Habe schon vor Jahren im Supermarkt 25 Stücke gekauft und eingelagert.
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Normalerweise sind 20kg pro Person, sind ein guter Richtwert.
Damit kann ich mich 10 Jahre waschen….🥳
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Vielleicht meint DarkMatter auch, dass man mit so einer groß erscheinenden Menge auch Klamotten etc. wäscht?
Frage:
Wieso "ohne Zusätze"? Wenn man nicht allergisch ist, schadet doch "Parfümierung"/"Rückfettung" ... nicht, oder? -
dann schmeckt sie aber nicht mehr wenn so viel gedöns drin ist.

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Damit kann ich mich 10 Jahre waschen….🥳
Dann bist 10 Jahre super sauber 😂
Es geht bei Kernseife nicht nur um körperliche Hygiene, sondern viel mehr Anwendungen: vom Wäsche waschen 0,25-0,5 Päckchen pro Wäsche) , Haushalts-Reinigungsmittel, bis zum Schmiermittel, etc.
Dazu kommt, daß Seife ein beliebtes und unkompliziertes Tauschmittel ist.
Zudem geht Seife nicht kaputt und ist ungegrenzt lagerfähig.
Warum sollte ich irgendwelche Zusätze akzeptieren, nur weil mich diese nicht sofort schädigen?
Im Übrigen ist in der Lebensführung schon einiges schief gelaufen, wenn der Körper sich mit Allergien bedacht. Will jetzt keine Diskussion diesbezüglich anstoßen, aber die Initialfehler machen die Eltern selbst, schon vor der Geburt!
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Ja und entfettetet so stark, daß die Haut bei den meisten Leuten irgendwann austrocknet.
"West-Seifen" wie die nicht mehr produzierte FA oder die CD waren deswegen so angesagt wo es sowas nicht gab.
Nimmst einen großen Pack davon oder "seifenfreies Waschstück" gibt's auch in ganz klein, besser zum Duschen.
Feuchtigkeitscreme mit hohem lichtschutzfaktor, und wichtig - Vaseline.
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Ja und entfettetet so stark, daß die Haut bei den meisten Leuten irgendwann austrocknet.
genau. ist aber auch das selbe mit "normalen" waschkrams, wenn die leute jeden tag duschen!
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Eben 1x die Woche reicht.

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Eben 1x die Woche reicht.

Genau.
Wenn man sich morgens und/oder abends am Waschbecken wäscht, also mit Waschlappen, Wasser und Seife, reicht das vollkommen. Zudem verhilft kaltes waschen abends einem zu besserem Einschlafen.
Die Falten- und Ritzenregionen sind wichtig. Die sollten täglich rankommen.
Man merkt selber, wenn man anfängt zu duften.
Ein gewisser Körpergeruch ist normal, den muss man nicht übertünchen.
Wenns nach ππ oder ∝∝ müffelt, ohne entsprechenden Beleg in der Unterwäsche, hat man andere Probleme.
Kurzes duschen ohne Seife reicht auch schon.
Grüße Bb
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er hat ritze gesagt

