US Präsident Donald Trump

  • Es ist ein gerissener Schachzug, den Europäern den Irankrieg auf diese Weise schmackhaft zu machen.


    Dann ergibt auch so einiges im Umgang mit den Gästen aus Nahost Sinn.


    Wie kann man die Unterstützung der westlichen Völker für den Krieg gegen den Iran (die "Befreiung" des gesamten nahen Ostens) besser erhalten, als das schlechtest-mögliche Bild der Menschen, die dort leben sollen, uns direkt vor die Augen zu setzen... das berüchtigte "Straßenbild".


    Und warum sollte Trump es dann nicht ausnutzen, entsprechende Stimmung in Westeuropa zu machen?


    Nur wird hier mit Illusionen gearbeitet - die Mißgunst durch bevorzugte Behandlung der Fremden gestärkt, die Abscheu vor dem ausgewählt importiertem Bösen geweckt, das Verlangen nach der Entfernung von allem, was mit diesem aufgebauten Feinbild zusammenhängt.


    Nur ist das Eine nicht das Andere: Würden die "Flüchtlinge" vor unhaltbaren Zuständen aufgrund der dort herrschenden Mächte fliehen, dann würde es ja gar keinen Sinn ergeben, das hier ausgelebte negtative Verhalten der Geflohenen als Argument zu verwenden. Also müssen erstmal wieder Emotionen aktiviert werden, mit nichts anderem arbeitet Trump hier.

    UN Agenda 2030 - der Grund aller Übel...

  • Brisante Prognose von Professor Jiang: Krieg gegen den Iran könnte eine revolutionäre Welle in der gesamten muslimischen Welt auslösen und US-gestützte Diktaturen zu Fall bringen.

    uncut-news.ch

    März 5, 2026

    Tipp/Must read/Topthema/Aktuell


    Ein Video mit Aussagen von Professor Jiang sorgt derzeit für Aufsehen, weil es eine radikale geopolitische Entwicklung skizziert, die weit über den aktuellen Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran hinausreichen könnte. Jiang beschreibt darin ein Szenario, das viele westliche Analysten lange für unmöglich hielten: die mögliche politische und religiöse Vereinigung großer Teile der muslimischen Welt gegen die von Washington dominierte Ordnung im Nahen Osten.


    Seine zentrale These ist provokant, aber aus geopolitischer Sicht keineswegs unlogisch. Der Konflikt mit dem Iran könnte nicht nur ein regionaler Krieg bleiben, sondern ein politischer Katalysator werden, der jahrzehntelang unterdrückte Spannungen innerhalb der islamischen Welt freisetzt.



    Der Beginn eines religiös-politischen Aufstands


    Nach Jiang verfolgt Teheran eine Strategie, die weit über militärische Vergeltung hinausgeht. Das erste Ziel bestehe darin, einen religiös motivierten Aufstand auszulösen, der Schiiten weltweit mobilisiert.


    Er spricht offen davon, dass Iran versuchen könnte, einen globalen Dschihad der schiitischen Gemeinschaft gegen das amerikanische Imperium zu entfesseln. Dieser Prozess habe seiner Ansicht nach bereits begonnen.


    Als Beispiele nennt Jiang Angriffe auf amerikanische Einrichtungen im Ausland. In Pakistan hätten schiitische Demonstranten die US-Botschaft gestürmt, und auch im Irak seien amerikanische diplomatische Einrichtungen wiederholt Ziel von Angriffen geworden. Für Jiang sind solche Ereignisse keine isolierten Proteste, sondern frühe Anzeichen eines breiteren Mobilisierungsprozesses.


    Seine Einschätzung ist klar: Wenn der Konflikt eskaliert und sich weiter religiös auflädt, könnte sich eine dauerhafte antiwestliche Bewegung innerhalb der schiitischen Welt formieren.


    Die eigentliche Gefahr für Washington


    Doch Jiang sieht eine noch größere strategische Gefahr für die USA – und sie liegt nicht in Raketen oder Drohnen, sondern in der politischen Dynamik der Region.


    Ein Großteil der muslimischen Welt wird heute von autoritären Regimen regiert, die zwar militärisch stabil erscheinen, aber im Inneren oft äußerst unpopulär sind. Jiang nennt ausdrücklich Staaten wie Saudi-Arabien, Ägypten oder Algerien.


    Seiner Ansicht nach verdanken viele dieser Regierungen ihre Stabilität vor allem der Unterstützung durch Washington.


    Sollte es Iran gelingen, die Bevölkerung dieser Länder politisch oder religiös zu mobilisieren, könnten die bestehenden Machtstrukturen ins Wanken geraten. Jiang beschreibt ein Szenario, in dem Massenbewegungen gegen prowestliche Regime entstehen und diese stürzen.


