Der Hass hört sich abgrundtief an.
Für einen Preis reicht es aber nicht. Frag den Ohbama.
Nein, ich hasse ihn nicht. Sondern verachte ihn im Unterschied zu jenen, die ihn verehren.
Jeder nach seiner Facon...
28. Januar 2026, 10:48
Der Hass hört sich abgrundtief an.
Für einen Preis reicht es aber nicht. Frag den Ohbama.
Nein, ich hasse ihn nicht. Sondern verachte ihn im Unterschied zu jenen, die ihn verehren.
Jeder nach seiner Facon...
Einfach einschalten wenn der Don die Bühne betritt
Nein, ich hasse ihn nicht. Sondern verachte ihn im Unterschied zu jenen, die ihn verehren.
Jedem das Seine....
Wie wäre es mit etwas maßvoller Distanz? Wie ist das mit den.klassischen Sünden? Vielleicht bekommt man es ohne verzerrenden Hass/Verachtung/Verehrung/Lobhudeleien hin?
Dass der Dolmetscher (wie sämtliche anderen Qualitätsmedienbemühungen auch) alles dafür getan hat, ein möglichst verworrenes Geistesbild zu zeichnen (und zu manifestieren), realisiert man eventuell, wenn man im Original hören und verstehen kann. Das bedeutet keineswegs, dass man die Inhalte teilt. Nein. Agitprop betreiben offenbar alle Lager. Schön, wenn man das bezogen auf alle Lager identifizieren kann. .
"Jedem das Seine" halte ich mit Verlaub eines gebildeten Menschen unwürdig. Es sollte
bekannt sein, wo das Verwendung fand.
Da wäre eine Entschuldigung sehr hochachtenswert.
Der amerikanische Polizeistaat ist angekommen
Andrew P. Napolitano
Januar 23, 2026
Tipp/Must read/Topthema/Aktuell
Von Andrew P. Napolitano
In den letzten Tagen hat die Regierung in Amerika nicht nur versagt, die Meinungsfreiheit zu schützen – sie hat sie angegriffen. Wie Autoritäre im Verlauf der Geschichte hat sie versucht, die Rede zum Schweigen zu bringen, die sie hasst und fürchtet. Doch die meisten Autoritären verfügten nicht über eine Verfassung, die ausdrücklich als Hindernis gegen sie geschrieben wurde.
In Miami veröffentlichte Raquel Pacheco letzte Woche einen Tweet/X, in dem sie den Abgeordneten Randy Fine (R-Fla.) als Heuchler bezeichnete, weil er die Meinungsfreiheit derjenigen unterstützt, die wollen, dass Israel Gaza übernimmt, aber die Meinungsfreiheit derjenigen ablehnt, die einen palästinensischen Staat wollen. Als sie Besuch von zwei Detectives der Miami Police erhielt, die sie fragten, ob sie diesen Beitrag verfasst habe, lehnte sie höflich ab zu antworten. Pacheco sagte ihnen, dass sie das Recht habe zu schweigen. Als sie sie aufforderte, die Veranda ihres Hauses zu verlassen, taten sie das.
Vor zwei Wochen wurde in Minneapolis Susan Tincher verhaftet, weil sie ICE-Beamten gefolgt war und sie hartnäckig gefilmt hatte. Sie wurde mit dem Bauch in den Schnee gestoßen und mit auf dem Rücken gefesselten Händen abgeführt. In einer ICE-Haftanstalt wurden ihr die Kleidung und ihr Ehering abgenommen – Letzterer mit einem Bolzenschneider. Nach fünf Stunden Haft entschied ein ICE-Vorgesetzter, sie freizulassen. Die ICE-Beamten gaben ihr den zerstörten Ehering zurück, aber nicht ihre Kleidung, die sie einem Bundesrichter gegenüber als „verloren gegangen“ bezeichneten.
Ebenfalls in Minneapolis gab das Justizministerium kürzlich bekannt, dass es strafrechtliche Ermittlungen gegen den Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, und den Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, aufgenommen habe. Ihnen wird vorgeworfen, durch ihre Ermutigung zu Anti-ICE-Demonstrationen die Justiz behindert zu haben – wofür sie angeklagt, verfolgt und im Falle einer Verurteilung inhaftiert werden sollten.
