Das kann aber auch andere Gründe haben. Der Grund muss nicht die kommende Krise sein.
was sonst?
12. Januar 2026, 00:21
Das kann aber auch andere Gründe haben. Der Grund muss nicht die kommende Krise sein.
was sonst?
Einzelne Shareholder dürfen nicht so einen hohen Aktienanteil haben. Die großen Tiere werden ja auch zum Teil mit Aktien bezahlt.
Hatte mal sowas gelesen.
Wenn das Ratio bei 5 steht, dann ist vielleicht der Boden da, aber woher soll der Anstieg kommen?
Solange die Würstchen noch nicht verdaut sind, ist das alles viel zu früh.
Übrigends brauchen Roboter keine Wohnung, allenfalls ein Schrank.
Wenn das Ratio bei 5 steht, dann ist vielleicht der Boden da, aber woher soll der Anstieg kommen?
Teilumschichtung - Rebalancing - das EM Portfolio hat inzwischen alles andere (3 Speichen) etwas ’überwuchert‘….
Der Anstieg kommt immer von der Zentralbank, die Geld druckt und Zinssätze senkt.
,,
Unweit des Ammersees in Oberbayern soll Gas gefördert werden. Nach der Probebohrung muss sich im Labor zeigen, ob es sich für das Unternehmen lohnt. Vor Ort wächst derweil aber eine ganz andere Sorge.
Reichling - In der wegen der Suche nach Erdgas bundesweit bekannt gewordenen Gemeinde Reichling im Ammersee wächst die Sorge vor möglichen Enteignungen. "Wenn die das durchziehen, wird es Enteignungen geben. Deshalb wächst hier schon mit jedem Tag die Sorge vor dem, was uns im nächsten Jahr erwartet", fasst Claudia Danner von der Bürgerinitiative Reichling-Ludenhausen die Stimmungslage zusammen.,,
Das bedeutet das deine Immobilie nie wirklich dir gehört.
UnMengen von TreibHausGas sollen schon gefunden worden sein ![]()
der ZentralRat der Grööen ist €mpört und fordert eine SonderAbGabe
zusätzlich zur KrakenKassenBeiTrag zusätzlich 3€ bei Besuch einer Terme ![]()
Deutschland schafft sich ab, mit den ChrisSozen , 6Millionen Menschen
haben sie ins SchlarAffenLänd gelockt, und keiner muss arbeiten,
alle Leben von der Arbeit und Steuern von Anderen, den Dummen Deutschen ![]()
zahlen nicht 1Cent für irgendwas , stechen und pimmeln sich kriminelle
durch Leben, das ist in ihrer KultUr so ööblich ![]()
die kennen keine KaltMiete nur kalt stellen oder kalt machen ![]()
ÄL Machete war auch schon wieder unterwegs und andere Strolche
der SittenBeGlückung ![]()
aber es gibt sie die ordentlichen KaltMieter , die wenigsten dem
...... , noch schwieriger ist es eine .... ![]()
aber was reg ich mich auf
ich €diot ![]()
Jeder bekommt dasch was er sich auserwählt oder andere Mehrheit
ihm auf gezwängt ![]()
Gruss
alibaba ![]()
wer weiß vielleicht werden auch diese Gaslieferungen sabotiert.
Das Deutschland von einem anderen Land ihre Gas lieferungen erhalten hat war schon schlimm genug,aber dass es sich jetzt selbst mit Gas beliefern will ist ja ein unding. 🤔😬😊
Wir tun alles, wirklich alles um die Immopreise in den Boden zu rammen.
Naja ich denke ein paar Jahre müssen wir uns mit diesem Käse noch herumärgern, bevor das alles fällt.
https://www.t-online.de/heim-g…die-65-prozent-regel.html
Dieser „Immobilien-in-Gold“-Chart ist für mich kein Kaufargument (egal ob in D oder anderswo). Eine niedrige Ratio heißt nur, dass Gold stark war. Mehr nicht. Sie sagt nichts darüber aus, ob Immobilien heute billig sind. Billig ist für mich ausschließlich das, was mich heute netto bezahlt in meine Tasche.
