Der weiße Kopf ist zu groß.
Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte
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das ist ein denkerkopf.
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das ist ein denkerkopf.
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eher en kranker Kopf
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Chinas Automarken erobern die Welt
02.03.2023 Chinas Automarken erobern die Welt Im vergangenen Jahr exportierte die Volksrepublik China rund 2,5 Millionen Personenkraftwagen (PKWs) – dreimal so viele wie noch im Jahr 2020 und fast ebenso viele wie die (noch) "Autonation“ Deutschland.
"Eindrucksvoller“ läßt sich der Rück- und Niedergang der deutschen Kraftfahrzeugexporte kaum beschreiben. Denn noch im Jahr 2017 war die Bundesrepublik der weltweit größte PKW-Exporteur, um dann hinter Japan zurückzufallen.
Und nun ist China auf dem besten Weg, auch noch Japan zu überholen und damit zum weltweit größten Exporteur aufzusteigen. Man hofft in Peking, bis zum Jahr 2030 jährlich rund 8 Millionen PKWs exportieren zu können – im Nahen Osten und in Lateinamerika sind die chinesischen Marken schon heute Marktführer.
Die enorme Zunahme der chinesischen Autoexporte vollzog sich vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und blieb deshalb von der Weltöffentlichkeit weitgehend unbemerkt. Nach spektakulären Rückschlägen um das Jahr 2007 herum, als chinesische Karossen wichtige Sicherheitstests nicht bestanden, wurden die chinesischen Autowerke im Eilzugtempo auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Mit größtem Robotereinsatz werden dort nun von der Fachwelt gelobte Karossen produziert, die jetzt auch die internationalen Sicherheitstests mit Bravour bestehen.
"Um mit den Chinesen zu konkurrieren, müssen wir vergleichbare Kostenstrukturen haben“, meint der Vorstandschef des Autokonzerns Stellantis (u.a. Peugeot und Opel), Carlos Tavares. Andernfalls, so Taveres sinngemäß, müsse man die europäischen Grenzen für chinesische Exporte schließen. Diese "chinesische Invasion“ betrifft im Übrigen nicht nur Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, sondern auch E-Autos.
Der Markterfolg in Europa beruht nach verbreiteter Expertenauffassung nicht nur auf der inzwischen deutlich gestiegenen Produktqualität, sondern auch auf den hohen Kapazitäten, über die die chinesischen Hersteller verfügen. Während man in Europa in den vergangenen Jahren so manches Fahrzeug wegen Materialmangels etc. erst gar nicht bauen konnte, war man in China meistens lieferbereit.
Natürlich geht es in diesem Zusammenhang auch um Geld und dies in Zeiten hoher Inflationsraten vielleicht mehr denn je. Auch hier sind die chinesischen Hersteller klar im Vorteil. Mit Produktionskosten von nur einem Drittel gegenüber vergleichbaren deutschen Fabrikaten verfügt China hier bereits über einen kaum mehr einholbaren Kostenvorteil.
Und auch im Vergleich mit Japan schneiden Karossen chinesischer Herkunft um rund 30% besser ab. Chinesische Fahrzeuge sind deshalb noch vor allem eine Bedrohung für ebenfalls kostengünstige Modelle aus Südkorea oder Japan.
Doch es wird nach verbreiteter Expertenauffassung nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch der noch von den deutschen Herstellern dominierte Premiumbereich betroffen ist. Hierzu decken sich die chinesischen Werke bereits mit dem erforderlichen Know-how ein, indem sie renommierte europäische Hersteller übernehmen, wie es z.B. Volvo und Lotus widerfuhr.
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Düsseldorfer Modekette Peek & Cloppenburg meldet Insolvenz an (6800 Mitarbeiter)
https://www1.wdr.de/nachrichte…penburg-insolvenz100.html -
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https://www.n-tv.de/politik/US…-aus-article23954818.html
Du nix kaufe billig chinesisch Auto, und nix telefon mehr!
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Letztes Russland-Sanktionspaket von Ende Februar - Verordnung 2023/427
eur-lex.europa.eu/legal-conten…=CELEX:32023R0427&from=EN
was zur Hölle für eine Lange Liste! -
Pleiten explodieren exponentiell!
https://twitter.com/marcfriedr…tatus/1631671193576120322
Maschinenbau impoldiert -18%
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P&C ist insolvent aber nicht pleite.
6800 Jobs stehen zur Dispo; jedes Einzelschicksal ist mehr als bedauerlich und ganz im Sinne der rotgrünen=braunen Agenda.Der Tribun wird viele von denen auffangen mit sinnloser Beschäftigung gegen Entgelt (=Geld der Steuerzahler) und sie damit von sich abhängig und hörig machen - ganz im Sinne der rotgrünen=braunen Agenda.
Und diese Michel werden glücklich sein - weil sie das hier und jetzt erstmal überleben. Dass sie damit mittelfristig zu sozialistischen Sklaven werden, ist denen doch nicht beizubringen.
