Rätsel der Menschheit

  • Mal eine grundsätzliche Frage, ist es denkbar, dass die geringen Spaltmaße bei den Kalksteinblöcken, aus denen ja der Großteil der Pyramiden besteht und der verhältnismäßig weich ist, durch den aufgrund der enormen Lasten und dem über einen langen Zeitraum stattgefundenen Setzungsprozess zu erklären sind und die ursprünglichen Spaltmaße um einiges größer gewesen sein können?

    Die damaligen Baumeister waren nicht dümmer als wir heute. Sie waren besser!

    Die damaligen Baumeister waren mit Sicherheit genial, trotzdem haben sie auch durch Versuch und Irrtum gelernt (so wie die mittelalterlichen Baumeister der Kathedralen auch), wie einige Bauruinen (u.a. Knickpyramide Snofru) beweisen.

    „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
    Carl J. Burckhardt

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  • Also das ist eine unsubstanziierte Frage :hae:

    Sandsack funktioniert, im Winter habe ich immer zwei im Kofferraum…

    Der Inhalt ist tragfähig, es muss nur eine Hülle geben. Das die die Steine erst endbehauen haben, wenn sie dort waren, wo dann verbaut und den Abfall einfach nach drinnen entsorgten, ist einleuchtend.

    Es ist auch möglich, das die Pyramide während des Baues einfach von einer oder zwei Seiten quasi eingegraben wurde, also immer soviel Erde drauf das sie an die obere Kante konnten. Damals war da ja alles noch etwas grüner, und nicht so viel trockener Sand. Braucht zwar viel Erde, aber ist einfacher als Rampen. Einer der zwei Experimentalisten hat das auch so gemacht - Stein mit Erde umhüllt, nächsten Stein rauf, und am Ende wieder ausgegraben.

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

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  • Die Sandsackerhöhung muss am Fuß mindestens doppelt so Breit als die vorgesehene Höhe sein.

    (Quelle Feuerwehr)


    Der Berstdruck bei 50 Meter Höhe wird gewaltig…

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Das sind viele Sandsäcke ohne gemeinsame Hülle. Trotzdem ähnelt der Haufen schon einer Pyramide. Was soll da bersten? Es muss nur die Neigung stimmen - der genaue Wert war bei der Knickpyramide noch nicht geklärt .

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
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    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • Es gibt steinerne leere Sarkophage, was machen die da?

    Diese gehörten zum Initiationsritual in den höchsten Priestergrad, und dabei geschahen Dinge, die sehr mystisch und mysteriös waren und mit dem Tod zu tun hatten, sag ich mal so, ohne jetzt auf weitere Details eingehen zu wollen.


    - Grabstätten im Alten Ägypten waren immer IN der Erde, nicht oberirdisch in einem Gebäude.

    - Grabstätten im Alten Ägypten waren immer reich bemalt und beschriftet.

    - Grabstätten im Alten Ägypten waren immer von aussen unauffällig angelegt, da natürlich klar war, dass die reichen güldenen Grabbeigaben Diebe anziehen würden irgendwann.

    - Gräber von Pharaonen waren sehr reich mit Beigaben ausgestattet, neben extrem wertvollen Objekten auch alltägliche Dinge, die für Grabräuber nicht sehr interessant waren. Heute wären sie es vielleicht eher. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Grabräuber restlos alles abtransportiert und dann die Kammern jeweils besenrein verlassen hätten.



    Mal eine grundsätzliche Frage, ist es denkbar, dass die geringen Spaltmaße bei den Kalksteinblöcken, aus denen ja der Großteil der Pyramiden besteht und der verhältnismäßig weich ist, durch den aufgrund der enormen Lasten und dem langen Zeitraum stattgefundenen Setzungsprozess zu erklären sind und die ursprünglichen Spaltmaße um einiges größer gewesen sein können?

    Mineralien sind Ionenverbindungen und als soche in Kristallgittern angeordnet, deren Scherung immer bewirkt, dass zahlreiche gleichgeladene Ionen einander gleichzeitig zu nahe kommen und die ganze Struktur zerreissen.