Letzte Woche durchsuchten FBI-Agenten das Haus der Washington Post-Reporterin Hannah Natanson in Washington, D.C. Sie beschlagnahmten sämtliche elektronischen Geräte. Natanson hatte an einer Geschichte über Bundes-Whistleblower gearbeitet, von denen 1.100 mit ihr kommuniziert hatten. Hausdurchsuchungen bei Journalisten sind nach Bundesrecht verboten, es sei denn, der Journalist ist in laufende Straftaten verwickelt – was die Bundesbehörden ausdrücklich verneint haben – oder es geht um die Rettung von Menschenleben; auch das war hier nicht der Fall. Dies war das Einschüchtern der Rede von Whistleblowern – in potenzierter Form.
All diese Ereignisse bedeuten, dass die Regierung den Inhalt von Rede bewertet, entscheidet, was sie hasst oder fürchtet, und dann entweder die Sprecher einschüchtert oder sie strafrechtlich verfolgt. Der Erste Verfassungszusatz schützt das Recht, der Regierung zuzusehen und ihre Agenten zu filmen, sich zu versammeln und die Regierung zu beschimpfen und ihr zu sagen, sie solle verschwinden, angesichts staatlicher Anordnungen und Eingriffe zu schweigen, die Regierung zu untersuchen und sogar offen und unübersehbar zum zivilen Ungehorsam aufzurufen.
Thomas Paine hätte all dies das Recht genannt, dem Tyrannen die Faust ins Gesicht zu recken. All diese Rechte entspringen unserer Menschlichkeit. Der Erste Verfassungszusatz gewährt sie nicht – er schirmt sie vor staatlicher Einmischung ab.
Zur Zeit der Ratifizierung der Verfassung fürchteten viele Ratifizierer eine große, übergriffige und schuldenbeladene Zentralregierung – so wie wir sie heute haben – und bestanden darauf, dass ihre Stimmen für die Ratifizierung an Verfassungsänderungen geknüpft seien, die der neuen Regierung untersagen würden, sich in natürliche Rechte einzumischen.
Die meisten Ratifizierer der Verfassung verstanden das Konzept der natürlichen Rechte. Das war natürlich der Kern der Unabhängigkeitserklärung, in der Thomas Jefferson schrieb, dass wir alle von unserem „Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind, zu denen Leben, Freiheit und das Streben nach Glück gehören“.
Wie kann ein Recht unveräußerlich sein? Da Rechte ebenso persönlich und natürlich sind wie unsere Körperbewegungen, kann nur eine Jury sie entziehen – und auch das erst, nachdem festgestellt wurde, dass die Person, der diese Rechte entzogen werden sollen, sie freiwillig aufgegeben hat, indem sie aggressiv gegen die Rechte anderer gehandelt hat.
Das ist zumindest die Theorie der natürlichen Rechte. Sie können weder durch ein Gesetz noch durch ein exekutives Dekret beeinträchtigt werden, sondern nur durch einen Richter und eine Jury nach akribischer Einhaltung des rechtsstaatlichen Verfahrens.
Die Idee der bedingten Ratifizierung entsprang der Auffassung, dass ein Staat die Bundesregierung ebenso leicht verlassen könne, wie er ihr beigetreten ist – durch einen einfachen Gesetzgebungsakt. James Madison, der Hauptverfasser der Verfassung, argumentierte, dass die Legislative oder das höchste Staatsgericht eines Bundesstaates Akte der Bundesregierung für nichtig erklären könne, die ihrem Wortlaut nach der Verfassung widersprechen. Jefferson und Madison verfassten heimlich Resolutionen, die von den Parlamenten Virginias und Kentuckys verabschiedet wurden und in diesen Staaten die Alien- und Sedition Acts für nichtig erklärten, mit denen der Kongress regierungskritische Rede kriminalisiert hatte.
Die Verfassung beruht auf Werturteilen, die von den Verfassern getroffen und von den Ratifizierern akzeptiert wurden. Sie hat viele Mängel, doch ihr Kernwert war und ist der Vorrang des Individuums vor dem Staat – ob auf Bundes- oder Landesebene.
Indem sie natürliche Rechte in den ersten acht Zusatzartikeln namentlich anerkannten und im Neunten Zusatzartikel die Existenz von zu zahlreichen Menschenrechten anerkannten, um sie alle aufzuzählen – und indem sie den Staat verpflichteten, sie zu schützen –, förderten die Verfasser und Ratifizierer eine Regierung, deren wesentlicher Zweck unmissverständlich darin bestand, persönliche Freiheit zu bewahren: nicht staatliche Ordnung oder Macht, sondern persönliche Freiheit. Der Unabhängigkeitskrieg wurde, so argumentierte Jefferson, geführt, um hier eine Regierung zu schaffen, die natürliche Rechte schützt – nicht angreift.