Ein Ferrari F40 ist seit 2005 von rund 300-400 Tsd. € auf über 3 Mio. € gestiegen und gleichzeitig permanent „billiger in Bitcoin“ geworden. Dadurch ist er aber nicht günstig. Exakt dieser Denkfehler wird dann auf Immobilien übertragen. „in Gold billig“ bedeutet nicht billig, sondern nur, dass das Vergleichsasset enteilt ist.
Auch die lange Zeitreihe hilft hier nicht weiter. 1900, 1970 und 2025 sind komplett unterschiedliche Welten und selbst der frühe Teil war schon in einer Zeit wo Silber demonetarisiert und der Goldstandard durch Kreditschöpfung aufgeweicht war. Heute leben wir mit einer Art Sozialstaat, hochentwickelten Kreditmärkten und massiven politischen Eingriffen. Ein erheblicher Teil dieses ganzen Sozialgelds landet faktisch bei Vermietern. Das erhöht nicht die Sicherheit, sondern eher die Fallhöhe.
Typische Deals in unseren Großstädten rechnet sich trotz hoher Mieten oft nicht. Kaufpreise von 5.500 bis 7.000 €/m² bei 16-20 €/m² Miete sehen auf dem Papier ok aus. In der Realität bleiben nach Rücklagen, Instandhaltung, Verwaltung und Steuern oft nur Krümel übrig und bei heutigen Zinsen ist der Cashflow nicht selten negativ oder nur noch mit sehr viel Schönrechnung positiv.
Was mich im Immobiliensektor eher irritiert als überrascht, ist die Selbstsicherheit. Da sitzen Leute, die zwischen 2010 und 2022 in einen seltenen Zins-Superzyklus reingestolpert sind, deren „Track Record“ aus einem geerbten Großstadt-MFH, einem Lucky Shot oder schlicht Rückenwind beim hochhebeln eines Wohnungs-Sammelsuriums besteht und die erklären dir dann „den Markt“. Viele andere kommen aus Vertriebsjobs, Coaching-Buden oder Baufinanzierungs-Verkauf und halten sich für Makro-Strategen, weil sie zehn Jahre lang gelernt hatten, dass Kredit immer billiger wird.
Die Weltsicht ist fast immer: Deine Immobilien werden langfristig nicht fallen, wenn du auf XYZ achtest. Mieten steigen, wenn du nur auf XYZ achtest. Und am Ende zahlt jemand anderes, wenn du auf XYZ achtest. XYZ ist dann ein irgendein Coaching-Mix aus „A-Lage“, „Mikrolage“, „gute Anbindung“, „Demografie“, „Uni in der Nähe“, „B-Plan“, „Bevölkerungswachstum“, „Neubauknappheit“, „Mietspiegel-Story“ und einem Screenshot von irgendeiner bunten Karte. Am Ende nimmt man die Buzzwords als Checkliste und tut dann so, als wären systemische Risiken dadurch weg. Das ist dann die Beruhigungsliturgie für Leute, die high auf Fiat-Kredit-Fürzen sind.
Damit sind wir bei den Immobilienhanseln von 2020-2022. Die sind noch nicht aus dem Markt gespült. Deren Hoffnung ist, dass die Preise wieder steigen, die Zinsen fallen und die Mieten weiterziehen, so dass der Kredit plötzlich nur noch 50 % vom Objektwert ausmacht und man neu beleihen kann. Dieses Szenario brauchen viele, um sich selbst zu bestätigen. Ich halte es für Wunschdenken.
