Evergrande wird zerschlagen.
Genug Popcorn im Haus?
18. Juli 2026, 16:01
Evergrande wird zerschlagen.
Genug Popcorn im Haus?
Evergrande wird zerschlagen.
Genug Popcorn im Haus?
Die Show ist schon vorbei, die Aktie ist schon vor Monaten von ehedem 2-3€ auf 2-3 Cent abgestürzt, auch Anleihen sollten bei institutionellen Anlegern im Westen schon längst weitestgehend abgeschrieben sein, wenn es mit rechten Dingen zugeht. Da war ja anderthalb Jahre Zeit.
Die chinesischen Anleger und Wohnungskäufer müssen jetzt halt sehen, wie es weitergeht. Irgendwas müssen sie mit den fertigen und halbfertigen Geisterstädten ja machen.
Die Show ist schon vorbei, die Aktie ist schon vor Monaten von ehedem 2-3€ auf 2-3 Cent abgestürzt, auch Anleihen sollten bei institutionellen Anlegern im Westen schon längst weitestgehend abgeschrieben sein, wenn es mit rechten Dingen zugeht. Da war ja anderthalb Jahre Zeit.
Die chinesischen Anleger und Wohnungskäufer müssen jetzt halt sehen, wie es weitergeht. Irgendwas müssen sie mit den fertigen und halbfertigen Geisterstädten ja machen.
Der Gleichgewichtspreis räumt den Markt. Nachdem die Investoren pleite sind, können die Wohnungen zu niedrigeren Preisen verkauft werden.
Die chinesischen Anleger und Wohnungskäufer müssen jetzt halt sehen, wie es weitergeht. Irgendwas müssen sie mit den fertigen und halbfertigen Geisterstädten ja machen.
... erinnert mich irgendwie an chinesische Schweinefarmen (Schweinehochhäuser) ...
Diese Geschäfte laufen doch prächtig.
... 30.000 pigs in one high-rise bulding ...
LM
die hochhäuser hätte der xi doch für ungebetene gäste reservieren können. 1000 mann in einem bunker, läßt sich prima organisieren. Futter gibts in flüssiger form aus´m hahn, gekackt wird übern balkon.
Die Show ist schon vorbei, die Aktie ist schon vor Monaten von ehedem 2-3€ auf 2-3 Cent abgestürzt, auch Anleihen sollten bei institutionellen Anlegern im Westen schon längst weitestgehend abgeschrieben sein, wenn es mit rechten Dingen zugeht. Da war ja anderthalb Jahre Zeit.
Die chinesischen Anleger und Wohnungskäufer müssen jetzt halt sehen, wie es weitergeht. Irgendwas müssen sie mit den fertigen und halbfertigen Geisterstädten ja machen.
Wen interessiert denn ein Gericht aus Hongkong in China?
Das ist total unwichtig.
♦️ARMINIUS ERBEN - SONDERBERICHT
📝Habeck-Behörde gibt öffentlich zu:
Energiewende wird hunderte Milliarden Euro teurer als geplant
Mindestens 500 statt 250 Milliarden Euro: Diese Nachricht könnte das Luftschloss Energiewende zum Einsturz bringen – das Mammut-Projekt wird hunderte Milliarden Euro mehr als bisher gedacht verschlingen und zwangsläufig die Stromrechnungen von Millionen Deutschen in die Höhe schießen lassen.
Es ist das absolute Wunschprojekt der Grünen: die Umorganisation der Energiewirtschaft Deutschlands auf ein rein erneuerbares Modell mit Wasserstoff als Energiespeicher. Doch der Ausbau der Strom- und Gasnetze wird viel mehr Geld verschlingen als bisher gedacht. Das teilte die Bundesnetzagentur, die als Behörde dem Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) unterstellt ist, am Freitag öffentlich mit.
‼️Zwischen 300 bis 500 Milliarden Euro Mehrkosten‼️
Konkret: Statt – wie bisher gedacht – rund 250 Milliarden Euro Investitionsvolumen bis 2035 wird der Ausbau von Stromtrassen und -verteiler schon bis 2030 zwischen 550 und 750 Milliarden Euro kosten. Mehr als ein Verdopplung also – in kürzerer Zeit.
