Deutsche Immobilien kaufen j/n?

  • warte mal ab , wenn die ChristSozenWohnRaumLenkung deine


    FreiWohn€inheiten mit ihre ImportNeuBürger , die brauchen dein Küche


    nicht, die Grillen im Winter in der Bude, und dein VerSicherung wird


    nicht zahlen und das WohnRaumAmt wird dir sargen, sie hätten


    ja damit rechnen können, das andere KultUren offenes Feuer


    zum kochen nutzen [smilie_happy] hatten wir doch schon auf deutschen


    SozenChristen€inheitPaktParteienBoden, auch die KaltQuadratMiete


    werden sie dann auf christsozialisiges Niveau pressen , dein Porsche


    kannst dann nur noch immer für 20€ betanken, es kommen Garantiert


    miese Zeiten, davon bin ich schon überzeugt :burka:


    Jetzt ist erst mal wieder StaatsTrauer um eine Rita ..., nee nich die


    vom AlFred T. Serie :whistling:


    seit dem die sogar ihre Ziegen einführen dürfen, die da lecken und lecken


    dat Salz, kein Wunder das die BürgerSteige €xtremeGoldGruben für


    GibsFabriken sind, wir haben nur noch SchwachSinn an jeder €cke


    in Berlins Nanten€ckenSteherHäuser [smilie_happy]


    und der SalzStreuer aus Berlin, hat schon den SalzStreuerTennisArm [smilie_happy]


    klar streut der persönlich seine WeichGeKochten€ier mit dem Salz [smilie_happy]


    "SalzAUge sei wachsam"


    MüllTonnen zu HeizTonnen, Berlin brennt vor Kälte [smilie_happy]


    Gruss

    alibaba :P

    PS: die guten Zeiten neigen sich, sieht man ja schon an die vielen

    AntiKaltMietenVorSchriftenZwänge und KnebelDinge :thumbdown:


    " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder "


    " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat "


    "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst"

    NaziKriegsDeutschland = N€IN DANKE KANZLERREGIERUHNG :!:

    KRIEG IST AUS = ASYLANTEN MÜSSEN NACH HAUS :!:

  • Der Gebäudebestand in Deutschland ist überdurchschnittlich alt und wesentliche Teile davon mit erheblichem Investitionsstau belastet.

    So sieht es aus. Deutschland steht vor einem wohnwirtschaftlichem Fiasko!


    Leerstand im Luxusviertel: Viele Villen in Köln-Müngersdorf liegen im Dornröschenschlaf
    Im Müngersdorfer Malerviertel stehen einige Häuser leer. Die Erbengeneration scheint unschlüssig, wie sie mit ihrem Eigentum umgehen soll.
    www.rundschau-online.de



    Auch ohne den Grünen Energie-Wahn, wäre die Situation nicht wesentlich besser. Ich habe in so einem ähnlichen Einfamilienhaus mal übernachtet, im Winter. Das war in Augsburg vor ca 15 Jahren. Ich habe mir den Arsch abgefroren. Ölheizung für WW und Heizkörper, zusätzlich Kamin mitten im Haus, der auch das OG gewärmt hat. Keine Chance. Wir saßen im WZ mit Pulli und wurden nicht warm, trotz Kamin der geballert hatte. WZ auf 2 Ebenen, Fliesen, wohl direkt auf der Bodenplatte in der unteren Ebene, bodentiefe Fenster (weiß nicht mehr genau was für welche, wohl aber Alu aber alt. Der Typ hat mir gesagt er braucht 20 RM Holz plus Öl um es "warm" zu halten. Wir sind am nächsten Tag schon nach dem Frühstück abgereist. Meine Frau hat sich erst 1 Stunden nach der Abfahrt im Auto aufgewärmt :D .


    Bei uns im Dorf die Hauptstraße überwiegend Fachwerk. Links und rechts Viertel aus den, 60-ern, 70-ern, und 80-ern plus jetzt das Neubaugebiet (ca 9 Jahre alt).


    Die 60-er, teilweise 70-er und die Fachwerkhäuser sind durch. Manche Isoliert mit Styropor. Wie das nach 5 Jahren aussieht, brauche ich euch nicht zu sagen. Alle mit schwarze/graue Streifen. Wenn einer aufgibt, wird meist komplett abgerissen und neu gebaut. Selten kernsaniert. Frankfurt ist ja um die Ecke.



