Das Klau- Diebstahl und Überfallthema

  • wenn du bei der Polizei eine VerMisstenAnZeige machst,


    "ich habe auf mein Käfer ein Sack mit Geld auf das Dach gelegt


    und beim einsteigen vergessen, als ich zu Hause war, war der Sack


    gestohlen, ich vermute er wurde an der StalinAllee €ck€xAdolfHitlerPlatz


    €ndWendet nah dem alten PolizeiHauptRe4, wurde bei ihnen ein Sack


    abgegeben , Herr Polizist?"


    den genauen BeTrag weiss ich nicht, der BankSchalterMann


    hat alles reingestopft in den leeren Sack [smilie_happy] ZackZack und dann schnelle


    weg mit den vollen Sack [smilie_happy]


    "Hüte dein Geld wie Schafe, sonst kommt der Dieb und be*strafe"


    Gruss

    alibaba :P

    PS: Nie wieder Sozialismus, Faschismus, Kapitalismus, geraubte Demokratie

    durch HeuchlerPaktParteien [smilie_happy] einfach nur Leben und arbeiten,

    für den wahren WohlStand der AllahBürger :burka:

    " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder "


    " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat "


    "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst"

    NaziKriegsDeutschland = N€IN DANKE KANZLERREGIERUHNG :!:

    KRIEG IST AUS = Schein/ASYLANTEN MÜSSEN NACH HAUS :!:

    Wir haben nun eine VolksDrohnenAUsBeuterRegierung, sie

    quetschen uns immer mehr aus :!: Stopp den IrrSinn 20.09.2026 :thumbsup:

  • https://www.siegener-zeitung.d…HOXNFHVHMTN3IAUUDAUY.html



    Nimmt man wirklich Goldmünzen für einen mittleren fünfstelligen Betrag auf eine Messe mit und lässt sie ungesichert liegen?

    Zitat:

    Die Taten haben sich am Samstag, 6. Juni 2026, zwischen 10.30 und 14 Uhr ereignet.


    Wer ist so blöd und braucht 3,5 Stunden, bis er den Verlust bemerkt?? :wall: :wall: :wall:

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Sowas passiert fast schon täglich und trotz Aufklärung passiert es eben doch :/

    Am besten das Zeug vorher los werden bevor man in dieses Alter kommt.... ^^


    Falsche Polizisten schlagen zweimal in zwei Stunden an derselben Adresse zu
    Immer wieder werden ältere Menschen Opfer von sogenannten Schockanrufen. In Gelnhausen sind ein Mann und eine Frau jetzt zweimal innerhalb weniger Stunden in…
    www.hessenschau.de

    "Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat.

    Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen."

    (Vicco v. Bülow "Loriot")


  • PIM reloaded?
    https://www.tgi.li/produkte#uebersicht
    "Geschäftsmodell": Gold sofort voll bezahlen, Auslieferung nach 3 Jahren und bis dahin jeden Monat(!) 2 oder 4(!) % Zinsen kassieren als Gutschrift

    nachdem bei denen endlich die Finanzaufsichtsbehörden in die Bücher geschaut haben und je nach Land verschiedene Vertragsmodelle verboten und zur Rückabwicklung aufgefordert haben, hat die TGI (Ehepaar Kaltenegger) sich ein neues Modell ausgedacht: noch mehr Länder, wo die Verträge angeboten werden und 7% Sofortrabatt und 8 Wochen Lieferfrist, wo ich schon dachte: das ist Endgame, die versprochenen Lieferzeiten werden kürzer, um mit vorgeblich mehr Sicherheit wegen nur 8Wochen viele neue Einzahler zu gewinnen und abzucashen.

    aber sie wollen die Sache doch noch etwas in die Länge ziehen
    TGI in Lichtenstein wurde mit 2 Tagen Ankündigungsvorlauf geschlossen, aber angeblich werden alle Verträge innerhalb 8 Wochen nach Tageskurs ausgezahlt (was meiner Ansicht nach unmöglich ist, da ja schon viele monatliche Zahlungen an Kunden und Vermittler weg sind und Autos, Sportsponsoring "etcetera blablabla", um mal eine häufig genutzte Redewendung des Chefs zu zitieren)

    oder wahlweise die vorgeblichen Goldbestände in die in Mauritius neugegründete Nachfolgefirma übertragen, was den Schneeball noch weiter aufblähen kann, da es doch viele Kunden gibt, die den Versprechungen Kalteneggers glauben.

