Deutsche Immobilien kaufen j/n?

  • Bitte entschuldige die Aussage: Häuser und Wohnungen bekommst Du in wenigen Jahren nachgeworfen.
    Wesentlich ist für mich davor noch Essen, Trinken, Gesundheit, ein gutes, stabiles Umfeld, ein klaren Geist und stabilen Gemüt. Wohnen lässt sich auch Mieten und die Mieten fallen am Ende auch, am Ende wahrscheinlich sogar nominal.

    Perlen, wie Deine ausgenommen, aber die braucht nicht jeder.

    Fühl Dich umarmt.

    Herzliche Grüsse

    Neo

    Alles was Neo in seinen Posting wiedergibt ist natürliche Satire.


    Neo ist eine einzige Witzfigur. :S

  • Wenn ich verschiedene Seiten zum Thema Preisentwicklung Immobilien Griechenland aufrufe, lese ich durch die Bank weg, dass hier Immobilien vergleichsweise günstiger zu bekommen sind als in anderen (Urlaubs-)Ländern. Luxusimmobilien auf Mykonos außen vor. Das ist auch nicht der Standard, an dem die Preise zu messen sind.


    Ich sehe auch die Vorteile wie Du Salo III. Meine Familie ist hier in der Nähe (Eltern und Schwester mit Ehemann), das Stadtzentrum von Heraklion ist in einer sehr angemessenen Entfernung, die Straßen sind in den letzten Jahren verbessert worden, die Infrastruktur ist ganz vernünftig; drumherum stehen Einzelhäuser und kleine Apartmentanlagen. Insgesamt eine gute bzw. gehobenere Klientel da im Ort. Meine Schwester kennt aufgrund ihres Hauses und das meiner Eltern Handwerker, die wir bei Bedarf kontaktieren können und die Qualität ihrer Arbeit kennen.


    Ich habe in den letzten Jahren immer mal wieder nach Immobilien geschaut, nicht regelmäßig, aber gelegentlich. Da ist mir nichts nachhaltig in Erinnerung geblieben. In der Ecke werden zum Beispiel jetzt aktuell 3 Wohnungen für knapp 250.000/260.000 Euro mit einer Fläche von jeweils etwa 85 Quadratmetern angeboten. Für etwas mehr Geld bekomme ich ein Haus mit kleinem Pool, einem rund 480 qm großen Grundstück und einem Souterrain, das mehrere Nutzungsmöglichkeiten bietet. Der Architekt, der das Haus entworfen hat, ist einer der Besseren wie der Architekt, den wir kennen und dabei hatten, sagte. In dem Preissegment habe ich nicht viel gefunden, das mit dem Haus vergleichbar wäre. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt insgesamt. Mir sind beispielsweise Rohbauten für etwas weniger als die geforderte Summe begegnet.


    Die letzten 15 bis 20 Jahre haben der Welt nicht gut getan, die Entwicklung zeigt keineswegs in die richtige Richtung. Was wir jetzt sehen, könnte noch ziemlich harmlos sein verglichen mit dem was noch kommen kann. Der ganz große Knall steht uns noch bevor. Das ist immer mehr zu beobachten. Solange ich in Deutschland bin und ein wenig zur Seite legen kann, tue ich das auch. Gehen geht jederzeit, überleben werde ich hier in Griechenland zweifelsohne.

    "Zahlen Sie in bar oder mit Karte?" "Nein, mit Gold."

  • Goldhut

    Das ist das, was ich in meinem Fall unter Zocken verstehe und seit dem Wochenende in diese Richtung denke. Ich lasse den Makler wissen, dass ich über die Kaufsumme verfüge und mir die Bank einen kleinen Teil ohne Probleme als Kredit zur Verfügung stellen werde, sobald ich auf diese zugehe (sobald die Bank die Unterlagen vorliegen hat, lasse ich mir deren Zusage schriftlich geben). Das Haus gefällt mir in der Tat sehr, das werde ich in zwei, drei Sätzen noch einmal äußern (gelungene Arbeit des Architekten, helles Objekt, sehr gepflegter Zustand, ruhige Lage in einer schönen Gegend). So in der Art hatte ich das bei der Besichtigung gesagt, als mich der Makler nach meinem Eindruck gefragt hatte. Zum Makler habe ich ein sehr gutes, freundliches und kommunikatives Verhältnis, das ich beibehalten werde.


