Komme eben vom Mahnfeuer zurück, die Stimmung war super, habe sehr viele gute Gespräche geführt und konnte viel Aufklären bzgl. was wirklich gespielt wird leisten (WEF, CoL etc.). War knackig kalt, 5 Stunden auf einem freien Feld auf einer Anhöhe & jeweils 0,75 h Fußmarsch hin und zurück, bei zugigen -12° C. Hat sich aber zu 100% gelohnt. Konnte viele interessante neue Kontakte knüpfen sowie bestehende Kontakte pflegen
.
-
-
-
-
Irre - irrer - EU Politik. Neben meiner Pferdeweide befindet sich eine 3 ha große Brachlandfläche. Die darf nicht genutzt werden, nicht als Acker, Weide, Heu oder Silage, weil dem Bauern das Stillegen eines Teils seiner Fläche vorgeschrieben ist, was per Satellit überwacht wird.
Letztes Jahr hat er dann dort gepflügt, aufwendig weil stark eingewachsen, und Sommer-Weizen geerntet.
Als ich fragte warum, sagte er mir, er muss alle 5 Jahre dort irgendwas anbauen (und im Gegenzug woanders brachlegen) weil sonst der Status Acker verloren geht und mit Status Wiese diese nie mehr zum Acker gemacht werden darf, dann sinkt der Bodenwert auf 1/5 und der Status Brachland Stillegungsfläche geht auch noch verloren. Also wird dort alle 5 Jahre einmal gesät und geerntet.
So verrückt ist die EU Politik.Allerdings überwachen Fotos aus dem All auch jedes Haus, da geht es um Niederschlagsgebühren, ich hatte die Diskussion anhand des Satfotos ob meine Einfahrt gepflastern oder geschottert ist, denn bei Pflaster fällt Kanalgebühr pro qm an bei Schotter nicht. Die übergriffige EU muss zur Zollunion zurückgebaut werden. Ein Dexit wäre unbezahlbar, dafür hat vdL schon gesorgt.
Wie EU-Überwachung die Bauern schikaniertVon Beate Steinmetz. Für viele Bauern sind EU-Agrarsubventionen überlebensnotwendig. Doch um diese zu erhalten, müssen sie ihren gesamten Anbau online…www.achgut.comLandwirte mit Satelliten und Apps kontrolliert
Wie Landwirte mit Satelliten und Apps kontrolliert werdenWas auf den zwei Millionen Äckern und Wiesen bayerischer Bauern wächst, ermitteln Satelliten. Zusätzlich müssen sich Landwirte mit einer App selbst…www.br.de -
Bei aller berechtigter Kritik an die Regierung vergessen meiste das der größere Übel EU Apparat ist, ich hab mich schon in VT Gedanken erwischt das es für Brüssel und die Leute die dort ohne Demokratischen Wahlen in deren Sessel auf dem hohen Ross hocken und hohe Bezüge kassieren sehr gelegen kommt das sich hier für deren Monströse Fehlentscheidungen keiner interessiert, Großteil dessen was hier schief geraten ist beruht Hauptsächlich an der EU Richtlinien, das sollten wir nicht außer acht lassen.
-
Die Preise für Agrarprodukte in der EU, früher EG, waren immer deutlich höher, als der Weltmarktpreis, begründet wegen höherer Standards und nachteiliger Kleinstruktur.
Dieses gut funktionierende System wurde in den 90er Jahren eingestampft und durch nicht ertragsabhängige Flächenprämien ersetzt.
Um diese Flächenprämien zu erhalten, muss der Bauer aber einen Antrag stellen und damit begann die Repression.
Denn ein Antrag muss ja kontrolliert werden, ob die Angaben auch korrekt sind und über dieses Antragssystem wurden im Lauf der Jahre durch unzählige Umweltauflagen, Wasserschutzauflagen und Düngungs- Ernte- und Produktionsvorschriften, Terminsetzungen etc. eine inzwischen unüberschaubare Menge an Fallstricken gespannt, die es immer schwieriger machen, sich rechtskonform zu verhalten.
Merke: Subventionen sind immer das Einfalltor für Kontrolle und Gängelung!!!!
Ganz schlimm wurde es dann unter Renate Künast als Landwirtschaftsministerin und seither gibts kein Halten mehr.
Jedes Jahr wird neuer Unsinn daraufgepackt, der sich teilweise sogar in sich widerspricht..
Ich blick inzwischen selbst nicht mehr durch und brauch einen externen Berater, der mich durch und über die Fallstricke führt.
Verstöße haben oft nicht nur die Kürzung oder den Verlust der Flächenprämien zur Folge sondern sind auch Straftatbestände, was die Sache noch problematischer macht.
Das ist der wahre Hintergrund, warum wir Bauern so sauer sind!!!
-
-
Das ist der wahre Hintergrund, warum wir Bauern so sauer sind!!!