Deshalb, Insolvenzen dieser Größenordnung müssen über brd.land-michel herein brechen, diese Brechstange benötigt der Michel , sonst kapiert der Michel nix - leider.
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Alles anzeigen
Pleiten explodieren exponentiell!
https://twitter.com/marcfriedr…tatus/1631671193576120322
Maschinenbau impoldiert -18%
Wie schreibt einer bei Marc Friedrich.
Erschreckend immer noch soviel Dummheit, das wird hier nichts mehr.Zitat
Dank Putin. Der dreht schon 2021 an den Energiepreisen, liefert auch mal nicht und hat ja einen Krieg angefangen -
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Wie wäre es, wenn mal die Nicht-westliche-Welt die USA auf breiter Front sanktionieren, wegen Kriegstreiberei?
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Frimo Group: Verkaufsprozess gestartet
Am 14. Februar 2023 hat das Amtsgericht Münster ein vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frimo Group GmbH und der Frimo GmbH („Frimo“) angeordnet (siehe auch plasticker-News vom 15.02.2023). Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Sanierungsexperte und Rechtsanwalt Stefan Meyer von der Pluta Rechtsanwalts GmbH bestellt.
Die Frimo Group mit Sitz in Lotte bei Osnabrück gilt als einer der führenden Technologieanbieter für Werkzeuge, Anlagen und „Turnkey“-Produktionssysteme für die Automobilindustrie. Die Frimo GmbH unterhält neben dem Standort in Lotte auch unselbstständige Niederlassungen und Produktionsstätten in Freilassing, Hamburg und Sontra. Die Frimo-Tochtergesellschaften im Ausland (Ungarn, Polen, USA, Mexiko und Shanghai) sind von der Einleitung des Insolvenzverfahrens nicht unmittelbar betroffen und sollen mit geeigneten Maßnahmen stabilisiert werden. In der Gruppe beschäftigt Frimo rund 1.200 Mitarbeiter. Gründe für die Insolvenz sind die Lieferschwierigkeiten in der Automobilindustrie, die geopolitischen Krisen sowie die gestiegenen Kosten für Rohstoffe und Energie.
https://plasticker.de/news/sho…nlid=16362.s.h.2023-03-04
BB -
Krall zu Gast bei Mross
Markus Krall: Die Politik zerstört Deutschland
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jouw nä,
schein so, dass alles was mit Konsum zu tun hat,
pleite geht äh, nix mehr verkauft, EH, Auto, etc.,
einige banken hängen wohl auch wegen steigender Zinsen und fallender kurse von altanleihen, in den Seilen.achja, der Klabauterbach sorgt auch für die Seinen,
dass sie dicht machen,äh, keine Pflege/Krankheit mehr anbieten...dass das schneller geht steigt demnächst der pflegetribut und überdemnächst der krankentribut -wette dass?!
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Eurozone Pleiten nach Sektor
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Ich war ausstellen bei einem Ostermarkt.
So viele Leute wie heute waren die früheren Jahre nicht da.
Es wurden die Sachen nicht nur angeschaut sondern auch gekauft.
Jeder Aussteller war zufrieden, keinerlei Anzeichen, dass die Leute sparen müssen.
Alles schon sehr seltsam. -
Ähnliches auch hier.
Aber ich nehme mich da nicht aus. Man weiß nicht, was morgen ist, also gehen wir auch öfter essen oder trinken öfter einen guten Wein etc. Man lebt eben nur einmal und bei den Zukunftsaussichten muss man auch etwas gönnen, bevor es zu spät ist. Der mtl Betrag wird natürlich mit wenigen Ausnahmen weiterhin in spotnahem Gold gespart. -
Ich war ausstellen bei einem Ostermarkt.
So viele Leute wie heute waren die früheren Jahre nicht da.
Es wurden die Sachen nicht nur angeschaut sondern auch gekauft.
Jeder Aussteller war zufrieden, keinerlei Anzeichen, dass die Leute sparen müssen.
Alles schon sehr seltsam.Könnte tatsächlich sein, dass es halt noch am Monatsanfang ist.

Schon so ab dem 10. bis 15. eines Monats wird es doch merklich leerer in den Supermärkten uä. meine ich.
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Könnte tatsächlich sein, dass es halt noch am Monatsanfang ist.
Schon so ab dem 10. bis 15. eines Monats wird es doch merklich leerer in den Supermärkten uä. meine ich.Das es Monatsanfag war, das war bestimmt ein Vorteil.
Trotzdem wurden Sachen gekauft die man eigentlich nicht braucht.
Deko für Haus und Garten.
Da sieht man noch nicht, dass das Geld knapp ist und für wirklich dringende Sachen gebraucht wird.
Schaun mer mal wie lange das so noch geht. -
Trotzdem wurden Sachen gekauft die man eigentlich nicht braucht.
ein alki kauft sich auch am monatsanfang viel stoff, den man eigtl. nicht braucht.
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