Deutschland modernisieren
Einem Volk, dass das nicht als direkte Drohung versteht und entsprechend handelt, ist nicht mehr zu helfen!
16. Juli 2026, 18:21
Deutschland modernisieren
Einem Volk, dass das nicht als direkte Drohung versteht und entsprechend handelt, ist nicht mehr zu helfen!
Zeitenwende, Wohlstand, Deutschland Tempo, ihr habt das alle nur nicht wirklich verstanden. Es geht uns doch blendend!
Eben, deswegen hört auf rum zu jammern. Ich jammer doch auch nicht rum das ich mit meinem Unternehmen noch 20% des Umsatzes mache von 2019. Das is halt das neue Normal ... Für die dadurch in die "Freiheit" entlassen Angstellten war das auch das ganz neue Normal ... Wie die sich gefreut haben ...
Eine VW-Pleite könnte Unordnung in den Klimatrek bringen. Genau deshalb wird sie verhindert werden, notfalls durch Umwandlung in den niedersächsischen VEB Klimawagen, o.ä.
Verstaatlichung wird kommen, aber sicher nicht mit 8 Werken alleine in Deutschland. Für VW Zwickau, Osnabrück und Emden dürfte es sehr eng werden.
Braunschweig ebenfalls. Da werden m.W. inzwischen Batterien gefertigt, und genau dafür hat VW in den USA ein großes Werk gebaut.
Gute Nachricht:
Bundesregierung stellt 300 Mio. Euro Steuergeld für Sicherung des Stromnetzes bereit
Schlechte Nachricht:
in Südafrika
Gute Nachricht: Bundesregierung stellt 300 Mio. Euro Steuergeld für Sicherung des Stromnetzes bereit
Schlechte Nachricht: in Südafrika
sowas alles gehört doch nun definitiv inzwischen in den witze thread! ![]()
Gerade hat die EU-Kommission die US-Amerikanerin Fiona Scott Morton
zur Chefökonomin ihrer Generaldirektion Wettbewerb ernannt. Damit wird
die Regulierung der digitalen Märkte einer mit Interessenskonflikten
überladenen Lobbyistin der Big-Tech-Konzerne übertragen. Morton war
nicht nur für das us-amerikanische Justizministerium, sondern auch für
mehrere oligopolistische US-Digitalkonzerne tätig (Apple, Amazon,
Microsoft), deren Beratung ihr mehrere Millionen Dollar eingebracht hat.
Wenn Sie sich im Februar letzten Jahres kurz darüber gewundert haben,
dass die US-amerikanische Greenpeace-Aktivistin Jennifer Morgan von der
transatlantischen Tröte Annalena Baerbock zur Staatssekretärin im
Auswärtigen Amt gemacht wurde, dann war das noch gar nichts gegen die
Idee, der die EU-Kommission gerade Gestalt verliehen hat. In einem
klammheimlichen und nur in Bruchteilen ordnungsgemäßen
Ausschreibungsverfahren hat die Kommission für einen ihrer wichtigsten
Regulierungsposten soeben die US-Amerikanerin und Big-Tech-Lobbyistin
Fiona Scott Morton rekrutiert. Zum 1. September 2023 soll sie
Chefökonomin für Wettbewerbsfragen der DG Comp werden, eine der
wichtigsten Positionen in einer der mächtigsten Generaldirektionen der
Europäischen Kommission - mit Zuständigkeit für die Einhaltung der
EU-Kartell- und Wettbewerbsvorschriften sowie die Genehmigung von
Unternehmensfusionen und Übernahmen.
Fiona Scott Morton ist, wie wir der von plakativem Progressismus
getragenen Pressemitteilung entnehmen, nicht nur eine Frau, sondern auch
die erste Frau auf diesem Posten. Champagner stellen wir für diese
Nachricht trotzdem nicht kalt, noch nicht einmal US-amerikanischen
Schaumwein mit Aspartam, wenn wir denn so etwas überhaupt in unserem
Weinschrank hätten. Denn der tatsächlich vermeldenswerte Nachrichtgehalt
ist natürlich weniger in der Geschlechts- als in der
Staatszugehörigkeit zu finden.
In der Tat wird Morton in Nachfolge des Belgiers Pierre Régibeau sicher
nicht als erste Frau, sondern vor allem als erste an einer der
sensibelsten Schaltstellen der EU offiziell eingesetzte Staatsbürgerin
der USA in die Geschichte der Institutionen eingehen. Und das, obwohl
für diese Position und Verantwortungsebene (üblicherweise) die
Staatsangehörigkeit eines der EU-Mitgliedsstaaten erforderlich ist.
