GOLD : Märkte und Informationen

    • Offizieller Beitrag

    Meint Soma Bull. Warum eigentlich nicht angesichts der irrwitzigen Fiatwährungsfluten mit unfähigen Notenbänkstern, Politkaspern sowie Zentralbankwichten...


    Der letzte Satz von ihm ist noch Illusion, aber eines Tages wird die kriminelle US Goldkabale gegen die Marktkräfte verlieren....


    "Zusammenfassung


    -- Wer Gold weiterhin ignoriert, tut dies auf eigene Gefahr.
    -- Für die Fed ist es ein Verlustgeschäft.
    -- Das letzte Mal, dass die Realzinsen so weit im negativen Bereich lagen, war in den Jahren 1973-1974 und 1979-1980.
    -- In der ersten Periode verdreifachte sich der Goldpreis, in der zweiten vervierfachte er sich.
    -- Die Fed hat die Kontrolle über die Inflation und den Goldpreis verloren.
    -- Dieser Gedanke wurde mit den Mitgliedern meiner privaten Investorengemeinschaft The Gold Edge eingehender diskutiert.


    Kaum eine andere Anlageklasse hat im derzeitigen Umfeld ein solches Aufwärtspotenzial wie Gold. Wie ich bereits vor einigen Monaten warnte, können Anleger das Edelmetall entweder jetzt kaufen oder später zu viel höheren Preisen. Wie können Anleger Gold - einen der besten Kaufkraftschützer - ignorieren, wenn die Inflation so hoch ist wie seit 40 Jahren nicht mehr und die US-Notenbank in einer Zwickmühle steckt?


    Ich glaube, dass in 12 bis 24 Monaten eine realistische Chance besteht, dass der Goldpreis bei 3.000 bis 3.500 Dollar liegen wird, während fast alle anderen Anlageklassen, die keine Rohstoffe sind, real sinken dürften. Die Geschichte zeigt, dass Gold in Zeiten hoher Inflation (die im Allgemeinen als eine jährliche Veränderung des Kern-VPI von 5 % oder mehr betrachtet wird) stark überdurchschnittlich abschneidet. ...


    Kurzfristig ist alles möglich. Gold könnte um 100 bis 200 Dollar fallen, wenn es auf dem Markt zu einem Flash-Crash kommt und die Anleger um Liquidität ringen. Aber der Preis wird sich schnell wieder erholen, denn es ist, als würde man versuchen, einen Wasserball unter Wasser zu halten. Der Weg des geringsten Widerstands führt für Gold nach oben. Das kann man derzeit von vielen anderen Anlageklassen nicht behaupten.


    Der Aktienmarkt wird es nicht schaffen, mit der Inflation Schritt zu halten, und die meisten Sektoren werden auf Jahresbasis durchweg negative reale Renditen erzielen. Gold wird sich weiterhin besser entwickeln und wahrscheinlich in eine massive Spekulationsblase eintreten, die an die späten 1970er Jahre erinnert.


    Die Fed hat die Kontrolle über die Inflation und den Goldpreis verloren."


    https://seekingalpha.com/artic…a&utm_term=27911562.10142
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    Grüsse
    Edel


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  • Das Problem bei dieser (sehr irreführenden) Argumentation/Darstellung von JPM ist die Duration. Gold hat eine extrem lange Duration (Zinssensitivität). Die Inflation als Jahreswert (CPI, PCE etc.) anzusetzen ist daher nicht zielführend/unfähig. Gold wird eher nach einer Break-Even-Inflation mit sehr langer Duration bewertet, also auf 30 Jahre oder wenigstens 10 Jahre.
    ... und die auf diese Weise berechneten "Realzinsen" sind nicht ansatzweise so dramatisch (im Gegenteil). Mit anderen Worten: Der Markt geht davon aus, dass das Inflationsthema von der FED auf etwas längere Sicht bewältigt werden kann (und sei es mit einer fetten Rezession).


