In den letzten Tagen gibt es keine Chemtrails mehr. Strahlend blauer Himmel wie am Anfang der Coronazeit.
Ist mir auch aufgefallen, als ob sie zum 1.3. aufgehört haben.
14. März 2026, 20:06
In den letzten Tagen gibt es keine Chemtrails mehr. Strahlend blauer Himmel wie am Anfang der Coronazeit.
Ist mir auch aufgefallen, als ob sie zum 1.3. aufgehört haben.
Ist mir auch aufgefallen, als ob sie zum 1.3. aufgehört haben.
die streifen werden durch beimischungen im kerosin erzeugt.
könnte sein, daß bei der treibstoffversorgung aktuell auf anderen punkte fokussiert wird, wegen der sache im iran.
Vll. wg. Sahara-Staub? ![]()
Silber in Bewegung:
Höhere Hochs und höherere Tiefs: ![]()
Ich würde eher sagen, das pendelt sich aus und wird zu einem bullischen steigenden Dreieck.
Sollte es aber nochmal unter 80 gehen, dann sehe ich auch Land unter.
Aber was weiß ich schon, schauen wir mal ![]()
Da gehts aber mit großen Schritten dem Ende zu. ![]()
Jup, langsam Zeit auf- bzw. auszubrechen. Nach meiner Wahrnehmung großer Konsens selbst unter grundsätzlich bullischen Charttechnikern, dass es tiefer geht. Beste Voraussetzung also für steigende Notierungen.
noch steht Silber in China über 20000 yuan das Kilo
Wie weiter keine Ahnung aber die Chinesen zahlen mehr als der Westen
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sein letztes video ist (zum verständniss) relevanter!
ZitatMarch 12, 2026, the PM markets data in China. I got a VPN and will try to post the data report every day, but not sure. Today, Chengtong Group's subsidiary Zhonggongmei Supply Chain injected 49.6 tons of physical silver into the Shanghai Futures Exchange's silver vault.
ZitatChengtong is state owned, so essentially Chinese state is keeping orderly markets by providing inventory. Suspect they imported from South America and refined locally. This will continue to happen.
ZitatEveryone can clearly see silver was pulled from the SGE vaults and inserted into SHFE vaults to keep SHFE vaults from going to zero for a few more days.
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## Zusammenfassung
Das Video bietet ein tiefgründiges und umfassendes Interview mit Torsten Schulte, bekannt als „Silberjunge“, einem Experten für Edelmetalle und insbesondere Silber. Im Mittelpunkt steht die Einschätzung zur Bedeutung von Silber als langfristiges Investment und Vermögensschutz, vor dem Hintergrund aktueller geopolitischer Spannungen, insbesondere am Nahen Osten und der unsicheren wirtschaftlichen Gesamtlage. Schulte erläutert die Chancen und Risiken bei Edelmetallinvestments, betont die Notwendigkeit mentaler Vorbereitung auf Marktrückschläge und gibt fundierte Prognosen zur Entwicklung von Silberpreis, Gold und anderen Anlageklassen. Ebenso diskutiert er die Auswirkungen geopolitischer Krisen, die fundamentale Rolle der Schweiz als demokratisches Vorbild sowie das Spannungsfeld digitaler Währungen und Überwachungsmechanismen. Das Video richtet sich an alle Anleger, die sich mit Sachwerten gegen Krisen schützen wollen, und vermittelt dabei wichtige Erkenntnisse zu Marktmechanismen, Risikomanagement und geopolitischen Einflüssen.
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## Zeitstrahl Zusammenfassung
**00:00–02:37: Einführung, Vermögensschutz und aktuelle geopolitische Lage**
Torsten Schulte erklärt, warum Silber für ihn das „bessere Gold“ ist und warum langfristiger Vermögensschutz entscheidend ist. Er betont die Notwendigkeit, mental auf Rückschläge vorbereitet zu sein, analysiert die Ölversorgungssituation rund um den Golf und die möglichen Folgen steigender Ölpreise für Silber und Gold.
*Fazit:* Silber bietet wirtschaftliche Relevanz als Krisenschutz, gerade bei geopolitischer Unsicherheit.
**02:37–08:10: Vorstellung Torsten Schulte und Entstehung des „Silberjungen“**
Schulte schildert seinen Werdegang vom Investmentbanker zum Edelmetallexperten. Er erzählt von seinem Start 2008 mit dem Silberjungen-Newsletter, seiner frühen Krisenwarnung vor der Finanzkrise und dem publizistischen Werdegang.
*Fazit:* Früher Kenner der Finanzkrise mit Fokus auf Silber als Investment mit hoher Expertise.
**08:10–13:23: Verkauf von Silber zum Höchstpreis – Gründe und Risikomanagement**
Schulte erläutert, warum er trotz langfristiger Überzeugung einen Teil seines Silbers zum historischen Höchststand verkauft hat. Gründe sind technische Indikatoren wie die starke Abweichung vom Durchschnitt, Marginerhöhungen an den Futures-Märkten, Rückgänge bei ETFs und die generelle Marktlage. Wichtig ist für ihn der Grundsatz „Gewinne realisieren und Verluste vermeiden“.