Vervierfachung der Kosten
Warum diese Zahlen so brisant sind: Bisher war man bei der Bundesnetzagentur laut Netzentwicklungsplan beim Übertragungsnetz, also den großen Stromtrassen und Leitungen, von 209 Milliarden bis zum Jahr 2037 ausgegangen –
nun ist es mindestens doppelt so viel in der Hälfte der Zeit, was einer Vervierfachung gleichkommt.
Beim Verteilnetz war die Regierungsbehörde von 42,3 Milliarden bis 2032 ausgegangen – in zwei Jahren weniger wird es nun mindestens das Dreifache sein.
‼️Und all diese Ausbau-Kosten und Investitionen in das Netz werden die Strom- und Gaskunden bezahlen müssen.
Der Ausbau der Energie-Netze wird viele hundert Milliarden Euro mehr verschlingen als bisher gedacht.
Als der Energie-Journalist Stefan Spiegelsperger von Outdoor Chiemgau, der die Zahlen der Bundesnetzagentur zuerst veröffentlicht hatte, nach einer Konkretisierung dieser fragte, ging Netzagentur-Chef und Ex-Grünen-Politiker Klaus Müller dazwischen. Er sagte: „Es ist heute nicht unsere Intention, eine solche Zahl zu nennen, weil es uns heute um die Anreizregulierung geht.“
Müller schien das Thema Kosten und Strompreise bewusst zu sein: „Eine wichtige Frage ist, wie schnell die Netzbetreiber welche Kosten über die Netzentgelte zurückverdienen und damit auch unsere Strom- und Gasrechnungen belasten dürfen. Tatsächlich wird die Energiewende weiter dynamisch verlaufen.“
Eine konkrete Antwort darauf, wie sehr die Netzentgelte und somit die Stromrechnungen steigen werden, gab er nicht ...
Was und wer hält diese IRREN auf?
Wen interessiert denn ein Gericht aus Hongkong in China?
Das ist total unwichtig.
Stimmt, aber ohne liquide Mittel wird es halt schwierig mit dem Weiterbau, besonders wenn schon unfassbare Leerstände vorhanden sind.
Alles anzeigen♦️ARMINIUS ERBEN - SONDERBERICHT
📝Habeck-Behörde gibt öffentlich zu:
Energiewende wird hunderte Milliarden Euro teurer als geplant
Mindestens 500 statt 250 Milliarden Euro: Diese Nachricht könnte das Luftschloss Energiewende zum Einsturz bringen – das Mammut-Projekt wird hunderte Milliarden Euro mehr als bisher gedacht verschlingen und zwangsläufig die Stromrechnungen von Millionen Deutschen in die Höhe schießen lassen.
‼️Zwischen 300 bis 500 Milliarden Euro Mehrkosten‼️
Konkret: Statt – wie bisher gedacht – rund 250 Milliarden Euro Investitionsvolumen bis 2035 wird der Ausbau von Stromtrassen und -verteiler schon bis 2030 zwischen 550 und 750 Milliarden Euro kosten. Mehr als ein Verdopplung also – in kürzerer Zeit.
Um einmal die Dimension des Grünen Schwachsinns zu verstehen ….
Mit der Hälfte der Mehrkosten könnte man Evergrande komplett entschulden!!!!
Mehr als 300 Milliarden Schulden
Evergrande steht im Mittelpunkt der Krise des chinesischen Bausektors. Chinas Behörden hatten 2020 mit Beschränkungen bei der Kreditbeschaffung auf die ausufernde Verschuldung der Branche reagiert. Besonders bei Evergrande führte dies zu Zahlungsausfällen und Projektabbrüchen. 2021 beantragte der Konzern ein Insolvenzverfahren. Er hat umgerechnet mehr als 300 Milliarden Euro Schulden angehäuft.
