Gut versteckt im medialen Osterloch hat die EU-Behörde European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) am 5. April eine Empfehlung an die EU-Regierungen veröffentlicht, die die PR-Abteilungen von Biontech und Pfizer nicht besser hätten formulieren können. Die Regierungen sollen für den Herbst eine Covid-19-Boosterkampagne vorbereiten.
Bisher gibt es solche Pläne nur in zwei EU-Ländern, Frankreich und Schweden, für Menschen über 65 und Risikogruppen. Doch selbst das ist dem ECDC zu zurückhaltend. Es will Booster-Kampagnen für alle ab 60 und Risikogruppen.
Bei den Todesfällen, bei denen wir in dieser Altersgruppe bei nahe Null je 100.000 angelangt sind, fehlt dieser Hinweis, obwohl er genauso angezeigt sein dürfte. Auf Intensivstationen liegt weniger als einer von 100.000 über 60-Jährigen mit oder wegen Covid. Das ist ein Risiko von weniger als einem Hundertstel Promille. Abbildung 18 im Wochenbericht des RKI vom 6. April zeigt anschaulich, dass seit Frühjahr 2022 die Belegung der Intensivbetten mit Patienten mit Covid-Bezug nur nur noch einen Bruchteil früherer Spitzen erreicht hat.
Oberste Verantwortliche für das Machwerk des ECDC ist Direktorin Dr. Andrea Ammon, eine deutsche Medizinfunktionärin, die 2017 vom Robert-Koch-Institut kam. Im Verwaltungsrat der ECDC sitzt von deutscher Seite Ute Teichert, Leiterin der Generaldirektion Gesundheitsschutz im Bundesgesundheitsministerium. Im Beirat des ECDC sitzt RKI-Abteilungsleiter Osamah Hamouda.
https://norberthaering.de/news/ecdc-impfkampagne/
Die EU muss schleunigst aufgelöst werden, ansonsten bringt sie uns um !