Deutsche Immobilien kaufen j/n?

  • Historischer Einbruch: Laut neuen Zahlen von bulwiengesa und dem Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen sind die Baustarts seit Ende 2022 um 77 Prozent eingebrochen. 2026 sollen nur noch rund 150.000 Wohnungen fertiggestellt werden, obwohl jährlich mehr als 400.000 nötig wären.

    Ich denke wir haben auf Sicht von 10 Jahren eher mindestens 5.000.000 Wohnungen zuviel.
    Es wäre besser gewesen wenn Habeck den Sack richtig zu gemacht und den Neubau komplett abgemurkst hätte.

    Das Wohlstandsflüchten aus aller Welt funktioniert nur bei ein hochprosperierendes Land. An dem Punkt macht die BRD ja gerade für mindestens 15 Jahre mal Pause.

    Alles was Neo in seinen Posting wiedergibt ist natürliche Satire.


    Neo ist eine einzige Witzfigur. :S

  • (...)obwohl jährlich mehr als 400.000 nötig wären.

    Die 400.000 sind schon immer lächerliches Theater gewesen.

    Im Markt gibt es nur eine Nachfrage: zahlungsfähige Nachfrage. "Hätte gerne" gibt es viel zu viel.


    Die Modelle sind falsch, weil sie die Haushaltsgröße als fix annehmen. In Wahrheit ist sie endogen: Steigende Preise -> spätere Haushaltsgründung, WGs, Zusammenziehen. Es gibt da überhaupt keinen fixen Bedarf.

    Was in Ballungszentren fehlt, sind die Wunschwohnungen aus den Köpfen und in der Fläche fehlt überhaupt nichts.


    Niemand ruft „Autonot“, wenn die Mercedes zu teuer sind. Man fährt eben kleiner oder gebraucht. Beim Wohnen nennt man denselben Effekt politisch „Wohnungsnot“.

    In aurum veritas
    Veritas vos liberabit

  • Mal zum Vergleich Russland:


    Im Jahr 2024 wurden in Russland insgesamt 107,8 Millionen Quadratmeter Wohnfläche fertiggestellt.

    Anzahl der Gebäude: Insgesamt wurden etwa 475.400 Wohngebäude fertiggestellt.


    Rechnet mal spaßhalber die Durchschnittsfläche aus....

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  • der Deutsche braucht Raum und das kostenlos ,


    wie die Sozen€sVerBrochenÄÄÄÄÄÄÄhVerSprochen schon fast


    80Jahre lang , selbst die ChristenSoziallisten haben es vermurxelt :burka:


    anstatt WohnRaum schaffte sie nur ZigMillionen WohnRaumSucher nach


    Deutschland, die sich vermutlich bald ihren versprochenen WohnRaum einklagen


    werden, auf ihren Namen TaMaLuPinaSuDana in VerMieterKreise auch


    die die mit dem WollePoulova einkaufen geht [smilie_happy]


    Hilfe ich bekomme keine Wohnung auf mein Name, TangsRitze,


    keinWunder das sich jetzt jeder AfriMöser auf Friedrich und Helmut


    Angelo umschreiben laschen kann, und sogar das GeSchlecht auf


    GeGut umschreiben, selbst dein KennZeichen am Auto kann mit dir


    in andere BundesLänder mit dir Leben wie die KZ und IdentitätsNummer


    vom Staat der dich liebt, eingebrannt in dein Namen + GeburtsDatum :burka:


    die Deutschn finden für alles eine , €ndLösung bis zu Tod,


    durch DominGo [smilie_happy]


    So erzählte mir eine VersicherungsMakler eine WohnGeBädeVersicherung


    kostet Heute ca. 650,-€ , wo ich damals für 80,-€ eine eigekauft,


    finde gerade nicht das andere Wort für Wucher [smilie_happy]


    und so einfach raus laschen sie dich auch nicht, nach dem verkauf einer Immo,


    die KneblerGesetze zum NachTeil der Kunden [smilie_happy]


    und was sie dir alles vorheucheln, die die dein Geld wollen [smilie_happy]


    für KaltVerMieter wird das Leben immer härter [smilie_happy] sie werden immer mehr


    ausgebeutet durch €dioten€xperten da oben :thumbdown: mit welcher VorSchrift


    auch immer :burka:


    Gruss

    alibaba :P

    PS: "verkaufe verkaufe verkaufe" , immer ZweiGleisig fahren 8o

    ich habe nun an ein jungen Mann/Firma aus USA verkauft, da kann Donald

    klein GrönIndioLänd auf machen, der Mann aus LärryMIR [smilie_happy]

    " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder "


    " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat "


    "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst"

    NaziKriegsDeutschland = N€IN DANKE KANZLERREGIERUHNG :!:

    KRIEG IST AUS = Schein/ASYLANTEN MÜSSEN NACH HAUS :!:

    Wir haben nun eine VolksDrohnenAUsBeuterRegierung, sie

    quetschen uns immer mehr aus :!: Stopp den IrrSinn 20.09.2026 :thumbsup:

  • Im Markt gibt es nur eine Nachfrage: zahlungsfähige Nachfrage. "Hätte gerne" gibt es viel zu viel.

