weniger expansiv.Die Leitzinsen bleiben aber noch lange bei null"
Man kann sich seine Sache denken....mit dem Beenden der Anleihenkäufe ist die Fed-Bilanz (4.5 deutsche Billionen, engl "trillions") ja noch kein bisschen eingedampft.
Lucky
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Moin moin,
habe diesen Artikel im Gelben geschrieben.
Für die Links im Artikel bitte über das Gelbe gehen.Moin moin,
John Mauldin führt in einem für Goldseiten übersetzten Text aus, warum er von
einem über viele Jahre steigenden Dollar ausgeht. Er kann sich einen Anstieg
des US$ Indexes von aktuell 85 auf 120 in 6 bis 7 Jahren vorstellen.Was mache die Fed bei niedriger Arbeitslosenrate und niedriger Inflation?
Ein starker $ ermögliche es Japan und der Eurozone ihre Deflation in die USA
zu exportieren. - Das lasse keinen Platz für einen Anstieg der US Zinssätze.Im zweiten Teil seiner Betrachtungen geht er genauer auf das Yen/Dollar Verhältnis ein.
Wenn der Yen die Hälfte seiner langfristigen Verluste gegen den Dollar
wieder wett mache, stehe er bei ca 200 Yen/Dollar.In Europa stehe Draghi unter politischem Druck. Man habe dort dysfunktionale
Märkte mit negativen Zinsen. Falls es dort eine Trendwende gäbe, wäre der US$
die Fluchtwährung + steigende US-Bonds.Das größte Problem sieht er aber in Ländern die sich mithilfe von
Dollarcarrytrades finanziert haben. Das betrifft nicht nur China. Die
Billionen des quantitativen Lockerungsprogramms seien über Hedgefonds in
alle Winkel der Welt geflossen.Eigene Bewertung:
Damit erweist sich jetzt die billige Liquidität als schleichend wirkendes Gift.
Wie der Schuldner Sklave der Bank ist, so bringen Dollarschulden für Investitionen
spätestens bei einem steigenden Dollar die Schuldner in sehr große
Schwierigkeiten.
Wir hatten schon den Yen Carrytrade und speziell in Osteuropa den sFr Carrytrade.Ich gehe davon aus, dass diese Entwicklung planvoll herbeigeführt wurde.
John Mauldin geht bei einem starken Dollar von sinkenden Rohstoffpreisen aus.
Insbesondere die Ölpreise sollten unter Druck kommen. Die positive Entwicklung
am US Arbeitsmarkt sei ausschließlich der boomenden Ölindustrie in Texas zu
verdanken. Die komme bei 70 oder gar 60$/Barrel aber unter Druck.Ab 2030 sieht er dann einen boomenden Aktienmarkt.
Zu diesen Ausführungen passt ein Video, das vor kurzem ein anderer Forist
hier eingestellt hat. Es geht um die Abhängigkeit Russlands von
Kapitalimporten für langfristige Investitionen. Geschuldet ist dieses der
Kapitalflucht auch durch die staatsnahen Banken.Eine sehr gute Analyse der aktuellen und kommenden Probleme Russlands.
(mit deutschen Untertiteln) - Diese Analyse gilt exemplarisch für alle Länder
mit entsprechenden Finanzierungsmodellen.Folker Hellmeyer sieht in seinem Marktbericht vom 30.10.14 qualitative
Probleme beim Wachstum der US-Wirtschaft. Er hält eine Zinswende für
unwahrscheinlich.Eigene Einschätzung:
Da diese Entwicklung für die USA die gewünschten Effekte - Schwächung
Russlands - haben wird, gehe ich davon aus, dass die US-Boys die Liquidität
knapp halten werden. Davon wird sie auch wirtschaftliche Not im eigenen
Land nicht abhalten; Hunger und Kriege in anderen Ländern erst recht nicht.Die Märkte sind Psychologie, dahinter steckt aber Machtpolitik.
Diese Politik ist die Fortsetzung der wirtschaftlichen Zerstörung von Ländern,
wie bei " Economic Hitman - John Perkins" beschrieben.
Sie setzt nur nicht lokal an, sondern global.VG Vatapitta

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In der US-Wirtschaft ist angeblich alles in bester Ordnung. NZZ schreibt:
"...Amerika scheint die Nachwehen der Finanzkrise definitiv überstanden zu haben. Das Bruttoinlandprodukt wächst, und der Arbeitsmarkt gewinnt an Dynamik...."
Dynamik? In den US reichen PRO WOCHE über 280'000 Personen einen Erstantrag auf Arbeitslosenunterstützung ein:
http://www.dol.gov/ui/data.pdf
Sehr dynamisch ist das.