    Die "kasernierung" nimmt seinen Lauf. Solche Villen wie im Köln, werden niemals mehr (oder nur sehr selten) zum Leben erweckt. Die Erben werden das verkloppen und ein Bauträger baut ein MFH, mindestens ein Doppelhaus drauf. Die echte Villenvierteln sind zunehmend passe. Die Wohlhabenden ziehen weg. Die vermeintlichen Gutverdiener können sich auch nicht mehr als 100qm Neubau leisten. Wenn die alten sterben, stehen die Villen zum Verkauf an. Um zu sanieren bzw neu zu bauen, benötigt man sehr viel Geld. Die Kommunen sind klamm. Da nützt die Überwachung des Leerstand gar nichts. Das ist nicht so als würden top oder zumindest gute Wohnungen leer stehen, weil der Vermieter/Eigentümer noch spekuliert. Da muss erst viel Geld in die Hand genommen werden. Doch wer soll das machen? Die Mittelschicht ist dezimiert, die Oberschicht hat auch Respekt vor solchen Investitionen, dann die abenteuerlichen Auflagen etc. Die Bauträger können mit 5 bis 7% Zinssätzen nicht wirtschaftlich bauen.


    So wie der sehr alte Bestand rausfliegt, wird die Wohnungsnot immer heftiger. Der Deutsche hat traditionell "beim Herren auf den Hof" gewohnt. Die kurze Wirtschaftswunderzeit war leider nur eine kurze Episode des Wohlstands, mit Villen, gute und großzügige Wohngebiete etc. Das ist vorbei. Klein und teuer ist die Zukunft.

    Gruß von Bumerang
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    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Erst verschiedene Versorgungswerke der Ärzte (Hessen, Berlin, etc.) nun sind die Anwälte dran ... immerhin können sie selbst entsprechende Schreiben verfassen.



    Millionenverlust setzt Anwälte-Versorgungswerk unter Druck

    Nach Verlusten bei Immobilieninvestments in den USA wächst unter Mitgliedern des Versorgungswerk der Rechtsanwälte im Land Hessen die Sorge um die Kapitalanlagen ihrer Altersversorgung. Auslöser ist ein drohender Totalverlust von rund 58 Millionen Euro bei einer Beteiligung am Hochhaus Transamerica Pyramid in San Francisco, über den zunächst das Handelsblatt berichtet hatte.

    Das Versorgungswerk verteidigte in einer Stellungnahme den damaligen Entscheidungsprozess für das Investment. Gleichzeitig sorgt ein Blick in den jüngsten Geschäftsbericht für zusätzliche Unruhe: Dort wird ein weiteres US-Immobilienprojekt erwähnt, bei dem erhebliche Abschreibungen drohen. Einige Mitglieder fragen sich daher, ob weitere Risiken in internationalen Immobilienanlagen bestehen.

    Konkret geht es um eine Projektfinanzierung in Miami, bei der ein Hotel sowie Luxuswohnungen entstehen sollten. Weil sich die erwarteten Verkäufe deutlich schwächer entwickelten als geplant, musste das Versorgungswerk das Engagement neu bewerten und sieht nun einen Abschreibungsbedarf von rund 46,5 Millionen Euro. Der Investorenkreis versucht inzwischen, das Projekt über einen Bieterprozess zu veräußern. (Newsletter Handelsblatt, 11.03.2026)

  • Einige Mitglieder fragen sich daher, ob weitere Risiken in internationalen Immobilienanlagen bestehen.

    Immos = Gold, nur eben in Beton ...


    Da würde ich mir an deren Stelle keine Gedanken machen. Der Herr Müller von der Hamburg-Mannheimer hat auch gesagt das dies kein Problem ist und das ist doch so ein Netter.

    Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. (Kostolany)

  • Da ich mich in letzter Zeit nochmal vermehrt mit dem Thema selbstgenutztes Eigenheim befasse (aktuell Haus zur Miete), komme ich tatsächlich auch immer mehr zu dem Ergebnis, dass es ohne großzügige Unterstützung von den Eltern oder andere "glückliche Umstände" i.H.v. ca. 2-400k€, hier in Altbayern, auch für Besserverdiener, kaum möglich ist, eine "adäquate" Immobilie (EFH, DHH, nichts ausgefallenes) zu finanzieren.


    Das ist echt bitter.


    Und nein, das scheitert auch nicht daran, dass man heute vielleicht zweimal im Jahr einen (günstigen) Urlaub macht, statt wie früher vielleicht einmal.

    Und dass man sich bei Arbeiten wie Essen kochen oder Haushalt hin und wieder Unterstützung holt ist primär dem geschuldet, dass es kaum mehr junge Familien gibt, in denen nicht beide berufstätig sind (weil ein Vollzeitgehalt ohnehin nicht reichen würde...).