    Link dazu, ist aber ermüdendes Gelaber

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  • Eher:

    Wenn Du immer und immer wieder zusammengeschissen wurdest, wen Du jemanden verbellt hattest ... und ebenso, wann immer Du es gewagt hattest, Paketboten, Pizzalieferanten, Handwerker usw. auch nur anzuknurren ...

    Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen

  • Hatte vor ein paar Monaten im Forum Münzen gekauft und nun die letzten per DHL-Paket neben ein paar Filmen an jemanden geschenkt.

    Die FIlme sind auch angekommen. Die Münzen in Kapsel, Schaumstoff und Luftpolsterfolie in einer noch einmal eigenen Schachtel nicht.

    Paket war vollständig mit braunem Paketband umwickelt. Offenbar an der unteren Kante längs aufgeschnitten und mit durchsichtigem Klebeband verschlossen. Paket war unter einem Tag unterwegs.


    Verbrecherpack.

  • Ziegelstein anbei wäre besser und nicht ZU auffällig verschnüren. Versichert ist das wohl eh nicht komplett, da Valoren Kl. 2 nur bis 500

    meines Wissens.

    Die Frage ist, wie bekommen "die" das raus ?

    Arbeiten die mit Detektor :hae:

    Was mich immer wundert, wie bekommen das die EM Händler hin, die ganz oft normal per DHL versenden.

  • Profis, Röntgen, Paketsauffälligkeiten.

    Ich nehme immer bewusst beliebige Geräte auseinander, die Metallteile packe ich immer mit in die Pakete. So werden die organisierten Betrüger nur schwer fündig…

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  • Ziegelstein anbei wäre besser und nicht ZU auffällig verschnüren. Versichert ist das wohl eh nicht komplett, da Valoren Kl. 2 nur bis 500

    meines Wissens.

    Die Frage ist, wie bekommen "die" das raus ?

    Arbeiten die mit Detektor :hae:

    Was mich immer wundert, wie bekommen das die EM Händler hin, die ganz oft normal per DHL versenden.

    Vielleicht das:

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  • wie bei einen Paket wo auf Zettel stand,


    "bei NachBarin mit dicke Titten" , wobei das JensHausHalt wohl war [smilie_happy]


    Ich hatte mal ein Paket bei Hermes von OsterReich, da änderte sich laufend


    der VerSandText beim Versand der VerFolgung, muss aber lobend hinzu fügen


    das Paket kam an, unbeschadet, Kiste Wein, von ein ForumsKollega :thumbsup:


    "BundSchuh" [smilie_blume] , klar Gratis [smilie_blume] Mirabelle sehr schmackhaft :thumbsup:


    Gruss

    alibaba :P

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  • ... Die Frage ist, wie bekommen "die" das raus ?

    Arbeiten die mit Detektor :hae:

    Was mich immer wundert, wie bekommen das die EM Händler hin, die ganz oft normal per DHL versenden.

    Bei den Händlern denke ich, dass die 'Profis' für die kleineren Pakete da nicht rangehen - wenn einem Händler etwas verschwindet gibt das richtig Stress. Bei einem kleinen Privaten wird viel eher mit Zweifeln abgebügelt. Schon die Frechheit, dass man das Öffnen kaum noch zu vertuschen versucht, ist beachtlich.


    Und es wird derzeit geklaut was das Zeug hält, nicht nur EM. Letztens eine Sendung komplett verschwunden, die nächste zwar angekommen, aber offensichtlich 'geprüft' -> 'nachverpackt'.


    Als ich vor Zeiten noch EM zum Abgeben hatte habe ich immer auf das spezifische Gewicht geachtet: Möglichst grosse Verpackung, die Werte in einem Innenkarton, der von 'Polster' schön in Position gehalten wurde. Gegen richtig gute Technik hilft das natürlich nicht, aber damals ist noch alles angekommen.

  • Die Kanzlei ist echt. Das Gold-Angebot nicht


    Betrüger kapern renommierte Insolvenzverwalter und bieten Goldbarren, Maschinen und Luxusgüter aus angeblichen Insolvenzverfahren an. Das Perfide: Anwälte, Adressen und Handelsregisterdaten stimmen tatsächlich. Das Impressum stimmt. Der Rechtsanwalt existiert. Die Handelsregisternummer ist korrekt. Sogar die Umsatzsteuer-ID wurde sauber abgeschrieben.


    Und trotzdem ist das Angebot falsch.

