Heute könnte der heftigste Tag an den US-Börsen seit Jahrzehnten werden. Vola im Quadrat.
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11. Juli 2026, 14:43
Heute könnte der heftigste Tag an den US-Börsen seit Jahrzehnten werden. Vola im Quadrat.
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Die DB soll eines der weltweit grössten Derivate-Portfolios haben, schwindelerregender Grösse. Ich finde es höchstens überraschend, das es nicht schonlängste gescheppert hat!
Eigentlich sollte erstmal in Österreich etwas durchlaufen, war zumindest beim Bespritzen so. Aus den gewonnenen Erfahrungen dann eine Stufe grösser effektiver anwenden.
Falls die DB kippen sollte, dürfte der POG aber ganz andere Steigungswinkel haben als das magere 1,x % heute.
Falls die DB kippen sollte, dürfte der POG aber ganz andere Steigungswinkel haben als das magere 1,x % heute.
Dürfte dann exponentiell werden.
Wenn die DB fällt, gibt das eine globale Fianzkernschmelze.
Dann kann Banderborerleien auch die Baumwolle aus China nicht bezahlen, die man für eine Mrd Granaten braucht.
Dürfte dann exponentiell werden.
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Die Gewichtszunahme beim Altmaier, scheint zumindest exponentiell zu sein.
Ich werde jetzt öfters englische Videos posten. Hier ein aktuelles zum Thema exponentielles Wachstum. Vielleicht kann man meine Kommentare damit besser nachvollziehen.
In diesem zum Nachdenken anregenden Video gehen wir der Frage nach, warum exponentielles Wachstum - sei es in der Wirtschaft, der Bevölkerung, dem Verbrauch natürlicher Ressourcen oder der Verschuldung - langfristig negative Folgen haben kann. Wir untersuchen die Auswirkungen des exponentiellen Wachstums auf unseren Planeten und seine begrenzten Ressourcen und erklären, warum es wichtig ist, sich mit diesem Thema näher zu befassen. Seien Sie dabei, wenn wir die Auswirkungen des exponentiellen Wachstums und die Bedeutung der Nachhaltigkeit für die Zukunft unseres Planeten untersuchen.
Jagdszenen aus dem basisdemokratischen Frankreich. Das Volk steht geschlossen hinter Macron und ist so geeint, wie nie. Putin muß sich fürchten, er genießt kaum Rückhalt in der Bevölkerung
https://t.me/aviapro1/21104
https://t.me/aviapro1/21074
https://t.me/aviapro1/21067
https://t.me/aviapro1/21054
https://t.me/aviapro1/20988
https://t.me/RVvoenkor/41228
https://t.me/aviapro1/21065
In Holland testen Landwirte den Einsatz von Güllekanonen gegen Polizisten, noch ist es Stroh, aber die Flüssigmunition ist mit dem Geschütz kompatibel.
die Deutsche Bank AG wird immer mal wieder gepiesackt von der Ami-SEC, aber niemand bei Verstand wird sie erlegen. Der Bankrott der deutschen Bank käme einem Atomkrieg gleich.
Bereits 2016 wurde die DeuBa = DB = Derivate Bombe betitelt mit rund 46 Billionen €. Die Derivate Calls/Puts dürfen gegeneinander aufgerechnet werden und ergeben günstigstenfalls 0. Wenn´s aber nur noch in eine Richtung geht ist nix mehr mit NULL, dann heißt es Minus, Minus, Minus....
Und bei bspw. 1 Bio. Verlust im Derivatehandel spielt es keine Rolle mehr, wie viel Eigenkapital die Bank hat, wieviel € die EZB + wieviel $ die FED, etc. aufbieten können für die Rettungsweste, dann ist Ende Gelände!
Also zurücklehnen, locker bleiben and enjoy the show. Wenn die DeuBa einen Seufzer macht ist das weltweite Finanzsystem gewesen.
Quellen:
https://www.infosperber.ch/wir…hrer-mega-wettgeschaefte/
https://www.focus.de/finanzen/…m-ausmass_id_6005098.html
https://investor-relations.db.…sche_Bank_29_Sep_2022.pdf
https://www.ifre.com/story/149…-talk-about-it-ntxdk5vwfv
die Deutsche Bank AG wird immer mal wieder gepiesackt von der Ami-SEC, aber niemand bei Verstand wird sie erlegen. Der Bankrott der deutschen Bank käme einem Atomkrieg gleich.