    Diese zahlungsfähige Nachfrage gibt es! Sonst würden die Miete nicht so hoch sein.

    Dem Wohnungsbau stehe die Grünen entgegen, die nicht Flächen versiegeln wollen ,dann Vorgaben aller Art machen und verlangen, dass ein teil für Ume vergeben wird. Deshalb wird nicht gebaut.


    Jetzt wollen die in Berlin den Verkauf verbieten, damit Mietwohnungen nicht in Eigentumswohnungen umgewandelt werden. So hoffen die Liken Schmarotzer dort doch noch eine Wohnung zu bekommen.

    Gruß von Bumerang
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  • wenn du mir noch sagst wieviele Wohneinheiten im Schnitt pro Wohngebäude enthalten sind...

  • Du wirst es nicht glauben, aber die Kommunalki sind längst aus der Mode gekommen! Immer diese unterschwellige Unterstellung, während immer noch sehr viele Michels sich den Arsch in Fachwerkshäusern abfrieren.

    Gruß von Bumerang
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  • Die Modelle sind falsch, weil sie die Haushaltsgröße als fix annehmen. In Wahrheit ist sie endogen: Steigende Preise -> spätere Haushaltsgründung, WGs, Zusammenziehen. Es gibt da überhaupt keinen fixen Bedarf.

    Was in Ballungszentren fehlt, sind die Wunschwohnungen aus den Köpfen und in der Fläche fehlt überhaupt nichts.

    Moin,


    sei mir nicht böse, aber der Wohnungsmarkt ist aktuell tatsächlich sehr angespannt. Wenn ich einmal eine Wohnung frei habe, gibt es innerhalb eines Tages 30-40 Bewerbungen (mit ungefähr 50% wirklich guter Mietinteressenten). Wenn Du nur die zur Verfügung stehende Wohnfläche betrachtest, dann springst Du zu kurz. Der Gebäudebestand in Deutschland ist überdurchschnittlich alt und wesentliche Teile davon mit erheblichem Investitionsstau belastet. Diese Wohnungen wären in einem normalen Markt längst ausgeschieden. Mit den gestiegenen Ansprüchen an die Qualität hast Du Recht, allerdings können sich immer weniger Eigentum leisten und das trifft auch vermeintliche Gutverdiener. Die wollen aber trotzdem schön wohnen und sind bereit, dafür auch mehr zu zahlen. Das ist meine Klientel ;) Ich habe jedenfalls in meinem Portfolio grundsätzlich 100% Vermietungsquote und verfüge über eine sehr lange Interessentenliste.


    Grüße

    Goldhut


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    Einmal editiert, zuletzt von Goldhut ()

  • Goldhut,


    was du siehst, ist einfach nur eine Verdrängungskaskade und kein natürlicher Wohnraummangel.


    Seit 2015 + Ukraine wird die untere Markt-Hälfte künstlich überfüllt: Jeder schnappt sich die neuen/guten/billigen 1-3-Zimmer-Budgets. Ergebnis: unten ist voll, also werden normale Leute (die da sonst wohnen würden) eine Stufe nach oben gedrückt. Die drücken das mittlere Segment voll, das drückt das obere - und plötzlich hast du auch bei „Gutverdiener-Wohnungen“ Bewerberfluten. Wie ein Stau auf der Autobahn: der Unfall ist vorne, aber hinten steht alles.


    Solange die staatliche Geldpumpe läuft, bleibt der Stau. Nimmt der Staat auch nur kurz die Hand weg oder hat andere Baustellen, kommt der Vermieter-Horror sofort.


    Diese „30-40 Bewerber“ sind zudem in der Regel die selben Leute, die auf alle Wohnungen gehen, ganz banal via Massenbewerbung. Bei Goldhut natürlich nicht: da sind es ausschließlich 40 handverlesene Bittschreiben vom Herrn Landrat, Professor Dr. und dem Chefarzt, die vor Ehrfurcht zittern, weil sie vielleicht in seinem neuverstuckten Objekt wohnen dürfen.