    Ich unterbreite dem Verkäufer über den Makler ein Angebot in Höhe der Summe x, die ich noch für mich festlegen muss (ich denke an eine Viertel Million Euro, was ich auch so mitteilen würde, da der Begriff "Million" eine andere Wirkung hat als die Zahl 250.000). All das ganz höflich und seriös, nicht halsabschneidrisch oder dergleichen. Ich werde in genau einem Monat wieder hier sein. Sofern die Verkäuferseite gesprächsbereit ist, dürfe er mich gerne kontaktieren, damit ich mich vom Ausland aus um die Mobilisierung meines Eigenanteils vor dem nächsten Aufenthalt kümmern könne. Das scheint mir in wenigen Sätzen alles Wichtige zu beinhalten, dann ist der Verkäufer am Zug. Er hat dann Bedenkzeit, um eine Entscheidung zu treffen.


    Nach wie vor gehe ich davon aus, dass der Verkäufer nicht mehr lange warten wird oder warten kann, die Restschuld ein wenig höher sein dürfte. Die Immobilie wird derzeit von außen gestrichen und unten leer geräumt. Keine Vermietung bedeutet für ihn keine Einnahmen, dennoch laufende Kosten, wenn auch in geringer Höhe der Grundgebühren, die Grundsteuer wird zudem jetzt im April oder spätestens Mai fällig und ist hier in einer Summe zu zahlen. Bis der Verkauf über die Bühne geht, vergehen einige Wochen wegen der bürokratischen Komponente, das wird er im Zeitplan zur Rückzahlung an die Bank einkalkulieren müssen. Ob die Rechnung aufgeht, sehe ich dann.


    Neo

    Ich verstehe Deinen Gedankengang. Dieser hat mich dazu veranlasst nach dem Tourismus zwischen 2010 und 2015 zu schauen. Der lief hier in Griechenland und auf Kreta verhältnismäßig gut. Natürlich ist Reisen ein Luxusgut, gar keine Frage. Die heutige Zeit und Situation im Nahen Osten macht es nicht leichter. Ich bin auch bei Dir, dass es nicht von Nachteil ist, wenn sich der Mensch auf das Wesentliche konzentriert, das fehlt seit geraumer Zeit der westlichen Gesellschaft. Leider. Deshalb befinden wir uns auch an dem Punkt, wo wir jetzt sind.


    Sollten die Preise fallen, sehe ich bis dahin zu, ein weiteres Mal zuzuschlagen, sollte ich jetzt kaufen können, alternativ dann eben und bis dahin mit mehr Geld sogar doppelt (unter der Annahme, dass dann viel mehr attraktive Objekte auf dem Markt sind). Vielleicht bleiben die Preise hier auch konstant oder gehen nicht arg weit runter, da Immobilienpreise hier laut dem, was ich finden konnte, im Vergleich mit anderen Ländern günstiger seien.

    Ich hoffe darauf, das Richtige zu machen, wann auch immer.

    "Zahlen Sie in bar oder mit Karte?" "Nein, mit Gold."

  • würde ich ca. 170.000 € bieten, schriftlich.


    Eine "angemessene Zeit" gilt das schriftliche Angebot. Ich hätte da erstmal keine Bedenken.

    Man kann auch widerrufen oder z.B. nach einer Woche eine Frist setzten.

    Das könnte auch etwas Druck erzeugen.


    warum sollte ein solches schriftliches Angebot unbefristet Gültigkeit entfalten? Ich sehe es eher so, dass so ein Schreiben lediglich unverbindlich ist. Ein verbindlicher Immobilienkauf bedarf zumindest in Deutschland immer einen Termin beim Notar.

    Leute, das ist auf dem Balkan! :P . Schriftlich ist dort nur was der Notar macht, der rest wird mündlich gemacht.


    Philosoph du bist zwar Grieche aber ziemlich deutsch geworden ;).


    Der Makler ist freundlich vertritt aber die andere Seite. Details über deine Finanzen muss und soll er nicht wissen. Wenn du ihm sagst, ich habe mit der Bank gesprochen, alles ist paletti, dann viel Spaß beim Verhandeln, da wird nicht mehr viel gehen.


    Reden nicht zu viel, mach ein Angebot, das durchaus mutig sein kann. Schaue dir die Reaktion an und warte auf das Gegenangebot. Dann erscheidest du ob du noch ein wenig nach unten feilscht oder ob das bereits für dich ok ist. Das ist keine Raketenwissenschaft.