Ich habe selbst sonnige Immobilien. Die waren für mich aber immer Konsum und Lebensqualität, nicht Rendite. Wohnen und Investieren sind zwei verschiedene Dinge. Für mich ist das ganz einfach: Ich kaufe nur, wenn heute netto Geld fließt und der Deal auch dann nicht kippt, wenn Mieten stagnieren oder fallen. Wenn das nicht gegeben ist, ist das Immobilenspiel aktuell ein ausgelutschter, übercrowdeter Trade mit mäßigem Risk-Reward.
Und wenn ich überhaupt noch einmal kaufe, dann nur so: Neuzustand, jahrelang unverkauft, und dem Verkäufer steht die Panik ins Gesicht geschrieben. Der will den Kack einfach nur noch loswerden, weil er nur Ärger hatte und bereits ein Vermögen versenkt hat. Da wird nicht mehr argumentiert. Da wird abgeladen.
Oh je, wo soll ich anfangen
?
Bewertung
Richtig ist, dass man die Immobilien nicht nur auf Gold beziehen kann. Falsch ist aber, sie überhaupt nicht auf Gold zu beziehen. Wie ich schon sagte, Gold ist nicht die Endstation, sondern Mittel zum Zweck!
Gold steigt nicht linear, sondern in Stufen, dann stagniert es eine ganze Weile. Das vorauszusehen ist zwar schwer, aber jeder wird seinen Exit Preis irgendwo im Kopf haben, selbst der größte Goldbug. Und sei es nur für den Konsum, wenn nicht zum Umschichten.
Also, geht es darum, Immobilien mit allen anderen Investments zu vergleichen, ständig! Das macht man ja mit Aktien, Bitcoin, Ferraris etc und eben Gold.
Sozialgeld - Ohne Sozialgeld, würde auch Geld beim Vermieter landen, weil der Subjekt, keine andere Wahl hätte, als zu arbeiten für sein Auskommen! Oft wohnen diese Leute in Bruchbuden, die kaum jemand haben will, was mich zu dem Punkt bringt, den du ignorierst.
Die Substanz der Bestandsimmobilien zerfällt kontinuierlich, derzeit besonders schnell. Was dir zum Teil Recht gibt, aber eben nicht als allgemeines Problem aller Immobilien, sonder als alte Regel, die man immer beachten sollte. Deshalb, ja, schlechte Immobilien werden im Preis sehr stark fallen bis auf 0 sogar, weil sie unwirtschaftlich werden. Die findet man bereits heute auf dem Markt zuhauf! Ich würde sie aber nicht kaufen!
Warum der Zerfall so schnell ist heutzutage? Nun, zum einen weil Deutschland seit ca 20 Jahren aus der Substanz lebt! Das ist nicht nur mit Brücken und Autobahnen so, sondern auch bei privaten Immobilien!
Bereits in den 80-er gab es einen technologischen Schub auf dem Bau, weil die Energieeinsparung eine Rolle begann zu spielen! Ab 2000 kamen idR Fußbodenheizung, Schwimmende Estriche, stark isolierte Dächer, sehr gute Fenster, unkaputtbare Leitungen und andere Dinge dazu.
Die Immobilen aus den 70-ern und früher hingegen, begannen vergleichsweise billiger zu werden, aber eben nicht gaz billig, weil die Energiekosten noch erträglich waren bis 2000/2010. Modernisiert oder gar saniert wurden sie zunehmend oft nicht mehr, weil die Lebenshaltungskosten stiegen bzw die Inflation Einzug erhielt! Man hoffte, später das Haus weiter zu reichen. Doch die Grüne Wende hat das Problem zu einem unlösbaren gemacht, finanzielle betrachtet.
Jugendstilhäuser/Denkmalschutz etc lasse ich raus, weil das eine Nische ist. Hier ist alles drin, zwischen Top un Ramsch, je nach Lage und Zustand der Sanierung.
Somit werden gute Immobilien immer knapper und teurer!
