Aker BP, Equinor und Var Energi. Da spricht er auch den Vorteil von Var mit den Switchverträgen und den Ex-Lundinleuten an. Wenn ich mir dann die Entwicklung meiner Lundin Gold und Lundin Mining ansehe bin ich mit meiner Gewichtung 20 / 20 / 60 % zwischen den Dreien offensiv positioniert.
Moin moin,
danke für deine Ausführungen LieschenMueller ![]()
VAR fährt einen ganz heißen Reifen. Während Equinor einen Eigenkapitalanteil von 30% und Aker BP von 27% hat, liegt dieser bei VAR bei 3%. Mit einem Fremdkapitalanteil von 97% kann man die Eigenkapitalrendite natürlich aufhübschen. Das Fremdkapital muss finanziert werden, da dürften die Banken in eher Zukunft geizig werden, bzw. hohe Zinsen für Refinanzierung alter Kredite verlangen.
(Die Zahlen bekomme ich Dank Traderfox- Abo.)
Bei ungefähr gleich bleibendem Umsatz und Ebit soll laut T-fox der Gewinn in den Jahren 2026 und 27 zurückgehen. - Nicht meine Sache. Schau Dir vorsichtshalber die ausstehenden Kredite an und wann sie teurer refinanziert werden müssen.
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(Hat Equinor ein Aktionärsregister, in das man seine Aktien eintragen kann?)
Ja, Equinor führt ein Aktionärsregister. Da es sich um ein norwegisches Unternehmen handelt, wird dieses Register über den
Norwegian Central Securities Depository (VPS)verwaltet.
Hier sind die wichtigsten Informationen zur Eintragung und Verwaltung Ihrer Aktien:
- Verwaltung durch einen Registrar: Equinor beauftragt einen Registrar mit der Verwaltung des Aktienregisters. Dieser ist für die Erfassung der Anteilsbesitzverhältnisse, die Abwicklung von Dividendenzahlungen und die Unterstützung bei der Teilnahme an Hauptversammlungen zuständig.
- Eintragung im VPS: Aktionäre, die direkt im norwegischen System registriert sind (z. B. über eine norwegische Bank), werden namentlich im VPS-Register geführt.
- Aktionärsservice (Investor Services): Über das Portal "Investor Services" (oft über das Online-Banking der depotführenden Bank zugänglich) können Sie sich für den Erhalt elektronischer Mitteilungen registrieren.
- Besonderheit für internationale Anleger: Viele internationale Anleger halten ihre Aktien über eine Depotbank (Nominee-Konto). In diesem Fall ist oft die Bank im Register eingetragen. Seit Februar 2025 gelten in Norwegen jedoch neue Vorschriften, nach denen börsennotierte Unternehmen vor der Hauptversammlung eine Übersicht über die wirtschaftlichen Eigentümer (Beneficial Owners) vorlegen müssen, auch wenn diese über Nominee-Konten gehalten werden.
- US-Anleger (ADRs): Für Inhaber von American Depositary Receipts (ADRs) wird das Register separat verwaltet.
Falls Sie Ihre Aktien namentlich registrieren lassen möchten oder Fragen zu Ihrem Eintrag haben, ist in der Regel Ihre depotführende Bank der erste Ansprechpartner. Weitere Details finden Sie auf der Investor-Relations-Seite von Equinor.
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Warum interessiert mich das?
Gerald Celente sieht die nächste Bankenkrise der Extraklasse in Kürze kommen.
Gerald Celente: Explosion des Repo-Marktes wird große Wirtschaftskrise auslösen
14.01.2026 | Redaktion
Der bekannte Trendforscher Gerald Celente hat in einem Interview mit ITM Trading eine eindringliche Warnung ausgesprochen. Demnach steht das Finanzsystem kurz vor dem Zusammenbruch und es bleiben nur noch fünf Monate Zeit, um sich darauf vorzubereiten. Laut Celente bahnt sich auf dem Repo-Markt, einem wichtigen, aber oft übersehenen Sektor des Finanzsystems, eine stille Krise an.