    GOLD.DE liegen mehrere E-Mails und Kataloge vor, in denen angebliche Insolvenzverwalter Goldbarren, Fahrzeuge, Landmaschinen und andere Vermögenswerte aus laufenden Verfahren verkaufen wollen. Die Absender treten unter den Namen bekannter Kanzleien auf. Sie verwenden echte Rechtsanwälte, echte Firmenanschriften und professionell gestaltete Exposés.

    Der Trick besteht also nicht darin, eine Kanzlei zu erfinden. Der Trick besteht darin, eine echte Kanzlei zu stehlen.
    In zwei untersuchten Fällen warnen die betroffenen Kanzleien inzwischen selbst ausdrücklich vor den Angeboten. Im dritten Fall ist der genannte Anwalt real, die Verkaufsdomain gehört jedoch nicht zu seiner offiziellen Kanzlei.

    Was in allen Fällen fehlt: ein konkret benanntes Insolvenzverfahren, ein gerichtliches Aktenzeichen und ein belastbarer Nachweis, dass die angebotene Ware überhaupt zur Insolvenzmasse gehört.

    Wer hier überweist, kauft womöglich kein Gold. Sondern eine ziemlich teure Lektion.

    Das Wichtigste in Kürze
    Schultze & Braun sowie Flöther & Wissing warnen auf ihren offiziellen Websites vor gefälschten Angeboten aus angeblichen Insolvenz- und StaRUG-Verfahren.
    Die genannten Rechtsanwälte existieren tatsächlich. Genau das macht die Masche gefährlich.
    Die verwendeten Domains ähneln den echten Kanzleidomains, sind aber nicht identisch.
    Bei den Goldangeboten lagen die angeblichen Verkaufspreise rund 20 bis fast 38 Prozent unter dem reinen Metallwert.

    Fall 1: 1,75 Kilogramm Gold – angeblich von Flöther & Wissing

    Am 24. März 2026 erreichte GOLD.DE eine E-Mail mit einer „aktuellen Produktübersicht“. Angeboten wurden Fahrzeuge, Landmaschinen, Baumaschinen, Reisemobile und Edelmetalle. Als Absender trat Flöther & Wissing auf, unterzeichnet mit dem Namen von Rechtsanwalt Markus M. Merbecks.

    Beides ist real. Markus M. Merbecks ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenz- und Sanierungsrecht. Laut offiziellem Kanzleiprofil wird er seit 1993 gerichtlich als Gesamtvollstreckungs- beziehungsweise Insolvenzverwalter bestellt. Auch die in der Nachricht genannten Partner und die Umsatzsteuer-ID der Gesellschaft wurden korrekt aus dem echten Impressum übernommen.

    Nur die Wege zurück zur Kanzlei stimmen nicht: Die offizielle Domain lautet floether-wissing.de. Verwendet wurde dagegen floether-wissing-recht.de. Auch die angegebene Münchener Anschrift weicht vom offiziellen Standort in München ab.

    Flöther & Wissing warnt mittlerweile auf der eigenen Website vor genau dieser Masche: Gefälschte Angebote zum Kauf von Vermögenswerten aus Insolvenz- und StaRUG-Verfahren würden angeblich im Namen der Kanzlei verschickt. Empfänger sollen nicht darauf eingehen und sich im Schadensfall an die Polizei wenden.

    Drei Barren, drei PDFs – und 42.440 Euro „Rabatt“

    Auf die Anfrage von GOLD.DE wurden drei Exposés übersandt:


    Die Gewichte und Angebotspreise stammen aus den übersandten Dokumenten.

    Für die konservative Rechnung wurde ein historischer Feingoldwert von rund 123,66 Euro je Gramm angesetzt. Damit lag das Angebot knapp 20 Prozent unter dem bloßen Metallwert.

    Nicht unter dem Händlerverkaufspreis. Nicht unter dem Preis eines bestimmten Markenbarrens. Sondern unter dem Wert des enthaltenen Goldes – ohne Aufgeld, Versicherung, Transport oder Händlermarge.

    Schon die Dokumente selbst sind fehlerhaft. Im Exposé zum 500-Gramm-Barren steht auf Seite zwei plötzlich „Anlagegoldbarren 250G“. Beim 1.000-Gramm-Barren passiert derselbe Kopierfehler.

    Zudem heißt es in den Texten, der jeweilige Barren habe „wie alle unsere Goldbarren“ den höchsten Feingehalt. So formuliert ein Händler sein Sortiment. Eine Insolvenzverwaltung müsste dagegen erklären, aus welchem Verfahren das Gold stammt, wer der Schuldner ist, welches Gericht zuständig ist und wo sich die Ware befindet.

