Du darfst gerne ein bisschen Schauspielern, so lange die Handlung aus liebevollen Gedanken folgt. Mit entsprechender Menschenkenntnis kann man sein Urteilsvermögen einsetzen, ob Hilfe angebracht ist oder nicht und in welche "Geschichte" diese verpackt wird.
Das Essen muss ja nicht aus deinem Vorrat kommen, mit dem du sicherlich nirgends geprahlt hast und von dem auch niemand weiß. Je nach Situation kannste sagen, dass das bei der Tafel übrig war, du es aus dem Container beim Supermarkt gerettet hast oder auf deiner Erkundungstour eine verlassene Garage voller Nudeln, Klopapier und Dosenfleisch gefunden hast.
Und wenn die Plünderer vor der Tür stehen, gibst du halt was du selbst geplündert hast, wünschst den Kollegen viel Glück, empfiehlst ihnen das nächste Logistikzentrum wo es noch was zu holen gibt und tauschst mit ihnen geheime Erkennungszeichen aus, damit ihr euch dort nicht versehentlich über den Haufen schießt.
P.S.: Menschen haben immer noch Angst vor dem Mindesthaltbarkeitsdatum...