Es gehört zu den nicht weiter erwähnenswerten Selbstverständlichkeiten
des EU-Apparats, dass seine Beamten einem der 27 Mitgliedsstaaten
entstammen. Die einzige (größere) Ausnahme von dieser Regel ergab sich
durch den Brexit, in dessen Folge die Kommission ihren derzeit 464
britischen Bediensteten (1,5%), von denen allerdings keiner an
strategischer Position plaziert ist, die weitere Funktionsausübung
gestattete. Von den derzeit 30.094 (internen) EU-Beamten sind ganze 59
Nicht-EU-Bürger, das sind 0,2 Prozent. Einige von diesen sind Norweger,
einige besitzen eine zweite EU-Staatsbürgerschaft, die meisten fungieren
als Berater (oft im IT-Bereich), keiner ist mit weitreichenden
Entscheidungsbefugnissen ausgestattet.
Für das Auswahl- und Einstellungsverfahren der Europäischen Kommission
gilt für Hohe Beamte die folgende Vorschrift („Senior Officials
Policy“): "Bei der Einstellung sind dem Organ die Dienste von Beamten zu
sichern, die auf möglichst breiter geographischer Grundlage unter den
Staatsangehörigen der Mitgliedstaaten ausgewählt werden.“ Dass es unter
den 450 Millionen zur Auswahl stehenden EU-Bürgern, einige davon mit
ausgefuchstem Fachwissen (Candy Crush, Level 1789), keinen Tinder-Match
gegeben haben soll, das, mit Verlaub, glauben wir der Kommission einfach
nicht. Bei ausnahmslos allen bisherigen Ausschreibungen zum „Chief
Competition Economist“, auch bei der letzten von 2018 (COM/2018/10383),
war die EU-Staatsbürgerschaft als allererste Zulassungsvoraussetzung
vermerkt. Im diesjährigen (im Februar eröffneten) Verfahren
(COM/2023/10427) ist sie - bei nahezu wortgleicher Übernahme aller
anderen Textbausteine - wie durch Zauberhand verschwunden.
Deutschland modernisieren
...
Zum Beispiel moderne Technologien im Land zu haben: Die jüngsten Investitionen der Halbleiterindustrie in Deutschland seien die größten in Europa.
Hat er die Subventionen für Intel als "Investition" gezählt? ![]()
Gerade hat die EU-Kommission die US-Amerikanerin Fiona Scott Morton
Gibt es nicht mehr genug europäische Marionetten, die breit sind ihre Seele zu verkaufen?
Oder kommt da nur noch Schrott und man will nicht noch mehr der Sorte Ricarda Lang oder Baerbock, weil es sonst irgendwann auch den Dümmsten auffällt?
Für mich sieht es so aus, als hätten die Yankees inzwischen ein enormes Zeitproblem und können hier nicht erst langwierig neue Marionetten aus EU-Ländern aufbauen.
Die Wirtschaftskrisen durch den Weltsozialismus hatten wenigstens dieses Lied der Auswanderer hervorgebracht:
Ein stolzes Schiff streicht einsam durch die Wellen
Und führt uns uns´re deutschen Brüder fort
Die Fahne weht, die weißen Segel schwellen
Amerika ist ihr Bestimmungsort
Seht auf dem Verdeck sie stehen
Sich noch einmal umzudrehen Ins Vaterland, ins heimatliche Grün
Seht, wie sie über´s große Weltmeer zieh´n
Sie zieh´n dahin auf blauen Meereswogen
Warum verlassen sie ihr Heimatland
Man hat sie um ihr Leben schwer betrogen
Die Armut trieb sie aus dem eig´nen Land
Schauet auf, ihr Unterdrücker Blicket auf, ihr Volksbetrüger
Seht eure besten Arbeitskräfte flieh´n
Seht, wie sie übers große Weltmeer ziehn
Sie zieh´n dahin, wer wagt sie noch zu fragen
Warum verlassen sie ihr Heimatland
O armes Deutschland, wie kannst du es ertragen
Daß deine Brüder werden so verbannt
Was sie hofften hier zu gründen
Suchen sie dort drüben zu finden
D´rum zieh´n sie fort von deutschem Boden ab
Und finden in Amerika ihr Grab
Viele Jahre waren gute Beziehungen zwischen Europa und Lateinamerika ein Selbstläufer. Man teilte gemeinsame politische Werte und wirtschaftliche Interessen. Während die USA als einmischender und egoistischer Nachbar auftraten, galt Europa den Südamerikanern als Partner, der Augenhöhe suchte.