Gruss
Ophiuchus -
so richtig überzeugend ist dieser Durchbruch für mich NOCH nicht.
Da seit mehr als 1 Stunde sich der DAX im Ruhemodus befindet (für mich ein unbekannter Vorgang)habe ich jetzt keinerlei Vertrauen mehr in die veröffentlichten Daten.
http://www.comdirect.de/inf/in…TION=20735#timeSpan=1D&e&
Ist oder war der Handel so lange ausgesetzt??????

Anfrage wurde sofort beantwortet. -
ZitatAlles anzeigen
Der Xetra-Handel der Deutschen Börse wird einem Sprecher der Deutschen
Börse zufolge in Kürze wieder aufgenommen. Der Handel ist am
Freitagmorgen seit kurz nach 10.00 Uhr unterbrochen. Zu den Gründen für
die Unterbrechung konnte der Sprecher nichts sagen. Ein Händler
berichtet, das so genannte Pre-Trading laufe bereits wieder. Es könnten
also wieder Orders eingegeben und Kurse gestellt werden. Der Frankfurter
Spezialistenhandel ist von der Unterbrechung nicht betroffen.
Gruß
Smithm
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Wer noch Zweifel hat, was mit EUR/USD demnächst abgehen könnte, sollte vielleicht einmal einen Blick auf den Yen-Kursverlauf gegen USD blicken. Viel eindeutiger geht es nicht. Hier ist der USD seit geraumer Zeit in einem ausgeprägten Bullenmarkt und die Yen-Stärke der vergangenen 15 Jahre ist definitiv perdu. Die japanische Notenbank macht nun ein riesiges Quantitative Easing, bei dem praktisch die gesamten neu emittierten Bonds aufgekauft werden. Die Pensionkassen jedoch wollen sich viel stärker als bisher im Nikkei engagieren. Alles mit Ansage, und so kommen die heutigen Jubelanstiege der Aktienmärkte nicht wirklich überraschend. Die USA aber fahren ihre Programme gerade zurück, also wirkt der USD anziehend, Gold wird geshortet.
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Fraglich ist allerdings, ob dem Euro letztendlich das selbe "Schicksal" winkt wie dem Yen. Das i.V. zu Japan große Europa wird als Importeur amerikanischer Produkte immer wichtiger. Ganz besonders, wenn sich die BRICS Staaten und peu a peu auch weitere Länder immer mehr von den USA abwenden. Ein zu starker USD i.V. zum Euro wird der amerikanischen Wirtschaft dann schwer zu schaffen machen, kann m.M. nach somit nicht gewollt sein. Zwar kommt der schwache Euro wiederum manchem EU Südland zur Hilfe (wenn wohl auch nicht so wie von vielen erhofft). Aber einen Währungskrieg USA-Europa würden aller Voraussicht nach immer die Cowboys gewinnen, schon allein deshalb, weil wir innerhalb der EU-Politik durchlaucht sind von US-Vasallen, die nach der Nase der Amis tanzen.
Somit bezweifel ich nach wie vor, dass wir eine Parität oder gar das Kursziel der DB von 0,95 (?) sehen werden.Grüße
GS -
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Die kurze Korrektur (aus Monat Oktober) ist damit definitiv überwunden.
Nächste Station sollte 1,20 (per 31.12.14 ?!) sein. -
Also ich tippe darauf dass $ weiter gegen Gold.und Euro zulegt die naechsten Monate
Die sind immer noch Weltwaehrung -