Ein Polizeistaat ist das genaue Gegenteil des verfassungsmäßigen Systems, das Jefferson und Madison entworfen haben. In einem Polizeistaat werden die Gesetze so geschrieben, dass sie scheinbar die Freiheit verteidigen; sie werden jedoch so durchgesetzt und ausgelegt, dass sie die Macht der Regierung vergrößern.
Wenn die Regierung versucht, Menschen durch Einschüchterung zum Schweigen zu bringen, wenn sie Menschen brutal behandelt, die ihren Agenten die Faust entgegenstrecken, wenn sie damit droht, regierungskritische Rede von Amtsträgern zu kriminalisieren, wenn sie diejenigen terrorisiert, die ihre Meinung sagen – und mit diesen verfassungswidrigen und widerwärtigen Handlungen davonkommt –, dann ist der amerikanische Polizeistaat angekommen.
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"Jedem das Seine" halte ich mit Verlaub eines gebildeten Menschen unwürdig.
Der lateinische Begriff "Suum cuique" stammt angeblich von Cicero und der war sicherlich ein sehr gebildeter Mann. Mit diesem Ausdruck wird die Gerechtigkeit als die Tugend definiert, die jedem das Seine zuteilt ("ius suum cuique tribuens"). Diese Formel wurde später zu einem fundamentalen Rechtsgrundsatz im Römischen Recht und damit in der gesamten abendländischen Rechtstradition.Und auch Platon hat schon in diese Richtung gedacht, als er "das Seine tun" oder "sein Eigenes tun" forderte, dass also jeder Mensch die Aufgabe erfüllen soll, für die er aufgrund seiner Fähigkeiten am besten geeignet ist.Aber klar, werfen wir doch einfach tausende von Jahren der Geschichte, Kunst , Philosophie usw. weg nur wegen eines einzigen Mannes, der vor hundert Jahren in Deutschland eine Rolle spielte....? Und bevor die Ziffer 8 auch noch verschwindet, hier der Grund, warum sie so aussieht, wie sie aussieht. Das weiss vermutlich keiner dieser modernen Zensoren, falls sie überhaupt auf acht zählen können.... Acht WINKEL hat die ursprüngliche Figur und alle zehn Ziffern sind so entstanden.
Alles anzeigenWie wäre es mit etwas maßvoller Distanz? Wie ist das mit den.klassischen Sünden? Vielleicht bekommt man es ohne verzerrenden Hass/Verachtung/Verehrung/Lobhudeleien hin?
Dass der Dolmetscher (wie sämtliche anderen Qualitätsmedienbemühungen auch) alles dafür getan hat, ein möglichst verworrenes Geistesbild zu zeichnen (und zu manifestieren), realisiert man eventuell, wenn man im Original hören und verstehen kann. Das bedeutet keineswegs, dass man die Inhalte teilt. Nein. Agitprop betreiben offenbar alle Lager. Schön, wenn man das bezogen auf alle Lager identifizieren kann. .
"Jedem das Seine" halte ich mit Verlaub eines gebildeten Menschen unwürdig. Es sollte
bekannt sein, wo das Verwendung fand.
Da wäre eine Entschuldigung sehr hochachtenswert.
Dann wende dich bitte an das nächste Feldjägerbataillon. Die haben das als Wahlspruch unter ihrem Polizeistern stehen.
Ich verfolge das unsinnige Thema von der Seitenlinie, muss gestehen, ich weiß überhaupt nicht, was da nun so übel ist an dem Spruch? ![]()
Ich kenne den garnicht bzw nur unter Glückskeksniveau beim Chinesen.
Stand eben am Tor von Buchenwald …
Stand eben am Tor von Buchenwald …
Die Diskussion erinnert etwas an " Alles für * " , am besten schaffen wir doch gleich alles ab, was mal irgendwie in der Nazizeit verwendet wurde. Fangen wir mit der Sprache und dem Volk an, damit " Die " dann auch zufrieden sind. Lächerlich diese ewige Opferrolle.
"Der Spruch „jedem das Seine" rutscht einem heute sehr leicht über die Lippen. Gemeint ist damit dann meistens, dass der Geschmack oder die Interessen des Gegenübers nicht dem eigenen Gusto entsprechen, man diesbezüglich aber kein Werturteil aufstellen will."