Energiewende wird hunderte Milliarden Euro teurer als geplant
schnell eine Demo gegen Rechts starten...
Klimaschutzminister
"Master of the Universe" also.
Konkret: Statt – wie bisher gedacht – rund 250 Milliarden Euro Investitionsvolumen bis 2035 wird der Ausbau von Stromtrassen und -verteiler schon bis 2030 zwischen 550 und 750 Milliarden Euro kosten. Mehr als ein Verdopplung also – in kürzerer Zeit.
Ach was. Das hat es in Deutschland noch nie gegeben. Stuttgart 21, Elbphilharmonie, Flughafen Berlins sind doch auch alle innerhalb des Budgets fertiggestellt worden...
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Der Staat ist der beste Verwalter, ever! Deshalb darf ein Habeck den Unternehmen auch erklären wie die Wirtschaft läuft, nicht wahr? Wählt Links!
mesa, derzeit lass ich es mir gut gehen.
So lange wie möglich parasitire und schmarotze ich weil wenn nix mehr geht ists eh vorbei! Deshalb, besser ich als andere.
Von Wirtschaftskrise merk ich nix, ausser das die Leute nicht mehr so oft in kneipen rennen, weil für 2 halbe gibts ne kiste öttinger Krönung.
Ist doch auch schön daheim bei Bier und TV und ein bischen an die alte fummeln..... nach 5 Bier lässt dat nach!
♦️ARMINIUS ERBEN - SONDERBERICHT
📝Zahlreiche Experten sehen Deutschland vor größter Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten
TEIL 1/2
Der Ton von Europas renommiertestem Wirtschaftsmedium ist unmissverständlich: Die deutsche Wirtschaft gleicht einem „Auto-Unfall in Zeitlupe“, so die Financial Times. „Im Jahr 2023 schrumpfte sie um 0,3 Prozent und war damit die am schlechtesten abschneidende große Volkswirtschaft der Welt. Hinzu kommen politische Rückschläge, landesweite Streiks und ein starker Rückgang der Popularität der Regierungskoalition.“
So seien „Haushalte und Unternehmen von den hohen Energiekosten schwer getroffen worden und haben wenig Vertrauen. Die Industrieproduktion ist rückläufig. Die Autoindustrie hat angesichts des weltweiten Trends zu Elektrofahrzeugen Mühe, wettbewerbsfähig zu bleiben.“ Gleichzeitig herrsche Fachkräftemangel, die Wirtschaft sei von China abhängig. Dazu kämen „Streitereien und politische Pannen“.
Wertschöpfung sinkt in Deutschland
Dieses Urteil deckt sich auch mit den aktuellen Zahlen des Ifo-Geschäftsklimaindex. So trübte sich die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft zu Jahresbeginn ein. Das Ifo-Geschäftsklima sank im Januar auf 85,2 Zähler von 86,3 Punkten im Vormonat, wie das Münchner Institut in seiner Umfrage unter rund 9.000 Führungskräften mitteilte. Ökonomen hatten dagegen mit einem Anstieg auf 86,7 Punkte gerechnet. „Die deutsche Wirtschaft steckt in der Rezession fest“, stellte Ifo-Präsident Clemens Fuest klar.
Auch die Stimmung der Verbraucher in Deutschland hat sich im neuen Jahr so stark eingetrübt wie zuletzt im März 2023. Das Barometer für das Konsumklima der GfK im Februar sank überraschend um 4,3 auf minus 29,7 Punkte, teilte das Nürnberger Institut für Marktentscheidungen (NIM) mit. „Krisen und Kriege sowie eine anhaltend hohe Inflation verunsichern die Verbraucher und verhindern damit eine Verbesserung der Konsumstimmung“, heißt es im Bericht.
Ein wesentlicher Grund für die Eintrübung von Geschäftsklimaindex und Verbraucherbarometer ist die geringe Planungssicherheit. Unternehmen sehen sich einer zunehmenden Anzahl von Regulierungen aus verschiedenen Sektoren, von der Logistikbranche bis zur Agrarökonomie, gegenüber. Unternehmen, die abwandern können, wie jüngstes Beispiel Miele, suchen ihr Glück im Ausland. Andere Unternehmen, wie der Automobilzulieferer ZF, bauen in Deutschland Arbeitsplätze ab, ohne dass sie im Ausland aufgebaut würden, was zur Folge hat, dass Wertschöpfung abgebaut wird.