Wer wie zu seiner Immobilie gekommen ist, spielt keine Rolle, außer wohl eine emotionale für dich. Alle die 2010 oder sogar ab 2000 gekauft hatten, am besten Neubau, bezeichnen das als das beste Geschäft ihres Lebens!
Die Inflation lässt kein weiteres Szenario zu außer steigende Preise, durch die Bank. Somit werden die Mieten und gute Immobilien auch steigen, da beißt die Maus keinen Faden ab.
Deine Rechnung mit 7k/qm und 20€/qm Miete mal hergenommen, ergibt eine Rendite von knapp 3,5%!
Wo liegt das Problem, außer bei dem , der so 'ne Wohnung heute für 4k oder max 5k/qm gerne hätte, aber keinen findet der bereit ist sie dafür herzugeben?
Stell dir vor, ein Fiat-Jünger kommt zu dir und sagt, "Ich will dein Gold für 2.500€ pro Unze haben", mit dem Argument, die Menschen hätte immer weniger Fiat zur Verfügung, also müssen die Preise fallen, zumal man Gold nicht essen kann
. Was sagst du ihm? Es ist immer gut einmal die Perspektiven zu wechseln.
Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihen liegt derzeit bei ca 2,8%. Mein Freund, ich würde eine Immobilie deshalb niemals über 2,5% Rendite verkaufen, geschweige denn 3,5%.
Insofern dürfte es schwer werden, auf den Verkäufer zu finden, von dem du träumst! Unmöglich nicht, aber sehr unwahrscheinlich. Und wenn doch, Glückwunsch! Aber 99% der Kaufwilligen werden nicht Glück haben (können).
Früher wurde getauscht, gehandelt. Was ist es mir "Wert" (also teilweise individuell), aber auch auf Gemeinschaft (Markt) bezogen.
Heute (also ab ca. 1971) mit dem "Geld" (selbst erschaffen und nur auf Vertrauen basiert, da keinen "Wert") verglichen. Also erstmal in einen "funktionierenden" aber später kranken Finanz-/Fiatsystem.
Auch den Begriff "Wert" könnte man hinterfragen (?), (im Vergleich zu....)
Und es geht um haben, besitzen.
Was "bedingt" gut sein, aber auch schlecht sein kann.
Kurz zusammengefasste Gedanken von E.M. (war Forenmitglied, leider verstorben).
Wir haben uns da einige Male drüber unterhalten und hoffe, ich habe es "einigermaßen" wiedergegeben.....
Z
"Jeder will reich werden, auf Kosten Anderer" ![]()
und dasch funktioniert nicht für die €wigkeit ohne DemokratieDiktatUr,
Regierung ist nur HandLanger, aber nicht von der Mehrheit
des Deutschen Volkes, sondern von LobbyHerrenRasse der
Minderheiten, die den Mhrheiten immer €inReden/€inTrichtern/
€inSpritzen, das sie der €inzige sind die das Recht per Gesetze
auf ihrer Seite haben, mit welchen KnebelDruckPressMittel
auch immer, Deutschland geht BergAb, egal wo Du auch
hinschaust, nur noch IrrSinn zum NachTeil des Deutschen Volkes.