    Angeblich liegt die Duktilitätsgrenze irgendwo bei 250 oder 300 Grad C, und solche Temperaturen wurden natürlich nie erreicht. Bei Temperaturen unterhalb dieser Grenze ist das Material durchwegs spröde, es kann nicht plastisch verformt werden. Zudem sind diese beachtlichen Spaltmasse auch aussen zu sehen, wo die Blöcke kaum belastet sind.

  • Dinge, die sehr mystisch und mysteriös waren

    Mysteriös ist das alles immer noch. Solche Erzählungen sind reine Fantasie, durch nichts belegt. Darstellungen der tatsächlichen Riten, Totenfeiern usw. gibt es doch in verschiedenen Grabanlagen. Die stammen aus späterer Zeit, wie das ganze Tal der Könige, wo dann nicht nur Könige verbuddelt waren. Die Grabräuber waren spätere Herrscher bzw. deren Truppen, warum sollten die nicht alles aufräumen? Da waren die Sachen auch schon Jahrhunderte oder Jahrtausende alt.

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  • keiner war dabei. die interpredation der realität war vor tausenden von jahren mit sicherheit eine andere als deren heutzutage.

    wenn ich davon ausgehe das da nur "fachleute" arbeiten ohne interdisziplinäre fähigkeiten halte ich das meiste von denen postulierte mehr oder weniger an der realität vorbei gedacht.

    Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
    Die Movies " Idiogracy " und "Demolition Man" sind zur puren Realität geworden.
    Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D

  • ist es denkbar, dass die geringen Spaltmaße bei den Kalksteinblöcken, aus denen ja der Großteil der Pyramiden besteht und der verhältnismäßig weich ist, durch den aufgrund der enormen Lasten und dem über einen langen Zeitraum stattgefundenen Setzungsprozess zu erklären sind.

    Dann wären die Pyramiden schief, da die Setzungen unterschiedlich wären.


    Lg meggy

    Mad in Germany


    Alter weißer Mann mit neuer Gas- und Holzheizung

    Einmal editiert, zuletzt von meggy ()

  • Habe Grok weiter befragt, in der Annahme dass das Ding viel älter als Pharaos ist, echt spannend. Das gute daran - er würde es reparieren und updaten. Jetzt müsste man sich irgendwie einigen wer die Blöcke für die Reparatur nun schleppt.

    --
    "Es gibt nur einen Gott und sein Name ist Tod und es gibt nur eines, was wir dem Tod sagen: "Nicht heute".
    Braavos

  • Die PYRAMIDEN ! !


    = = Das einzige der "SIEBEN ANTIKEN WELTWUNDER" , welches noch existiert ! ! :love: :love:

    Immerhin wurden Überreste des Leuchtturms von Alexandria gefunden. Es gab auch eine recht plausible Rekonstruktion.

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

  • Die Pyramiden waren ja auch das Einfachste, Gröbste der 7 (die Hängenden Gärten von Babylon, der Artemis-Tempel in Ephesos, die Zeus-Statue in Olympia, das Mausoleum von Halikarnassos, der Koloss von Rhodos, der Leuchtturm von Pharos sind die anderen). Wollte man es mit Uhren vergleichen - eine Sonnenuhr und 6 Automatik. Die Sonnenuhr geht noch, Überraschung.

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    Durchaus möglich.



    Die damaligen Baumeister waren mit Sicherheit genial, trotzdem haben sie auch durch Versuch und Irrtum gelernt (so wie die mittelalterlichen Baumeister der Kathedralen auch), wie einige Bauruinen (u.a. Knickpyramide Snofru) beweisen.

    Da hat sich bis heute nichts geändert, auch jetzt noch stürzen Bauwerke ein, wie man z.B. in D sehen kann [smilie_happy] . Die Baustatik ist in aller erster Linie aufgrund von Beobachtungen entstanden.


    Man hat Versuche und Modelle aufgebaut, sie belastet und daraus geschlossen: so und so müßte es sein und daraus Formeln zur Berechnung hergeleitet.