    Das ist der Hauptgrund warum die bisherige Goldperformance trotz hohen CPI, PCE Werten und Putin-Schock so enttäuschend ist. Passender ist diese Darstellung:


    Hier sieht man das Problem in der Entwicklung seit Anfang März. Die Realzinsen (10 Jährigen) sind stark gestiegen. Der Ukraine Krieg hat das teilweise ausgeglichen. Sonst wäre die Abwertung noch stärker ausgefallen. Gold wird steigen sollte sich die Erkenntnis durchsetzen, dass die FED nicht gegen die Inflations vorgeht / vorgehen kann. Dann steigt auch die Inflationserwartung mit langer Duration.

    Der Leerverkäufer ist bei Gott beliebt, weil er nie was hat und trotzdem gibt.

    2 Mal editiert, zuletzt von Baerenbulle ()

    • Offizieller Beitrag

    Die offiziellen Statistiken der USA sind grob getürkt, nahezu alle; Im Hegemonfaden wurde dies seit Jahren zigfach bewiesen.


    Die wahre Teuerung -- zumeist Inflation genannt-- weicht um Größenordnungen von der offiziell genannten ab, insoweit auch der Realzins, der seit langem negativ ist:

    • Offizieller Beitrag

    Frank Holmes, CEO US Global Investors:


    "Die nachstehende Grafik zeigt, dass langfristige Vermögenswerte heute so teuer sind wie seit mehr als zwei Jahrhunderten nicht mehr, heißt es in dem Artikel. Die letzte große Inflationsperiode endete 1981, als Aktien und Anleihen so billig waren wie nie zuvor. Die aktuelle Lesart deutet also darauf hin, dass es weder Aktien noch Anleihen in den nächsten Jahren gut gehen wird. Die Autoren zitieren Forschungsergebnisse, die darauf hindeuten, dass Rohstoffe und Edelmetalle in Zeiten hoher Inflation tendenziell bessere reale Renditen erzielen.

    Gold steuert auf die längste Gewinnserie seit mehr als einem Monat zu, da die Anleger inmitten enttäuschender Wirtschaftsdaten Sicherheit in diesem Zufluchtsobjekt suchen. Die Verkäufe neuer Eigenheime in den USA sind im April eingebrochen und lagen weit unter allen Schätzungen, was auf die Kombination aus hohen Preisen und einem steilen Anstieg der Hypothekenzinsen zurückzuführen ist. Ein Indikator für die Wirtschaftstätigkeit sank Anfang Mai auf ein Viermonatstief, da die Kosten in die Höhe schossen und hohe Verkaufspreise die Nachfrage bei den Dienstleistern dämpften...."


    https://goldseek.com/article/g…gest-run-gains-more-month
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    Grüsse
    Edel


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  • Beste Voraussetzungen für einen Aufstand. Die ukrainische Bevölkerung wird rebellieren.

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

  • Inflationsraten in EU bald 2 stellig ?


    In der Türkei ist man schon bei 73% Inflation, kein Wunder bei Erdogans vernichtender Finanzpolitik, andererseits ist seine Außenpolitik recht erfolgreich. In GB rechnet man im Mai mit 10%, das dürfte im Sommer in der EU "normal" werden. Das diese Tatsachen von den Börsenidioten ignoriert werden wird nicht von langer Dauer bleiben. Die Unternehmensumsätze werden nicht steigen, d.h. die Gewinne schmelzen oder werden zu Verlusten. Aktien werden zum Risiko im Vermögensportfolio auch wenn immer noch viele auf die falschen Voraussagen zur Börsenentwicklung hereinfallen. Richtig wäre es Wachstumswerte zu verkaufen und in Edelmetalle bevorzugt Gold/Silber zu gehen. Aktien im Energie- und Rohstoffbereich kann man halten.
    https://www.heise.de/tp/featur…-im-Euroraum-7132078.html