Durch die SozialRegierungsKaputtMacherChristSozen , egal
was sie machen, es geht alles ins NegaTive, zu Deine Lasten
als KleinstUnterNehmer€igenümer, weil sie wie die DDR geworden sind,
KURZsichtig ohne Hirn & Verstand,
"der Weitsichtige geht, der KurzSichtige bleibt in der März-DDR"
die €nd€ignung deines WohlStand läuft in vollen Zügen, Du wirst
so richtig ausgeplündert, durch diese verfickte €dioten€xpertenBlindSchleichenPohlitik ![]()
KaltVerMieter werden immer mehr ausgepresst, mit welcher
VerSchlimmBesserung auch immer ![]()
Deine €rSparnisse sind sicher, aber nicht in Deutschland ![]()
... in dem Land welches noch nie Ziel eines Krieg war, weil
Alle Welt ihr Geld dort gebunkert hat, selbst die AllahReichsten
der Reichen von GottesGnaden ![]()
Früher brachten viele ihre AnGeBranntenBockWürste in die Schweiz,
Heute bringen die €hrlichen Bürger ihr Geld teilweise in die Schweiz,
zur Sicherheit, den das ganze DeutscheSystem steht schon im AbGrund
und da klammert sich dein Feind bzw krallt sich dein BürgerFeind immer
mehr daran dir gutes zu nehmen um es schlechtes zu geben ![]()
schau dir die StadtBilder an, die die Regierung seit Murxel erschaffen ![]()
Rette deine paar Möhre, 1FlugStunde von Berlin, vergess deine
SteuerIdentnummer nicht aus Deutschland, die brauchst du ,
zur KontoAnMeldung, Bargeld€inZahlung geht erst später, nach Prüfung,
noch kannst du dein €hrliches Geld aus Deutschland raus überweisen,
wie lange noch, sie feilen schon um Schritt für Schritt die Sache einzugrenzen,
Verbote über Verbot übersäähen Deutschland, VorSchriften über
SonderVorSchriften erlegen dir immer mehr FussAngelSchlingen
zur Knebelung deiner Piepen usw. ![]()
Sein nicht lange dumm, bring dein Geld anders um die €cke,
bis Deutschland wieder ein deutsch gesinnte BürgerWohlStandRegierung
sich erwählt hat , "Blau Made in Deutschland" ,
dann kannste auch wieder beruhigt deine Flocken auf deutsche Konten
liegen laschen , "Ihre Spar€inLagen sind dann wieder SchliessFachKernSicher"
"wir wollten ihnen nur mit teilen, ihr Deutsche SparSafeKuh ist gestorben"
die Wand war so dicht wie die Deutsche Grenzen, seit der MurxMoloch
die SicherheitsBalken durchsägt und nun haben sie das volle Leid
am FleissigenSparOpfer ![]()
Gruss
alibaba ![]()
PS: ihr Geld ist gefallen für Deutschland und sicher U100 ![]()
ihre WertSachen voller KühlSchrank müssen wir leider mit einrechnen
das LebensMittel schon UNbezahlBar, schulden sie UNs Geld,
nach dem neuen NotFallSonderGesetzChristSoziaListigFaulGröön... ![]()
PS:
Danke das sie UNs vertraut haben, geben sie auch dieses mal ihre Stimme,
wir begleiten ihren WohlStand sicher in die Freiheit und schützen sie
vor den BeRäubern
Mord und Vergewaltigung
der DrittenArt , mit dem Neu MesserNanzi U5cm ... kleiner Schritt
der TiefenVerKürzung
![]()
Immobilien werden immer gefährlicher auf deutschen Boden,
"Made der S€D, alle wollen sich bereichern an Dich" ![]()
Dieser „Immobilien-in-Gold“-Chart ist für mich kein Kaufargument (egal ob in D oder anderswo). Eine niedrige Ratio heißt nur, dass Gold stark war. Mehr nicht.
An der Stelle kann man es kurz machen und mit einem J.P. Morgan Zitat antworten: Gold ist Geld. Alles andere ist Kredit,
Wenn man, so wie ich , den Löwenanteil seines 'Geldes' in Metall (Gold, Silber, Platin) vorhält, ist die Bewertung von Immobilien in Gold/Silber absolut legitim und rational.
Mein 'Geld' liegt bei goldsilber.org...das ist sozusagen mein Girokonto. Ich lebe seit Jahren in Deflation .Beispiel: der Jahresliegeplatz meines Bootes hat letztes Jahr noch beinahe 5 Kilo Silber gekostet. Und obwohl nominal von der Marina aufgeschlagen wurdei, bin ich dieses Jahr mit weniger als 2 hin gekommen. Über den EK dieser 2 darf ich garnicht nachdenken,,, ![]()
Der Immobilienpreis in Gold/Silber ist deshalb für mich gelebte Realität . Punkt.