*Fazit:* Geduld und antizyklisches Handeln bei Marktspitzen ist essenziell, um sich gegen Korrekturen abzusichern.
**13:23–20:15: Markttechnische Details und Indikatoren zur Silberpreisentwicklung**
Vertiefung zu Margin, Futures, Short-Positionen und Optimismus-Indikatoren am Terminmarkt. Hohe bullische Stimmung gilt als Warnsignal für eine bevorstehende Korrektur. Die „Leerverkäufe“ sind ein wichtiger Indikator, um Kursentwicklungen einzuschätzen.
*Fazit:* Marktpsychologie und technische Analyse sind für Silberinvestoren entscheidende Werkzeuge.
**20:15–27:43: Mittelfristige Perspektive und geopolitische Risiken (Iran, Golfregion)**
Ausblick, dass Silber noch weiter fallen könnte, je nach Krisenverlauf. Schulte geht davon aus, dass ein Krieg im Nahen Osten ausbrechen könnte, was Ölpreise beeinträchtigt und geopolitische Unsicherheiten verstärkt. Die USA sind hier weniger abhängig vom Öl aus der Region als China, was die globale Lage verschärft.
*Fazit:* Geopolitische Krisen sind große Kursfaktoren, stellen aber auch Chancen für Edelmetallinvestments dar.
**27:43–33:05: Auswirkungen eines möglichen Krieges auf internationale Märkte und sichere Häfen**
Besprechung historischer Kriegsfolgen auf Gold, Silber, Aktienmärkte und US-Staatsanleihen. Trotz fallender Edelmetalle in Krisenzeiten sind diese trotzdem wichtige sicherere Anlageklassen als Aktien. US-Dollardominanz bleibt trotz Schuldenlast vorerst bestehen, was ein komplexes Gefüge für Anleger darstellt.
*Fazit:* Edelmetalle behalten als Schutzfunktion große Bedeutung, obwohl kurzfristige Rückgänge möglich sind.
**33:05–42:08: Schuldenkrise der USA, Zinsentwicklung, langfristige Risiken und Silber vs. Gold**
Diskussion über die massiven US-Staatsschulden, geplante Erhöhungen der Militärausgaben und Konsequenzen für Zinsen und Finanzmärkte. Schulte sieht Silber aus fundamentaler Sicht aufgrund seiner industriellen Nutzung und begrenzten Fördermenge als langfristig besser als Gold.
*Fazit:* Aufbau von Liquiditätsreserven und diversifizierte Positionierung sind wichtig, Silber bietet aufgrund industrieller Nachfrage echte Wertfundamente.
**42:08–48:16: Herausforderungen der Fiat-Währungen und globale wirtschaftliche Neuordnung**
Besprechung von Geldmengenausweitung, Dollarindexbewegungen und weltweiten Handelsverschiebungen. Die USA versuchen strategisch, ihre Industrie zu stärken und ihre Dominanz zu erhalten, während globale Machtverschiebungen hin zu multipolaren Welten stattfinden.
*Fazit:* Anleger müssen sich auf strukturelle Veränderungen und neue Risiken einstellen.
**48:16–56:03: Lage in Europa und Schweiz – politische Wege und Werteunterschiede**
Schulte bewertet die europäische Wirtschaft kritisch, sieht zwei mögliche politische Richtungen (Marktwirtschaft vs. Repression). Er lobt die Schweiz als demokratische Leuchtfackel mit hoher Bürgerbeteiligung, Eigentumsrechten und gegenläufig zur Neidgesellschaft in Deutschland.
*Fazit:* Schweiz ist ein stabiler und freiheitlicher Anker in turbulenten Zeiten.
**56:03–59:28: Schlusswort und Ausblick, persönliches Engagement**
Schulte spricht sich gegen totale Überwachung und digitale Identität aus, setzt sich für Freiheit ein und kündigt Unterstützung einer Volksinitiative für Bargeldfreiheit in der Schweiz an. Zum Abschluss nennt er den Ökonom Richard Werner als spannenden Gast für weitere Interviews.
*Fazit:* Freiheit und Transparenz bleiben Schlüsselthemen; Engagement soll positive Impulse setzen.
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## Wichtige Erkenntnisse
- **Silber als aktiver Wirtschaftsfaktor**: Silber wird industriell stark verbraucht (u.a. Rüstung, Solar, KI), während Gold hauptsächlich als ideeller Wert gehalten wird.
- **Risikomanagement durch Realisierung von Gewinnen**: Schulte verfolgt eine proaktive Strategie und verkauft Teilbestände bei Markthöhepunkten, um Verluste zu vermeiden.
- **Wetterfestigkeit für Krisenzeiten**: Anleger sollten Rückschläge mental vorwegnehmen und antizyklisch investieren, statt emotional bei Kursrückgängen zu verkaufen.
- **Geopolitische Risiken beeinflussen erheblich Edelmetallmärkte**: Nahostkonflikte und Ölpreisentwicklungen wirken stark auf Silber- und Goldpreise.