    Wie am Beispiel Großbritannien aufgezeigt, ist die Inflationsrate für einfache Menschen bereits zweistellig. Denn niedrige Einkommen müssen einen großen Teil des Einkommens für Energie und Lebensmittel ausgeben. Das sind die "Hauptkomponenten der Inflation", wie Eurostat herausstreicht.
    Energie hat sich im Mai im Euroraum um 39,2 (!) Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat verteuert. Im April betrug der Anstieg noch 37,5 Prozent. Lebensmittel hatten sich im April noch um 6,3 Prozent verteuert, im Mai schon 7,5 Prozent. Alle Komponenten zur Inflationsberechnung zeigen nun einen klaren Aufwärtstrend.
    Es ist kein Geheimnis, dass sich hohe Energiepreise erst mit zeitlicher Verzögerung in steigenden Preisen für Waren und Dienstleistungen niederschlagen. Allein deshalb ist mit einer länger anhaltenden Inflation zu rechnen. In Großbritannien spricht man, obwohl dort schon Gegenmaßnahmen ergriffen wurden, deshalb von einer "sehr, sehr schwierigen wirtschaftlichen Situation".

    Kalte Dusche im Sommer
    Mit Estland hat ein erstes Land sogar die Marke von 20 Prozent knapp übersprungen, Litauen liegt mit 18,5 Prozent nur noch wenig darunter. Die Niederlanden haben die Marke von zehn Prozent schon gerissen, Belgien bleibt mit 9,9 Prozent noch knapp darunter. Unter den großen Euroländern ist Deutschland mit 8,7 Prozent nun schon an die Spitze vor Spanien mit 8,5 oder Italien mit 7,3 Prozent vorgerückt.
    Als Bremser erweist sich Frankreich (5,8 Prozent). Dort wird allerdings mit hohen Subventionen auf Sprit und Strom die Inflation noch künstlich niedriger gehalten. Die ohnehin hohe Staatsverschuldung wird darüber noch deutlich ausgeweitet. Hier kommt nach den Präsidentschafts- und den Parlamentswahlen mit großer Voraussicht aber die kalte Dusche im Sommer.

    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

    Und auf den vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur;

    Den entrollten Lügenfahnen folgen alle. – Schafsnatur! " :wall: [smilie_happy]

    (Geh. Rath v. Goethe)

    • Offizieller Beitrag

    "Kitco hat die Goldminenunternehmen auf der Grundlage ihrer zuletzt gemeldeten nachgewiesenen und wahrscheinlichen In-situ-Reserven eingestuft."


    Demnächst wird Gold Fields mit der Übernahme von Yamana Gold stark aufrücken.


    Im Text eine Tabelle mit der Rangfolge nach Kosten...


    https://www.kitco.com/news/202…d-by-reserves-report.html


    Grüsse
    Edel


    [Blockierte Grafik: https://www.kitco.com/news/2022-06-03/images/gold-mining-companies.png]

  • Goldschatz im Meer: Neue Bilder von Galeone "San José"


    200 Tonnen Gold, Silber und Edelsteine sollen sich in dem Schiffswrack der Galeone "San José" befinden. Jetzt gibt es neue Bilder des Schatzes in der Meerestiefe.


    Der Inhalt der vor über 300 Jahren versenkten "San José" lässt das Herz von Schatzsuchenden auf der ganzen Welt höher schlagen: Mindestens 200 Tonnen Gold, Silber und Smaragde sollen sich laut Experten in dem vor der Küste der kolumbianischen Hafenstadt Cartagena untergegangenen Schiff befinden. Wert: mehrere Milliarden US-Dollar. Als das Wrack 2015 entdeckt wurde, stellte es der damalige kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos vor als "den wertvollsten Schatz, der je in der Geschichte der Menschheit gefunden wurde."