    Die Lücke ist eine ganz andere Dimension.


    Ich habe auch nicht die Erwartung, dass sich daran in den nächsten 5-10 Jahren grundsätzlich etwas ändern wird.


    So, genug gejammert.

    Aber vielleicht hat ja noch jemand eine zündende Idee :) :)

    Oder ein paar Unzen übrig :D :D

    Einmal editiert, zuletzt von mat_em_rei ()

  • Beitrag von Rochade ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
  • Siehe auch Deinen Beitrag #8218, das Schema wiederholt sich:


  • Da wird wieder alles zusammengeworfen:


    "Eine Investmentgesellschaft steht dabei im Fokus" - Zitat aus dem Handelsblatt.


    Ärzte scheinen nicht viel gelernt zu haben, obwohl sie alle 10 Jahre mit neuen Maschen abgezockt werden. Nach geschlossenen Schiffs-Fonds nun Immo-Fonds, am besten auch geschlossen, damit die Rendite noch größer ist, nicht wahr?


    Ein Fonds ist nicht das was es kauft/verwaltet. Eine Goldmine ist kein Gold eine BMW Aktie ist kein Auto und ein Immo-Fonds ist keine Immo. Es sind Unternehmen die Rendite versprechen. Letztere sind auf dem falschen Fuß erwischt worden, weil die Inflation und die höheren Zinssätze die Projekte verhagelt haben. Die Immobilien selbst haben ihren Wert, der sogar höher ist, aber das reicht eben nicht um die Schulden zu bezahlen. Pech für diese Firmen.


    Eine Immobile hat man nur dann, wenn man selbst als Eigentümer im Grundbuch steht.



    Zitat


    Die Stadt Frankfurt geht den seit Jahren scharf kritisierten Leerstand eigener Wohnungen an. Die städtische Immobiliengesellschaft ABG Frankfurt Holding, die für die Stadt bereits Sanierungsarbeiten an Schulen erledigt, soll nun leer stehende städtische Wohnungen sanieren und wieder einer Vermietung zuführen.



    Na nu, die SPD-regierte Stadt hat Leerstand und verhält sich asozial?

    Die Antwort kommt hier:


    Zitat

    Die Gebäude hätten zum Teil einen hohen Sanierungsbedarf, sagte Weber. Es sei sinnvoll, wenn sich das städtische Amt für Bau und Immobilien auf sein Kerngeschäft konzentriere und die ABG sich um die Gebäude kümmere.

    Einen Erwerb der städtischen Liegenschaften hatte Junker mehrmals abgelehnt. Nun bleiben diese in städtischem Eigentum, die ABG fungiert als Geschäftsbesorgerin. Was genau sie dafür erhält, ist laut Weber noch offen. Zunächst müsse die ABG einschätzen können, wie hoch die Sanierungskosten sind, und dann ein Angebot abgeben. Weber kündigte an, der Wohnraum, den die ABG wieder nutzbar macht, solle einer Sozialbindung unterliegen.


    Also schön auf die Privaten Eigentümer als gierige Haie schimpfen und selbst genauso agieren. Klar, die Realität lässt sich nicht leugnen und auch nicht beseitigen. Der Öko-Wahn hinterlässt Spuren.


    Um zu sanieren braucht man viel Geld das über die Miete nicht mehr reingeholt werden kann. Deshalb sagt die ABG, danke Stadt Frankfurt aber dein Schrott-Immos kannst du behalten, ich saniere aber gegen Geld wenn du möchtest. :D



    Immobilen sind Gold, aber nicht alle, nur die guten.

    Gruß von Bumerang
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  • Da ich mich in letzter Zeit nochmal vermehrt mit dem Thema selbstgenutztes Eigenheim befasse (aktuell Haus zur Miete), komme ich tatsächlich auch immer mehr zu dem Ergebnis, dass es ohne großzügige Unterstützung von den Eltern oder andere "glückliche Umstände" i.H.v. ca. 2-400k€, hier in Altbayern, auch für Besserverdiener, kaum möglich ist, eine "adäquate" Immobilie (EFH, DHH, nichts ausgefallenes) zu finanzieren.


    Ich habe auch nicht die Erwartung, dass sich daran in den nächsten 5-10 Jahren grundsätzlich etwas ändern wird.


    Nur ein Wort:


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  • Beitrag von wassergeist ()

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    nordbayern
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    aluhut .. das grundproblem ist, dass man mit fakten gegen emotionen arbeitet.
    neurologisch gesehen werden fakten immer den kürzeren ziehen, unser gehirn verarbeitet gefühle viel stärker als sachinformationen.
    l. benecke

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