    Gruß von Bumerang
    _________________________________________________________________________________
    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Lieber Philosoph,

    die Menschen denken erst kurzfristig. Bsp Gaskrise in Europa. Das Problem was ja schon seit November für Schlauere und eigentlich seit Anfang Februar für alle Mittelschlaue zu erkennen. Eigentlich hätte es seitdem riesigen Widerstand geben müssen, insbesondere von Unternehmern.

    Das die Immos wo auch immer im Westen aufwärts gehen real stabil bleiben ist ein Traum der Vergangenheit, an dem alle krampfhaft festhalten. Nur weil die Spezialbehandlungen von 2021-2023 bisher kaum offensichtliche Folgen hatten, haben sie Folgen und Schlaue können diese gut erkennen und extrapolieren. Dazu kommt das restliche wirtschaftliche und gesellschaftliche Chaos. Ich bin für fleissige, wache, flexible, lernfreudige, gesundwerdenwollende Menschen sehr positiv für die Zukunft, Aber das ist echt keine Zeit für Immosinvests, Immobilien sind ein gutes und sicheres Investment, wenn Gesellschaften wachsen, gesund sind, viele gesunde, gebildete Kinder haben und wirtschaftlich im Aufbau sind. Das ist weit weg. Halt Dein Pulver trocken, Du wirst Dir noch die Augen reiben, welche Preise wir ab in 3 Jahren sehen. Und vielleicht musst Du ja auch noch mal umziehen in eine andere Region und bist froh, wenn Du dann kein Klotz am Bein hast.

    Herzliche Grüße
    Neo

    Alles was Neo in seinen Posting wiedergibt ist natürliche Satire.


    Neo ist eine einzige Witzfigur. :S

  • Lieber Philosoph,

    die Menschen denken erst kurzfristig. Bsp Gaskrise in Europa. Das Problem was ja schon seit November für Schlauere und seit Anfang Februar für alle Mittelschlaue zu erkennen. Eigentlich hätte es seitdem riesigen Widerstand geben müssen, insbesondere von Unternehmern.

    Das die Immos, wo auch immer im Westen aufwärts gehen real stabil bleiben, ist ein Traum der Vergangenheit, an dem alle krampfhaft festhalten. Nur weil die Spezialbehandlungen von 2021-2023 bisher kaum grosse, offensichtliche Folgen hatten, haben sie Folgen und Schlaue können diese gut erkennen und extrapolieren. Dazu kommt das restliche wirtschaftliche und gesellschaftliche Chaos. Ich bin für fleissige, wache, flexible, lernfreudige, gesundwerdenwollende Menschen sehr positiv für die Zukunft, Aber das ist echt keine Zeit für Immosinvests, Immobilien sind ein gutes und sicheres Investment, wenn Gesellschaften wachsen, gesund sind, viele gesunde, gebildete Kinder haben und wirtschaftlich im Aufbau sind. Das ist weit weg. Halt Dein Pulver trocken, Du wirst Dir noch die Augen reiben, welche Preise wir ab in 3 Jahren sehen. Und vielleicht musst Du ja auch noch mal umziehen in eine andere Region und bist froh, wenn Du dann kein Klotz am Bein hast. Miete ist für MINDESTENS 3 Jahre zu bevorzugen. Ich nehme an, dass fast alle, die in den kommenden 3 Jahren sich mit Hauskauf zurückhalten, dann von sich aus das Interesse daran verlieren bzw. noch deutlich länger damit warten.

    Herzliche Grüße
    Neo

    Alles was Neo in seinen Posting wiedergibt ist natürliche Satire.


    Neo ist eine einzige Witzfigur. :S

  • Griechenland sehe ich positiv die Leute sind freundlich und wenn es trinkbares Wasser gibt eine nachdenkenswerte Wahl fuer die Fluchtburg


    Mein Freund Kostas lädt mich fast dreimonatlich in sein Elternhaus auf Korfu ein


    Er sagt: schaue nach fruchtbarem Boden fuer die Wohnortwahl!