Scholz war in USA - das war alles geheimnisvoll... keine Protokolle, keine Presse...
Man glaubt, da wurde NordStream-Geschichte abgestimmt...
Und wenn man da DB abgestimmt hat?
Was ist, wenn nach NS, nun auch DB "gesprengt" wird.
Und wenn das alles Absicht ist?
Aktuell führen Amis gegen Schweizer und Österreicher-Banken Krieg
Warum nicht "Nuklearkrieg" gegen DB/DE?
Fällt DB um, dann reisst es ganz viele Firmen mit.
Ist doch so gewollt...
Fällt DB um, dann reisst es ganz viele Firmen mit.
Dann reißt es alles mit. Selbst das bereits untergegangene Atlantis.
kann dem Franzmann nich passieren; aber Michel strampelt gerne für Urlaub, E-Car, Ukrainien, Klima, Wärmepumpen, Photovoltaik und sonstige Bazookas der Regierung
"Die Erwerbstätigen in Hessen haben 2022 insgesamt 4,82 Milliarden Stunden gearbeitet. Gegenüber dem Vorjahr war das ein Zuwachs von 2,6 Prozent. Die geleisteten Arbeitsstunden je erwerbstätiger Person stiegen mit 1,3 Prozent stärker als in jedem anderen Bundesland. Allerdings lag das Arbeitsvolumen insgesamt noch 0,6 Prozent niedriger als 2019, dem letzten Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie."
FLUCHT nach DUBAI - Michael Mross
Immer Deutsche hauen ab. Einige gehen nach Dubai. Was ist dort besser? Michael Mross berichtet aus dem Emirat. Unser Telegram Kanal: ↪︎ https://t.me/mmnews_offiziell
Schockmeldung: Deutsche Bank in Panik (es geht los) - Kettner
Die Deutsche Bank gerät in Schwierigkeiten, da ihre Aktien abstürzen und Investoren das Vertrauen verlieren. Die Kredit-Default-Swaps der Bank sind explodiert, was sie zur wahrscheinlichsten Bank macht, die in Europa abstürzt. Darüber hinaus liegt das Kernkapitalverhältnis der Bank bei weniger als 16%, was sogar niedriger ist als das von Credit Suisse kurz vor ihrer Rettung. Die kürzliche Ankündigung der Deutschen Bank, ein 1,5 Milliarden Dollar-Anleihenpaket im Mai zurückzuzahlen, könnte ebenfalls zu dem starken Rückgang ihres Aktienkurses beigetragen haben. Zusätzlich wird sich die kürzliche Erhöhung der Zinssätze durch die Europäische Zentralbank und die Unterstützung der quantitativen Straffung durch den Bundesbankchef Nagel auch negativ auf die Liquidität der Bank auswirken. Die Situation erinnert an die Zeit vor dem fast Zusammenbruch von Credit Suisse und deutet darauf hin, dass auch deutsche Banken gefährdet sind. Obwohl die deutsche Regierung die Öffentlichkeit beruhigt hat, dass das Bankensystem sicher ist, ist die Zukunft unsicher.
https://www.youtube.com/@KettnerEdelmetalle
Marc Friedrich: "Ich erwarte neue Inflationswelle, Rekordstände und dann einen Börsencrash"
Haben uns die Turbulenzen bei den Banken das Börsenjahr vermasselt? “Die Volatilität bleibt uns erhalten, weil irgendwelche schwarzen Schwäne kommen. Aber in einem Zinserhöhungzyklus geht immer etwas kaputt. Und jetzt haben die Banken ein Problem. Ich erwarte noch einmal eine deutliche Korrektur an den Aktienmärkten. Aber ich denke nicht, dass wir morgen in eine große Finanzkrise schlittern werden”, sagt Marc Friedrich. Worin würde der Finanzexperte jetzt investieren? “Gold ist das Krisenmetall schlechthin. Kurzfristig bin ich aber skeptisch. Wenn der Dollar steigt, wird Gold nach unten tendieren. Aber als Absicherung macht Gold auf jeden Fall Sinn. Wie der Bitcoin auch. Tech-Werte und Rohstoffe werden gut laufen.” Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Invest Messe in Stuttgart und auf https://www.friedrich-partner.de
https://www.youtube.com/@insidewirtschaft7956
DEUTSCHE BANK en die nächsten Dominos, die fallen? - Berninger
Droht jetzt die Deutsche Bank Pleite? In diesem Video erkläre ich die wahrscheinlichste Reaktion der Policy Maker (EZB, Staaten) und welche Auswirkungen das haben wird. Olaf Scholz sah sich ebenso wie die EZB gezwungen die Stabilität des europäischen Bankensystems zu betonen, was die Schwere der Krise unterstreicht. Momentan muss man sich wohl keine Sorgen um die Deutsche machen, jedoch stellt sich die Frage, wie die Auswirkungen dieser Domino Banken Krise sind.