Und genau dieser Hintergrund wurde vom DBV nicht in den Vordergrund gerückt! Stattdessen wurde die Aufmerksamkeit geschickt auf ein einziges Symptom gelenkt. Auffallend haben die Systemmedien anfänglich eher (geschickt verhalten) wohlwollend berichtet, nunmehr schlagen die Kommentare "So geht das auch nicht" um: Dem Bürger wurde nur die rein materielle Komponente des Protestes verkauft, das Große Ganze vorenthalten. Nicht mehr lange und die Bauern stehen blöde da. Ziel erreicht! Da helfen auch manch gute Diskussionen nicht, von denen einige Teilnehmer hier im Forum berichtet haben und die ich selbst erlebt habe...
-
Wie hoch sind denn diese Flächenprämien? Und kann man ohne diese gar nicht mehr gewinnbringend wirtschaften?
Ansonsten wäre es doch sinnvoller diese Prämien gar nicht zu beantragen, sondern sein Ding zu machen.
-
Die Flächenprämie ist in den Bundesländern nicht überall gleich hoch , aber war ursprünglich so bei ca. 300 €/ha und Jahr.
Inzwischen ist diese untergliedert in mehrere Teilbeträge und jeder Teilbetrag ist wiederum abhängig von unterschiedlichen Parametern..............
muss ich hier jetzt nicht ausführen, aber lange Rede kurzer Sinn, bei 75 ha Betriebsfläche macht das ~ 22500 €.
Da drauf kann kaum jemand verzichten, einzelne schon.
Aber wie schon erwähnt:
Verstöße haben oft nicht nur die Kürzung oder den Verlust der Flächenprämien zur Folge sondern sind auch Straftatbestände, was die Sache noch problematischer macht.
Ein Verzicht auf die Prämie heilt dann nicht, man steht trotzdem vor dem Kadi.
-
Und genau dieser Hintergrund wurde vom DBV nicht in den Vordergrund gerückt! Stattdessen wurde die Aufmerksamkeit geschickt auf ein einziges Symptom gelenkt. Auffallend haben die Systemmedien anfänglich eher (geschickt verhalten) wohlwollend berichtet, nunmehr schlagen die Kommentare "So geht das auch nicht" um: Dem Bürger wurde nur die rein materielle Komponente des Protestes verkauft, das Große Ganze vorenthalten. Nicht mehr lange und die Bauern stehen blöde da. Ziel erreicht! Da helfen auch manch gute Diskussionen nicht, von denen einige Teilnehmer hier im Forum berichtet haben und die ich selbst erlebt habe...
ja da hast Du Recht, aber warten wir die nächste Woche ab, es ist gerade viel in Bewegung auch in den Hirnen der Bauern................

-
Ansonsten wäre es doch sinnvoller diese Prämien gar nicht zu beantragen, sondern sein Ding zu machen.
Vergleichbar ist das mit dem Doping beim Sport: Wer nicht mitmacht, fliegt raus. Der langfristige Schaden ist vorprogrammiert. Sein Ding kann man als Landwirt in der EU nicht mehr machen.
-
-
-
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
-
Beim Bund sangen wir,"Ein Korn im Feldbett, der macht immer frei , die Sterne schwirren auch schon vorbei, die Grillen singen, das ist uns einerlei..................wenn wir träumen."
-
-
Die "großen Revolutionen" der letzten 300 Jahre waren alle eher kleine Unternehmen, die sich von Massenprotesten, die nie einen Umsturz brachten, durch die Ziele unterschieden. Zentrale Regierungsgebäude und wichtige Knotenpunkte der Infrastruktur, vor allem der medialen. Und es waren immer Waffen / bewaffnete Truppen beteiligt.
Tatsächlich sind es eher Putsche, und im Falle des Erfolges wird das dann halt eine "Revolution". Die massiven Auswirkungen auf den Staat und die Bevölkerung (Tote) gab es dann auch immer erst hinterher, unter den neuen Machthabern zur Festigung der Macht.
Hab in jungen Jahren ein Buch vom Grabbeltisch erworben, "Edward Luttwak - Der Coup d' Etat oder Wie inszeniert man einen Staatsstreich". Voraussetzungen, Strategie, Planung, Durchführung mit Anhängen, Wirtschaftlichkeit von Zwangsmaßnahmen, taktische Aspekte, Statistiken, schematischen Darstellungen und Tabellen.
Verschleierung, auch gegen uns als unbeteiligtes Publikum waren immer Standard. Variierende Begriffe wie Farbenrevolution, arabischer Frühling, Maidan, Oktoberrevolution, Kieler Matrosenaufstand oder die erzählte Revolution / "Übernahme der Staatsgewalt" / Zerstörung des Staatenbundes Deutschen Reich durch die SPD-Politiker Philipp Scheidemann und Friedrich Ebert enthalten wesentlich Aspekte und Strukturen eines Staatsstreichs.
Gruß
-
-
Die übergriffige EU muss zur Zollunion zurückgebaut werden.
Die EU muss in Stücke geschlagen werden. In ganz kleine. Quasi Feinstaub.
-
Quasi Feinstaub.
Mir genügen (souveräne) Nationalstaaten.
-
Mir genügen (souveräne) Nationalstaaten.
viele hoffen und flehen............, nur das "wie" zeigt niemand auf, ok, vielleicht der Krall.
es ist eine grausame Psychotortur.....................
-
Eben im Radio: Das Führen von Mistgabeln ist morgen in Berlin verboten! Kein Witz...
-
Fackeln gehen?
-