    Meiner Meinung nach nicht zu vernachlaessigen, von Gemüse, ein paar Hühner und Oliven sowie Früchten kann man gut sich und andere essenstechnisch versorgen


    Die Aerzte in Griechenland sollen recht gut sein wenn man mal einen brauchen sollte


    Und das Leben ist viel entspannter als beispielsweise in D

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • Ansonsten bin ich deutschen Immos zur Geldanlage negativ eingestellt


    Zum Selber wohnen in Ordnung wenn Autarkie moeglich


    Beim Bild von wassergeist vermisse ich noch die wasserkraftbetriebenen Kampfhunde die das Grundstück sichern


    Gibt es nichts von Boston Dynamics?


    Sonst sehr schoen


    Bei uns sah es heute morgen so aus

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • Ich sehe es eher so, dass so ein Schreiben lediglich unverbindlich ist. Ein verbindlicher Immobilienkauf bedarf zumindest in Deutschland immer einen Termin beim Notar.

    Ein verbindliches Kaufangebot führt dazu, dass der Anbietende rechtlich verpflichtet ist, das Verkaufsobjekt an den Empfänger zu verkaufen, und der Empfänger verpflichtet ist, das Objekt zu kaufen, wenn er das Angebot annimmt. Es besteht eine sogenannte Vertragsschließungspflicht, die umfasst:

    • Die Pflicht des Anbietenden, das Kaufangebot aufrechtzuerhalten, bis eine Antwort des Empfängers eingegangen ist oder eine im Angebot angegebene Frist abgelaufen ist.

    Bei Immos in DEUTSCHLAND ist aber Deine Betrachtung richtig. Bin nur zu faul zum raussuchen, im Ausland kann es erhebliche Unterschiede geben ....

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • 290.000,-€ , da stimme ich dem VorSchreiber zu.


    biete 170.000,-€ über dem Makler an und den Makler die Provision


    auf 290Riesen , da ist er Mutti4€r, weil €r hat nixs zu verlieren,


    funktioniert überall, in der Regel klappt das schon, gerade Heute


    wo die Leute vom Staat ausgepresst.


    €ndWederOder , meist versuchen die VK dich noch etwas höher zu


    puschen, aber denke immer daran , Du bist der KäuferKönig,


    wenn nicht dann nicht, so habe ich schon GoldMienen günstig gekauft :burka:


    Bedenke, je weiter deine Immo weg ist und so mehr wirst du beschissen


    wenn was anliegt 8o 8o 8o


    In Zeiten wo keiner Häuser kaufen wollte, habe ich gekauft in Berlin,


    Heute alles unbezahlbar, aber die Preise ..... , durch miese Pohlitik 8o


    durch den AsylSozialismus geht alles den Bach runter im AbNutzungsZuStand


    viele kennen nicht, "Wasser aus Wand" und wollen bis zur Quelle ....


    und so sieht die Hütte dann auch aus, wenn man Pech hat und das


    UnGlück auch noch nach zieht [smilie_happy]


    Gruss

    alibaba :P

    PS: .. drum prüfe bevor du dich lange bindest, ob du was besseres findest,

    GriechenLand kaufst du ein Grundstück mit Haus, das räumen dir die

    Griechen und die Rumänen ... "Haus ohne H" [smilie_happy]

    " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder "


    " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat "


    "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst"

    NaziKriegsDeutschland = N€IN DANKE KANZLERREGIERUHNG :!:

    KRIEG IST AUS = ASYLANTEN MÜSSEN NACH HAUS :!:

  • wer weiss, welches land welche inseln in zukunft demokratisch annektieren wird....

    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


    All tyrannies rule through fraud and force, but once the fraud is exposed they must rely exclusively on force! (Orwell)


    Rechtlicher Hinweis: Ihr könnt mich alle mal kreuzweise!

  • Er sagt: schaue nach fruchtbarem Boden fuer die Wohnortwahl!


    Meiner Meinung nach nicht zu vernachlaessigen, von Gemüse, ein paar Hühner und Oliven sowie Früchten kann man gut sich und andere essenstechnisch versorgen

    Schon der Freude wegen, würde sowas immer berücksichtigen.


    Allerdings ist es für mich die Frage, ob es in Zukunft wirklich zu wenig zu essen gibt, eher zu viel.


    Das Problem ist eher, dass die Menschen der KI Kontrollkrake standhalten.

    Alles was Neo in seinen Posting wiedergibt ist natürliche Satire.


