Deutsche Immobilien kaufen j/n?

  • Und genau das machen sie schon heute gerne auch auf grichischen Inseln. Von dem Standpunkt betrachtet also besser als sonst wo kaufen.

    naja die russischen Touris können in ein paar Jahren halt wählen, wenn die anderen nicht mehr kommen, um die Russen werden sich alle Länder verzweifelt reissen.


    Sich selbst was vormachen bringt nix.

  • Die Empfehlung des Architekten: lieber zwei bis drei kleine Wohnungen in der Stadt kaufen und vermieten. Da habe ich keine wechselnden Gäste, für Strom und Wasser sind diese selbst verantwortlich und abzüglich der Steuern könne man mit 350 bis 400 Euro je nach Stadtteil und Beschaffenheit des Objektes rechnen (bei ca. 50 Quadratmeter).


    Schnäppchen findet man da aktuell auch keine, teilweise finden sich Preise von knapp 3.000 Euro je Quadratmeter, wenn es ansprechend aussehen soll. Ich habe einige Kontaktdaten zu Maklern, die er kennt, diese werde ich anschreiben. Heißt: Markt beobachten und solange weiter Gold kaufen. Damit kann ich auch ziemlich gut leben. In einer Gruppe bei Facebook schrieb jemand zu meiner Frage, mit einem Verwalter als Dienstleister geht mehr für ihn und Steuern drauf als für mich übrig bleiben würden. Der griechische Staat langt ordentlich zu. Das könnte man womöglich mit der Gründung eines Unternehmens günstiger ausfallen lassen. Da wäre der Steuerberater der richtige Ansprechpartner.


    Bleiben wir vorerst wohl beim altbewährten Gold.

    "Zahlen Sie in bar oder mit Karte?" "Nein, mit Gold."

  • "Wer umzieht, hat verloren": Baubranche geht von weniger als 200.000 neuen Wohnungen aus - ntv.de https://share.google/ws6VCCa8isu45KRUV

    Gruß von Bumerang
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  • .. J.Ehrhardt/Finanzwoche


    Immobilienaktien-Krieg als Einstiegsgelegenheit

    . oder Rückkehr der Inflation?


    Derzeit mehren sich die Anzeichen einer Erholung am

    Wohnimmobilienmarkt. Nach Rückgängen seit Ende

    2022 ist hier eine Trendwende seit Ende 2024 in Sicht.

    Deutsche Wohnimmobilienaktien sind bislang jedoch

    noch nicht gestiegen. Zu groß die Angst vor steigenden

    Zinsen.

    2025: Preisanstieg inline mit Mietwachstum /

    Stabilisierung der Renditen

    Laut Statistischem Bundesamt betrug der Anstieg im 3.

    Quartal 2025 im Schnitt 3,3%. Somit dürften die Woh-

    nimmobilienpreise in 2025 ungefähr gleichstark, wie

    die Mieten steigen und die Mietrenditen stabil bleiben.

    Im gleichen Zeitraum ist die Rendite 10jähriger Bundes-

    anleihen von 2,4% auf 2,9% gestiegen. Insgesamt haben

    sich jedoch die Finanzierungskosten bei Baudarlehen

    bei etwas unter 4% stabilisiert. Auch die Preise für

    den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude

    ziehen wieder stärker an (im November 2025 um 3,2

    % ggü. November 2024). Oftmals ein gutes Zeichen, da

    sich Preise für Bestandsimmobilien u.a. an denen der

    Neubauimmobilien orientieren. Das Transaktionsvolu-

    men bleibt allerdings weiter auf niedrigem Niveau. Laut

    CBRE erreichte der Investmentmarkt für Mehrfamilien-

    häuser 2025 ein Transaktionsvolumen von 8,4 Mrd. €

    (leicht unter Vorjahresniveau). Die Anzahl der Transak-

    tionen stieg um mehr als 40 % auf 200 Deals, während

    die durchschnittliche Dealgröße auf etwa 42 Mio. €

    sank. Große Portfoliotransaktionen blieben deutlich

    hinter dem Vorjahr zurück, wohingegen Einzeltransakti-

    onen mit 4,3 Mrd. € ein Dreijahreshoch erreichten.