https://www.youtube.com/@DrBerninger
Dirk Müller: Darum wird es jetzt richtig scheppern! // Deutsche Bank unter Druck! CDS explodieren
Scheppert es jetzt richtig? Dirk Müller glaubt daran, dass der große Crash jetzt endlich kommen soll. Im exklusiven Interview erklärt Mr. Dax, welche Probleme ihm gerade am meisten Sorgen bereiten und warum er besonders Leveraged Buyouts und Gewerbeimmobilien für bedenklich hält. Zudem erklärt Dirk Müller, warum die Bankenkrise noch lange nicht ausgestanden ist, die Regulierung der Banken nichts gebracht haben soll und warum er nur noch das nötigste Geld auf der Bank liegen lässt. Zudem haben wir natürlich über die Notenbanken gesprochen: Wie sie das Problem mit der Inflation auf der einen Seite und den kippenden Banken auf der anderen Seite lösen sollen. Zudem verschärft sich die Nervosität rund um die Banken: Am Freitagmorgen brach der Kurs der Deutschen Bank weiter ein. Ein Grund: Die CDS waren am Donnerstagabend durch die Decke gegangen – der Markt hält einen Ausfall also für deutlich wahrscheinlicher. Fällt die Deutsche Bank als nächstes?
TIME STAMPS
00:00 Intro
00:00:42 Ist unser Geld noch sicher?
00:03:00 Dirks schlechte Performance
00:06:26 Wie geht’s weiter an den Märkten?
00:09:40 Big Short 3.0
00:11:10 Das Problem mit Leveraged Buyouts
00:14:25 Warum soll das System kippen?
00:18:26 Einschätzung zu Notenbank und Yellen
00:20:11 Warum soll es nicht laufen wie 2020?
00:25:45 Braucht man Gold und Bitcoin?
00:28:35 Das Problem mit den Gewerbeimmobilien
00:31:40 Darum läuft es wie 2007 und das System muss scheitern
00:33:36 Outro
Alle negativ = strong buy! ![]()
Die Deutsche Bank könnte unter Umständen die Retour für Nordstream werden. ![]()
Wenn die DerivateBank allerdings nur Finanzprodukte mit einem tiefen Basiswert „Rohstoff/EM“ emittiert hat, dann erklärt sich die Gegenwart völlig anders …
LM
Am Rande sei erwähnt. dass die Gasspeicher sich weiter leeren, obwohl die Industrie den Flachköpper macht und wir angeblich mit Gas zugeschüttet werden. Aktuell unter 65%.
In den Supermärkten vollzieht sich ein Wandel, der weitgehend unbemerkt bleibt, obwohl er zur neuen Norm wird. Die Verpackungen von Produkten, insbesondere von Lebensmitteln, werden verkleinert. Folger's Kaffee, Chobani Joghurt, Fritos, etc. - sie alle werden in kleineren Verpackungen als früher angeboten. Die Verkleinerung ist nicht dramatisch, sondern so gering - manchmal weniger als 10% - dass man sich kaum vorstellen kann, warum sie sich die Mühe machen, dies zu tun. Dies gilt insbesondere für Produkte, die in Plastikverpackungen geliefert werden. Gatorade zum Beispiel wurde von 32 auf 28 Unzen verkleinert, aber der Preis ist gleich geblieben.
Für den Verbraucher ist die Änderung der Größe einer Gatorade-Plastikflasche unbedeutend, aber für die Lebensmittelhersteller ist es ein wichtiges Ereignis. Jedes Mal, wenn eine neue Flasche entworfen wird, auch wenn die Änderung nur geringfügig ist, müssen neue Formen entworfen und bearbeitet werden. Und jede Maschine in jeder Fabrik im ganzen Land, die die Flaschen herstellt, muss mit neuen Formen ausgestattet werden. Dann muss die Spritzgießmaschine neu kalibriert werden, um eine geringere Menge Polyethylen in die Form zu bringen, und die Formzeit muss neu kalibriert werden.