    Neo ist eine einzige Witzfigur. :S

  • Ob sich die nächsten Jahre Ferienhäuser in Griechenland noch vermieten lassen, da hege ich ganz ganz GROSSE Zweifel.

    Wobei zu bedenken ist:

    Wer HEUTE nach Thailand oder Kadstadt oder auf die Malediven jettet - der wird auch in 2028 oder 2031 in Urlaub fliegen wollen ...

    Nur wenn bei einem Ölpreis von 250 USD/Barrel Langstreckenflüge plötzlich das doppelte kosten, dann könnten Ziele mit noch halbwegs bezahlbarer Anreise gefragt sein ...

    Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen

  • Wobei zu bedenken ist:

    Wer HEUTE nach Thailand oder Kadstadt oder auf die Malediven jettet - der wird auch in 2028 oder 2031 in Urlaub fliegen wollen ...

    Nur wenn bei einem Ölpreis von 250 USD/Barrel Langstreckenflüge plötzlich das doppelte kosten, dann könnten Ziele mit noch halbwegs bezahlbarer Anreise gefragt sein ...

    Das ist mit dem Urlaub das ist in naher Zukunft aus vielerlei Gründen sowieso durch.

    Geld, Zeit, Leben ...


    Die Russen können dann vielleicht noch Urlaub machen.

    Alles was Neo in seinen Posting wiedergibt ist natürliche Satire.


    Neo ist eine einzige Witzfigur. :S

  • Das ist mit dem Urlaub das ist in naher Zukunft aus vielerlei Gründen sowieso durch.

    Geld, Zeit, Leben ...


    Die Russen können dann vielleicht noch Urlaub machen.

    Der Urlaub bzw das fliegen ist für mich eh durch, digitale Biometrie, Laptops/Handys beschlagnahmen/auslesen, Impfbescheinigung, ..... und dann wirst Du auch noch von Moslems / Talibans an den Gepäckkontrollen gefilzt - genau mein Ding .....

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Und genau das machen sie schon heute gerne auch auf grichischen Inseln. Von dem Standpunkt betrachtet also besser als sonst wo kaufen.

    naja die russischen Touris können in ein paar Jahren halt wählen, wenn die anderen nicht mehr kommen, um die Russen werden sich alle Länder verzweifelt reissen.


    Sich selbst was vormachen bringt nix.

    Alles was Neo in seinen Posting wiedergibt ist natürliche Satire.


    Neo ist eine einzige Witzfigur. :S

  • Die Empfehlung des Architekten: lieber zwei bis drei kleine Wohnungen in der Stadt kaufen und vermieten. Da habe ich keine wechselnden Gäste, für Strom und Wasser sind diese selbst verantwortlich und abzüglich der Steuern könne man mit 350 bis 400 Euro je nach Stadtteil und Beschaffenheit des Objektes rechnen (bei ca. 50 Quadratmeter).


    Schnäppchen findet man da aktuell auch keine, teilweise finden sich Preise von knapp 3.000 Euro je Quadratmeter, wenn es ansprechend aussehen soll. Ich habe einige Kontaktdaten zu Maklern, die er kennt, diese werde ich anschreiben. Heißt: Markt beobachten und solange weiter Gold kaufen. Damit kann ich auch ziemlich gut leben. In einer Gruppe bei Facebook schrieb jemand zu meiner Frage, mit einem Verwalter als Dienstleister geht mehr für ihn und Steuern drauf als für mich übrig bleiben würden. Der griechische Staat langt ordentlich zu. Das könnte man womöglich mit der Gründung eines Unternehmens günstiger ausfallen lassen. Da wäre der Steuerberater der richtige Ansprechpartner.


    Bleiben wir vorerst wohl beim altbewährten Gold.

    "Zahlen Sie in bar oder mit Karte?" "Nein, mit Gold."

  • "Wer umzieht, hat verloren": Baubranche geht von weniger als 200.000 neuen Wohnungen aus - ntv.de https://share.google/ws6VCCa8isu45KRUV

    Gruß von Bumerang
    _________________________________________________________________________________
    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • .. J.Ehrhardt/Finanzwoche


    Immobilienaktien-Krieg als Einstiegsgelegenheit

    . oder Rückkehr der Inflation?


    Derzeit mehren sich die Anzeichen einer Erholung am

    Wohnimmobilienmarkt. Nach Rückgängen seit Ende

    2022 ist hier eine Trendwende seit Ende 2024 in Sicht.