    2026: Experten rechnen mit weiterem Preisan‑

    stieg

    Für 2026 erwartet CBRE eine weitere Marktbelebung,

    getrieben durch Kapitalreallokation institutioneller

    Investoren in Richtung Wohnen. Die Experten rech-

    nen mit einem Anstieg beim Transaktionsvolumen

    von bis zu 10 Mrd. €. Erwartet werden weiter stabile

    Mietrenditen, so dass die Immobilienpreise wieder

    im Gleichschritt mit den Mieten steigen sollten. Trotz

    der anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Lage wird

    getrieben durch anhaltende Wohnungsknappheit mit

    einem anhaltend hohem Mietwachstum wie in 2025

    gerechnet. Es bleibt allerdings abzuwarten, inwiefern

    steigende Energiekosten v.a. bei Gaspreisen (Gashei-

    zungsanteil immer noch 45%) zu einem Anstieg der

    Nebenkosten führt, was das Mietwachstumspotential

    bei den Kaltmieten begrenzen könnte.

    Wohnungsknappheit treibt Preise & Mieten

    Hauptreiber steigender Immobilienpreise und Mieten

    dürfte die anhaltende Wohnungsknappheit sein. Zwar

    stieg laut Statistischem Bundesamt die Anzahl der

    Baugenehmigungen in 2025 erstmals wieder um 10,8%

    auf 238.500 Wohnungen, jedoch bleibt der Wohnungs-

    markt von struktureller Knappheit geprägt, während

    Entwickler weiterhin mit hohen Baukosten und rest-

    riktiver Kreditvergabe zu kämpfen haben. Die Zahl der

    Baugenehmigungen für Mehrfamilienhäuser verharrt

    auf niedrigem Niveau, wenngleich sie erste Anzeichen

    einer Erholung, die sich 2026 fortsetzen dürfte, zeigen.

    Erschwerend hinzu kommt, dass die Fertigstellung zeit-

    verzögert (26 Monate, bei Geschosswohnungen sogar

    34 Monate) erst kommen. Laut Prognose des Instituts

    der deutschen Wirtschaft dürften die Fertigstellun-

    gen neuer Wohnung in diesem Jahr von 235.000 ggü.

    252.000 im Vorjahr auf 215.000 nochmals schrumpfen.

    Entspannung ist hier frühestens 2027 in Sicht; aber

    auch nicht in einem Ausmaß, welches die Wohnungs-

    knappheit lindern könnte – dafür bräuchte es mindes-

    tens rund 320.000 neue Wohnungen pro Jahr.

    Wohnimmobilienaktien historisch günstig trotz

    sich abzeichnender Erholung

    Trotz sich verdichtender Anzeichen einer Erholung am

    deutschen Wohnimmobilienmarkt haben deutsche

    Wohnimmobilienaktien die Hausse am Aktienmarkt im

    letzten Jahr nicht mitgemacht. Normalerweise antizi-

    pieren Immobilienaktien i.d.R. bereits bei Erreichen der

    Talsohle eine Erholung (die oftmals mit wieder steigen-

    den Preisen einhergeht). Investoren befürchten jedoch

    einen Zinsanstieg bzw. die Renditen bei 10jährigen

    Bundesanleihen sind auch im letzten Jahr um 50Bp auf

    2,9% gestiegen. So war letztendlich die Zinskorrelation

    ausschlaggebender als die fundamental sich abzeich-

    nende Erholung am Immobilienmarkt. Hierbei könnte

    sich es aber nun um eine Einstiegsgelegenheit handeln.