Jedem das Seine - Redensarten-Index
Für die Kritik am Gebrauch dieses uralten Spruchs habe ich wenig Verständnis und weise den Anwurf ""Jedem das Seine" halte ich mit Verlaub eines gebildeten Menschen unwürdig" eines Users zurück. ![]()
Habe aber den Satz geändert in "Jeder nach seiner Facon".
Stand eben am Tor von Buchenwald …
Also, ich habe mich da nun mal hintergeklemmt - Leute, was soll diese "programmierte" Befindlichkeit?
Aus der WELT
Trotz der zynischen Verwendung in Buchenwald wurde diese Formel nach 1945 vielfach verwendet. Die Wochenzeitung „Die Zeit“ argumentierte etwa 1948: „Jedes Gesetz soll dazu dienen, dem Grundsatz ,Jedem das Seine’ Geltung zu verschaffen.“ WELT fand 1954: „Der Grundsatz der Gerechtigkeit lautet doch: ,Jedem das Seine’ und nicht ,Allen das Gleiche’.“ Ähnlich der „Spiegel“ 1971 und viele andere Medien. Noch schwieriger als bei „Jedem das Seine“ ist es mit der Formulierung „Gemeinnutz vor Eigennutz“. Spontan mag man diesen drei Wörtern schwerlich widersprechen – denn wer möchte schon guten Gewissens für „Eigennutz“ plädieren? Doch diese Formel war eine von nur zwei typografisch herausgehobenen Forderungen des einzigen NSDAP-Parteiprogramms von 1920, neben dem sinnfreien Dogma „Brechung der Zinsknechtschaft“.
Wie sagte mal Herbert Wehner zu Klaus von Dohnanyi " Nun hören Sie mal auf, hier herum zu dohnanieren...."
Ich muss das alles nicht mehr verstehen - ist wohl die Gnade der späten Geburt und die Abwesenheit der MSM bei mir.
Also, ich habe mich da nun mal hintergeklemmt - Leute, was soll diese "programmierte" Befindlichkeit?
...Ich muss das alles nicht mehr verstehen - ist wohl die Gnade der späten Geburt und die Abwesenheit der MSM bei mir.
Auch ohne Gnade der späten Geburt habe ich für die Hexenjagd auf alles und jedes, was mal in Verbindung mit der Naziära gebracht werden kann, wenig Verständnis.
Ich denke, die bewiesene systematische Unterwerfung Deutschland und Deutscher durch AngloAmerika seit Kriegsende hat schlimme Auswüchse gezeitigt.
Demut vor früheren Sünden ist richtig, aber keine ständige Selbstkasteiung, oder Opferrolle, wie privileg schon sagte.
"Suum cuique" ist ein lateinischer Rechtsgrundsatz, der wörtlich ins Deutsche übersetzt "jedem das Seine" oder "jedem das Seine zugeteilt" lautet. Er ist auch Leitspruch der Feldjägereinheiten.
Wenn man jedes Wort und jeden Satz den das Schicklgruber Regime verwendet hat, verbieten würde, dann wäre von der deutschen Sprache bald nichts mehr übrig.
dieses ganze gelaber mit den sprachlichen nazismen ist nur ein disziplinierungsinstrument das jeder logischen grundlage entbehrt. aber es wirkt.
Aus dem Kommentar der NZZ:
"Wäre Trump Unternehmer, er verdiente uneingeschränktes Lob: Er ging Risiken ein, um beträchtlichen Mehrwert zu schaffen. So stellte der Präsident die lange darniederliegende amerikanische Abschreckungsfähigkeit wieder her. Kein Zaudern mehr wie unter Biden, keine leeren Drohungen wie unter Obama.
Nach der Bombardierung der iranischen Atomanlagen und der Entführung des venezolanischen Diktators Maduro weiss jeder Schurke, dass es der Sheriff ernst meint. Die USA sind wieder die unbestrittene Supermacht. Gleich zweimal zeigte Amerika, dass es seine Ziele präzise und mit beschränktem Einsatz zu erreichen vermag. Kein Vergleich mit dem Hasardeur Putin, der mit vollem Elan in den ukrainischen Sumpf preschte, in dem er nun seit vier Jahren feststeckt. Aussenpolitisch hat Trump in kurzer Zeit viel zustande gebracht."
