Kevin Warsh leitet heute seine erste Fed-Sitzung. Er wird die Zinsen senken, um die Staatsverschuldung von 39 Billionen Dollar durch Inflation abzubauen. Das ist die gleiche Strategie, die die Fed 1946 anwandte, woraufhin der Dollar in den folgenden 28 Jahren 50 % seines Wertes verlor. Dasselbe wird sich wiederholen, nur schneller.
Kurz und Mittelfristige Spekulationen
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Kevin Warsh leitet heute seine erste Fed-Sitzung. Er wird die Zinsen senken, um die Staatsverschuldung von 39 Billionen Dollar durch Inflation abzubauen. Das ist die gleiche Strategie, die die Fed 1946 anwandte, woraufhin der Dollar in den folgenden 28 Jahren 50 % seines Wertes verlor. Dasselbe wird sich wiederholen, nur schneller.
Möchtest du die Schriftfarbe ändern?
Zum Inhalt: Das wäre ein Paukenschlag! Aber schwer vorstellbar.
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quelle ist felix prehn ( heisst der so
kopiert von x.habe ich vom handy gemacht und da ist die schriftfarbe ändern eine krankheit.
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schon weil ja gefühlt 95 % der Analysten/ YT-Beiträge davon sprechen. Wenn jeder so positioniert ist, warum sollte es dann kommen?
Genau das war auch meine Überlegung, die ETF's sind überverkauft, von wo wollen sie sich noch Geld holen.
Sogar die Charttechniker sind sich uneins wie selten zuvor.
Diesmal bin ich auch nicht Short gegangen, denke es könnte vielleicht eine Überraschung geben die, die Kurse gegen Norden befördert.
Aber ich schaue es mir mal von der Seitenlinie an, zum traden zu feige.
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sell off im brent ?
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sell off im brent ?
Jetzt werden die Ölis gegrillt!
Wenn sie das Handtuch geworfen haben, keimt der Konflikt wieder auf und es gibt nette Kaufpreise.
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Habe dazu Mal die KI angeworfen:
Nein, das war nicht die Absicht der Fed, sondern das Ziel des US-Finanzministeriums (Treasury).
Die Federal Reserve befand sich 1946 in einem schweren institutionellen Konflikt, da sie die Inflation eigentlich bekämpfen wollte, aber per Regierungsanweisung daran gehindert wurde.
Die historische Dynamik hinter dieser Phase der „finanziellen Repression“ und dem inflationsbedingten Schuldenabbau gliedert sich wie folgt:
Die Rollenverteilung: Fed vs. Finanzministerium
- Das Finanzministerium (Finanzpolitik): Die Regierung unter Präsident Harry S. Truman und Finanzminister John Snyder forderte strikt die Beibehaltung der niedrigen Zinsen. Das Ziel war es, die Kriegsschulden von über 100 % des BIP extrem billig zu finanzieren und den Wert der Kriegsanleihen für Bürger stabil zu halten. Die daraus resultierende Inflation (über 17 % im Jahr 1947) entwertete die Staatsschulden real massiv – dies war eine bewusste fiskalische Strategie des Staates.
- Die Federal Reserve (Geldpolitik): Die Fed unter der Führung von Marriner Eccles sah sich durch die Zinsfixierung gezwungen, unbegrenzt Staatsanleihen aufzukaufen, um den Zinsdeckel zu stützen. Eccles bezeichnete das System öffentlich als „Maschine der Inflation“ (Engine of Inflation). Die Fed wollte die Zinsen anheben, um die galoppierende Teuerung einzudämmen, hatte jedoch rechtlich noch nicht die Unabhängigkeit dazu.
Das Ergebnis: Schuldenabbau durch Inflation
Weil die nominalen Zinsen bei maximal 2,5 % gedeckelt waren, die Inflation aber im zweistelligen Bereich lag, waren die Realzinsen tief im negativen Bereich.
- Anleihebesitzer erlitten reale Kaufkraftverluste.
- Der Staat zahlte seine Schulden mit entwertetem Geld zurück.
Dieser Zustand endete erst mit dem historischen Treasury-Fed Accord von 1951. In diesem Abkommen setzte sich die Fed gegen das Finanzministerium durch, erlangte ihre geldpolitische Unabhängigkeit zurück und hob die Zinsen an, um die Inflation endlich zu stoppen.
Meine Anmerkung: Heut zu Tage darf die US-Regierung der FED keine Zinspolitik mehr diktieren, sollte es hier aber zu einem Wandel kommen und die Gesetze dahingehend geändert werden, haben wir ähnliche Szenarien, dass wäre mit negativen Realzinsen verbunden. Was das für die Edelmetalle bedeutet, brauche ich glaub ich nicht erklären.
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Was das für die Edelmetalle bedeutet, brauche ich glaub ich nicht erklären.
Wäre das nicht genau der Effekt den wir erwarten oder erhoffen

