LeerStand hebt die VerKaufsPreise , um das Doppelte wenigste,
oder gar noch mehr ![]()
Gruss
alibaba ![]()
16. Juli 2026, 06:49
LeerStand hebt die VerKaufsPreise , um das Doppelte wenigste,
oder gar noch mehr ![]()
Gruss
alibaba ![]()
Ich habe mir gerade nochmal „the big short“ reingezogen…..brandaktuell
Da läuft im Abspann…. das die Banken seit 2015 so etwas wie die CDS‘s wieder aufgelegt haben.
Die Zeit ist reif….. 10 Jahre Scheiße mit Scheiße vermischt und AAA gerated.
Dazu diesmal noch die Auto-Kreditklemme.
Schaut euch den Film nochmal an!
„the big short“ reingezogen…..brandaktuell
Da läuft im Abspann…. das die Banken seit 2015 so etwas wie die CDO‘s wieder aufgelegt haben.Die Zeit ist reif…..
...und
Ich habe mir gerade nochmal „the big short“ reingezogen…..brandaktuell
Habe ich erst letztes Wochenende gemacht. ![]()
Habe ich erst letztes Wochenende gemacht.
Und, hörst Du die Musik noch?
Und, hörst Du die Musik noch?
Das war bei Margin Call.
Habe ich erst letztes Wochenende gemacht.
Muss ich nicht. Kenn ich auswendig.
Margin Call
Das Grauen hat einen Namen!
(für alle, die im Silber seit einiger Zeit short sind)
Das war bei Margin Call.
Yep, m.E. viel geiler als the Big Short :-).
Aber ja, das ist vergleichen auf höchstem Niveau :-).
Das war bei Margin Call.
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Ein klasse Film. Wer den noch nicht kennt anschauen, es lohnt sich wirklich.
Die Verluste von Julius Bär im Zusammenhang mit der deutschen Degag-Gruppe zeigen, wie sehr selbst konservative Schweizer Privatbanken in Zeiten von Null- oder Negativzinsen in die Jagd nach Renditen verwickelt wurden. Das Geschäftsmodell von Degag war für diese Zeit klassisch: Kauf alternder Wohnhäuser in Norddeutschland, Renovierung, Refinanzierung zu niedrigen Zinsen und Einstreichen der Differenz. Als jedoch die Zinsen stiegen und die Refinanzierungskosten explodierten, brach das Modell zusammen. Projekte, die vor einigen Jahren auf dem Papier solide aussahen, konnten plötzlich ihre Schulden nicht mehr refinanzieren oder ihre Bewertungen aufrechterhalten.
Nachdem Degag nun insolvent ist, bleibt Julius Bär mit Hypothekenrisiken zurück, die nur noch einen Bruchteil ihres früheren Wertes haben. Tausende von Privatanlegern, die sich an den Beteiligungsmodellen des Bauträgers beteiligt haben, müssen wahrscheinlich ebenfalls mit hohen Verlusten rechnen. Bemerkenswert daran ist, dass Schweizer Privatbanken wie Julius Bär sich ihrer Diskretion und Stabilität rühmen, aber zunehmend denselben strukturellen Rissen ausgesetzt sind, die auch die Kreditgeber für Gewerbe- und Wohnimmobilien in ganz Europa treffen.
Der deutsche Immobilienmarkt steht unter besonderem Druck, da der Bau zum Erliegen gekommen ist, Energieeffizienzvorschriften die Renovierungskosten in die Höhe getrieben haben und politische Mietpreisbindungen das Einkommenswachstum begrenzt haben. In Kombination mit höheren Zinssätzen führt dies zu einer langsamen Margenverknappung, die die Vermögenswerte von innen heraus aushöhlt. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Korrektur auf dem europäischen Immobilienmarkt nun auch auf das private Vermögensökosystem übergreift. Banken, die in Zeiten niedriger Zinsen still und leise Nebengeschäfte im Bereich der Immobilienkredite aufgebaut haben, um ihre Renditen zu steigern, entdecken nun die Kehrseite der Illiquidität.
Der Zusammenbruch von Degag ist eine weitere Erinnerung daran, dass die Abrechnung auf den europäischen Immobilien- und Kreditmärkten erst zur Hälfte abgeschlossen ist und dass die sicheren Geldinstitute nicht so abgeschirmt sind, wie sie einst schienen.
Alles anzeigenDie Verluste von Julius Bär im Zusammenhang mit der deutschen Degag-Gruppe zeigen, wie sehr selbst konservative Schweizer Privatbanken in Zeiten von Null- oder Negativzinsen in die Jagd nach Renditen verwickelt wurden. Das Geschäftsmodell von Degag war für diese Zeit klassisch: Kauf alternder Wohnhäuser in Norddeutschland, Renovierung, Refinanzierung zu niedrigen Zinsen und Einstreichen der Differenz. Als jedoch die Zinsen stiegen und die Refinanzierungskosten explodierten, brach das Modell zusammen. Projekte, die vor einigen Jahren auf dem Papier solide aussahen, konnten plötzlich ihre Schulden nicht mehr refinanzieren oder ihre Bewertungen aufrechterhalten.