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Das kann man schon unterstreichen. Und dafür muss man Trump auch loben, ...
... wäre da nur nicht die Art und Weise wie er seine Ideen durchdrückt.
Ganz zu schweigen von den Geschehnissen in Minneapolis die immer wieder von ganz oben gedeckt werden.
Irgendwo hörst einfach auf gut zu sein. - Wenn man eine Schraube überdreht, kann sie brechen.
Warum muss man Trump loben, weil sein Colt locker sitzt?
Was konkret habe ich oder die Deutschen davon, wenn die USA wieder Weltmacht ist?
Ich wünsche denen jede erdenkliche Schwäche und Niederlage, damit sie sich nach 80 Jahren endlich wieder in ihre Gefilde verpissen!
und als wüsste adolf putin nicht, auf was er sich einlässt und tut.
und diesen amerikansichen patriotismus finde ich persönlich beneidenswert.
ich weiss noch als ich 9/11 drüben war, sowas würde es nichtmal im ansatz bei uns geben, wenn nur bei brot&spiele em/wm's.
dieses ganze gelaber mit den sprachlichen nazismen ist nur ein disziplinierungsinstrument das jeder logischen grundlage entbehrt. aber es wirkt.
Diese „Waffe“ ist bereits stumpf geworden und büßt quasi täglich mehr an Bedeutung ein. Man hat die Karte zu oft und fast immer unberechtigt gespielt, das rächt sich nun.
"GEHEIME SIGNAL-CHAT-GRUPPE GEHACKT
Patrioten ist es gelungen, eine geheime Chat-Gruppe zu infiltrieren, die von den Anti-ICE-Randalierern in Minneapolis genutzt wird, um ihre gewalttätigen Aktionen zu koordinieren, Marschbefehle auszutauschen und ICE-Agenten zu doxen. Eine der Anführerinnen ist Amanda Koehler, eine Protestorganisatorin und ehemalige Wahlkampfstrategin von Tim Walz. Ebenfalls genannt werden der Lokalpolitiker David Snyder, der als Administrator aufgeführt ist, und die Kandidatin für den Senat des Bundesstaates Minnesota, Anita Smithson, die als „Dispatcher” aufgeführt ist."
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"POLITISCHE GEWALT
Die Anführerin der Minnesota Anti-ICE Signal-Gruppe wurde als Amanda Noelle Koehler identifiziert, eine Protestorganisatorin und Wahlkampfstrategin von Tim Walz, auch bekannt unter dem Codenamen HAH und Administratorin der MN ICE Watch Signal-Chatgruppe."
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"GEHEIME SIGNAL-CHAT-GRUPPE GEHACKT
Unglaublich! Die haben ein komplettes, ausführliches Trainingshandbuch für linke Aufständische, die ICE- und Grenzschutzbeamte in Minneapolis verfolgen, belästigen und überfallen. Dies ist ein gut organisiertes und gut finanziertes Netzwerk. Diese Leute gehören ins Gefängnis."
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"GEHEIME SIGNAL-CHAT-GRUPPE GEHACKT
Sie haben illegal 5000 ICE-Nummernschilder in der Signal Group abgefangen. 😂😂😂😂😂 Einige Administratoren stehen in direkter Verbindung zu Tim Walz. Oh Mann, das ist ein riesiges No-Go!"
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"GEHEIME SIGNAL-CHAT-GRUPPE GEHACKT
SCHAUT EUCH DAS AN
Ich bin einem Signal-Gruppenchat beigetreten, in dem aktiv ICE-Agenten in Minneapolis verfolgt werden. In Echtzeit überprüfen sie Kennzeichen, um Strafverfolgungsmaßnahmen zu überwachen und zu stören. Das ist ganz klar kriminelles Verhalten, das sich gegen Bundesbeamte richtet, deren Sicherheit gefährdet und die Justiz behindert.
DAS IST ABSOLUT WAHNSINNIG.
Ich habe die Kennzeichen im Screenshot unkenntlich gemacht, um unsere Beamten zu schützen ... denn diese Leute kümmern sich offensichtlich nicht um das Gesetz oder die Sicherheit der Beamten."
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"GEHEIME SIGNAL-CHAT-GRUPPE GEHACKT
Fast 1.000 Teilnehmer eines einzigen Chats verfolgen aktiv die Bundespolizei in Minneapolis. Und das ist nur ein Chat ... stellen Sie sich vor, wie viele es noch gibt."
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