    Nach der jüngsten aufwendigen Tauch-Expedition in 950 Metern Tiefe hat die kolumbianische Armee nun neue Bilder des legendären Schiffes und seiner Schätze veröffentlicht. Sie zeigen gusseiserne Kanonen, Porzellangeschirr, Töpferwaren, Glasflaschen, aber auch offenbar goldene Münzen. Außerdem sieht man einen Teil des Schiffsbugs, der mit Algen und Muscheln bedeckt ist, sowie Reste des Rumpfgerüstes. Es seien die genauesten Aufnahmen des Schiffs, die je gemacht wurden, so der amtierende kolumbianische Präsident Iván Duque.


    Mehr: https://www.dw.com/de/goldscha…-san-jos%C3%A9/a-62059818

  • 200 Tonnen Gold, Silber und Edelsteine sollen sich in dem Schiffswrack der Galeone "San José" befinden.

    Moin,


    und wie viel Papiergeld hat die Galeone geladen ?) Möchte endlich Bilder vom werthaltigen Papiergeld sehen [smilie_happy]


    Grüße
    Goldhut


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16


  • Anzumerken sei noch:
    Es hat nun 7 Jahre benötigt, bis neue und perfekte Bilder gemacht werden konnten.


    Hört sich alles spektakulär an, aber ob wir irgendwann mal die Schätze in einem Museum besichtigen können?
    Ich glaube nicht daran :thumbdown:


    Warum?
    Wer bringt die mehr als 60 Millionen fürs Bergen auf und eine 100% Sicherheit ist ja auch nicht gegeben.
    Dazu dann der aufflammende Rechtsstreit: Wem gehört der Schatz?


    Das kann dann auch nochmal 7 Jahre dauern, daher hört sich alles schön an und wie in einem Märchen aus 1000 und 1 Nacht :thumbup:

  • Der Teilbereich aus einem Börsenbrief zu Edelmetallen


    Wundersam: Kraftlose Edelmetalle trotz rekordhoher Inflation
    Einfach genial geschrieben:

    • Finden Sie es normal, dass die Inflation außer Rand und Band ist, die Edelmetallpreise aber dümpeln und besonders an den Tagen um die Verkündung neuer Horrorzahlen einknicken?
      Ähnlich normal ist, dass eine „FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda“ in der DDR später gesamtdeutsche Bundeskanzlerin wird.
      Oder eine überführte Plagiatorin und Lügnerin das Auswärtige Amt leitet. (Ihr „grüner“ Parteigenosse gelangte ins Amt des Außenministers ohne Schul- und Berufsabschluss, dafür mit den Karrierestufen Anführer einer Terrororganisation samt Mordverwicklung und Übersetzer englischer Pornos.)
      Normal ist scheinbar auch, dass eine versagende Verteidigungsministerin ohne jede demokratische Legitimation als Präsidentin der Europäischen Kommission installiert wird.
      Oder wenn eine in einem Strafprozess für schuldig befundene IWF-Chefin wegen ihrer „Persönlichkeit“ keine Strafe, dafür aber den Chefposten der EZB erhält.
      Alles ganz normal! Oder? Deshalb ist es auch ganz normal und sicher, dass die EU und deren Bürger vor herrlichen Zeiten stehen. Allein schon dank dieser vier Dämlich(keit)en!
    • Was dem Publikum wundersam vorkommt, ist für andere wunderbar. Denn in unserer modernen und – von Anstand und Verstand(?) – freien Welt werden die Märkte „gemacht“.
      Ganz besonders in den Sektoren, die von Mächtigen und Strippenziehern nicht gemocht werden und wichtig sind.
      Dazu zählen in erster Linie die Devisenmärkte und Edelmetalle. Der Goldpreis ist das Fieberthermometer für die Inflation(sgefahr) und die Solidität der Währungen.
      In kaum zu überbietender Dreistigkeit wird der Goldmarkt deshalb gedrückt. Übertünchen soll dies den rapiden Kaufkraftverlust von Euro und Dollar. Neu ist das nicht, nur besonders frech. Schon in den 70er Jahren – dem letzten Inflationsjahrzehnt – gab es allerhand Verrenkungen, um den Goldpreis künstlich niederzuhalten. Es gelang nicht, und so wird es auch diesmal sein. Die Preisdrücker werden Schlachten gewinnen, aber den Krieg verlieren.
    • Ein Blick auf den Goldpreis der vergangenen vier Jahre zeigt den Trend und die letztlich erfolglosen Attacken der Bankster. Ende Mai wurde noch einmal kräftig auf Gold und Silber eingedroschen, um negative Chartmuster zu kreiren und Anleger zum Verkauf zu verleiten. Der mittelfristige Aufwärtstrend (grüne Linie) blieb dennoch intakt, der langfristige sowieso. Im Juni könnten die Edelmetallpreise noch stagnieren, bevor sie im dritten Quartal neue Höchststände markieren.


