...klingt lecker, aber nicht ganz preisgünstig. Komme überschlägig inkl. Energiekosten auf ca. 2,5 € für 410 g verzehrfähige Masse...
Kostengünstig war noch nie meine primäre Anforderung!
Das größte Problem bei der Bevorratung sind meist nicht die Kosten, sondern der vorhandene Lagerplatz. Jeder der in einer 80qm Mietwohnung lebt, kann sicher nachvollziehen wie schwierig es ist 5qm für Lebensmittel/Wasser und sonstigen Kleinkram frei zu bekommen. Dann zählen primär Nährwert/Qualität und Volumen.
Wenn man einen reinen Notvorrat pflegt, der nicht zum täglichen Verzehr gedacht ist. Also einlagern und nach Ende der Genießbarkeit entsorgen, ist Dosenbrot, Pennerglück und anderes eine einfache und kostengünstige Möglichkeit. Wer aber schon heute Wert auf gut Lebensmittel legt, dem wird in einer Notsituation der Fraß schnell arge Probleme bereiten..
Wir leben eher nach der Prämisse "das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen" [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif]
(Wobei wir durch unsere Teilselbstversorgung sicher auch andere Möglichkeiten haben als die Meisten hier im Forum)