Protektionismus aus dem Hause Habeck
Unter geringer Planungssicherheit leiden auch die Verbraucher. „Die Sorgen um weiter hohe Preise bei Lebensmitteln und Energie verringern die Planungssicherheit, die besonders für größere Anschaffungen notwendig ist“, erklärten die Marktforscher von GfK. „Und wenn für Güter des täglichen Bedarfs mehr Geld ausgegeben werden muss, fehlen bei vielen die finanziellen Mittel für andere Käufe, wie etwa für Einrichtungsgegenstände oder elektronische Geräte.“
Alle Marktteilnehmer spüren und reagieren auf die Wirtschaftskrise. Das sieht auch der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes so. „Die Rezession ist hartnäckig, es gibt noch viel Unsicherheit bei Firmen und Verbrauchern“, sagte er gegenüber der Tagesschau.
@arminius_erben
Teil 2/2 👇
♦️ARMINIUS ERBEN - SONDERBERICHT
📝Zahlreiche Experten sehen Deutschland vor größter Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten
TEIL 2/2
Robert Habeck widmet sich derweil lieber Klientelpolitik anstelle der Krise. Nachdem der Solarhersteller Meyer Burger angekündigt hatte, ein Werk schließen zu wollen, bekommt das angeschlagene Unternehmen Unterstützung vom Wirtschaftsminister. „Man sollte mindestens einen Teil des Fertigungswissens in Deutschland halten“, erklärte Robert Habeck (Grüne) auf dem Energiegipfel der Wirtschaftszeitung Handelsblatt in Berlin.
„Das wäre für mich ein Grund, in den Markt einzugreifen.“ Denn wenn es nicht gelänge, die zehn Prozent der Solarzellen, die derzeit nicht aus China kommen, zu behalten, falle man bei der technischen Entwicklung selbst zurück. Denkbar wäre eine Regelung, dass Bauprojekte Quoten-Vorgaben erhalten, nach denen sie die eingesetzte Technik bei einheimischen Produzenten erwerben müssen. Nationaler Protektionismus also.
Hedgefonds wettet gegen Deutschland
Diese Art von staatlichen Eingriffen hat eine Reihe von Nachteilen. So kann der beabsichtigte, verringerte Wettbewerb, der darauf abzielt, die heimische Wirtschaft zu schützen, genau das Gegenteil bewirken. Durch den Ausschluss von Mitbewerbern vom Markt können ineffiziente Produktionsstrukturen entstehen. Aufgrund dieses Effizienzverlustes müssen langfristig die Preise erhöht werden, während die Auswahl für die Verbraucher eingeschränkt wird und auf Dauer Arbeitsplätze abgebaut werden. So führt die Idee, die Wirtschaft zu schützen, paradoxerweise dazu, dass die Wirtschaft beschädigt wird.
Ein Indikator dafür, inwiefern eine Wirtschaft in der Krise steckt, ist, wer gegen eine Ökonomie wettet, wie der Hedgefonds Qube Research & Technologies. Die Briten setzen mehr als eine Milliarde Euro auf fallende Kurse deutscher Aktien und versuchen so, von der wirtschaftlichen Misere des Landes zu profitieren. Das berichtet Bloomberg News. Qube hat in den letzten Wochen seine Wetten gegen deutsche Blue Chips von Volkswagen bis Rheinmetall aufgestockt und unter anderem eine 121 Millionen Euro schwere Short-Position in Deutsche Bank. Eine Short-Position bezeichnet den Verkauf von Vermögenswerten, die der Verkäufer nicht besitzt, in der Erwartung, dass der Preis dieser Vermögenswerte fällt, um sie später zu einem niedrigeren Preis zurückzukaufen.