    Deutsche Wohnimmobilienaktien sind bislang jedoch

    noch nicht gestiegen. Zu groß die Angst vor steigenden

    Zinsen.

    2025: Preisanstieg inline mit Mietwachstum /

    Stabilisierung der Renditen

    Laut Statistischem Bundesamt betrug der Anstieg im 3.

    Quartal 2025 im Schnitt 3,3%. Somit dürften die Woh-

    nimmobilienpreise in 2025 ungefähr gleichstark, wie

    die Mieten steigen und die Mietrenditen stabil bleiben.

    Im gleichen Zeitraum ist die Rendite 10jähriger Bundes-

    anleihen von 2,4% auf 2,9% gestiegen. Insgesamt haben

    sich jedoch die Finanzierungskosten bei Baudarlehen

    bei etwas unter 4% stabilisiert. Auch die Preise für

    den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude

    ziehen wieder stärker an (im November 2025 um 3,2

    % ggü. November 2024). Oftmals ein gutes Zeichen, da

    sich Preise für Bestandsimmobilien u.a. an denen der

    Neubauimmobilien orientieren. Das Transaktionsvolu-

    men bleibt allerdings weiter auf niedrigem Niveau. Laut

    CBRE erreichte der Investmentmarkt für Mehrfamilien-

    häuser 2025 ein Transaktionsvolumen von 8,4 Mrd. €

    (leicht unter Vorjahresniveau). Die Anzahl der Transak-

    tionen stieg um mehr als 40 % auf 200 Deals, während

    die durchschnittliche Dealgröße auf etwa 42 Mio. €

    sank. Große Portfoliotransaktionen blieben deutlich

    hinter dem Vorjahr zurück, wohingegen Einzeltransakti-

    onen mit 4,3 Mrd. € ein Dreijahreshoch erreichten.

    2026: Experten rechnen mit weiterem Preisan‑

    stieg

    Für 2026 erwartet CBRE eine weitere Marktbelebung,

    getrieben durch Kapitalreallokation institutioneller

    Investoren in Richtung Wohnen. Die Experten rech-

    nen mit einem Anstieg beim Transaktionsvolumen

    von bis zu 10 Mrd. €. Erwartet werden weiter stabile

    Mietrenditen, so dass die Immobilienpreise wieder

    im Gleichschritt mit den Mieten steigen sollten. Trotz

    der anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Lage wird

    getrieben durch anhaltende Wohnungsknappheit mit

    einem anhaltend hohem Mietwachstum wie in 2025

    gerechnet. Es bleibt allerdings abzuwarten, inwiefern

    steigende Energiekosten v.a. bei Gaspreisen (Gashei-

    zungsanteil immer noch 45%) zu einem Anstieg der

    Nebenkosten führt, was das Mietwachstumspotential

    bei den Kaltmieten begrenzen könnte.

    Wohnungsknappheit treibt Preise & Mieten

    Hauptreiber steigender Immobilienpreise und Mieten

    dürfte die anhaltende Wohnungsknappheit sein. Zwar

    stieg laut Statistischem Bundesamt die Anzahl der

    Baugenehmigungen in 2025 erstmals wieder um 10,8%

    auf 238.500 Wohnungen, jedoch bleibt der Wohnungs-

    markt von struktureller Knappheit geprägt, während

    Entwickler weiterhin mit hohen Baukosten und rest-

    riktiver Kreditvergabe zu kämpfen haben. Die Zahl der

    Baugenehmigungen für Mehrfamilienhäuser verharrt

    auf niedrigem Niveau, wenngleich sie erste Anzeichen

    einer Erholung, die sich 2026 fortsetzen dürfte, zeigen.

    Erschwerend hinzu kommt, dass die Fertigstellung zeit-

    verzögert (26 Monate, bei Geschosswohnungen sogar

    34 Monate) erst kommen. Laut Prognose des Instituts

    der deutschen Wirtschaft dürften die Fertigstellun-

    gen neuer Wohnung in diesem Jahr von 235.000 ggü.

    252.000 im Vorjahr auf 215.000 nochmals schrumpfen.

    Entspannung ist hier frühestens 2027 in Sicht; aber

    auch nicht in einem Ausmaß, welches die Wohnungs-

    knappheit lindern könnte – dafür bräuchte es mindes-

    tens rund 320.000 neue Wohnungen pro Jahr.