    Das wäre geopolitisch ein Erdbeben.


    Denn in diesem Fall würde Iran nicht mehr nur als regionaler Akteur auftreten, sondern als politischer und ideologischer Anführer einer neuen islamischen Ordnung.


    Die Vision einer „Pax Islamica“


    Jiang nennt dieses mögliche Endziel „Pax Islamica“.


    Gemeint ist eine geopolitische Ordnung, in der ein vereinter islamischer Raum – unter Führung Irans – das amerikanische Machtgefüge im Nahen Osten verdrängt.


    In einem solchen Szenario würde nicht nur der Einfluss Washingtons drastisch schrumpfen, sondern auch Israels strategische Position fundamental erschüttert werden.


    Für Jiang ist der derzeitige Krieg daher mehr als ein militärischer Konflikt. Er beschreibt ihn als Teil eines viel größeren Machtkampfes.


    Auf der einen Seite stehe der amerikanisch-israelische Versuch, den Iran zu schwächen oder sogar zu fragmentieren – etwa durch ethnische Spannungen innerhalb des Landes. Auf der anderen Seite stehe Teherans Strategie, den Konflikt zu einem religiösen und politischen Mobilisierungsprojekt der gesamten muslimischen Welt zu machen.


    Ein geopolitisches Spiel mit explosiven Folgen


    Ob Jiang mit seiner Analyse recht behält, bleibt offen. Doch sein Szenario wirft eine entscheidende Frage auf.


    Was passiert, wenn ein regionaler Krieg plötzlich zu einer ideologischen Bewegung wird?


    Die Geschichte zeigt, dass genau solche Dynamiken ganze Weltregionen verändern können. Der Arabische Frühling, der afghanische Dschihad der 1980er Jahre oder die iranische Revolution von 1979 begannen ebenfalls als lokale Konflikte – und entwickelten sich zu globalen politischen Erschütterungen.


    Sollte der aktuelle Krieg tatsächlich eine ähnliche Dynamik auslösen, könnte sich der geopolitische Schwerpunkt des Nahen Ostens radikal verschieben.


    Und genau davor scheint Professor Jiang zu warnen: dass dieser Krieg nicht nur ein militärischer Konflikt ist – sondern möglicherweise der Beginn einer neuen historischen Epoche.


    Brisante Prognose von Professor Jiang: Krieg gegen den Iran könnte eine revolutionäre Welle in der gesamten muslimischen Welt auslösen und US-gestützte Diktaturen zu Fall bringen.
    Ein Video mit Aussagen von Professor Jiang sorgt derzeit für Aufsehen, weil es eine radikale geopolitische Entwicklung skizziert, die weit über den aktuellen…
    uncutnews.ch

  • Es ist ein gerissener Schachzug

    Genau, und schon 2015 hat Trump deswegen Merkel den Auftrag erteilt, das Straßenbild umzugestalten.

    Ist schon cleverer Hund, der Typ.

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • Brisante Prognose von Professor Jiang

    Er hat nen YT-Kanal: https://www.youtube.com/@PredictiveHistory. Bin bei diesen Spieltheoretiker zwar eher skeptisch, aber er bringt durchaus solide Argumenten. Hier ein Interview von Montag(!):

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    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • Mich beschleicht mehr und mehr das Gefühl, dass die Militäroperation nicht ganz so verläuft, wie es sich USreal vorgestellt hat. Eher im Gegenteil.

    Die Israelis hätten sowieso angegriffen weil Netanjahu, Netanjahu Sachen macht.


    Für die USA dann Frage - gleich mitmachen oder halt nur die iranischen Raketen kassieren.


    Andererseits zerschlägt das jetzt bei den Golfstaaten wohl dauerhaft Porzellan.


    "Wir garantieren eure Sicherheit, ihr liefert Energie und Stabilität, und wir halten euch aus den direkten Konflikten raus." Während gleichzeitig iranische Drohnen und Raketen einschlagen welche der "Garant" mit provoziert hat.

    Anstatt das die USA Schutz liefern wird man zum Schlachtfeld.


    Tja und die Golfstaaten haben Israel in den letzten Jahren vorsichtig als "Partner gegen den Iran aufgebaut", nicht als Risikofaktor, der ihnen das Haus, oder die Pipeline anzündet.


    Sackgasse aber du kannst in den USA wenn weiter Präsident sein willst auch nicht einfach Israel den Stecker ziehen solange du keine katholischen Mehrheiten hast


    Viele "Evangelikale" in den USA Glauben an "Dispensationalismus", was Country Joe sie halt zusammenspinnt wenn meint wäre schlau genug die Bibel zu verstehen, man braucht den Staat Israel damit das jüngste Gericht schneller kommt.

