Und das halte ich für eine der wenigen Möglichkeiten den Russen zu Kapitulation zu zwingen!
Ausgemachter Blödsinn. ![]()
17. Juni 2026, 02:50
Und das halte ich für eine der wenigen Möglichkeiten den Russen zu Kapitulation zu zwingen!
Ausgemachter Blödsinn. ![]()
Nachschub aus dem Westen dürfte brutal sein und neueste Technik.
Brutaler Nachschub ja aber glaubt ihr ernsthaft, das wenn RU bei Hyperschall Waffen vorn liegt das bei Drohnen Technik nicht so ist?
Angenommen Russland legt die nächstgrössere Stadt der Ukraine in Schutt und Asche. Komplette Eskalation mit allen Drum und Dran.
Dann müssen die Russen trotzdem mit Menschen/Soldaten vorrücken und dann wird auf alles was sich nur ansatzweise bewegt ein Schwarm Drohnen geschickt.
Es ist nicht mehr ein Krieg/Schlacht wie im 2.WK wo einer den anderen pulverisiert und dann gehört dir das Territorium. Es sind jetzt überall Drohnen. Überall sind offene Augen. Wenn die Russen auf eine pulverisierte Stadt vorrücken, dann gehts richtig los.
Der Nachschub und die Entschlossenheit der Unterstützer wird dann erst Richtig loslegen. Rheinmetall long.
Die haben für jede Situation die passende Pläne in der Schublade. Zich Unterstützer Staaten werden dann die Ukraine Vollschütten mit Waffen.
Wegen den Vorschlägen zum eskalieren ein paar Gedanken:
Was würde eine Atomrakete auf Kiev oder sonstige Stadt groß helfen?
Ist der Krieg dann vorbei?
Müssen dann keine Russischen Soldaten mehr vorrücken ins verseuchte Gebiet?
Geht der Wind eher nach Osten oder Westen?
Was will Russland mit einem auf Ewig verseuchten Gebiet?
Wird die Nato und die Unterstützer Länder dann sagen, dass sie sofort die Unterstützung aufheben und sich Entschuldigen? Wer glaubt denn, dass dann für Russland der Krieg erfolgreich endet? Viele Meinen, man eskaliert jetzt komplett und dann hat man den Sieg. Ganz gefährliche Fehleinschätzung meiner Meinung nach.
Das meint vielleicht Medwedew, Solowjow oder Scott Ritter. Das 3er Gespann der Sozialen Medien welches ständig falsch Lag.
China wendet sich ab, der letzte noch "normale" Partner.
Werden Russland und die Ukraine jemals in den nächsten 200 Jahren noch einigermaßen aneinander finden? Man will das Gebiet besetzen, neu aufbauen. Da werden nach dem Krieg auch nach einer politischen Einigung überall Partisanen Angriffe und Anschläge geplant werden in den nächsten Jahren/Jahrzehnten. Ganz viele Familien in der Ukraine haben ein gefallenes Familienmitglied. Die hassen Russland auf ewig.
Ich weiss ja nicht ob diese Vorstellungen positiv ausgehen...
Ewig verseuchtes Gebiet? Hiroshima und Nagasaki wurden auch gleich wieder besiedelt, nix ewige Verseuchung. ![]()
Müssen dann keine Russischen Soldaten mehr vorrücken ins verseuchte Gebiet?
Wozu? Ist doch keiner mehr da.
Ewig verseuchtes Gebiet? Hiroshima und Nagasaki wurden auch gleich wieder besiedelt, nix ewige Verseuchung.
Die dortigen Teile/Beladungen waren im Vergleich zu heutigen Standards "klein".
Gibt es Vergleichsstatistiken über Fehlbildungen, Krebsraten etc. für diese Orte?
Wenn EU-Statistiker das machen, kommt vielleicht sogar noch raus, dass es "gesund" ist. Wäre doch toll, oder? ![]()
Wenn EU-Statistiker das machen, kommt vielleicht sogar noch raus, dass es "gesund" ist. Wäre doch toll, oder?
Da gibt es bestimmt was von Ratiopharm oder Biontech.
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didi
Wenn die Russen auf eine pulverisierte Stadt vorrücken, dann gehts richtig los.
Wenn sie Lemberg, Ternopil oder ein anderes Neonazinest in der W-Ukraine auswählen, dann erübrigt sich der Einmarsch, denn dorthin wollen die Russen ganz bestimmt nicht. Die Westukraine geht eh an die EU , dafür wird schon gesorgt.