Oh je, wo soll ich anfangen
?
(...)
Bumerang: Du tust so, als würden Zentralbank/Inflation den Tisch bereiten und die Vermieter könnten einfach „stur“ auf der Miete beharren und der Mieter müsste dann schon zahlen. Nein. Miete ist kein Wunschpreis, sondern das Ergebnis aus zahlungsfähiger Nachfrage. Wenn die Zahlungsfähigkeit weg ist, gibt es keinen Trick, der daraus wieder Geld macht.
„Gute Immobilien werden knapper“ heißt nicht automatisch „teurer“. Deine Perle kann im Alltag voll vermietbar sein und trotzdem im Wert fallen, wenn der Markt plötzlich höhere Renditen verlangt.
Dein größter Denkfehler bleibt aber die Nachfrage-Seite. Miete ist durch Zahlungsfähigkeit gedeckelt. Und ein fetter Teil dieser Zahlungsfähigkeit ist staatlich/umlagefinanziert. Grob um die 30% der Mieterbasis und tatsächlichen Mietzahlungen hängen direkt an Transferleistungen, Renten und Pensionen - das ist genau das Segment, das bei realen Kürzungen/Entwertung zuerst knickt. Wenn dieser Sockel wackelt, passiert nicht „dann arbeiten sie halt mehr“, sondern Rückstände, Leerstand und mehr Angebot. Und dann kann der Vermieter eben nicht „hart bleiben“, weil die Alternative nicht „ich setze höher durch!“ ist, sondern „ich kriege gar nichts, während die Kosten weiterlaufen“. Ergebnis: Mieten runter, Zugeständnisse hoch.
Dann kommst du mit „Inflation lässt kein anderes Szenario zu als steigende Preise“. Falsch. Inflation kann dir nominal alles teurer machen, aber sie zaubert keine zahlungsfähigen Mieter herbei. Wenn Zinsen hoch bleiben oder steigen, geht der Diskontsatz hoch und Preise fallen - selbst in Inflation. Die ganze Assetklasse wurde durch Fiat-Kredit hochgespült. Wenn Zahlungsfähigkeit und Finanzierung nicht mehr mitspielen kollabiert die ganze Bewertungslogik.
Zwischen 2015 und 2023 sind die gesetzlichen Renten um rund 30% gestiegen (West +28%, Ost +38%), die Mieten laut Destatis im selben Zeitraum um rund 27%. Das war ein symbiotischer Mechanismus: Staat hebt Renten, Mietspiegel zieht nach, Vermieter kassieren, also staatlich finanzierte Mietsteigerungen. Ohne diesen Transfer-Rhythmus wäre das Kartenhaus längst sichtbar: Wenn Renten real stagnieren oder Bürgergeld nicht mitzieht, kann der Vermieter eben nicht weiter „im Takt“ erhöhen. Dann bricht die Kette: weniger zahlungsfähige Nachfrage → höhere Leerstände → Zwang zu Zugeständnissen. Und weil rund 30% der Mieterbasis genau von diesen staatlichen oder umlagefinanzierten Quellen lebt, wird das kein Randphänomen, sondern ein systemischer Schock und dann zeigt sich, wie viel Substanz die angebliche „Knappheit“ wirklich hat.
Alles anzeigenBumerang: Du tust so, als würden Zentralbank/Inflation den Tisch bereiten und die Vermieter könnten einfach „stur“ auf der Miete beharren und der Mieter müsste dann schon zahlen. Nein. Miete ist kein Wunschpreis, sondern das Ergebnis aus zahlungsfähiger Nachfrage. Wenn die Zahlungsfähigkeit weg ist, gibt es keinen Trick, der daraus wieder Geld macht.