    Auf keine dieser Fragen geben die Exposés eine Antwort.

    Fall 2: Schultze & Braun – 40 Seiten Hochglanz, kein einziges Aktenzeichen

    Noch größer wurde beim zweiten Fall aufgefahren. Unter dem Namen von Schultze & Braun wurde ein 40-seitiger Katalog versandt. Darin: Radlader, Bagger, Traktoren, Mähdrescher, Wärmepumpen, Solarmodule, Goldbarren und Kupfer.

    Das Titelblatt wirkt tadellos. Firmenname, Anschrift, Geschäftsführer, Handelsregister und Umsatzsteuer-ID stimmen mit dem echten Kanzlei-Impressum überein. Auch die Schultze & Braun Rechtsanwaltsgesellschaft für Insolvenzverwaltung mbH existiert tatsächlich unter der angegebenen Adresse und dem Registerzeichen HRB 220689.

    Wieder stimmt fast alles. Fast.

    Denn Schultze & Braun erklärt auf einer eigens eingerichteten Warnseite, dass falsche Angebote zum Kauf von Vermögenswerten aus Insolvenz- und StaRUG-Verfahren kursieren. Inventarlisten und Kaufverträge seien gefälscht; ebenso Absenderadressen, Namen und Telefonnummern. Die Kanzlei habe die zuständigen Behörden informiert.

    In der vorliegenden Nachricht wurde die Domain schultzebraun-anwaelte.de verwendet. Die echte Kanzlei arbeitet unter schultze-braun.de.

    Knapp 100.000 Euro unter dem Goldwert

    Im Katalog werden vier angebliche Heraeus-Barren angeboten:


    Diese Angebotspreise stehen im Inhaltsverzeichnis des Katalogs.

    Die technische Prüfung der PDF nennt den 1. März 2026 als Erstellungsdatum. Da dies ein Sonntag war, wurde für den Vergleich der letzte vorherige Handelstag herangezogen. Am 27. Februar lag der historische Feingoldwert konservativ gerechnet bei rund 143,31 Euro je Gramm.

    Das angebliche Paket lag damit fast 38 Prozent unter dem reinen Goldwert.

    Ein solcher Preis ist nicht bloß günstig. Er ist wirtschaftlich kaum plausibel.Natürlich können Maschinen aus Insolvenzverfahren unter früheren Neupreisen verkauft werden. Ein Bagger kann beschädigt sein, hohe Transportkosten verursachen oder nur einen kleinen Käuferkreis ansprechen. Ein marktgängiger Goldbarren funktioniert anders. Sein Wert hängt nicht von Baujahr, Kilometerstand oder Modellpflege ab, sondern vor allem von Gewicht, Feinheit und Echtheit.

    Gold gehört zu den liquidesten Anlagewerten der Welt. Der World Gold Council beziffert das durchschnittliche globale Handelsvolumen 2025 auf rund 361 Milliarden US-Dollar pro Tag. Ein Insolvenzverwalter muss für einen standardisierten 500-Gramm- oder Kilobarren also keinen exotischen Käufer suchen.

    Ein kleiner Abschlag für schnelle Abwicklung, Prüfung oder Händlermarge wäre denkbar. Ein Abschlag von fast 38 Prozent unter dem Schmelzwert würde die Gläubiger dagegen um knapp 100.000 Euro schlechterstellen.

    Warum sollte ein Insolvenzverwalter das tun?

    Die vorgelegten Unterlagen liefern keine überzeugende Antwort. Die Insolvenzordnung verpflichtet den Verwalter grundsätzlich dazu, das Massevermögen zu verwerten – nicht, leicht handelbare Werte zu verschenken.

    Hinzu kommen weitere Patzer: Der Katalog nennt keinen einzigen Schuldner, kein Insolvenzgericht und kein Aktenzeichen. Ein John Deere 6R155 wird als „Mähdrescher“ bezeichnet, obwohl das abgebildete Fahrzeug ein Traktor ist.

    Für mehrere Heizsysteme und Solarmodule werden ausdrücklich Beispiel- oder Produktbilder verwendet. Gleichzeitig verspricht der Katalog pauschal ein 14-tägiges Rückgaberecht – vom Goldbarren bis zum tonnenschweren Radlader.