Und das mit der radioaktiven Verseuchung muss man auch etwas relativ sehen. Das ist nicht ein AKW, wo wir vielleicht 100 Tonnen nuklearen Brennstoff haben, es sind nur wenige Dutzend Kilo. Ausserdem wird alles dermassen heiss, dass fast die ganze radioaktive Masse mehrere km hochsteigt und dann mit dem Wind verfrachtet wird. Die strahlenden Nuklide regnen dann irgendwo ab, das kann u.U. tausende km entfernt sein.
PS
Einen EMP wird es meiner Meinung nach nicht geben, viel zu praktisch und nützlich ist doch für alle Systeme die Kontrollmöglichkeit via Mobiltelefone. Und ein NEMP lässt sich nicht beliebig klein halten, einige 100 km Radius kann man vermutlich nicht unterschreiten.
Brutaler Nachschub ja aber glaubt ihr ernsthaft, das wenn RU bei Hyperschall Waffen vorn liegt das bei Drohnen Technik nicht so ist?
Du meinst sowas hier, wo sogar der Westen schon mit Respekt berichtet:
Die dortigen Teile/Beladungen waren im Vergleich zu heutigen Standards "klein".
Gibt es Vergleichsstatistiken über Fehlbildungen, Krebsraten etc. für diese Orte?
Wenn EU-Statistiker das machen, kommt vielleicht sogar noch raus, dass es "gesund" ist. Wäre doch toll, oder?
Mögliche Auflösung: Bei A-Bomben "zerfällt" das spaltbare Material seeehr schnell um sofortige maximale Zerstörung zu erzielen = Halbwertzeit gering. Brennstäbe für AKW's sind aus spaltbarem Material, die eine lange Halbwertzeit haben.
Natürlich bleibt die Frage, was ist mit Fukushima, müßte das nicht auch wie Tschernobyl jahrzehntelang und länger verseucht sein? Und gibt es A-Bomben überhaupt?🙄
Wollen die Russen warten bis die neuen Artelleriemuntionswerke des Westens fertig sind?
Unterlüss ist schon im Bau , weitere in Estland und was weiss ich sollen folgen
Du meinst sowas hier, wo sogar der Westen schon mit Respekt berichtet:
Naja, wenn sie schon eine Abfangdrohne im Nacken hat... ![]()
Wollen die Russen warten bis die neuen Artelleriemuntionswerke des Westens fertig sind?
Dann wäre der Zerstörungsschaden maximal.
Will man im Krieg minimalen oder maximalen Schaden anrichten?
Mögliche Auflösung: Bei A-Bomben "zerfällt" das spaltbare Material seeehr schnell um sofortige maximale Zerstörung zu erzielen = Halbwertzeit gering. Brennstäbe für AKW's sind aus spaltbarem Material, die eine lange Halbwertzeit haben.
Natürlich bleibt die Frage, was ist mit Fukushima, müßte das nicht auch wie Tschernobyl jahrzehntelang und länger verseucht sein? Und gibt es A-Bomben überhaupt?🙄
Nur ein ganz kleiner Teil des Spaltmaterials wird tatsächlich gespalten, die Reaktion stoppt, sobald sich die massive Urankugel zu zerlegen beginnt. Der grosse Unterschied gegenüber einem AKW liegt wie gesagt in völllig anderen Grössenordnung der Menge an vorhandenem Spaltmaterial.
In Tschernobyl hatte man Graphit als Bremselemente verwendet, dieses ist beim Unglück abgebrannt und hat viele Tonnen an radioaktiven Nukliden in die Luft befördert, während es in Japan "nur" zu Kernschmelzen kam und zu Wasserstoffexplosionen. Grosse Teile der radioaktiven Nuklide wurden dort wohl in den Pazifik gespült, die Kontamination der Umgebung auf dem Land war nicht sehr hoch. Das Material aus Tschernobyl war mengenmässig viel mehr und wurde über Europa verteilt.
Heute kann man natürlich alle gewünschten Bilder im Computer erzeugen, im Kino sieht das dann aus wie echt. Das konnte man aber 1970 oder 1980 noch nicht, aber damals gab es auch schon sehr viele extrem eindrückliche Filmaufnahmen von nuklearen Explosionen, daran erinnere ich mich gut. Solche Aufnahmen gibt es ab 1945.
Zum Vergleich hier die Tricktechnik aus Hollywood im Jahr 1933, das ist zwar ein paar Jahre früher, aber die Entwicklung zog sich lange hin.
Mögliche Auflösung: Bei A-Bomben "zerfällt" das spaltbare Material seeehr schnell um sofortige maximale Zerstörung zu erzielen = Halbwertzeit gering. Brennstäbe für AKW's sind aus spaltbarem Material, die eine lange Halbwertzeit haben.