    Sobald das Angebot nur minimal steigt oder ein Teil der Nachfrage wegfällt, kippt das: dann schreibt man 1 WhatsApp-Nachricht und bekommt jede Wohnung sofort inklusive Begrüßungssekt.

    In aurum veritas
    Veritas vos liberabit

    3 Mal editiert, zuletzt von FoersterX ()

  • warte mal ab , wenn die ChristSozenWohnRaumLenkung deine


    FreiWohn€inheiten mit ihre ImportNeuBürger , die brauchen dein Küche


    nicht, die Grillen im Winter in der Bude, und dein VerSicherung wird


    nicht zahlen und das WohnRaumAmt wird dir sargen, sie hätten


    ja damit rechnen können, das andere KultUren offenes Feuer


    zum kochen nutzen [smilie_happy] hatten wir doch schon auf deutschen


    SozenChristen€inheitPaktParteienBoden, auch die KaltQuadratMiete


    werden sie dann auf christsozialisiges Niveau pressen , dein Porsche


    kannst dann nur noch immer für 20€ betanken, es kommen Garantiert


    miese Zeiten, davon bin ich schon überzeugt :burka:


    Jetzt ist erst mal wieder StaatsTrauer um eine Rita ..., nee nich die


    vom AlFred T. Serie :whistling:


    seit dem die sogar ihre Ziegen einführen dürfen, die da lecken und lecken


    dat Salz, kein Wunder das die BürgerSteige €xtremeGoldGruben für


    GibsFabriken sind, wir haben nur noch SchwachSinn an jeder €cke


    in Berlins Nanten€ckenSteherHäuser [smilie_happy]


    und der SalzStreuer aus Berlin, hat schon den SalzStreuerTennisArm [smilie_happy]


    klar streut der persönlich seine WeichGeKochten€ier mit dem Salz [smilie_happy]


    "SalzAUge sei wachsam"


    MüllTonnen zu HeizTonnen, Berlin brennt vor Kälte [smilie_happy]


    Gruss

    alibaba :P

    PS: die guten Zeiten neigen sich, sieht man ja schon an die vielen

    AntiKaltMietenVorSchriftenZwänge und KnebelDinge :thumbdown:


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  • Der Gebäudebestand in Deutschland ist überdurchschnittlich alt und wesentliche Teile davon mit erheblichem Investitionsstau belastet.

    So sieht es aus. Deutschland steht vor einem wohnwirtschaftlichem Fiasko!


    Leerstand im Luxusviertel: Viele Villen in Köln-Müngersdorf liegen im Dornröschenschlaf
    Im Müngersdorfer Malerviertel stehen einige Häuser leer. Die Erbengeneration scheint unschlüssig, wie sie mit ihrem Eigentum umgehen soll.
    www.rundschau-online.de



    Auch ohne den Grünen Energie-Wahn, wäre die Situation nicht wesentlich besser. Ich habe in so einem ähnlichen Einfamilienhaus mal übernachtet, im Winter. Das war in Augsburg vor ca 15 Jahren. Ich habe mir den Arsch abgefroren. Ölheizung für WW und Heizkörper, zusätzlich Kamin mitten im Haus, der auch das OG gewärmt hat. Keine Chance. Wir saßen im WZ mit Pulli und wurden nicht warm, trotz Kamin der geballert hatte. WZ auf 2 Ebenen, Fliesen, wohl direkt auf der Bodenplatte in der unteren Ebene, bodentiefe Fenster (weiß nicht mehr genau was für welche, wohl aber Alu aber alt. Der Typ hat mir gesagt er braucht 20 RM Holz plus Öl um es "warm" zu halten. Wir sind am nächsten Tag schon nach dem Frühstück abgereist. Meine Frau hat sich erst 1 Stunden nach der Abfahrt im Auto aufgewärmt :D .


    Bei uns im Dorf die Hauptstraße überwiegend Fachwerk. Links und rechts Viertel aus den, 60-ern, 70-ern, und 80-ern plus jetzt das Neubaugebiet (ca 9 Jahre alt).


    Die 60-er, teilweise 70-er und die Fachwerkhäuser sind durch. Manche Isoliert mit Styropor. Wie das nach 5 Jahren aussieht, brauche ich euch nicht zu sagen. Alle mit schwarze/graue Streifen. Wenn einer aufgibt, wird meist komplett abgerissen und neu gebaut. Selten kernsaniert. Frankfurt ist ja um die Ecke.



