von wegen 172000 neu geschaffenen Stellen:
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Effekt der WM im Gastgewerbe: Der Bericht zeigt jedoch einen massiven Stellenzuwachs im Freizeit- und Gastgewerbe (Leisure and Hospitality) mit 70.000 neuen Stellen. Ökonomen führen diesen überdurchschnittlichen Anstieg (insbesondere 48.000 neue Jobs in Restaurants und Bars) direkt auf die Vorbereitungen, das Aufstocken von regulärem Personal und die erwartete Sommer-Nachfrage im Zuge der Fußball-Weltmeisterschaft zurück
Die Sommernachfrage nach physischem Silber (Münzen und Barren) wird in diesem Jahr außergewöhnlich stark ausfallen und die traditionelle Sommerpause komplett überspringen.
Während der physische Einzelhandel in den Sommermonaten üblicherweise stagniert, treibt ein historisches Angebotsdefizit gepaart mit hoher Preisvolatilität die Investorennachfrage massiv an.
Die wichtigsten Treiber für die Sommernachfrage im Überblick:
* Sensationelle Flucht in Sachwerte: Nach dem extremen Preisanstieg zu Beginn des Jahres (zeitweise über 100 USD pro Unze) nutzen Privatanleger und institutionelle Investoren aktuelle Kursrücksetzer im Bereich von 70–80 USD gezielt zum physischen Nachkauf. Silber gilt im aktuellen Umfeld geopolitischer Spannungen verstärkt als der gehebelte „sichere Hafen“ neben Gold.
Da die oberirdischen Lagerbestände rapide schrumpfen, führt dies bereits im Sommer zu Engpässen und steigenden physischen Lieferprämien (Aufgelder über dem Spotpreis)
* Tektonischer Wandel hin zur physischen Auslieferung: Großinvestoren misstrauen zunehmend dem Papier-Silbermarkt (Zertifikate, ETFs). An den Terminbörsen wie der COMEX schnellen die Quoten für die tatsächliche, physische Auslieferung von Barren in die Depots auf historische Höchststände.
Fazit: Für Käufer von Münzen und Barren bedeutet dies einen „heißen“ Sommer mit anhaltend hohen Aufschlägen beim Edelmetallhändler und potenziell volatilen Preisen, da das Angebot physisch knapp bleibt.
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also heiß wird es - so oder so