    Insbesondere wenn die Zinsen nicht weiter steigen

    – Rendite 10jähriger Bundesanleihen aktuell 2,951

    nahezu unverändert. Die Bewertung sind historisch

    gesehen günstig. Obwohl alle Immobilienbestände im

    Schnitt von 15%-20% abgewertet worden sind und die

    Preise in 2026 tendenziell eher weiter steigen sollten,

    notieren deutsche Wohnimmobilienaktien mit einem

    deutlichen Abschlag zum Nettovermögenswert – nahe

    Allzeithoch. Vonovia notiert aktuell mit einem Abschlag

    von 53,4%, LEG von 57,4% und TAG von 37%/. EUR

    inklusive des prognostizierten Verkaufsergebnis aus

    Polen. Im Schnitt rechnen alle Gesellschaften mit

    einem anhaltend hohem Mietwachstum von 3-4%,

    welches steigende Zinskosten mehr als kompensieren

    kann. Zusätzliches Wachstum generiert Vonovia aus

    dem Nichtvermietungsgeschäft (Dienstleistungs- mit

    eigenen Handwerken, Entwicklungs- sowie Privatisie-

    rungsgeschäft). Bis 2028 soll 9-12% des EBITDAs aus

    dem Geschäft kommen. Der Gewinn vor Steuer soll im

    mittleren einstelligen Bereich steigen. TAG will zusätz-

    liches Wachstum durch den Ausbau des Polengeschäft

    genieren. Ende 2025 hatte man 3.526 Wohnungen im

    Bestand und will bis Ende 2028 10.000 Einheiten ver-

    mieten. Mit Vantage und Robyg hat man zwei Entwick-

    ler gekauft, die neue Wohnung bauen. Zum Teil werden

    diese auch erfolgreich verkauft. Für 2026 erwartet TAG

    ein Verkaufsergebnis von 92-98 Mio. EUR in Polen. Die

    Bewertung nach Ertragskraft P/FFO (Kurs im Verhältnis

    zum nachhaltigen Cashflow) ist aktuell bei Vonovia

    bei 10,13, LEG 8,72 sowie TAG bei 12,88 auf historisch

    niedrigem Niveau trotz eines Gewinnwachstums im

    mittleren einstelligen Bereich und zudem auf Basis sehr

    niedriger Istmieten. Bei Vonovia etwa liegt die Kaltmiete

    per Ende 2025 bei 8,2 EUR/m2 ggü. einer Marktmiete

    von über 12€/m2. LEG hat zwar weder ein signifikantes

    Nichtvermietungsgeschäft noch Expansionsmöglich-

    keiten wie TAG in Polen, jedoch laufen bis 2028 knapp

    bei knapp der Hälfte der noch rund 30 tsd. geförderten

    Wohnungen die Sozialbindung aus. Die Miete liegt hier

    gut 60% unter der Marktmiete und kann anschließend

    sukzessive im Rahmen gesetzlichen Möglichkeiten (alle

    3 Jahre um 15% bei angespannten Lagen mit Mietpreis-

    bremse) erhöht werden.

    Eskalation im Nahen Osten / Rückkehr der Infla‑

    tion?

