Es ist das genaue Gegenteil von Zahlungsbereitschaft, die Gold beflügelt.
Da es mittlerweile auch dem letzten Deppen klar wird, dass Halter von Dollars und anderen Papiergeldwährungen durch deren Ausgeber andauernd "bestohlen" werden, also dafür zahlen müssen, dass sie dieses "Falschgeld" besitzen, ist eher das Bestreben, den "Betrügern" nichts mehr zu zahlen Grund für den Goldpreisanstieg.
Gold ist eben nicht beliebig vermehrbar. Und viel Gold kann man nur über steigende Marktpreise kaufen. Und sehr viel Gold kann man eben nur über sehr stark steigende Preise kaufen.
Und irgendwann ist dann auch wirklich "gut", weil man dann - aus Gründen, die einem die wirtschaftliche Vernunft gebieten - besser andere Dinge, als Gold kauft: langlebige Güter und lagerbare Rohstoffe wie Zinn, Kupfer, Nickel, Chrom, Aluminium, Blei usw. Das siond dann die nächsten Preise, die steigen und deren Anstieg sich keiner der in den Mainstream-Medien schwafelnden "Analysten" erklären kann bzw. darf. Bei Kupfer und Zinn ist das schon passiert; bei Nickel bereits auch ab Anfang 2024.
Letztendlich geht es sich ja nur darum, für das "Entgelt" seiner Waren einen realen und real besitzbaren Gegenwert zu erhalten. Und Papiergeld und alles darauf basierende (Staatsanleihen) ist eben gerade das nicht, sondern real ist es NICHTS, da rein fiktional.