      [Blockierte Grafik: https://wolfsaktien.de/bilder/Gold-vor-Korrekturtief.png]

    Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.


    Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.

  • Der Artikel den ich hier übersetzt habe ist jetzt auf goldseiten.de zu finden.


    Ist Gold "Hobsons Wahl"? - Egon v. Greyerz


    Thomas Hobson war der Besitzer eines Mietstalls im Cambridge des 16. Jh. Wollten Reisende ihr Pferd wechseln, mussten sie das Pferd nehmen, das am nächsten zur Tür stand, ansonsten bekamen sie keines. Obwohl es 40 Pferde im Stall gab, hatte der Reisende keine Wahl. Die "Hobsons Choice" bedeutet also die Wahl unter nur einer Sache. In diesem Artikel wird es darum gehen, ob man als Anleger in den kommenden Jahren wirklich mehr als nur "Hobsons Wahl" hat.


    Gold ist eine der Top-Anlageklassen dieses Jahrhunderts gewesen, und trotzdem hat es niemand; nur 0,5% der Weltfinanzanlagen sind in Gold investiert. Die meisten Investoren haben Gold gar nicht auf dem Schirm, weil es im Bankenwesen und im Vermögensverwaltungsbereich weder beworben noch verstanden wird. Physisches Gold empfiehlt sich hier auch nicht, weil sich damit praktisch keine laufenden Provisionen und Gebühren abkassieren lassen. Und Edelmetallaktien sind ein derart kleiner Bereich, dass sich kaum jemand darum kümmert.


    Alle reden darüber, wie schlecht Gold als Investment abgeschnitten hat. Im Januar 2000 stand Gold bei 290 $, der aktuelle Preis liegt bei 1.855 $. Das ist eine Steigerung um das 6,4-fache innerhalb von 22 Jahren und somit besser als alle anderen Anlageklassen.


    Mehr: https://www.goldseiten.de/arti…st-Gold-Hobsons-Wahl.html


    ---


    Hohe Gold- und Silberverkäufe der Perth Mint im Mai

    Die australische Prägestätte Perth Mint hat heute die Absatzzahlen für Gold- und Silberbullion im Mai 2022 veröffentlicht. Den Daten zufolge ergab sich im Vergleich zum April sowohl bei den Goldverkäufen als auch bei den Silberverkäufen ein Anstieg.


    Im April hatte die Perth Mint 80.941 Unzen Gold in Form von Münzen und Barren verkauft; hier ergab sich im Mai ein 22%-Anstieg auf 98.515 Unzen Gold. Im Vergleich zum Mai 2021 wurde ein Plus von 8% verzeichnet.


    Die Silberverkäufe verzeichneten im Monatsvergleich indes ein Plus von 5%: Im April hatten sich diese auf 2.119.491 Unzen belaufen und erreichten im Mai 2.217.582 Unzen. Im Vergleich zum Mai 2021 wurde ein Anstieg von 30% erzielt.