    Die "kasernierung" nimmt seinen Lauf. Solche Villen wie im Köln, werden niemals mehr (oder nur sehr selten) zum Leben erweckt. Die Erben werden das verkloppen und ein Bauträger baut ein MFH, mindestens ein Doppelhaus drauf. Die echte Villenvierteln sind zunehmend passe. Die Wohlhabenden ziehen weg. Die vermeintlichen Gutverdiener können sich auch nicht mehr als 100qm Neubau leisten. Wenn die alten sterben, stehen die Villen zum Verkauf an. Um zu sanieren bzw neu zu bauen, benötigt man sehr viel Geld. Die Kommunen sind klamm. Da nützt die Überwachung des Leerstand gar nichts. Das ist nicht so als würden top oder zumindest gute Wohnungen leer stehen, weil der Vermieter/Eigentümer noch spekuliert. Da muss erst viel Geld in die Hand genommen werden. Doch wer soll das machen? Die Mittelschicht ist dezimiert, die Oberschicht hat auch Respekt vor solchen Investitionen, dann die abenteuerlichen Auflagen etc. Die Bauträger können mit 5 bis 7% Zinssätzen nicht wirtschaftlich bauen.


    So wie der sehr alte Bestand rausfliegt, wird die Wohnungsnot immer heftiger. Der Deutsche hat traditionell "beim Herren auf den Hof" gewohnt. Die kurze Wirtschaftswunderzeit war leider nur eine kurze Episode des Wohlstands, mit Villen, gute und großzügige Wohngebiete etc. Das ist vorbei. Klein und teuer ist die Zukunft.

    Gruß von Bumerang
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  • Erst verschiedene Versorgungswerke der Ärzte (Hessen, Berlin, etc.) nun sind die Anwälte dran ... immerhin können sie selbst entsprechende Schreiben verfassen.



    Millionenverlust setzt Anwälte-Versorgungswerk unter Druck

    Nach Verlusten bei Immobilieninvestments in den USA wächst unter Mitgliedern des Versorgungswerk der Rechtsanwälte im Land Hessen die Sorge um die Kapitalanlagen ihrer Altersversorgung. Auslöser ist ein drohender Totalverlust von rund 58 Millionen Euro bei einer Beteiligung am Hochhaus Transamerica Pyramid in San Francisco, über den zunächst das Handelsblatt berichtet hatte.

    Das Versorgungswerk verteidigte in einer Stellungnahme den damaligen Entscheidungsprozess für das Investment. Gleichzeitig sorgt ein Blick in den jüngsten Geschäftsbericht für zusätzliche Unruhe: Dort wird ein weiteres US-Immobilienprojekt erwähnt, bei dem erhebliche Abschreibungen drohen. Einige Mitglieder fragen sich daher, ob weitere Risiken in internationalen Immobilienanlagen bestehen.

    Konkret geht es um eine Projektfinanzierung in Miami, bei der ein Hotel sowie Luxuswohnungen entstehen sollten. Weil sich die erwarteten Verkäufe deutlich schwächer entwickelten als geplant, musste das Versorgungswerk das Engagement neu bewerten und sieht nun einen Abschreibungsbedarf von rund 46,5 Millionen Euro. Der Investorenkreis versucht inzwischen, das Projekt über einen Bieterprozess zu veräußern. (Newsletter Handelsblatt, 11.03.2026)

  • Einige Mitglieder fragen sich daher, ob weitere Risiken in internationalen Immobilienanlagen bestehen.

    Immos = Gold, nur eben in Beton ...


    Da würde ich mir an deren Stelle keine Gedanken machen. Der Herr Müller von der Hamburg-Mannheimer hat auch gesagt das dies kein Problem ist und das ist doch so ein Netter.

    Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. (Kostolany)

  • Da ich mich in letzter Zeit nochmal vermehrt mit dem Thema selbstgenutztes Eigenheim befasse (aktuell Haus zur Miete), komme ich tatsächlich auch immer mehr zu dem Ergebnis, dass es ohne großzügige Unterstützung von den Eltern oder andere "glückliche Umstände" i.H.v. ca. 2-400k€, hier in Altbayern, auch für Besserverdiener, kaum möglich ist, eine "adäquate" Immobilie (EFH, DHH, nichts ausgefallenes) zu finanzieren.


    Das ist echt bitter.


    Und nein, das scheitert auch nicht daran, dass man heute vielleicht zweimal im Jahr einen (günstigen) Urlaub macht, statt wie früher vielleicht einmal.

    Und dass man sich bei Arbeiten wie Essen kochen oder Haushalt hin und wieder Unterstützung holt ist primär dem geschuldet, dass es kaum mehr junge Familien gibt, in denen nicht beide berufstätig sind (weil ein Vollzeitgehalt ohnehin nicht reichen würde...).


    Die Lücke ist eine ganz andere Dimension.