Beratungsresistente Regierung
Britische Ökonomen, der Geschäftsklimaindex, das Verbraucherbarometer, Financial Times und ein Hedgefonds – viele Experten sehen die deutsche Wirtschaft vor der größten Krise seit Jahrzehnten. Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank, äußerte sich gegenüber der Tagesschau: „Der deutliche Rückgang des ifo-Geschäftsklimas markiert einen schlechten Start ins neue Jahr.“ Der zweite Rückgang in Folge beim Ifo-Geschäftsklima enttäusche die Hoffnung all derer, die nach der Stimmungsaufhellung im Herbst auf ein Aufschwungsignal gesetzt hatten. Der Trend weise immer noch nach unten. „In der Konjunktur ist zur Zeit der Wurm drin“, resümiert auch Ökonom Jens-Oliver Niklasch von der LBBW.
Im Wirtschaftsministerium scheint dies alles nicht anzukommen. Hier sind Prestigeprojekte wichtiger. Kaum eine Regierung gab sich in der Vergangenheit so beratungsresistent, was externe ökonomische Fachleute angeht. Ein Fehler, den das Land bereits jetzt schon teuer bezahlt.
@arminius_erben
Fazit: Wer Paviane als Mannschaft auf die Brücke von Raumschiff Enterprise setzt, muss sich nicht wundern….
Also der Fonds setzt vielleicht 50 Mio in der Wette über die
Milliarde gegen D ein....
cu DL
Wirtschaftskrieg, AfD & Deutschlands Zukunft! - Prof. Dr. Max Otte
Herzlich willkommen zu einem neuen Video- Interview mit Prof. Dr. Max Otte über seine Einschätzungen zur aktuellen wirtschaftlichen und politischen Lage in Deutschland und weltweit. Er kritisiert die deutsche Regierungspolitik und äußert Besorgnis über einen harten Wirtschaftskrieg der USA gegen Deutschland. Otte spricht über die schwierige Situation in der Immobilienbranche und die Herausforderungen durch digitale Überwachung und künstliche Intelligenz für die Gesellschaft. Er diskutiert auch die Rolle und die Zukunft der Alternative für Deutschland (AfD) sowie die Bedeutung eines ausgewogenen Lebensstils in unsicheren Zeiten. Abschließend gibt Otte einen Ausblick auf das Jahr 2024, mit besonderem Fokus auf die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen sowie die potenziellen Risiken und Chancen.
nix wirtschaftskrise, BLÖD hat noch nix gesagt und wenn, gehts wider aufwärtz, dafür was wichtiges: "Blöd sprach mit das witwe von beckelhuver..."
wir haben ein wokeness-erwachen und nix wirtschaftskrise.
erst wenn alle das "money 4 nothing" verstanden haben und dafür nix mehr kaufen können, weill nix mehr wert, zum reichsa SED-Einheitsblock-Arbeitszwangsdienst verpflichtet sind, werden sie verstehen was wokeness wirklich bedeutet....
Miele streicht weltweit 2000 Stellen
Miele will knapp 2000 Arbeitsplätze streichen. Das berichtet ein Fachmagazin. Der Hausgeräte-Hersteller hat sich zwar erfolgreich durch die Pandemie gekämpft und zuletzt gute Zahlen vorgelegt. Nun hat Miele jedoch mit der Marktlage zu kämpfen. Es ist nicht der erste angekündigte Stellenabbau.
Der Hausgeräte-Hersteller Miele plant nach einem Bericht des „Manager Magazins“ einen Stellenabbau. Demnach will das Familienunternehmen aus Gütersloh weltweit rund 2000 Arbeitsplätze streichen. Ein Firmensprecher kündigte für Dienstag eine Erklärung an. Zunächst wolle das Management die Belegschaft persönlich informieren. Miele wird von zwei Inhaberstämmen geführt. An der Spitze stehen Markus Miele (55) und Reinhard Zinkann (66).
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Quelle : https://www.focus.de/finanzen/…stellen_id_259641634.html
Gruß
Golden Mask