„Gute Immobilien werden knapper“ heißt nicht automatisch „teurer“. Deine Perle kann im Alltag voll vermietbar sein und trotzdem im Wert fallen, wenn der Markt plötzlich höhere Renditen verlangt.
Dein größter Denkfehler bleibt aber die Nachfrage-Seite. Miete ist durch Zahlungsfähigkeit gedeckelt. Und ein fetter Teil dieser Zahlungsfähigkeit ist staatlich/umlagefinanziert. Grob um die 30% der Mieterbasis und tatsächlichen Mietzahlungen hängen direkt an Transferleistungen, Renten und Pensionen - das ist genau das Segment, das bei realen Kürzungen/Entwertung zuerst knickt. Wenn dieser Sockel wackelt, passiert nicht „dann arbeiten sie halt mehr“, sondern Rückstände, Leerstand und mehr Angebot. Und dann kann der Vermieter eben nicht „hart bleiben“, weil die Alternative nicht „ich setze höher durch!“, sondern „ich kriege gar nichts, während die Kosten weiterlaufen“. Ergebnis: Mieten runter, Zugeständnisse hoch.
Dann kommst du mit „Inflation lässt kein anderes Szenario zu als steigende Preise“. Falsch. Inflation kann dir nominal alles teurer machen, aber sie zaubert keine zahlungsfähigen Mieter herbei. Wenn Zinsen hoch bleiben oder steigen, geht der Diskontsatz hoch und Preise fallen - selbst in Inflation. Die ganze Assetklasse wurde durch Fiat-Kredit hochgespült. Wenn Zahlungsfähigkeit und Finanzierung nicht mehr mitspielen die ganze Bewertungslogik.
Zwischen 2015 und 2023 sind die gesetzlichen Renten um rund 30% gestiegen (West +28%, Ost +38%), die Mieten laut Destatis im selben Zeitraum um rund 27%. Das war ein symbiotischer Mechanismus: Staat hebt Renten, Mietspiegel zieht nach, Vermieter kassieren, also staatlich finanzierte Mietsteigerungen. Ohne diesen Transfer-Rhythmus wäre das Kartenhaus längst sichtbar: Wenn Renten real stagnieren oder Bürgergeld nicht mitzieht, kann der Vermieter eben nicht weiter „im Takt“ erhöhen. Dann bricht die Kette: weniger zahlungsfähige Nachfrage → höhere Leerstände → Zwang zu Zugeständnissen. Und weil rund 30% der Mieterbasis genau von diesen staatlichen oder umlagefinanzierten Quellen lebt, wird das kein Randphänomen, sondern ein systemischer Schock und dann zeigt sich, wie viel Substanz die angebliche „Knappheit“ wirklich hat.
Ich antworte Abschnittsweise, damit der Bezug beliebt:
Inflation und Nachfrage sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Die Inflation erhöht das generelle Preisniveau durch die Erhöhung der Geldmenge, das ist Mathematik. Die Nachfrage nach veschiedenen Gütern ist unterschiedlich davon Betroffen, je nachdem wie elastisch oder unelastisch sie ist. Die Nachfrage nach Existenzgüter ist unelastisch, das heißt, man zahlt die höhere Miete, denn es gibt keine GLEICHWERTIGE und unmittelbare Alternative. Man kann aus 3 Zimmer in 2 Zimmer zeihen, oder aus München nach Duisburg, aber vor Ort Umziehen ist i.d.R. keine Option, insbesondere bei guten Immobilien. Deshalb zahlt man in FFM schon 20€/qm z.B. Die Inflation "zaubert" also sehr wohl zahlungsfähige Mieter.. Die Miete ist das erste was bezahlt wir, vor alles Anderem, sogar vor dem Essen! Das gilt für 99% der Bevölkerung.
Gute Immobilien - Sie werden tatsächlich immer knapper, aufgrund staatlicher Überregulierung die den Neubau abgewürgt hat.
