Weil Unrecht nicht zu Recht
Es ist genau anders herum. Recht wird zu Unrecht. Nachträglich, willkürlich.
Wenn du dich nicht daran beteiligst, Menschen zu Unrecht zu zwingen sich Schaden zuzufügen, tust du Rechtens.
8. August 2026, 18:39
Weil Unrecht nicht zu Recht
Es ist genau anders herum. Recht wird zu Unrecht. Nachträglich, willkürlich.
Wenn du dich nicht daran beteiligst, Menschen zu Unrecht zu zwingen sich Schaden zuzufügen, tust du Rechtens.
Natürlich hätte es Auswirkungen wenn plötzlich alle Handwerker ihre Werkzeuge nieder legen und ihre Unternehmen schließen. Aber diese Annahme ist eine Illusion, weil es eben auch viele systemkonforme Handwerker gibt. Geht man mal ganz euphorisch von 50:50 aus, dann würden eben 50% ihren Betrieb einstellen und die anderen 50% sich über die Mehraufträge und freien Fachkräfte freuen.
In der Realität wird das 50:50 aber eher ein 95:5 für die Systemlinge werden.
Selbst wenn es nur 5 % sind, das wird das Fass zum Überlaufen bringen!
Handwerker sind eh eine aussterbende Kaste. Die können sich heute schon vor Arbeit nicht mehr retten. Wenn hier 5 % ausfallen, dann wird die Versorgung bereits in Teilen kollabieren!
Genauso ist es in vielen anderen Berufen. Was denkst du was los ist, wenn 5 % der Pflegekräfte kündigen? Die restlichen 95 % werden krankgespritzt und gleichzeitig in den Burnout getrieben. Der effektive Ausfall wird also noch viel höher sein!
Widerstand lohnt sich! Stellt die Arbeit ein. Stellt die Steuerzahlungen ein. Zehrt am System und füttert es nicht mehr!
Wurschtler....steuern nicht bezahlen....bedeuted....je Monat ein Prozent Aufschlag ...undnach einem Monat Androhung der Vollstreckung.
Nach 8 Wochen sind deine Konten dicht
cu DL....schreibt als Angestellte keinen solchen Käse
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Alles anzeigenWurschtler....steuern nicht bezahlen....bedeuted....je Monat ein Prozent Aufschlag ...undnach einem Monat Androhung der Vollstreckung.
Nach 8 Wochen sind deine Konten dicht
cu DL....schreibt als Angestellte keinen solchen Käse
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Du sollst ja auch die Arbeit soweit einstellen, dass keine Steuerzahlungen mehr anfallen.
Viele hier haben doch bereits mehr als genug Geld für's restliche Leben. Wieso da noch ein krankes System durch seine Arbeit & Steuern füttern?
Und wer arm ist, der kann dem System Geld entziehen durch Rumhartzen und ergänzende Schwarzarbeit.
@Wurschtler auch wenn wir sonst recht ähnlich denken, aber ich denke da kollabiert nichts, nur weil 5% der Unternehmen ausfallen. Selbst wenn es 10% oder 20% wird das nur wenig Auswirkungen haben, den die Masse wird mit anderen Dingen beschäftigt!
Wenn es im Unternehmen Kündigungen gibt ist doch der erste Gedanke: "Hoffentlich trifft es mich nicht", anstatt das Unternehmen an sich zu hinterfragen. Dann werden Zugeständnisse gemacht, die nur dazu dienen das die Führung/Inhaber einen noch größeren Teil aus dem Unternehmen herausholen können. Am Ende kommt dann das Gejammer, weil man als AN ja alles versucht hat!
Der Zusammenbruch wird kommen, das steht außer Frage, aber nicht weil ein Unternehmen seinen Betrieb einstellt, sondern weil das System von oben herab die Wirtschaft zerstört.
Der heute Schlaue nutzt das System, z.B. ALG statt Job, weil bis 2023 das meiste gelaufen sein sollte und wer weiß ob die Zahlung überhaupt noch so lange geleistet wird? Für Unternehmer gibt es vergleichbare Möglichkeiten..
Persönliche Konzentration auf Gesundheit, Familie/Beziehungen, usw. an statt Karrieredenken oder Wachstum/Vermögensmehrung.
Widerstand lohnt sich gegenwärtig nur in soweit als er zum hinauszögern des Unvermeidlichen und der System(aus)nutzung hilft, denn etwas dadurch abwenden ist Illusion.
Offener Widerstand macht erst Sinn wenn es dafür einen Boden/eine zuverlässigen Blick auf die Zeit danach gibt.