Spritzgießmaschinen sind notorisch launisch, und es kann Wochen oder Monate dauern, sie so abzustimmen, dass sie in der laufenden Produktion gleichmäßig arbeiten. Sehr kostspielig. Während diese Informationen für die meisten von uns langweilig sind, sind sie für den Hersteller des Produkts von großer Bedeutung. Eine Größenanpassung der Verpackung ist der letzte Ausweg für jeden Hersteller von Waren. Eine einfache Verkleinerung ist so kostspielig, dass er nicht auf die Idee kommen würde, es sei denn, er ist in die Enge getrieben und kann nichts anderes tun. Wenn ein ganzer Wirtschaftszweig seine Produkte einschränkt, bedeutet das, dass mehr dahinter steckt als nur der Versuch einiger weniger Unternehmen, wettbewerbsfähig zu bleiben.
Und in der Tat kommentierte ein Autor der Zeitschrift Consumer World kürzlich, dass Preiserhöhungen und kleinere Verpackungen "in Wellen kommen", aber dass "wir uns im Moment in einer Flutwelle befinden". Aber wie gesagt, für den Verbraucher ist das alles unbedeutend - es ist nicht sein Problem. Warum sollten wir uns also über die Kleinigkeiten der Lebensmittelproduktion Gedanken machen, wenn wir doch größere Probleme haben, die uns beschäftigen?
Nun, eigentlich gibt es kein Thema, das für uns wichtiger ist als die Versorgung mit Lebensmitteln. Bis vor Kurzem konnten wir uns über die Verfügbarkeit von Lebensmitteln noch einigermaßen beruhigt zurücklehnen, da die meisten von uns daran gewöhnt waren, dass die Regale im Supermarkt immer voll waren. Aber in letzter Zeit gab es ein paar Schreckensmeldungen. Einige Artikel sind seit mehreren Monaten verschwunden. Sicherlich war der Mangel an Babynahrung wichtig genug, um mehrere Wochen lang in den Abendnachrichten zu erscheinen.
Aber was wäre, wenn alle Lebensmittel ohne Vorwarnung knapp werden würden? Was wäre, wenn ein Teil der Supermärkte im ganzen Land ihre Türen schließen würde? Gehen wir ein wenig zurück. In den vergangenen Jahrzehnten war es üblich, dass die meisten großen Supermärkte über eigene Lagerhäuser verfügten, in denen Ersatzbestände gelagert werden konnten. Wenn sich die Lieferungen aus irgendeinem Grund verzögerten, z. B. durch einen Schneesturm, konnten die Regale vor Ort wieder aufgefüllt werden, bis das Wetter besser wurde. Darüber hinaus waren Zahlungsfristen von 30 Tagen netto in der Branche nicht unüblich.
Auch die Preisaufschläge waren so hoch, dass Artikel mit einem Preisaufschlag von 10%, 20% oder mehr die Artikel ausgleichen konnten, bei denen der Preisaufschlag nicht so hoch sein konnte, die aber notwendig waren, um die Kunden in die Geschäfte zu locken. Ein Ladenbesitzer könnte beschließen: "Erhöhen Sie den Preisaufschlag auf die Milch um 5%, und wir holen uns das fehlende Geld bei den Häagen-Dazs zurück." Aber in den letzten zehn Jahren hat die Lebensmittelindustrie wiederholt wirtschaftliche Einbußen hinnehmen müssen. Jedes Mal hat die Branche versucht, den Eindruck zu erwecken, dass es keine Probleme gab - dass alles seinen gewohnten Gang gegangen ist. Doch in Wahrheit hat sich die Lebensfähigkeit der gesamten Branche erheblich verschlechtert.
Die Lebensmittelindustrie hat sich jahrelang mit einem Einzelhandelsaufschlag von nur 2% auf die meisten Artikel begnügt. Außerdem verlangen die Lieferanten dreitägige Zahlungsfristen, um überleben zu können. Hinzu kommt, dass die lokalen Lagerhäuser, die die meisten Supermärkte früher unterhielten, weitgehend verschwunden sind. Die Supermärkte sind jetzt auf halbwöchentliche Lieferungen von Großhändlern angewiesen, um die Regale voll zu bekommen. Es gibt kaum noch Reservelieferungen. All dies bedeutet, dass die Lebensmittelindustrie, von den Erzeugern über die Großhändler bis hin zu den Einzelhändlern, keinen Spielraum mehr hat. Im Moment gleicht die Branche einem Boxer, der aufgegeben hat, die Hände fallen lässt und nur noch auf den K.O.-Schlag wartet.