    Außerdem waren Eisennägel, in der Zeit des Kathedralenbaus Mangelware. Die Mittel, ein komplexes Bauwerk zu errichten, waren also sehr begrenzt. Zum Gerüsten und Unterfangen der Deckenkonstruktionen wurden die Baumstämme durch Falzen, was man heute m.o.w. als Nut und Federsystem bei Parkettböden kennt, nur wesentlich komplizierter, miteinander verbunden. Das kann heute kein Mensch mehr.

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

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    Cyril Northcote Parkinson

  • Ja, großartig was geleistet wurde, wie exakt muss man beispielsweise arbeiten, um derart filigrane Gewölbe herzustellen. Welch Anspannung bei Baumeister und Ausführenden, als das Lehrgerüst erstmalig entfernt wurde (natürlich nur Schitt für Schritt). Und das alles mit den MItteln der damaligen Zeit.

    „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
    Carl J. Burckhardt

  • Ja, großartig was geleistet wurde, wie exakt muss man beispielsweise arbeiten, um derart filigrane Gewölbe herzustellen. Welch Anspannung bei Baumeister und Ausführenden, als das Lehrgerüst erstmalig entfernt wurde (natürlich nur Schitt für Schritt). Und das alles mit den MItteln der damaligen Zeit.

    Man muß sich darüber im Klaren sein, daß das, was man heute sieht, lediglich das Endprodukt der ganzen Arbeit ist.


    Damit diese Decken überhaupt gebaut werden konnten, mußte die Unterfangung quasi spiegelbildlich in Holzkonstruktion (meist ohne Vernagelung) hergestellt werden, sonst stürzt der ganze Gulasch nämlich ein.


    Das Bild zeigt den Bau der ersten Blackfriars-Brücke in London, die mittels mehrerer Halbkreiskonstruktionen über die Themse gebaut wurde. Und so sah es auch innerhalb der Kathedralen aus, bevor ein oder mehrere Schlußsteine, je nach Anzahl der Deckensegmente, gesetzt werden konnte. Dann erst war gesichert, daß sich die Decke von selbst hält.



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    Einmal editiert, zuletzt von Beowulf ()

  • Das erforderte damals übrigens höchst anspruchsvolle Zimmermannskunst (ohne Computer)...


    Schiftung – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • Ja genau, beim Schiften verbindet man schräge Verbindungen und beim Falzen rechtwinklige. Man kann sie aber auch eins daraus machen. Ein Zapfen (gefalzt) in zwei Gehrungs- bzw. Schifterschnitte integriert


    Das sieht dann z.B. so aus



    Für die Herstellung von Möbeln mag das noch Anwendung finden, im Gerüstbau traut sich das niemand mehr.



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  • Krass finde ich es halt, dass die Zimmerleute diese Lehrgerüste ohne Taschenrechner, Computer und CNC-Technik lediglich mit Säge und Stemmeisen erstellt haben, worauf dann die die faszinierenden Bögen und Decken z.B. der gotischen Sakralbauten entstanden sind. Vor fast 1.000 Jahren :huh: .

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  • mit sehr gutem handwerklichem können, viel erfahrung und augenmass geht eine menge.

    da musste das hirn noch arbeiten.

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  • Krass finde ich es halt, dass die Zimmerleute diese Lehrgerüste ohne Taschenrechner, Computer und CNC-Technik lediglich mit Säge und Stemmeisen erstellt haben, worauf dann die die faszinierenden Bögen und Decken z.B. der gotischen Sakralbauten entstanden sind. Vor fast 1.000 Jahren :huh: .

    Manchmal hat der Bau aber auch etwas länger gedauert, wie zum Beispiel beim


    KÖLNER DOM : 1248 bis 1880 ! ! (Also insgesamt über 600 Jahre) :) :)


    Fast ebenso lange dauerte der Bau des Ulmer Münsters, von der Grundsteinlegung


    im Jahre 1377 bis zur Fertigstellung des Haupturmes im Jahre 1890 ! ! :love:


    Davon gab es sogar Medaillen aus Stuttgarter Prägung mit König Karl ! ! (1890)


    Einmal editiert, zuletzt von bmwknaz ()

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