Aber dieses Panorama hat schon lange Risse bekommen – und diese werden jetzt auf dem EU-Lateinamerika-Gipfel am Montag und Dienstag in Brüssel unter spanischer Regie womöglich aufbrechen.
Die Linksregierungen aus Lateinamerika wollen Brüssel zur Kasse bitten – für den Klimawandel und die Kolonialzeit. Auflagen der EU, wie im Mercosur-Abkommen, lehnen sie ab. Geschäfte machen sie zudem lieber mit China.
Ab September beginnt das große Firmensterben, so der Wirtschaftsprofessor Klaus Schweinsberg.
Rund 550 Mitarbeiter bangen um Jobs Elektro-Pionier aus dem Raum Nürnberg ist überraschend insolvent
was sagt wärmepumpenrobert dazu [smilie_happy] [smilie_happy]
die siechen schon lange, jetzt wird dann jede Menge Ballast abgeworfen. Die ALG 1 zahlen werden steigen und es wird ein jammern und zetern zu hören sein von genau denen, die den SED Block wollten
Das jammern und zetern wird sich verstärken wenn es heisst, gemeinnützige zwangsarbeit, oder wer nix arbeitet braucht nix zu fressen.
Ist gut für die, die Arbeit haben, die dürfen höhere Abgaben leisten ubd kuschen!
Wir holen uns millionen "Fachkräfte" ins Land und haben heute einen Fachkräftemangel. ![]()
Wir holen uns millionen "Fachkräfte" ins Land und haben
heutedadurch einen Fachkräftemangel.
habs mal korrigiert. ![]()
habs mal korrigiert.
Völlig falsch.
Richtig ist:
Wir holen uns mangelhafte Fachkräfte ins Land und haben heute Millionen "Fachkräfte".
Als Fachkraft wird überwiegend eine Arbeitskraft bezeichnet, die eine gewerbliche, pflegerische, kaufmännische oder technische Berufsausbildung, vor allem im Rahmen des dualen Systems oder an einer Fachschule, erfolgreich absolviert hat. Personen mit abgeschlossenem Fachhochschul- oder Hochschulstudium gelten ebenfalls als Fachkräfte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fachkraft
BB
Gerade hat die EU-Kommission die US-Amerikanerin Fiona Scott Morton zur Chefökonomin ihrer Generaldirektion Wettbewerb ernannt. Damit wird die Regulierung der digitalen Märkte einer mit Interessenskonflikten überladenen Lobbyistin der Big-Tech-Konzerne übertragen. Morton war
nicht nur für das us-amerikanische Justizministerium, sondern auch für mehrere oligopolistische US-Digitalkonzerne tätig (Apple, Amazon, Microsoft),...
...auch Pfizer ![]()
Die Tante hat aber gestern abgesagt.
Le Monde - Fiona Scott Morton ends up turning down top EU post
The appointment of the American economist, who consults for companies such as Microsoft, Apple, Amazon and Pfizer, had been the subject of much criticism.
[...]
On Tuesday, French President Emmanuel Macron said he had "doubts" about the choice. "Is there really no great European researcher with academic qualifications that could do this job?" Macron asked at a summit of EU leaders with their Latin American counterparts. In a bloc of some 450 million people, "is there no one in the 27 member states that has a researcher good enough to advise the (European) Commission? That is a real question mark," Macron said.
[...]
saludos
Indien stoppt per sofort den Grossteil seiner Reisexporte, nur noch Basmati wird exportiert. Der späte Monsun hat grössere Schäden an der Ernte angerichtet:
https://www.reuters.com/market…e-rice-notice-2023-07-20/
Indien steht für 40% der weltweiten Reisexporte.
![]()
Alles anzeigenIndien stoppt per sofort den Grossteil seiner Reisexporte, nur noch Basmati wird exportiert. Der späte Monsun hat grössere Schäden an der Ernte angerichtet:
https://www.reuters.com/market…e-rice-notice-2023-07-20/
Indien steht für 40% der weltweiten Reisexporte.
Dazu kommen noch die fehlenden Weizenexporte aus der Kokaine.
Da wird bereits die nächste Massenwanderung Richtung Europa vorbereitet.