Nachdem Degag nun insolvent ist, bleibt Julius Bär mit Hypothekenrisiken zurück, die nur noch einen Bruchteil ihres früheren Wertes haben. Tausende von Privatanlegern, die sich an den Beteiligungsmodellen des Bauträgers beteiligt haben, müssen wahrscheinlich ebenfalls mit hohen Verlusten rechnen. Bemerkenswert daran ist, dass Schweizer Privatbanken wie Julius Bär sich ihrer Diskretion und Stabilität rühmen, aber zunehmend denselben strukturellen Rissen ausgesetzt sind, die auch die Kreditgeber für Gewerbe- und Wohnimmobilien in ganz Europa treffen.
Der deutsche Immobilienmarkt steht unter besonderem Druck, da der Bau zum Erliegen gekommen ist, Energieeffizienzvorschriften die Renovierungskosten in die Höhe getrieben haben und politische Mietpreisbindungen das Einkommenswachstum begrenzt haben. In Kombination mit höheren Zinssätzen führt dies zu einer langsamen Margenverknappung, die die Vermögenswerte von innen heraus aushöhlt. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Korrektur auf dem europäischen Immobilienmarkt nun auch auf das private Vermögensökosystem übergreift. Banken, die in Zeiten niedriger Zinsen still und leise Nebengeschäfte im Bereich der Immobilienkredite aufgebaut haben, um ihre Renditen zu steigern, entdecken nun die Kehrseite der Illiquidität.
Der Zusammenbruch von Degag ist eine weitere Erinnerung daran, dass die Abrechnung auf den europäischen Immobilien- und Kreditmärkten erst zur Hälfte abgeschlossen ist und dass die sicheren Geldinstitute nicht so abgeschirmt sind, wie sie einst schienen.
Wir sind noch ganz am Anfang eine Immokrise, wenigstens im ganzen Westen. In BRD sowieso.
Viele Risiken werden noch gar nicht gesehen.
Selbst Immosspezialisten schätzen immer noch die Risken falsch ein.
Bsp Diese renommierte CH-Immoguru kauft deutche Immogesellschaften wegen den 5 Prozent Dividende ..
Bsp Diese renommierte CH-Immoguru kauft deutche Immogesellschaften wegen den 5 Prozent Dividende ..
Vielleicht weiß er etwas was du nicht weißt?
Er spricht vom realen Cashflow! Große Investoren brauchen den, sie könne nicht nur spekuliere oder in der Immobilie wohnen und so eine indirektes Einkommen generieren.
Die Alternative zur Immobilie (als Cashflow generatore) sind nur Aktien und Staatsanleihen. Letztere sind wegen der hohen Inflation und der trotzdem niedrigen Zinsen, keine Alternative, das sie real ein Verlust generieren. Die Aktien Indizes rennen von einem ATH zum nächsten. Viele werden die Krise aber nicht überleben. Deren Potentia is begrenzt. Man kommt an den Immobilien nicht vorbei.
Vielleicht weiß er etwas was du nicht weißt?
Vielleicht glaubt er auch nur etwas zu wissen. ![]()
Vielleicht glaubt er auch nur etwas zu wissen.
Ja, das kann auch sein. Das ist halt das Dilemma in dem jeder von uns steckt
.
Alle Goldbugs die hier von 10k AU und 1k AG träumen (mich eingeschlossen) sollten eins bedenken bzw sich fragen:
Was macht ihr dann?
mögliche Optionen
1) nix, weiter in Gold und Silber "baden".
2) gegen Immobilien tauschen
3) gegen Aktien tauschen
4) gegen Cash tauschen.
Was würden ihr machen?
Alles anzeigenAlle Goldbugs die hier von 10k AU und 1k AG träumen (mich eingeschlossen) sollten eins bedenken bzw sich fragen:
Was macht ihr dann?
mögliche Optionen
1) nix, weiter in Gold und Silber "baden".
2) gegen Immobilien tauschen
3) gegen Aktien tauschen
4) gegen Cash tauschen.
Was würden ihr machen?
Koks und Nutten
Koks und Nutten
Hast du so wenig EM? ![]()
Alles anzeigenAlle Goldbugs die hier von 10k AU und 1k AG träumen (mich eingeschlossen) sollten eins bedenken bzw sich fragen:
Was macht ihr dann?
mögliche Optionen
1) nix, weiter in Gold und Silber "baden".
2) gegen Immobilien tauschen
3) gegen Aktien tauschen
4) gegen Cash tauschen.
Was würden ihr machen?
In Cash, Aktien, Immos wechseln sobald ein vertrauen-einflösendes Währungs- und Rechtssystem etabliert ist. Zwischenzeitlich , auf dem Weg dahin (Gold 10 k/Silber 1 k) , und bei ent- und ansprechender Gelegenheit aus Teilgewinnmitnahmen das eine oder andere schöne Stück Land/Immo in Portugal/Kroatien kaufen. Ich halte diesbezüglich die Augen offen. Bis es soweit ist befriedigt das tägliche Gold-/Silberbad ungemein. ![]()
Hast du so wenig EM?
Nee,wahrscheinlich nur ein gewaltiges Durchhaltevermögen .....
Gabs schonmal ...
Der Perser Raschid ad-Din (1247–1318) schrieb, Dschingis Khan habe rund 500 Frauen gehabt.