Somit bin ich bei deinem letzten Satz wieder zu 100% bei dir ![]()
Wurschtler....das juckt das Finanzamt nicht....die passen deswegen die Vorauszahlungen nicht an
cu DL....ein Selbstständiger zahlt alle Vierteljahr Steuern anteilig auf seinen vermutetetn und geschätzem Gewinn
wustet du das nicht
Wurschtler....das juckt das Finanzamt nicht....die passen deswegen die Vorauszahlungen nicht an
cu DL....ein Selbstständiger zahlt alle Vierteljahr Steuern anteilig auf seinen vermutetetn und geschätzem Gewinn
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wustet du das nicht
Aber doch nicht ewig, wenn man die Arbeit und Steuerlast herunterfährt.
Und die Vorauszahlung kann man sich später wieder zurückholen.
Komm ...red deine Inkompetenz jetzt nicht schön....hast halt nicht alles zu -Ende gedacht
wie unsere Brunzlerin...ist nicht schlimm,....aber jetzt ist gut.
cu DL...denk mal....logisch...ich fahre ein Einkommen runter...damit uch weniger Steuern zu zahlen hätte....um dann irgendwann nach 2-X Jahren mein zuviel bezahltes Geld wieder zu erhalten....gut ...die Zinsen sind hervorragend ....6% im Jahr.... dazu steuerfrei
ein Selbstständiger zahlt alle Vierteljahr Steuern anteilig auf seinen vermutetetn und geschätzem Gewinn
Ein kurzer Brief an FA wegen schlechter Lage blablabla, bitte die Vorauszahlungen anpassen.
Klappt problemlos.
@ DarkMatter und Wurschtler
System ausnutzen bis es nicht mehr geht.
Als AN zuerst krank schreiben, gibts mehr Geld und dein Arbeitsplatz ist besetzt. Dann ALG und wenn es geht Hartz 4.
Als AG alle Staatshilfen ausnutzen. So weit wie möglich mit dem Gewinn runter fahren.
Ja, also man kann dem FA schon einen Brief anschreiben, und wenn die Sachbearbeiterin nett ist, dann kannst du die Vorauszahlung deutlich verringern...
edit: jo, genau @dagobertos
Aber ansonsten sind die knallhart. Saumniszuschläge sind auch nicht ohne. Wenn du nix abgibst wird geschätzt und gepfändet. Privatkonten zuerst übrigens. Und die sagen dir da auch nicht unbedingt bescheid und wenn, dann kurzfristig.
Ich kenne jemand, der hatte zwei Buchläden (aussterbende Branche, ich weiß). Den hat das FA so rücksichtslos und sorgenfrei rumgeschubst, daß der tatsächlich in Konkurs ging. Primär wegen der ganzen Konto-Sperrungs-Tirade und dann ging die Überweisung für die Miete nich raus und dann gings los ![]()
@noli.melavo deine Entscheidung in Ehren, aber was bringt selbst es wenn einige Unternehmen das auch so durchziehen? - Es ist ein Griff nach einem schon abgeknickten Strohhalm!
Natürlich hätte es Auswirkungen wenn plötzlich alle Handwerker ihre Werkzeuge nieder legen und ihre Unternehmen schließen. Aber diese Annahme ist eine Illusion, weil es eben auch viele systemkonforme Handwerker gibt. Geht man mal ganz euphorisch von 50:50 aus, dann würden eben 50% ihren Betrieb einstellen und die anderen 50% sich über die Mehraufträge und freien Fachkräfte freuen.In der Realität wird das 50:50 aber eher ein 95:5 für die Systemlinge werden.
Moin,
die Impfquote bei den Ing-Büros ist ca. 50%, so meine qualifizierte Schätzung. Bei Handwerkern ähnlich.
Ing-Büros, die Infrastruktur planen (Brücken, Autobahnen, ..) waren MINIMUM 12 Monate dicht.
Im Hochbau war's nicht ganz so krass, aber es kam immer mehr als genug rein. Wir haben die letzten Jahre schon weit überm Limit gekämpft.
>die anderen 50% sich über die Mehraufträge und freien Fachkräfte freuen.
Ich glaube es nicht. Nicht im Bauwesen.
Ja, also man kann dem FA schon einen Brief anschreiben, und wenn die Sachbearbeiterin nett ist, dann kannst du die Vorauszahlung deutlich verringern...
edit: jo, genau @dagobertos
Aber ansonsten sind die knallhart. Saumniszuschläge sind auch nicht ohne. Wenn du nix abgibst wird geschätzt und gepfändet. Privatkonten zuerst übrigens. Und die sagen dir da auch nicht unbedingt bescheid und wenn, dann kurzfristig.
