Klar fungierte es seit Ewigkeiten als Asset. Dennoch bleibt festzuhalten, dass die Fungibilität seit 1971 einfach eliminiert wurde. Das ging dann so weit, dass es als risikobehaftet eingestuft wurde und im Banken- und Kapitalverkehr nahezu gar keine Rolle mehr gespielt hat oder eine Funktion ausüben konnte.
Basel 3 änderte dies kürzlich, und das nicht ohne Grund. Wenn der Geldadel nach dem Zusammenbruch des bestehenden Systems wieder an der Quelle sitzen will, muss er vorbauen. Oder aber wieder mühsam die Kontrolle über das System erlangen, in dem er sämtliche neue Geldausgabestellen über Winkelzüge ,wie z.B. den Federal Reserve Act, an sich reißt. Das würde dauern und ist ein unsicherer Pfad.
Viel eleganter wäre doch der Weg, sämtliche andere bankfähige Assets kollabieren zu lassen und über das letzte verbleibende die Kontrolle bzw. die absolute Majorität zu haben. Dann geht es für sie einfach nahtlos weiter im Text, während alle anderen auf dem trockenen sitzen.
Der Vorredner sprach vom Geld der Big Boys. Geld der Könige. Unleistbar für den Pöbel. Wir nähern uns diesem Szenario ganz offen sichtbar. Und Basel 3 ist der Wink mit dem Zaunsfeld und die verwaltungstechnische Garantie für dieses Szenario.