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Solange die Fed unabhängig ist und sich die USA in einem heißen Krieg befindet, wird es keine strukturelle Zinswende geben. Damit verbunden bleibt hohe Inflation und somit der EM-Preis auf hohem Niveau.
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quelle ist felix prehn ( heisst der so
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Ich habe sie, die Schriftfarbe, geändert....
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AMD short ? fahnenstange
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Kevin Warsh leitet heute seine erste Fed-Sitzung. Er wird die Zinsen senken, um die Staatsverschuldung von 39 Billionen Dollar durch Inflation abzubauen. Das ist die gleiche Strategie, die die Fed 1946 anwandte, woraufhin der Dollar in den folgenden 28 Jahren 50 % seines Wertes verlor. Dasselbe wird sich wiederholen, nur schneller.
Er will angeblich die Forward guidance mit den Dotplots abschaffen.
Also genau das, was die Wallstreet seit Ewigkeiten pampert und anleitet, blind zu kaufen.
Man darf gespannt sein, wie das von den Fondsmanagern und anderen Kapitalsammelstellen aufgenommen wird.
Die Risiken nehmen dadurch jedenfalls zu und die Gangart der Blindkäufer dürfte vorsichtiger werden.
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ist es ein Fehler auf einen Einbruch der Aktienhausse, die ja jetzt schon 15 Jahre geht, zu warten?
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Das ist eine hervorragende Frage!
Gern würde ich dazu etwas Intelligentes antworten. Aber ich fühle mich heute so derart blöde, ich könnte Deutschland regieren.
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mich würde hierzu auch die Meinung von Caldera interessieren, obwohl Du i.d.R. viel kurzfristiger unterwegs bist.
Ja ich warte auch auf den Einbruch bei den Standardaktienmärkten.
Zur Zeit sehen wir das Gegenteil, immer neue ATH`s !
Eine Reihe von kürzeren und mittleren Zyklen, bis hin zum 18-Monatezyklus treffen sich aber im Spätsommer-Frühherbst zu einem gemeinsamen zykl. TIEF

Das Problem : Dies beißt sich mit dem Bestreben von TRUMP, zu den midterms (am 3.11. ) wiedergewählt zu werden ! Jetzt stellt sich also die Frage, kann er die Naturgewalt 18-Monatezyklus so weit dehnen, daß der Einbruch erst nach 19 Monaten beginnt und recht schnell sein Tief findet (normalerweise sollte man dafür schon ein paar Monate veranschlagen).
Aber Jedermann würde den unmittelbar auf die Wahl folgenden starken Niedergang der Aktienmärkte mit
TRUMP in Verbindung bringen......

Ich halte ab Anfang Juli nach Signalen Ausschau, wenn der S+P bis dahin ca. bei 7750....7800 steht.
Ab da zeigen die genannten Zyklen alle nach unten und dann schau ich, wie man diese aufhalten will.
Gelingt dies bis Mitte/Ende Juli, dann laß ich die Finger davon und konzentrier mich auf die Tage nach der Wahl (November).