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hier mal der Internet-link zum
one trillion Dollarhttp://www.google.de/imgres?im…sQrQMwAg&biw=1344&bih=731
[Blockierte Grafik: http://i678.photobucket.com/albums/vv142/markopolo_photos/Polotical/Trillion/05a6382b.jpg]
(..)
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das stand doch schon geschrieben bei nostradamus.
zitat:
wenn der schwarze koenig, bla...
zitatende:
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Mal eine Grafik, die verständlich macht, warum die vereinigte US Regierung + Fed + Goldkartell mit ihren westlichen Satrapen den Goldpreis bekämpft:
Grüsse
Edel -
ich weiss das jetzt generel viel psychologie im Markt sowie hier im forum herscht und jetzt der große Pessimismus herrscht. Aber eigentlich kann keiner sagen was kommt, ob gold jemals an glanz gewinnt und seine ware funktion erhalten wird wie es einmal hatte. ich zweifle ehrlich gesagt schon länger, jetzt wo gold bei 1172$ steht, muss ich gestehen etwas mehr. Trotz unsicherheit und speksis hat mich das gelbe metall wieder magisch angezogen, wenn ihr versteht. Ich muss zugeben, es ist spekulativ wie alles andere, bißchen weniger vielleicht, aber wer garantiert das gold viel weiter steigen wird, oder wir zu einem goldstandart zurückkehren?? Sollte die WR kommen und cut geschehen, welchen wert wird es dann haben. Das sind alles rätsel, die man so nicht wissen kann...also spekulativ.
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Im Goldthread habe ich heute Prof. Max Otte 2 fach zitiert, zuletzt mit „Strategische Vermögensaufteilung“, sh.:
GOLD : Märkte und InformationenIn seinem zukunftsweisende Buch „Der Crash kommt" geht er bereits hart mit den USA und ihrem Verhalten gegenüber anderen Nationen um, Zitat: „Aber Amerika verfolgte seine vermeintlichen Interessen - oder vielmehr die einiger Unternehmen und Branchen - weitgehend ohne Rücksicht auf die Belange der Wetlgesellschaft und oftmals auch ohne die der eigenen Bevölkerung. Eine solch verhärtete Position ist eher typisch für eine absteigende Führungsmacht, die ihre Position hartnäckig verteidigt, als für die „einzig“ verbliebene Weltmacht.“
Das war 2006, und die Repression gegen ihre Verbündeten, siehe die unter massivstem Druck aufgepreßten Sanktionen gegen Rußlands, sind eher größer geworden.
Was damals in weiter Ferne schien, ist Realität: Inzwischen hat China die USA als Wirtschaftsmacht Nr.1 abgelöst.In Wikpedia findet sich noch eine bemerkenswerte Passage zur Einschätzung Ottes :
"Das heute vorherrschende System der Millionäre als Herrscher der Welt identifiziert Otte mit dem von Spengler abgelehnten englischen Geist, dem Nichtstaat oder erobernden Wikingergeist, während er den preußischen Geist aus Gemeinschaft, Pflicht und Solidarität, dem Primat der Politik und geprägt von den kolonisierenden Rittern des deutschen Ordens mit Spenglers Ziel einer „Demokratisierung im preußischen Sinne“ und einer Kontrolle der Heuschreckenfonds verbindet.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Otte
Mit ihrem extrem egozentrischen Verhalten wird der Abstieg der USA weiter fortschreiten, da dürften temporäre Währungsschwankungen und die diktatorische Unterwerfung von Verbündeten unter ihre Interessen alalong keine Rolle spielen mehr spielen.
Grüsse
Edel -
gesehen haben, habe ich meine Position bei rechnerisch 1,2625 mit Stopploss ausgestattet.
Nach meinem Einstieg bei 1,3836 im Mai, haben sich schöne Buchgeldgewinne angehäuft, die ich ungern abschmelzen lassen will.
Anmerkung:
ganz offensichtlich versuchen die "Freunde" aus den "verlogenen Staaten", über den Ölpreis RUS zu schädigen. -
ganz offensichtlich versuchen die "Freunde" aus den "verlogenen Staaten", über den Ölpreis RUS zu schädigen.
Das wird misslingen, weil die Fracking-Irren zuerst in die Bredouille kommen.Saudi Arabien senkt die Preise...

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