Natürlich bleibt die Frage, was ist mit Fukushima, müßte das nicht auch wie Tschernobyl jahrzehntelang und länger verseucht sein? Und gibt es A-Bomben überhaupt?🙄
Nein, gibt es nicht. Ansonsten würde man nun nicht plötzlich "Atommacht" Nummer eins auf den Sack gehen und sie filetieren wollen, sondern wie bei den USraelischen Kriegen aus Angst schweigend wegschauen.
Dieses Konzept ist lediglich psychologische Kriegsführung. Um den Pöbel in ständiger potentieller Todesangst zu halten und ihm leichter Steuern/Maßnahmen zu dessen "Schutz" aufdrücken zu können.
Nein, gibt es nicht. Ansonsten würde man nun nicht plötzlich "Atommacht" Nummer eins auf den Sack gehen und sie filetieren wollen, sondern wie bei den USraelischen Kriegen aus Angst schweigend wegschauen.
Dieses Konzept ist lediglich psychologische Kriegsführung. Um den Pöbel in ständiger potentieller Todesangst zu halten und ihm leichter Steuern/Maßnahmen zu dessen "Schutz" aufdrücken zu können.
Die Teile sind physikalisch möglich und es gibt sehr viele Beweise durch Bildmaterial (vor CGI und KI - siehe Ophiuchus weiter oben), Meßprotokolle, Zeugenaussagen.
Ob Verängstigung/Abschreckung nun Sekundär- oder Primärnutzen ist, ändert nichts an der Evidenz.
Es ist aber unerquicklich, Ideologien zu diskutieren. Also ist es doch ein guter Kompromiß, dass es in der Welt von manchen Menschen die Teile gibt, in der Welt von anderen gibt es sie nicht. So wie Flacherde und Kugelerde.
So gut wie niemand möchte in einem Gebiet siedeln oder wohnen wo mal eine Rakete mit Atomsprengkopf runter gegangen ist. Russland bringt ein solches Gebiet nur Nachteile.
Lebensmittel, Wälder, Tiere, Böden, Flüsse, Seen etc. sollte alles kontaminiert sein auf lange Zeit. Keiner kann so 100% wirklich abschätzen wie heftig das ganze wirklich wird. Nur das es heftig wird weiß man.
Dazu noch die direkten gesundheitlichen Unwägbarkeiten für Zivilisten die Überleben wie Krebserkrankungen usw. welche erst nach Jahren auftreten können.
Wer will da freiwillig nur im Ansatz im Umkreis von 200 km leben?
Kinder welche später auf die Welt kommen mit Fehlbildungen usw.
Ich weiss ja nicht, irgendwie crazy
In den 60ern und 70ern wurde das Thema Hiroshima und Nagasaki in der Schule sehr umfassend (zumindest in meiner Schule) behandelt. Man hat uns Bilder und Filme von der Zeit unmittelbar nach den Einschlägen gezeigt. Diese wurden von Japanern und danach noch vielfach von Amerikanischen Wissenschaftlern gedreht. Die überwiegende Anzahl an Toten gab es in der Zeit nach den Einschlägen, also Tage, Wochen und später dann nach Jahren, dokumentiert.
Furchtbar, einfach furchtbar. Diese Bilder und Filme habe ich nicht vergessen bis heute!
Aus Wiki:
Die US-amerikanischen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. August und 9. August 1945 waren die bislang einzigen Einsätze von Atomwaffen in einem Krieg.
Die Atombombenexplosionen töteten insgesamt ca. 100.000 Menschen sofort – fast ausschließlich Zivilisten und von der japanischen Armee verschleppte Zwangsarbeiter. An Folgeschäden starben bis Ende 1945 weitere 130.000 Menschen. In den nächsten Jahren kamen etliche hinzu. Japan gibt die Gesamtzahl der Todesopfer – einschließlich der an Strahlenkrankheiten und -Verletzungen Verstorbenen – bisher mit 344.306 für Hiroshima und mit 198.785 für Nagasaki an (Stand: August 2024).[1]
Das ist real!!
Das sind sicherlich überhöhte Zahlen, das schaffen wir schon mit den nächsten Auflagen der Schulbücher kleinzuschreiben.
Die 200t. 20. Ähem 2.000 Bombentoten von Dresden waren ja auch nur geträumt
Der vorherige US-Präsident hat doch 2.000 oder 200 erwähnt!
(Die sind z.B. in den Rheinwiesenlagern wahrscheinlich z.T./Woche verreckt
)