Bewertung/Rendite - Der aktuelle Marktwert einer vermietetet Immobilie ist für die allermeisten Vermieter, nachrangig. Unabhängig davon, werden gute Immobilien immer nachgefragt(er). Deren "Wert" bzw. Marktpreis hängt mehr von der Immobile selbst (Substanz, Lage) als von der allgemeinen Marktrendite. Diese Rendite bildet tatsächlich einen Boden für den Preis. Derzeit rentieren Staatsanleihen bei ca 2,8%.
ich würde meine immobile sicher nicht dafür hergeben, ist Papier doch nicht annähernd so viel wert wie eine Immobilie. Wer nur kurzfristig anlegen will, für den ist die immo ohnehin das falsche Instrument.
Natürlich fällt der Preis, für die, die unbedingt verkaufen müssen, wenn die Marktrenditen gestigen ist. Doch die Frage ist, von welchem Niveau man ausgeht. Von dem das vor einem oder zwei Jahre herrschte, oder von dem Zeitpunkt des Kaufes? Wie hat sich der Preis bis dahin entwickelt? Immobilien sind keine liquide Mitteln wie Staatsanleihen, oder gar BTC, die man kauft und verkauft. Sie rechnen sich langfristig. Wenn jemand verkauft, tut er das nicht nach 2 Jahren sonder i.d.R. nach 10 Jahren oder mehr und hat etwas vor. Verkleinert oder vergrößert er sich, ist im der VK Preis egal, weil er günstiger kaufen kann wenn er "billig" verkauft. Wenn jemand sich von Immobilien trennt, weil er z.B. mehrere hat, muss er irgendwo hin mit dem Geld. Die Alternativen sind begrenzt. Ein Erbe mag das anders bewerten. Das ist aber der Normalzustand auf dem Markt, unabhängig von Rendite, Krise oder Boom. Zudem führt die Reduzierung der preise zu einer höheren Nachfrage und damit zu einer zumindest teilweise Kompensation.
Inflation als staatlich generiertes Szenario
Du bestätigst meine Aussage. Ja, der Stat generiert die Inflation und erhöht somit das Preisniveau! Deshalb führt kein Weg daran vorbei, dass es so weiter geht. Die Immobilien werden deshalb im Preis nominal steigen.
Wenn der Stat nicht mehr zahlt, werden alle irgendwas tun müssen, um zu überleben und die Miete zahlen. Nach Duisburg zu ziehen, rein theoretisch, würde nichts nützen, weil es dort ohnehin es keine Jobs gibt. Zum Leerstand in guten gebieten kann das nicht führen, weil dies ein lokales Phänomen ist, kein generelles. Da wo Leerstand herrscht, heute schon, will keiner hin. Das wird weiterhin so sein. Dort sind Immobilien bereits stark gefallen.
Das Einzige Szenario die Immobilien flächendeckend im Preis stark fallen lassen würde, wäre die Deregulierung des Marktes und eine massive private Neubau-Offensive dadurch. Dazu müssten alle mitspielen, Kommunen, Kreise, Länder und Bund. Sehe ich nicht wirklich kommen, muss heute nicht nur jedes Getier geschützt werden oder gar das Klima gerettet (seit dem 01. Jan PV Pflicht bei Neubau) sondern hat man oft auch die eingesessenen Bürger am Hals die keine neuen Straßen und Lärm wollen und gegen Baugebiete hetzen. Bei uns in der Gemeinde gab es tatsächlich welche die gegen die Sanierung der Ortsdurchfahrtsstraße waren, weil die Schlaglöcher für "einen ruhigen Verkehr gesorgt hatten", als kleine Anekdote. Ein Neubaugebiet kann seit einem Jahrzehnt nicht starten, weil die Alteingesessenen den Blick in die Natur behalten wollen und irgendwelche angebliche Schutzgebiete da wären und ständig prozessiert wird.