Ich kenne jemand, der hatte zwei Buchläden (aussterbende Branche, ich weiß). Den hat das FA so rücksichtslos und sorgenfrei rumgeschubst, daß der tatsächlich in Konkurs ging. Primär wegen der ganzen Konto-Sperrungs-Tirade und dann ging die Überweisung für die Miete nich raus und dann gings los
Jo, kann ich ganze Arien drüber singen. Und die Banken deine "Freunde" spielen im feinsten NS Gehorsam mit, obwohl sie wissen dass sie dich damit komplett gegen die Wand fahren lassen...
Alles Verbrecher OHNE Ausnahme.
Komm ...red deine Inkompetenz jetzt nicht schön....hast halt nicht alles zu -Ende gedacht
wie unsere Brunzlerin...ist nicht schlimm,....aber jetzt ist gut.
cu DL...denk mal....logisch...ich fahre ein Einkommen runter...damit uch weniger Steuern zu zahlen hätte....um dann irgendwann nach 2-X Jahren mein zuviel bezahltes Geld wieder zu erhalten....gut ...die Zinsen sind hervorragend ....6% im Jahr.... dazu steuerfrei
Ich halte das für eine vorgeschobene Ausrede, weil du aus irgendwelchen Gründen nicht aufhören willst, für den Staat zu buckeln.
Wenn es danach geht, dann musst du schuften, bis du irgendwann tot umfallst. Ruhestand ist nicht drin, wegen der Steuervorauszahlung. ![]()
Also jetzt entblödest dich aber total...
ich und arbeiten müssen....wie hier hinlänglich bekannt
lebe ich von Invest in AU und dessen Minen....und das seit mindestens 20 Jahren
cu DL.....meistens komplett steuerfrei...und den Rest der Einnahmen....ja mei...dann zahlst halt
Alles anzeigenAlso jetzt entblödest dich aber total...
ich und arbeiten müssen....wie hier hinlänglich bekannt
lebe ich von Invest in AU und dessen Minen....und das seit mindestens 20 Jahren
cu DL.....meistens komplett steuerfrei...und den Rest der Einnahmen....ja mei...dann zahlst halt
Warum hast du dich von meinem ursprünglichen Beitrag überhaupt angesprochen gefühlt, wo es darum ging, die Arbeit zu Gunsten von weniger Steuern zu reduzieren?
Ich kenne jemand, der hatte zwei Buchläden Den hat das FA so rücksichtslos und sorgenfrei rumgeschubst
Als Selbständiger geht es ohne einen guten Steuerberater schlichtweg nicht. Da werden zwischen denen und dem FA im Hintergrund auch Deals laufen, die man selbst nie hinkriegt. So viel zum alten Märchen, dass vor dem Gesetz alle gleich sind ![]()
Ist halt das alte, korrupte deutsche Stände- und Kammergemauschel, das man z.T. schon seit dem Mittelalter hat.
Das die Zunft der Steuerberater die letzte ist, die diesbezüglich an einer Verbesserung bzw. Vereinfachung der Steuergesetze interessiert ist, liegt auf der Hand.
Ja, also man kann dem FA schon einen Brief anschreiben, und wenn die Sachbearbeiterin nett ist, dann kannst du die Vorauszahlung deutlich verringern...
Den hat das FA so rücksichtslos und sorgenfrei rumgeschubst, daß der tatsächlich in Konkurs ging.
...also bitte
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Wurschtler....das juckt das Finanzamt nicht....die passen deswegen die Vorauszahlungen nicht an
Stimmt so nicht.
Hatte in 2017 ein Quartal keine Umsätze. Man hat die Vorauszahlungen auf Antrag gestrichen und sogar die bereits geleisteten zurückerstattet.
Wurschtler...jetzt reicht es mir....bei dir kann der Abstand zwischen Augenbrauen und Haarwurzeln wohl in mm angegeben werden.
Weil auch Selbstständige arbeiten....und das auch wenn _Angestellte mal wieder.....Scheffe ...ich gelbe Schein ...bringen
cu DL.....rutsch mir doch den Buckel runter.....du gehörst zu der Sorte hier....die Blödsinn verzapfen....erwischt werden.....und dann immer wieder neue Theorien zu ihrem Scheißdreck bringen....für solche Saichzapfen ist mir einfach meine Zeit zu schade....und viele schreiben deshalb im GS Forum nicht mehr