    Auch aus steuerlicher Sicht ist die Vorlage unsauber: Der Katalog erklärt alle Preise pauschal als Endpreise inklusive Mehrwertsteuer, obwohl die Lieferung von qualifiziertem Anlagegold nach § 25c UStG grundsätzlich umsatzsteuerfrei ist.
    Fall 3: Frank Jaeger – echte Person, falsche Verkaufswelt

    Der dritte Fall tritt unter dem Namen „Jäger Insolvenzen“ auf. Angeboten wurden u. a. ein John-Deere-Traktor, eine Rolex Daytona und ein Audi Q6 e-tron. Die verwendete Domain lautete jaeger-insolvenz.de.

    Dipl.-Kfm. Frank Jaeger existiert tatsächlich. Er ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenz- und Sanierungsrecht. Seine offizielle Kanzlei heißt Jaeger Breig & Kollegen und nutzt jbk-recht.de. Laut Kanzleiprofil ist er seit 2004 als Insolvenzverwalter tätig.

    Eine öffentliche Kanzleiwarnung, in der die konkrete Verkaufsdomain genannt wird, ließ sich bei der erneuten Prüfung nicht finden. Deshalb ist dieser Fall vorsichtiger zu bewerten als die beiden offiziell bestätigten Betrugsfälle.

    Die roten Flaggen sind dennoch massiv: Die Verkaufsdomain ist nicht die offizielle Kanzleidomain. Schuldner, Insolvenzgericht und Aktenzeichen fehlen. Eine vorherige Besichtigung ist praktisch ausgeschlossen. Gleichzeitig wird mit kurzen Angebots- und Zahlungsfristen Druck aufgebaut und die Rollen von Gläubiger, Verwalter und Vermittler werden unscharf vermischt.

    Auch hier gilt deshalb: nicht zahlen, keine Ausweiskopie versenden und nur über die unabhängig ermittelten Kontaktdaten der echten Kanzlei nachfragen.
    Warum diese Masche so gut funktioniert

    Ein schlechter Fakeshop ist leicht zu erkennen. Das Impressum fehlt, die Sprache holpert und die Website sieht aus wie ein Wochenendprojekt.

    Diese Masche ist gefährlicher.

    Die Täter verwenden echte Anwälte, echte Berufsbezeichnungen, echte Registerdaten und kopierte Logos. Die Bundesrechtsanwaltskammer warnt ausdrücklich vor Fake-Kanzleien, die mit vermeintlichen Insolvenzverkäufen arbeiten und Betroffene zu Zahlungen bewegen.

    Darum reicht die Frage „Existiert dieser Anwalt?“ nicht mehr.


    Goldbetrug mit echten Kanzleien: So erkennen Sie die Masche
    Betrüger missbrauchen echte Kanzleien für gefälschte Goldangebote aus Insolvenzverfahren. Erfahren Sie auf GOLD.DE, woran Sie die Masche erkennen und sich…
    www.gold.de

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    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Sowas passiert fast schon täglich und trotz Aufklärung passiert es eben doch :/

    Am besten das Zeug vorher los werden bevor man in dieses Alter kommt.... ^^


    https://www.hessenschau.de/pan…v1,schockanrufer-100.html

    Wer schon mal mit wirklich Dementen zu tun hatte, den wundert das nicht.
    Der glaubt auch sofort, dass solche Betrüger sogar innerhalb eines Tages bei ein und demselben Opfer zweimal Erfolg haben können.

    Der einzige Trost dabei ist, dass man in diesem Stadium von seinem eigenen Geld eh nichts mehr hat, was auf keinen Fall die Schweine entschuldigen soll, die solche Taten begehen.

    Dem Staat ist es scheißegal, Aufklärung und Warnungen kommen sporadisch von der Polizei und das auf unterster Ebene.
    Würden die öffentlich-rechtlichen bezüglich solcher Trickbetrüger mal dasselbe Alarmprogramm laufen lassen, wie sie es bei "Klimawandel" und zu Corona getan haben, könnte das den ein oder anderen Fall vielleicht verhindern.
    ARD & ZDF werden in Masse ja eh nur noch von der Generation 70+ geschaut.

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

    Einmal editiert, zuletzt von blackpearl ()

  • ......
    Dem Staat ist es scheißegal, Aufklärung und Wanrungen kommen sporadisch von der Polizei und das auf unterster Ebene.........

    Meinst die Typen welche an der Haustür stehen und sagen, Mutti wir haben gesicherte Erkenntnisse das bei ihnen Eingebrochen wird? Geben sie uns zu ihrer eigenen Sicherheit mal teuren Schmuck und Edelmetalle.


    WBT

    die Tuen einem Leid

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