Der Repo-Markt, auf dem Banken kurzfristige Liquidität aufnehmen, zeige Anzeichen von Instabilität, die an die Krise von 2019 erinnern. Damals war ein massives Eingreifen der Federal Reserve erforderlich. Angesichts der nun noch größeren Risiken sei die Lage noch dramatischer.
Im Zentrum der Krise steht der gewerbliche Immobiliensektor, der in Städten wie Chicago, Seattle und Louisville mit Rekordleerständen zu kämpfen hat, erklärt Celente. Da die vor 2020 unterzeichneten Büromietverträge auslaufen, haben die Immobilienbesitzer Schwierigkeiten, sich zu höheren Zinssätzen zu refinanzieren. Den Banken wiederum fehlt das Kapital, um die drohenden Verluste aufzufangen. Celente warnt davor, dass dies zu weitreichenden Immobilienausfällen führen könnte, die die Bankenzusammenbrüche von 2023 bei Weitem übertreffen würden.
Celente warnt auch vor den vorgeschlagenen Zinssenkungen. Er prognostiziert, dass diese den Dollar schwächen, die Inflation anheizen und die Kaufkraft der Rentner untergraben würden. Durch die Schwächung des Dollars steigen Edelmetalle wie Gold und Silber im Wert und bieten einen sichereren Hafen für die Vermögenssicherung.
Laut Celente könnte die aktuelle Krise aufgrund mehrerer zusammenwirkender Faktoren schlimmer ausfallen als 2008. Mögliche Gründe seien ein Zusammenbruch des gewerblichen Immobilienmarktes, das Platzen der KI-/Technologieblase, Instabilität auf dem Repo-Markt, eine Entdollarisierung auf globaler Ebene und eskalierende geopolitische Spannungen. Durch den zunehmenden Einfluss der BRICS-Staaten haben die USA nicht mehr die gleiche finanzielle Dominanz wie früher.
Angesichts des drohenden Zusammenbruchs des Finanzsystems rät Celente dazu, sich vorzubereiten, anstatt in Panik zu verfallen. Er betont, wie wichtig es ist, in Edelmetalle, insbesondere in Gold und Silber, zu investieren, da deren Wert mit der Beschleunigung des systemischen Zusammenbruchs steigen dürfte. Für alle, die ihr Vermögen sichern wollen, läuft die Zeit davon, betont der Experte.
Kommentar:
Das wäre die Gelegenheit für den großen Reset, die Bankenrettung auf Kosten der breiten Masse.
Ich habe mich immer gefragt, wie das funktionieren soll, wenn vielleicht 1 Million Menschen profitieren und auf der anderen Seite Milliarden alles verlieren sollen. Das kann nicht ohne Widerstand bleiben, wenn Richter, Staatsanwälte, Ärzte, Anwälte, Polizisten, Generäle, Politiker usw. ihr gesamtes Spar- + Aktien-Vermögen verlieren.
Die Sache ist ganz einfach. Alle Aktien bei den großen Kapitalanlagestellen sind im Namen der Verwalter (=Nominee-Konten) bei den Aktiengesellschaften in die Aktionärslisten eingetragen. Und damit wären die ETFs und Fonds von Vanguard, Blackrock, Statestreet usw. sicher (nicht vor Kursstürzen, aber vor Enteignung).
Deshalb bin ich auf der Suche nach Aktien, bei denen ich mich in das Aktionärsregister eintragen kann.
Das werden vor allem die Dickfische sein, die diesen Aufwand betreiben. Am einfachsten wäre nach diesen Überlegungen ein ETF. z.B: Global One
Dr. Andreas Beck hat in seinem Global One die Aktienseite über ETFs u.a. von Vanguard abgebildet.
Domizil ist Lichtenstein. Er macht in Deutschland im Auftrag von Vanguard Seminare für Vermögensverwalter. Der müsste das Thema eigentlich kennen und ist trotzdem extrem entspannt.
Gold hält er in seiner 20% Investitionsreserve, weil es auf sFr - Anleihen auch keine Zinsen mehr gibt.![]()
Ich werde wahrscheinlich spätestens ab März schauen, wie ich mit dem Risiko der nahenden Banken-Pleite umgehe. Das Depot ist nur ein relativ kleiner Vermögensanteil.
Ich freue mich über Ergänzungen und Hinweise von euch.
LG Vatapitta