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Der Reset wird vielen Leuten gut tun. Nun bin ich kein Freund mangelnder Pflege, klar. Aber was derzeit so in der Jugend abgeht, ist schon völlig entfremdet. Da wird 1h früher aufgestanden, nur um sich irgendwelche Pampe ins Gesicht zu schmieren, künstliche Wimpern anzustecken und Haare zu Locken zu bewegen. Abends das Gleiche im Bad nur umgekehrt. Es wäre durchaus schön, wenn es wieder natürlich schön würde und Frauen wieder die richtigen Prioritäten setzen.
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Der Reset wird vielen Leuten gut tun. Nun bin ich kein Freund mangelnder Pflege, klar. Aber was derzeit so in der Jugend abgeht, ist schon völlig entfremdet. Da wird 1h früher aufgestanden, nur um sich irgendwelche Pampe ins Gesicht zu schmieren, künstliche Wimpern anzustecken und Haare zu Locken zu bewegen. Abends das Gleiche im Bad nur umgekehrt. Es wäre durchaus schön, wenn es wieder natürlich schön würde und Frauen wieder die richtigen Prioritäten setzen.
Sind halt Dekadenz-Erscheinungen wie historisch bei allen überreifen Gesellschaften es der Fall war.
Momentan sieht es prognostisch eher so aus, als ob das bald vorbei sein wird. Wenn alles Verfügbare für das Existenzielle eingesetzt werden muss, dann fallen solche Auswüchse, aber auch Kreuzfahrten und Markenklamotten weg. Vielleicht auch nicht, wird sich in einigen Monaten zeigen. -
Das sind noch nichtmal besondere Tipps.
Jeder, der schonmal längere Zeit gezeltet hat, als Rucksacktourist unterwegs war oder ein paar Tage Summerjam 🤩 mitgemacht hat, kennt das.
Grüße Bb
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Man merkt selber, wenn man anfängt zu duften.
Nein ! Eben nicht !! Der Geruchssinn ist phasisch, das bedeutet, dass er besonders stark auf die Reiz-Veränderung reagiert (Ups! Es stinkt plötzlich ! Wer war's
) aber bei andauerndem, gleichbleibendem Geruch adaptiert er schnell. 'Wir gewöhnen uns an den Gestank'. Du bist doch im Gesundheitswesen ? Das bedeutet in der Regel engen Patientenkontakt. Ich finde , da darf es auch mal etwas mehr Hygiene sein...hätte ich von meinen Mitarbeiter(innen) ggf. eingefordert...wenn sie 'geduftet' hätten. -
So ein gewisser feiner Duft darf schon sein
cu DL..........
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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woernie ,
fast richtig beobachtet.
Der Geruchssinn funktioniert ziemlich durchgehend, nur die " Alarmfunktion " wird konditioniert.
Der Nervus Olfaktorius ist ein vorgestülpter Teil des Gehirns, ebenso der Hypoglossus und andere.
Der Sinn und Zweck dieser Wahrnehmung ist das Unterscheiden zwischen eßbar und ungenießbar, Partnerwahl positiv oder negativ, und noch ein paar andere kleine Details.
Der Eigengeruch wird adaptiert, das ist richtig, aber die Geruchsveränderung wird wahrgenommen, auch richtig.
Die negativen Reaktionen darauf sind aber ebenfalls determiniert, Abscheu, Ekel, Widerwillen, Unvermögen des Schluckens, Übelkeit, Erbrechen.
Die positiven Reaktionen ebenfalls.
Als Krankenpfleger macht man diverse olfaktorische Erfahrungen, das ist normal.
Pat. mit Leber-, Nieren-, Pankreas-,Darm-, Lungen- und diversen anderen -problemen
haben einen spezifischen Geruch, das ist übrigens ein üblicher Bestandteil einer Diagnostik.
Alarmgerüche wie Harnstoff, Ammoniak, schweflige Verbindungen und noch ein paar andere werden etwas anders wahrgenommen.
Körpergeruch hat im weitesten Sinne seinen Ursprung in der Ernährung, in der Metabolisation von Nahrung und in der Funktionalität der Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane. Gelegentlich kommen noch endokrine Einflüsse, also Hormone ( "die Drüsen") dazu.
Wenn jemand duftet, heißt das noch lange nicht, daß jemand unhygienisch veranlagt ist.
Mein Beitrag bezog sich auf die Häufigkeit und Methodik der Hautreinigung.
Das was du meinst, ist eher das ertragen einer stark riechenden Umgebung, Pommesbude, Toilette, Kneipe, etc.
Wir nehmen es immer wahr, reagieren aber je nach persönlichen Umständen nicht nach dem vorgegebenen Muster sondern unterdrücken diese.
Grüße Bb
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Körpergeruch hat im weitesten Sinne seinen Ursprung in der Ernährung, in der Metabolisation von Nahrung und in der Funktionalität der Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane.
nope, gesunder geist = gesunder körper = genau

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nope, gesunder geist = gesunder körper = genau

🤔?
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die weiber bretzeln sich nur auf um der konkurenz zu entwischen.
ich fragte mal eine warum. machst du das für die kerle ? sie sagte nein, das mach ich für mich.
irgendwann hab ich das dann verstanden.............................
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woernie ,
fast richtig beobachtet.
Der Geruchssinn funktioniert ziemlich durchgehend, nur die " Alarmfunktion " wird konditioniert.
Der Nervus Olfaktorius ist ein vorgestülpter Teil des Gehirns, ebenso der Hypoglossus und andere.
Der Sinn und Zweck dieser Wahrnehmung ist das Unterscheiden zwischen eßbar und ungenießbar, Partnerwahl positiv oder negativ, und noch ein paar andere kleine Details.
Der Eigengeruch wird adaptiert, das ist richtig, aber die Geruchsveränderung wird wahrgenommen, auch richtig.
Die negativen Reaktionen darauf sind aber ebenfalls determiniert, Abscheu, Ekel, Widerwillen, Unvermögen des Schluckens, Übelkeit, Erbrechen.
Die positiven Reaktionen ebenfalls.
Als Krankenpfleger macht man diverse olfaktorische Erfahrungen, das ist normal.
Pat. mit Leber-, Nieren-, Pankreas-,Darm-, Lungen- und diversen anderen -problemen
haben einen spezifischen Geruch, das ist übrigens ein üblicher Bestandteil einer Diagnostik.
Alarmgerüche wie Harnstoff, Ammoniak, schweflige Verbindungen und noch ein paar andere werden etwas anders wahrgenommen.
Körpergeruch hat im weitesten Sinne seinen Ursprung in der Ernährung, in der Metabolisation von Nahrung und in der Funktionalität der Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane. Gelegentlich kommen noch endokrine Einflüsse, also Hormone ( "die Drüsen") dazu.
Wenn jemand duftet, heißt das noch lange nicht, daß jemand unhygienisch veranlagt ist.
Mein Beitrag bezog sich auf die Häufigkeit und Methodik der Hautreinigung.
Das was du meinst, ist eher das ertragen einer stark riechenden Umgebung, Pommesbude, Toilette, Kneipe, etc.
Wir nehmen es immer wahr, reagieren aber je nach persönlichen Umständen nicht nach dem vorgegebenen Muster sondern unterdrücken diese.
Grüße Bb
Dein ’Expertenwissen‘ in allen Ehren, kann soweit keine Fehler erkennen….aber eines kann ich Dir versichern, Du selbst könntest stinken wie ein alter Bock auf einer Bahnhofstoilette und Du selbst würdest nullkommanadanix davon merken…nur weil Du meintest ’…man merkt es ja selbst wenn man duftet‘.

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