- **USA dominieren kurzfristig als Safe-Haven-Dollar trotz Zukunftsrisiken**: Auch Schuldenkrisen und steigendem Militäretat zum Trotz bleibt der Dollar Sicherheitsanker, wenn auch fragil.
- **Schweiz als demokratisches Vorbild mit starkem Eigentumsbewusstsein**: Hohe Bürgerbeteiligung und politische Stabilität machen sie zu einer Insel der Freiheit.
- **Digitale Währungen und Überwachung als kritische Themen**: Totale Transparenz und Abschaffung des Bargelds sehen Experten skeptisch und als Gefahr für Freiheit.
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## FAQ
**1. Warum ist Silber das „bessere Gold“?**
Silber hat hohe industrielle Nachfrage (über 50 % des Verbrauchs) und wird verbraucht, während Gold hauptsächlich als Wertanlage gehortet wird. Das begrenzte Angebot und die Rolle in Zukunftstechnologien stärken Silber langfristig.
**2. Sollte man bei einem Silber-Höchststand immer verkaufen?**
Teilverkäufe können sinnvoll sein, um Gewinne zu sichern und Risiken durch technische Marktindikatoren und Margin-Erhöhungen zu reduzieren. Ein kompletter Ausstieg wird jedoch nicht empfohlen.
**3. Wie wirkt sich geopolitische Krise im Nahen Osten auf Silber und Gold aus?**
Kriege führen oft zu steigenden Ölpreisen und Unsicherheiten, die Edelmetalle kurzfristig volatil machen, langfristig aber als sicherer Hafen nachgefragt werden.
**4. Wie kann man sich mental auf Marktrückschläge vorbereiten?**
Man sollte sich bewusst machen, dass Kursschwankungen normal sind und Erholungsphasen folgen können. Geduld, antizyklisches Handeln und Diversifikation helfen, Panikverkäufe zu vermeiden.
**5. Welche Rolle spielt die Schweiz für Anleger in Krisenzeiten?**
Die Schweiz gilt als sicherer Hafen mit stabiler Demokratie, starkem Eigentumsschutz und stabiler Währung – besonders im Vergleich zu vielen anderen Ländern.
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## Fazit
Das Interview mit Torsten Schulte liefert wertvolle Einblicke in die komplexen Zusammenhänge von Edelmetallmärkten, geopolitischen Risiken und wirtschaftlichen Entwicklungen. Silber wird als zukunftsträchtige, realwirtschaftlich bedeutende Anlage hervorgehoben, die trotz Schwankungen langfristig Vermögensschutz bietet. Anleger sollten wachsam bleiben, Marktindikatoren beachten und sich mental sowie strategisch auf Rückschläge vorbereiten. Gleichzeitig verdeutlicht das Gespräch die Bedeutung von Freiheit und Demokratie, insbesondere am Beispiel der Schweiz, im sich wandelnden globalen Umfeld. Als praktischer Rat empfiehlt Schulte, nicht alles auf einmal zu investieren oder zu verkaufen, die Liquidität zu steuern und den Blick für die großen Zusammenhänge zu bewahren. Dieses Video ist daher besonders geeignet für Anleger, die ihr Vermögen krisensicher gestalten und die Bedeutung geopolitischer Einflüsse verstehen wollen.
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**Nächste Schritte:**
- Eigene Edelmetallpositionen regelmäßig überprüfen und strategisch justieren.
- Frühwarnindikatoren wie Margin-Anforderungen und Marktstimmung beobachten.
- Über politische und währungsbezogene Entwicklungen auf dem Laufenden bleiben.
- Geistige Offenheit und Gelassenheit bewahren, um antizyklisch agieren zu können.
- Sich mit alternativen politisch-wirtschaftlichen Szenarien vertraut machen, um flexibel reagieren zu können.
Ich sach mal so, der Lagerbestand nimmt kontinuierlich ab.
Comex Gesamt derzeit auf 341 Mio Unzen gefallen von 530 Mio. Im Oktober 2025.
In dem Tempo sind wir Ende 2026 bei 100-120 Mio. Unzen eligible.
Registered von 200 Mio. Auf 79 Mio.
Bei dem Tempo ist der Bestand vor Ende 2026 leer.
Popcorn
Wie von mir vermutet wird der Markt die FED zwingen die Zinsen anzuheben anstatt wie groß kolportiert zu senken.
Das bedeutet im ersten Moment und das sehen wir derzeit, das der Goldpreis stagniert oder nachgibt….das ändert aber nichts am Problem.
Die Verschuldung ingesamt und damit die Unsicherheit /Angst wird den Goldpreis mehr beeinflussen als die Zinsen selbst.
Sprich viel höhere Zinsen bedingen nicht einen dauernd fallenden Goldpreis, sondern das kehrt sich mit dem erreichen eines bestimmten Angstlevels um.
Doppel-Popcorn.
Der explodierende Ölpreis ist nur das Sahnehäubchen oder der Turbo für diese Entwicklung.