Alon Mizrahi, ein israelischer Journalist und ehemaliger Fussballprofi:
„Wir erleben Geschichte. Iran zerstört – zur Überraschung aller – amerikanische Stützpunkte so gründlich, in so großem Umfang und so entschieden, dass die Welt darauf nicht vorbereitet ist.
Innerhalb von nur vier Tagen ist es Iran gelungen, seine militärische Vormachtstellung in der Region auszuweiten. Iran hat die wertvollsten und teuersten Militärstützpunkte, Anlagen und Ausrüstungen der Welt zerstört.
Wunschdenken, Fantasie, Unsinn, dummes Gelaber. Die Realität zeigt das Gegenteil. Der Iran ist umzingelt, er sorgt selbst noch dafür, sich mehr und überzeugter Feinde zu schaffen, indem er zivile schwach- oder ungeschützte Einrichtungen angreift, bei den Stützpunkten hingen ist der Erfolg stark begrenzt, weit weg von Zerstörung, nur Schäden.
detaillierte Übersicht der betroffenen Stützpunkte (Stand: 6. März 2026, Google)
1. Bahrain: Hauptquartier der 5. US-Flotte
Schadensgrad: Schwer beschädigt.Details: Mehrere iranische Raketen und Drohnen trafen das Hauptquartier des US-Zentralkommandos der Seestreitkräfte (NAVCENT). Satellitenbilder zeigen Treffer an Lagerhallen, Satellitenanlagen und Kommunikationszentren.Opfer: Bisher keine bestätigten Zahlen, aber es wird von „möglichen Verlusten“ ausgegangen.
2. Kuwait: Port Shuaiba & Al-Salem
Schadensgrad: Punktuelle Zerstörung kritischer Infrastruktur.Details: Eine Drohne durchbrach die Luftabwehr und traf ein Kommandozentrum in Port Shuaiba.Opfer: Das Pentagon bestätigte den Tod von sechs US-Soldaten bei diesem spezifischen Angriff.
3. Katar: Al-Udeid Air Base
Schadensgrad: Sichtbare Schäden an Spezialeinrichtungen.Details: Satellitenaufnahmen belegen die Beschädigung einer markanten weißen Radarkuppel sowie weiterer technischer Anlagen. Ein Großteil der Basis konnte jedoch durch Abfangmanöver von Kampfjets geschützt werden.
4. Vereinigte Arabische Emirate: Al-Dhafra (Abu Dhabi)
Schadensgrad: Begrenzt dank hoher Abfangrate.Details: Die VAE meldeten das Abfangen von insgesamt 9 ballistischen Raketen, 6 Marschflugkörpern und 148 Drohnen. Dennoch kam es zu Einschlägen auf dem Gelände der Basis.
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