da sieht man wie konsequent und zielsicher dieses system arbeitet.. soll ich den arzt fragen .. sie haben doch kaum daten, können sie das verantworten, wir begrüssen das als familie nicht? (augenscheinlich grausam, wie die letzten deutschen mit merkelwut gespritzt werden .. diese bosheit können sich die senioren vielleicht gar nicht vorstellen)
Die Idee, mal mit dem Arzt zu reden finde ich nicht schlecht. Ich würde aber anders rangehen und z.B. erstmal unverfänglich fragen, was er denn für Impfstoffe zur Auswahl hat und wie er persönlich diese einschätzt und ob in der nächster Zeit zusätzliche Möglichkeiten kommen werden. Aus der Antwort läßt sich schonmal ungefähr schließen, wie er drauf ist.
Ggf. kann man ja dann eine Bemerkung fallen lassen, daß man sehr großen Wert auf vollumfängliche Aufklärung der Patientin über sämtliche potentielle Risiken legt und sich die ausgehändigten Unterlagen diesbezüglich sorgfältig ansehen und auch beim kleinsten Fehler entsprechende Schritte ergreifen wird. Ist nicht zuende gedacht, aber evtl. funktioniert ja das Spiel mit der Angst bei Ärzten auch, sofern man nicht einen völligen Psychopathen vor sich hat.