    Das ist wie Zeugen Jehovas denen es nicht schnell genug geht.

    Die meisten Deutschen haben keinen Schimmer welchen Schatten die eigentlich haben.

  • wird man zum Schlachtfeld

    Ganz so wild scheint es nicht zu sein: Es sind mehr Schrammen, der Größenordnung nach.

    Bei der Frage nach den Opferzahlen fielen folgende Zahlen:

    "Andere betroffene Länder/Gruppen (iranische Vergeltungsschläge)

    • Golfstaaten (z. B. VAE, Kuwait, Bahrain, Irak): 9–20+ Tote (meist Militär/Personal an US-Basen, einige Zivilisten).
    • Libanon (durch israelische Gegenangriffe auf Hisbollah): Dutzende Tote (oft Kämpfer).
    • Weitere (z. B. Kurden, PMF): Kleinere Zahlen (10–20+ Kämpfer). "

    Das dürfte in der Größenordnung von Verkehrstoten sein.

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
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    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • "Das dürfte in der Größenordnung von Verkehrstoten sein."


    Das ist die österreichische Eierhandgranate, triffts, zerreißts ois im Umkreis von 5 Metern,

    Triffts nett, ist die psychologische Wirkung ungemein.


    Nein - hier wird man gerade mit allen Mitteln eingelullt:


    Es gibt nichts zu sehen - gehen sie bitte weiter...


    Garnichts ist in Ordnung - man hat nur die Manipulation der Indizes und Medien perfektioniert...


    - der Iran wird weiterhin mit derselben Intensität bombardiert wie bisher. Bisher sind fünf F15E dabei verlorengegangen


    - die Schäden an US Einrichtungen durch Iranische Raketen im Golfraum, Jordanien, Irak und Israel gehen inzwischen in dreistellige Milliarden Grössenordnungen


    - Im Konflik gestorben sind bishere einge Tausend Menschen auf beiden Seiten: Hunderte Bombardierungsopfer von 2000kG Bomben in dicht besiedelten Iranischen Städten, hunderte US Opfer am Golf, Irak und Jordanien und eine ganze Menge Israelische Bürger durch Raketen die die 900kG TNT Auslegung der israelischen Bunker überschreiten. Das mit den zu schwachen Israelischen Bunkern fand man gestern noch zigfach in der Suchmaschine - heute ist es weg. Nix mehr zu finden.


    - Es fahren weiterhin keine westlichen Öltanker durch die Strait von Hormuz,


    - US Transportmaschinen landen gerade zu dutzenden im Irak: Truppenverlegungen um den Irak zu stabilisieren (Schiiten machen da Rabatz), Kurden sollen bewaffnet werden


    - Azerbaijan fährt Truppen an der Iranischen Grenze auf (vor dem Konflik ist da eine Transportmaschine nach den anderen gelandet - das ist geplant). Da gab es auch mehrere False Flag Angriffe mit angeblichen Iranischen Drohnen auf Pipelines und einen Flughafen


    - die USA beladen gerade hektisch in den USA Schiffe für Landungsoperationen (DEM und REP sind sich einig)


    - US Truppen werden aus D abgezogen und via UK in den Golfraum verlegt (vemutlich die gerade im Irak landenden)


    - Unsere Regierung die es voriges Jahr gerade noch geschafft hat im Sommer unsere Gasspeicher um 48% voller zu bekommen wird dieses Jahr darum kämpfen müssen diese zu doppelten Preisen auch nur annähernd so voll zu bekommen wie voriges Jahr


    Und und und


    Ein paar Leuten fällt der LULL halt auf - anderen halt nicht. Sollen sie weiter schlafen - auch die GROK Gläubigen. Seit gestern sind einschägige Nachrichten meiner Quellen auf X deutlich weniger geworden - ich muss mir also neue Quellen suchen.


    Macht euch also keine Gedanken über Gold, Silberpreise etc. was ihr physisch habt habt ihr. Wenn nicht: Gold steht auch kurz vor der Backwardation. Lange gibts das auch nicht mehr zu kaufen.


    Es ist vieles nur noch eine Simulation. Die Wahrheit stirbt gerade, das freie Internet, die Finanzwelt, die Wirtschaft - und vor allem der Frieden


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  • […]

    Gibt es dafür Quellen, wo kann man das nachlesen?

    […]

    Was soll der Quatsch? Grok ist ein… Anmelden oder registrieren

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
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    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
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