    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs62a088f682e2f.png]


    https://www.goldseiten.de/arti…er-Perth-Mint-im-Mai.html


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    Türkei: Gold- und Silberimporte im Mai 2022

    Die türkische Börse Borsa Istanbul veröffentlichte kürzlich die Zahlen zum Edelmetallhandel des Landes für den diesjährigen Mai. Wie aus den Daten hervorgeht, sind die Goldimporte im Vergleich zum Vormonat deutlich gestiegen, die Silberimporte dagegen gesunken. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ergab sich sowohl für Gold als auch für Silber ein Plus.


    Die Goldeinfuhren beliefen sich im Mai demnach auf insgesamt 15,30 Tonnen, verglichen mit 2,71 Tonnen im April und 3,11 Tonnen im Mai 2021.


    Im fünften Monat des Jahres importierte die Türkei außerdem 65,53 Tonnen Silber, im Vergleich zu 79,42 Tonnen im April. Im Mai 2021 waren 26,97 Tonnen des weißen Metalls eingeführt worden.


    https://www.goldseiten.de/arti…rimporte-im-Mai-2022.html

  • John Doe Silver:
    Alle reden darüber, wie schlecht Gold als Investment abgeschnitten hat. Im Januar 2000 stand Gold bei 290 $, der aktuelle Preis liegt bei 1.855 $. Das ist eine Steigerung um das 6,4-fache innerhalb von 22 Jahren und somit besser als alle anderen Anlageklassen.


    Und das erst recht, wenn man ein paar Jahre weiter zurück schaut:
    etwa um 1990, 1980 oder gar
    1970...



    https://www.gold.org/goldhub/d…Uc_gpWXh8uAhoCjkQQAvD_BwE


    Grüße
    Magor

  • Hallo,


    ich bin neu und lese eher mit.


    War einer der Gründe nicht, dass die Kaufkraft des Dollars einfach stark abgenommmen hat und somit das eigentliche Plus gar nicht so hoch ausfällt?

  • Moin,
    und wie viel Papiergeld hat die Galeone geladen ?) Möchte endlich Bilder vom werthaltigen Papiergeld sehen [smilie_happy]


    Grüße
    Goldhut

    Da leg ich noch einen drauf. Wo ist dieser verdammte Krypto USB Stick unter den Algen ... [smilie_happy]

    Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. (Kostolany)

    • Offizieller Beitrag

    "Inmitten der hektischen Analysen von Angebot, Nachfrage und steigenden Preisen für grüne Metalle und kritische Mineralien könnte sich ein anderes Metall anschicken, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen: Gold....


    Anhaltende Inflation, steigende Rezessionsrisiken, durch Pandemien belastete Versorgungsketten, der andauernde Krieg in der Ukraine (der nun schon 14 Wochen andauert) und die Produktionsstillstände in China tragen jedoch alle zu extremer Marktvolatilität bei. Dies dürfte dazu führen, dass sich mehr Anleger dem sicheren Hafen Gold zuwenden, dessen Nachfrage nach Angaben des World Gold Council im ersten Quartal um 34 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 2021 gestiegen ist.


    In ihrem Jahresbericht "In Gold We Trust", der am 24. Mai veröffentlicht wurde, hebt die in Liechtenstein ansässige Investmentfirma Incrementum AG viele dieser Risiken hervor, mit denen die Anleger konfrontiert sind, aber ihr Hauptthema wird durch den Untertitel "Stagflation 2.0" gekennzeichnet. Das 392 Seiten starke Werk warnt vor dem steigenden Risiko einer Stagflation und stellt fest, dass Gold-, Silber- und Bergbauaktien in Zeiten der Stagflation - gekennzeichnet durch eine schmerzhafte Kombination aus hoher Inflation, stagnierendem Wachstum oder wirtschaftlicher Schrumpfung und hoher Arbeitslosigkeit - in der Vergangenheit eine überdurchschnittliche Performance erzielt haben.


    Das letzte Mal, dass die Welt eine signifikante Stagflation erlebte, war in den 1970er und frühen 1980er Jahren."


    https://www.mining.com/gold-pr…-so-are-risks-for-miners/
    https://www.deepl.com/translator


    Grüsse
    Edel

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