Es wird den Leser nicht überraschen, dass die Inflation aufgrund der dramatischen Staatsausgaben steigt. In den letzten zehn Jahren wurde mehr Geld geschaffen als in den 230 Jahren zuvor zusammengenommen. Eine dramatische Inflation ist unvermeidlich. Wenn es in einem bestimmten Monat zu einer erheblichen Inflation kommt, würden die Gewinne der Lebensmittelindustrie für diesen Monat wegfallen. Das kommt in der Branche zwar regelmäßig vor, kann aber im nächsten Monat wieder aufgefangen werden. (Die nächste Lieferung wird mit einem Preisaufschlag versehen, der ausreicht, um die Inflation auszugleichen, und obwohl der Gewinn für den fraglichen Monat nie wieder erreicht wird, überlebt die Branche).
Wenn jedoch nur drei Monate hintereinander eine erhebliche Inflation auftritt, könnten wir erwarten, dass in den Supermärkten im ganzen Land die Lichter ausgehen. Diejenigen, die am höchsten verschuldet sind, würden als erste gehen. Ihnen würden in den folgenden Monaten andere folgen, solange der Inflationstrend anhält. Wenn eine Nation ihre Lieferanten und Einzelhändler verlieren würde, zum Beispiel bei Schuhen oder Waschmaschinen, würde es zu Engpässen kommen, und wir würden uns einfach anpassen. Unsere alten Schuhe würden zum Schuster gehen, anstatt weggeworfen zu werden. Wir würden den Mechaniker für die Waschmaschine anrufen, wenn wir nicht in den Haushaltswarenladen gehen und eine neue Maschine kaufen könnten.
Aber bei Lebensmitteln ist das anders. Es ist das einzige Produkt, das sofort ersetzt werden muss. Wir können unseren Nahrungsmittelbedarf nicht einfach um Wochen oder Monate aufschieben. Als ich vor einem Jahrzehnt schrieb, dass es in der kommenden Wirtschaftskrise zu einer Lebensmittelknappheit kommen würde, war es nicht verwunderlich, dass nur wenige Menschen diesen Gedanken ernst nahmen, da die Warnung so früh ausgesprochen worden war. Aber diese Verknappung hat jetzt begonnen. Sie sind noch nicht gravierend, aber wir sehen jetzt die Warnzeichen.
Damals habe ich zusätzlich prognostiziert, dass die Knappheit so groß werden würde, dass es zu Lebensmittelunruhen und, schlimmer noch, zum ersten Mal seit Menschengedenken zu einer Hungersnot in der Ersten Welt kommen würde. Wenn es einen Mangel an Schuhen oder Waschmaschinen gibt - sagen wir 10% oder sogar 20% - würden wir uns einfach anpassen. Wenn aber 10% oder 20% der Lebensmittel fehlen, bedeutet dies, dass einige Einzelhändler aufgegeben haben und ein bestimmtes Gebiet nicht mehr mit Lebensmitteln versorgt wird. Wenn Erzeuger, Großhändler und Einzelhändler in größerer Zahl ihre Türen schließen, kommt es zu einer Hungersnot. Sie wird selektiv sein - das heißt, sie wird in einigen Gebieten größer sein als in anderen.
Und das ist natürlich ein schwer zu fassendes Konzept in einer Wirtschaft, die es uns bisher ermöglichte, einfach zu Burger King zu gehen, wenn wir ein bisschen Hunger bekamen. Die Verkleinerung einer Gatorade-Flasche bedeutet also nicht, dass wir morgen ohne Essen dastehen werden. Dies ist lediglich ein Symptom eines größeren Problems. Aber es ist ein Warnzeichen dafür, dass wir einer Industrie, die keinen Spielraum mehr hat und bald nicht mehr tragfähig sein könnte, mehr Aufmerksamkeit schenken sollten. Falls und wenn das passiert, wird das Ergebnis weitaus wichtiger sein als alle anderen wirtschaftlichen Sorgen, auf die wir uns derzeit konzentrieren.
https://www.goldseiten.de/arti…kleinen-Verpackungen.html
aus dem vorstehenden Beitrag folgert:
Nun wissen wir, warum Insekten geplant sind.
Weiterhin wird sich, bedingt durch den Kostendruck, die Qualität der industriellen Lebensmittel weiter dramatisch verschlechtern. Daher ist eine gewisse Selbstversorgung, auch wenn es mühsam ist, nützlich. Wohl dem, der in ländlichen Gebieten wohnt.