    Ich habe auch nicht die Erwartung, dass sich daran in den nächsten 5-10 Jahren grundsätzlich etwas ändern wird.


    So, genug gejammert.

    Aber vielleicht hat ja noch jemand eine zündende Idee :) :)

    Oder ein paar Unzen übrig :D :D

    Einmal editiert, zuletzt von mat_em_rei ()

  • Siehe auch Deinen Beitrag #8218, das Schema wiederholt sich:


  • Da wird wieder alles zusammengeworfen:


    "Eine Investmentgesellschaft steht dabei im Fokus" - Zitat aus dem Handelsblatt.


    Ärzte scheinen nicht viel gelernt zu haben, obwohl sie alle 10 Jahre mit neuen Maschen abgezockt werden. Nach geschlossenen Schiffs-Fonds nun Immo-Fonds, am besten auch geschlossen, damit die Rendite noch größer ist, nicht wahr?


    Ein Fonds ist nicht das was es kauft/verwaltet. Eine Goldmine ist kein Gold eine BMW Aktie ist kein Auto und ein Immo-Fonds ist keine Immo. Es sind Unternehmen die Rendite versprechen. Letztere sind auf dem falschen Fuß erwischt worden, weil die Inflation und die höheren Zinssätze die Projekte verhagelt haben. Die Immobilien selbst haben ihren Wert, der sogar höher ist, aber das reicht eben nicht um die Schulden zu bezahlen. Pech für diese Firmen.


    Eine Immobile hat man nur dann, wenn man selbst als Eigentümer im Grundbuch steht.



    Zitat


    Die Stadt Frankfurt geht den seit Jahren scharf kritisierten Leerstand eigener Wohnungen an. Die städtische Immobiliengesellschaft ABG Frankfurt Holding, die für die Stadt bereits Sanierungsarbeiten an Schulen erledigt, soll nun leer stehende städtische Wohnungen sanieren und wieder einer Vermietung zuführen.



    Na nu, die SPD-regierte Stadt hat Leerstand und verhält sich asozial?

    Die Antwort kommt hier:


    Zitat

    Die Gebäude hätten zum Teil einen hohen Sanierungsbedarf, sagte Weber. Es sei sinnvoll, wenn sich das städtische Amt für Bau und Immobilien auf sein Kerngeschäft konzentriere und die ABG sich um die Gebäude kümmere.

    Einen Erwerb der städtischen Liegenschaften hatte Junker mehrmals abgelehnt. Nun bleiben diese in städtischem Eigentum, die ABG fungiert als Geschäftsbesorgerin. Was genau sie dafür erhält, ist laut Weber noch offen. Zunächst müsse die ABG einschätzen können, wie hoch die Sanierungskosten sind, und dann ein Angebot abgeben. Weber kündigte an, der Wohnraum, den die ABG wieder nutzbar macht, solle einer Sozialbindung unterliegen.


    Also schön auf die Privaten Eigentümer als gierige Haie schimpfen und selbst genauso agieren. Klar, die Realität lässt sich nicht leugnen und auch nicht beseitigen. Der Öko-Wahn hinterlässt Spuren.


    Um zu sanieren braucht man viel Geld das über die Miete nicht mehr reingeholt werden kann. Deshalb sagt die ABG, danke Stadt Frankfurt aber dein Schrott-Immos kannst du behalten, ich saniere aber gegen Geld wenn du möchtest. :D



    Immobilen sind Gold, aber nicht alle, nur die guten.

    Gruß von Bumerang
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  • Da ich mich in letzter Zeit nochmal vermehrt mit dem Thema selbstgenutztes Eigenheim befasse (aktuell Haus zur Miete), komme ich tatsächlich auch immer mehr zu dem Ergebnis, dass es ohne großzügige Unterstützung von den Eltern oder andere "glückliche Umstände" i.H.v. ca. 2-400k€, hier in Altbayern, auch für Besserverdiener, kaum möglich ist, eine "adäquate" Immobilie (EFH, DHH, nichts ausgefallenes) zu finanzieren.


    Ich habe auch nicht die Erwartung, dass sich daran in den nächsten 5-10 Jahren grundsätzlich etwas ändern wird.


    Nur ein Wort:


    EDELMETALLE

    🤮 🤡 💩 🡄 Die 3 meistvermissten Emojis zum Kopieren

  • Thüringer Wald?

    nordbayern

    ....................................................................................................................
    aluhut .. das grundproblem ist, dass man mit fakten gegen emotionen arbeitet.
    neurologisch gesehen werden fakten immer den kürzeren ziehen, unser gehirn verarbeitet gefühle viel stärker als sachinformationen.
    l. benecke

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