    Wohnimmobilienaktien historisch günstig trotz

    sich abzeichnender Erholung

    Trotz sich verdichtender Anzeichen einer Erholung am

    deutschen Wohnimmobilienmarkt haben deutsche

    Wohnimmobilienaktien die Hausse am Aktienmarkt im

    letzten Jahr nicht mitgemacht. Normalerweise antizi-

    pieren Immobilienaktien i.d.R. bereits bei Erreichen der

    Talsohle eine Erholung (die oftmals mit wieder steigen-

    den Preisen einhergeht). Investoren befürchten jedoch

    einen Zinsanstieg bzw. die Renditen bei 10jährigen

    Bundesanleihen sind auch im letzten Jahr um 50Bp auf

    2,9% gestiegen. So war letztendlich die Zinskorrelation

    ausschlaggebender als die fundamental sich abzeich-

    nende Erholung am Immobilienmarkt. Hierbei könnte

    sich es aber nun um eine Einstiegsgelegenheit handeln.

    Insbesondere wenn die Zinsen nicht weiter steigen

    – Rendite 10jähriger Bundesanleihen aktuell 2,951

    nahezu unverändert. Die Bewertung sind historisch

    gesehen günstig. Obwohl alle Immobilienbestände im

    Schnitt von 15%-20% abgewertet worden sind und die

    Preise in 2026 tendenziell eher weiter steigen sollten,

    notieren deutsche Wohnimmobilienaktien mit einem

    deutlichen Abschlag zum Nettovermögenswert – nahe

    Allzeithoch. Vonovia notiert aktuell mit einem Abschlag

    von 53,4%, LEG von 57,4% und TAG von 37%/. EUR

    inklusive des prognostizierten Verkaufsergebnis aus

    Polen. Im Schnitt rechnen alle Gesellschaften mit

    einem anhaltend hohem Mietwachstum von 3-4%,

    welches steigende Zinskosten mehr als kompensieren

    kann. Zusätzliches Wachstum generiert Vonovia aus

    dem Nichtvermietungsgeschäft (Dienstleistungs- mit

    eigenen Handwerken, Entwicklungs- sowie Privatisie-

    rungsgeschäft). Bis 2028 soll 9-12% des EBITDAs aus

    dem Geschäft kommen. Der Gewinn vor Steuer soll im

    mittleren einstelligen Bereich steigen. TAG will zusätz-

    liches Wachstum durch den Ausbau des Polengeschäft

    genieren. Ende 2025 hatte man 3.526 Wohnungen im

    Bestand und will bis Ende 2028 10.000 Einheiten ver-

    mieten. Mit Vantage und Robyg hat man zwei Entwick-

    ler gekauft, die neue Wohnung bauen. Zum Teil werden

    diese auch erfolgreich verkauft. Für 2026 erwartet TAG

    ein Verkaufsergebnis von 92-98 Mio. EUR in Polen. Die

    Bewertung nach Ertragskraft P/FFO (Kurs im Verhältnis

    zum nachhaltigen Cashflow) ist aktuell bei Vonovia

    bei 10,13, LEG 8,72 sowie TAG bei 12,88 auf historisch

    niedrigem Niveau trotz eines Gewinnwachstums im

    mittleren einstelligen Bereich und zudem auf Basis sehr

    niedriger Istmieten. Bei Vonovia etwa liegt die Kaltmiete

    per Ende 2025 bei 8,2 EUR/m2 ggü. einer Marktmiete

    von über 12€/m2. LEG hat zwar weder ein signifikantes

    Nichtvermietungsgeschäft noch Expansionsmöglich-

    keiten wie TAG in Polen, jedoch laufen bis 2028 knapp

    bei knapp der Hälfte der noch rund 30 tsd. geförderten

    Wohnungen die Sozialbindung aus. Die Miete liegt hier

    gut 60% unter der Marktmiete und kann anschließend

    sukzessive im Rahmen gesetzlichen Möglichkeiten (alle

    3 Jahre um 15% bei angespannten Lagen mit Mietpreis-

    bremse) erhöht werden.

    Eskalation im Nahen Osten / Rückkehr der Infla‑

    tion?