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Ja ich warte auch auf den Einbruch bei den Standardaktienmärkten.
Zur Zeit sehen wir das Gegenteil, immer neue ATH`s !
Eine Reihe von kürzeren und mittleren Zyklen, bis hin zum 18-Monatezyklus treffen sich aber im Spätsommer-Frühherbst zu einem gemeinsamen zykl. TIEF

Das Problem : Dies beißt sich mit dem Bestreben von TRUMP, zu den midterms (am 3.11. ) wiedergewählt zu werden ! Jetzt stellt sich also die Frage, kann er die Naturgewalt 18-Monatezyklus so weit dehnen, daß der Einbruch erst nach 19 Monaten beginnt und recht schnell sein Tief findet (normalerweise sollte man dafür schon ein paar Monate veranschlagen).
Aber Jedermann würde den unmittelbar auf die Wahl folgenden starken Niedergang der Aktienmärkte mit
TRUMP in Verbindung bringen......

Ich halte ab Anfang Juli nach Signalen Ausschau, wenn der S+P bis dahin ca. bei 7750....7800 steht.
Ab da zeigen die genannten Zyklen alle nach unten und dann schau ich, wie man diese aufhalten will.
Gelingt dies bis Mitte/Ende Juli, dann laß ich die Finger davon und konzentrier mich auf die Tage nach der Wahl (November).

Vielleicht wird der Kipppunkt morgen um 20 h von Walsh eingeleitet.
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Wie ich das sehe, ist er eher dazu auserkoren, das Unmögliche möglich zu machen und Trumps wackelnden Stuhl mit Finanz/Bilanztricks zu festigen.
Dazu muß Walsh magische Kräfte entwickeln........, Wirtschaft am Florieren halten, Zinsen niedrig halten
und Verschuldung abbauen.....
Aber egal an welchem Ende man beim zu kurzen Tischtuch zieht...., es wird nicht funktionieren....
Vllt. geht es ja auch nur um weiteren Zeitgewinn, denn nach weiteren 2 Jahren sagt Trump eh "nach mir
die Sintflut...".

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Ja ich warte auch auf den Einbruch bei den Standardaktienmärkten.
Zur Zeit sehen wir das Gegenteil, immer neue ATH`s !
Eine Reihe von kürzeren und mittleren Zyklen, bis hin zum 18-Monatezyklus treffen sich aber im Spätsommer-Frühherbst zu einem gemeinsamen zykl. TIEF

Das Problem : Dies beißt sich mit dem Bestreben von TRUMP, zu den midterms (am 3.11. ) wiedergewählt zu werden ! Jetzt stellt sich also die Frage, kann er die Naturgewalt 18-Monatezyklus so weit dehnen, daß der Einbruch erst nach 19 Monaten beginnt und recht schnell sein Tief findet (normalerweise sollte man dafür schon ein paar Monate veranschlagen).
Aber Jedermann würde den unmittelbar auf die Wahl folgenden starken Niedergang der Aktienmärkte mit
TRUMP in Verbindung bringen......

Ich halte ab Anfang Juli nach Signalen Ausschau, wenn der S+P bis dahin ca. bei 7750....7800 steht.
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Muchas!
![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
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Solche politischen Aussagen werden an den Märkten oft sehr unterschiedlich interpretiert 😄 Gerade Spreads und Optionen zeigen meist eher die tatsächliche Unsicherheit der Anleger als die offiziellen Statements. Eine direkte Verbindung zwischen Börse, Krieg und „Strategie“ ist aber ohne harte Daten schwierig. Wusstest du übrigens, dass psychologische Indikatoren oft den Kursverläufen um Tage vorausgehen? Um bei diesem Stress im Schlafzimmer zur Ruhe zu kommen, nutze ich einen dekorativen Betthimmel für eine gemütliche Schlafumgebung, das hilft enorm.
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Zitat
... nutze ich einen dekorativen Betthimmel für eine gemütliche Schlafumgebung ...
Den Spam-Link habe ich mal rausgenommen, aber darüber hinaus:
Wenn du noch im Kinderzimmer schläfst bist du hier falsch ...
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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