Alles anzeigenOffizielle Aussage ist :
"Geimpfte werden keine schweren Verläufe der Krankheit bekommen!"
und das sich trotz Impfung immer noch 0,16% anstecken , was einer Inzidenz von 160 gleichkommt ist schon fett.
Dafür gibts dann wieder mehr Freiheiten, HÄÄÄÄÄ
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Eigentlich ist das weder überraschend und noch nicht mal viel, die 0,16%. Keiner der Hersteller hat eine 100%ige Wirksamkeit versprochen. Es ist also ganz klar, dass sich noch Geimpfte anstecken werden.
Pfizer/BioNTech 95%: https://www.biospace.com/artic…imary-efficacy-endpoints/
Moderna 94,5%: https://www.biospace.com/artic…th-94-5-percent-efficacy/
J&J 66,6% https://www.biospace.com/artic…tive-against-all-strains/
Astra-Zeneca irgendwas um 70% https://www.cdc.gov/vaccines/a…01/02-COVID-Villafana.pdf
Klinisch bekannt sind auch die heftigen Reaktionen bei bereits zuvor infizierten, das ist in Israel schon ganz früh aufgefallen. https://www.eurekalert.org/pub…/2021-02/bu-odo021121.php
Also selbst, wenn man so naiv ist der Pharmaindustrie vollen Vertrauen entgegen zu bringen, ist das was die Politik dann macht, wirklich beängstigend dämlich. Bis zu 1/3 der Geimpften werden trotz Impfung dennoch infiziert, die Impfreaktionen sind teilweise überraschend heftig, aber statt Sicherheit steht Gepansche im Vordergrund... man kann Impfstoffe doch bestimmt mixen, oder nicht? Wer hat dafür eigentlich die Zulassung beantragt oder gegeben?
https://www.cbc.ca/news/health…es-mixing-doses-1.6023830
Statt dessen werden alle Geimpften für immun erklärt.. ja klar, macht Sinn bei 66% Wirksamkeit. ![]()
Von den Ärtzen kann man auch nix erwarten. Ich hab gestern bei schönem Wetter im Cabrio den Schalk im Nacken gehabt und mal die Hausärzte in der Nähe angerufen. Alle total im Stress, denen wird die Bude eingerannt. Sofern man nicht so länger Patient ist, keine Chance frühestens in vier Wochen (ja sicher, bei einem Inzidentwert von 0,07 oder was?). Hab dann teilweise ein Gespräch über Nebenwirkungen und Vorerkrankungen führen können. Habe angegeben, dass es in der Familie Thrombophilie (also eine genetischen Risikofaktor für Thrombosen) gibt. Das ist in der Bevölkerung gar nicht so selten, ca. 5 bis 8% der Menschen haben das allein eine aktiviertes Protein C-Resistenz aufgrund einer Faktor-V Mutation. Das kann ohne Probleme bei einem Bluttest geprüft werden. Hier mal ein Link dazu
http://www.medizinfo.de/haemat…ofaktoren_genetisch.shtml
Keiner der Ärzte hat den Bluttest von sich aus angesprochen, nein wäre alles ok, solle mir keine Sorgen machen, Astra ginge auch. Ja sicher, Dicker. Wie kann man so verantwortungslos sein? Wenn das nächste mal gutes Wetter an einem Werktag ist, rufe ich wohl noch mal an und stelle doofe Fragen zum Bluttest und warum Herr Dr. das nicht erwähnt hat.