    Aktuell lastet die Eskalation im Nahen Osten wie ein

    Damoklesschwert über den Aktien. Angesichts des

    hohen Öl- und Gaspreises ist mit einer Rückkehr der

    Inflation zu rechnen. Die europäische Zentralbank

    rechnet damit, dass die Inflation in diesem Jahr von

    derzeit 1,9% auf durchschnittlich 2,6% steigt. Das sind

    0,7% mehr als in der Projektion vor drei Monaten. Zu

    befürchten ist jedoch ein höherer Anstieg, insbeson-

    dere bei länger andauerndem Krieg inklusive Blockade

    der Straße von Hormus sowie weiterem Beschuss der

    Öl- und Gasinfrastruktur. Somit ist gut möglich, dass

    die Zinsen wieder steigen (seit Kriegsbeginn bereits

    50Bp). Sollte es nicht zu einem baldigen Kriegsende

    kommen, ist doch davon auszugehen, dass angesichts

    steigender Zinsen die Erholung der Immobilienpreise

    ins Stocken gerät bzw. die Preise sogar nochmals unter

    Druck geraten könnten. Von essentieller Bedeutung

    wird zudem in welchem Ausmaß die Öl- und Gasinfra-

    struktur in der Golfregion beschädigt wird. So hat Israel

    jüngst das größte Gasfeld der Welt angegriffen. Das ira-

    nische Militär nimmt verschärft die Energieinfrastruktur

    in einigen Golfstaaten ins Visier. Der Wiederaufbau

    könnte 3 bis 5 Jahre dauern. Die Inflation könnte somit

    über einen längeren Zeitraum auf ein höherem Niveau

    verharren. Angesichts sich abschwächender Konjunktur

    in den USA sowie eine ohnehin schwache Konjunktur in

    Europa sind Zinserhöhungen der Notenbanken aller-

    dings auch unwahrscheinlich. Gerade für langfristig ori-

    entierte Anleger könnten die aktuellen Inflationssorgen

    eine Einstiegsgelegenheiten bedeuten. Selbst im Worst

    Case Szenario ist davon auszugehen, dass der Krieg

    zumindest innerhalb der nächsten 6 Monaten „irgend-

    wann“ einmal ein Ende findet – spätestens wenn einer

    der beiden Kriegsparteien die Munition ausgeht. Der

    Wiederaufbau der Öl- und Gasinfrastruktur sollte hin-

    gegen länger dauern, jedoch auch hier haben insbeson-

    dere die Golfstaaten ein Interesse an einer schnellen

    Wiederherstellung der Infrastruktur. D.h. „irgendwann“

    sollte sich die Inflation doch wieder normalisieren, auch

    wenn zu jetzigen Zeitpunkt eine seriöse Schätzung nicht

    möglich ist.

    Fazit

    Der Krieg im Nahen Osten hat zu einer starken Kurskor-

    rektur bei deutschen Wohnimmobilienaktien geführt.

    Hierbei könnte es sich um eine gute Einstiegsgele-

    genheit handeln. Insbesondere wenn bald der Krieg

    im Nahen Osten beendet werden könnte. Deutsche

    Wohnimmobilienaktien sind bewertungstechnisch

    interessant. Zudem zeichnet sich getrieben durch die

    Knappheit an Wohnraum eine weitere Erholung der

    Immobilienpreise bei anhaltend hohem Mietwachstum

    ab. Die große Unbekannte ist die weitere Entwicklung

    der Zinsen. Hierbei dürfte die weitere Entwicklung des

    Ölpreises eine entscheidende Rolle spielen. Ein langan-

    haltender hoher Ölpreis birgt das Risiko einer Rückkehr

    der Inflation und könnte zu wieder steigenden Zinsen

    führen. In einem solchen Szenario dürften die Aktien

    trotz attraktiver Bewertung weiter unter Druck bleiben.

    Alle Bestandshalter haben eine relativ hohe Verschul-

    dung, die ohnehin das Gewinnwachstum mittelfristig

    begrenzt. Die Verschuldung hat im Schnitt eine Fällig-

    keit von rund 6 Jahren, was sukzessive zu steigenden

    Refinanzierungskosten führen würde.

    „Alles, was du benutzt, alles, was du für selbstverständlich hältst – dein Handy, dein Auto, dein verdammtes Haus, die Straßen, die Krankenhäuser, die Schulen – all das kommt aus einem verdammten Loch im Boden.'' (Ein australischer Bergmann im TV-Interview)

Schriftgröße:  A A A A A