    Aktuell lastet die Eskalation im Nahen Osten wie ein

    Damoklesschwert über den Aktien. Angesichts des

    hohen Öl- und Gaspreises ist mit einer Rückkehr der

    Inflation zu rechnen. Die europäische Zentralbank

    rechnet damit, dass die Inflation in diesem Jahr von

    derzeit 1,9% auf durchschnittlich 2,6% steigt. Das sind

    0,7% mehr als in der Projektion vor drei Monaten. Zu

    befürchten ist jedoch ein höherer Anstieg, insbeson-

    dere bei länger andauerndem Krieg inklusive Blockade

    der Straße von Hormus sowie weiterem Beschuss der

    Öl- und Gasinfrastruktur. Somit ist gut möglich, dass

    die Zinsen wieder steigen (seit Kriegsbeginn bereits

    50Bp). Sollte es nicht zu einem baldigen Kriegsende

    kommen, ist doch davon auszugehen, dass angesichts

    steigender Zinsen die Erholung der Immobilienpreise

    ins Stocken gerät bzw. die Preise sogar nochmals unter

    Druck geraten könnten. Von essentieller Bedeutung

    wird zudem in welchem Ausmaß die Öl- und Gasinfra-

    struktur in der Golfregion beschädigt wird. So hat Israel

    jüngst das größte Gasfeld der Welt angegriffen. Das ira-

    nische Militär nimmt verschärft die Energieinfrastruktur

    in einigen Golfstaaten ins Visier. Der Wiederaufbau

    könnte 3 bis 5 Jahre dauern. Die Inflation könnte somit

    über einen längeren Zeitraum auf ein höherem Niveau

    verharren. Angesichts sich abschwächender Konjunktur

    in den USA sowie eine ohnehin schwache Konjunktur in

    Europa sind Zinserhöhungen der Notenbanken aller-

    dings auch unwahrscheinlich. Gerade für langfristig ori-

    entierte Anleger könnten die aktuellen Inflationssorgen

    eine Einstiegsgelegenheiten bedeuten. Selbst im Worst

    Case Szenario ist davon auszugehen, dass der Krieg

    zumindest innerhalb der nächsten 6 Monaten „irgend-

    wann“ einmal ein Ende findet – spätestens wenn einer

    der beiden Kriegsparteien die Munition ausgeht. Der

    Wiederaufbau der Öl- und Gasinfrastruktur sollte hin-

    gegen länger dauern, jedoch auch hier haben insbeson-

    dere die Golfstaaten ein Interesse an einer schnellen

    Wiederherstellung der Infrastruktur. D.h. „irgendwann“

    sollte sich die Inflation doch wieder normalisieren, auch

    wenn zu jetzigen Zeitpunkt eine seriöse Schätzung nicht

    möglich ist.

    Fazit

    Der Krieg im Nahen Osten hat zu einer starken Kurskor-

    rektur bei deutschen Wohnimmobilienaktien geführt.

    Hierbei könnte es sich um eine gute Einstiegsgele-

    genheit handeln. Insbesondere wenn bald der Krieg

    im Nahen Osten beendet werden könnte. Deutsche

    Wohnimmobilienaktien sind bewertungstechnisch

    interessant. Zudem zeichnet sich getrieben durch die

    Knappheit an Wohnraum eine weitere Erholung der

    Immobilienpreise bei anhaltend hohem Mietwachstum

    ab. Die große Unbekannte ist die weitere Entwicklung

    der Zinsen. Hierbei dürfte die weitere Entwicklung des

    Ölpreises eine entscheidende Rolle spielen. Ein langan-

    haltender hoher Ölpreis birgt das Risiko einer Rückkehr

    der Inflation und könnte zu wieder steigenden Zinsen

    führen. In einem solchen Szenario dürften die Aktien

    trotz attraktiver Bewertung weiter unter Druck bleiben.

    Alle Bestandshalter haben eine relativ hohe Verschul-

    dung, die ohnehin das Gewinnwachstum mittelfristig

    begrenzt. Die Verschuldung hat im Schnitt eine Fällig-

    keit von rund 6 Jahren, was sukzessive zu steigenden

    Refinanzierungskosten führen würde.

    „Alles, was du benutzt, alles, was du für selbstverständlich hältst – dein Handy, dein Auto, dein verdammtes Haus, die Straßen, die Krankenhäuser, die Schulen – all das kommt aus einem verdammten Loch im Boden.'' (Ein australischer Bergmann im TV-Interview)

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  • ein Blinder kann sehen, dass Immo-Fonds ein Scheiß Geschäft wird...

    Grund wird wohl sein, dass die Preise nicht steigen und alle zugleich raus wollen.

    🤮 🤡 💩 🡄 Die 3 meistvermissten Emojis zum Kopieren

  • Bumi du bist ein TraumTänzerImmoMän , du hast keine Ahnung


    von die Gesetze im ZazikiLänd, die werden dir die Schlübber runter


    ziehen..... , iss einfach so :burka: VerMietImmos da gehst du Pleite und verlierst


    dein PrivatVerMösen auch noch, ein GrossTeil an die Gerichte und an deine


    Mieter + ZerStörungen , mach es nicht, du bist nicht böse genug und kennst


    nicht dir richtige Leute die dich vertreten im AussenLand [smilie_happy]


    iss einfach so 8o


    Gruss

    alibaba :P

    " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder "


    " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat "


    "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst"

    NaziKriegsDeutschland = N€IN DANKE KANZLERREGIERUHNG :!:

    KRIEG IST AUS = ASYLANTEN MÜSSEN NACH HAUS :!:

  • Bumi du bist ein TraumTänzerImmoMän , du hast keine Ahnung


    von die Gesetze im ZazikiLänd, die werden dir die Schlübber runter


    ziehen..... ,

    Wo habe ich das Gegenteil behauptet?

    Gruß von Bumerang
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  • ein Blinder kann sehen, dass Immo-Fonds ein Scheiß Geschäft wird...

    Grund wird wohl sein, dass die Preise nicht steigen und alle zugleich raus wollen.

    Stimme voll zu.



    "gating the fund protects remaining investors". oder in Versicherer Sprech " die Auszahlungen wurden ausgesetzt um die Versicherungsgemeinschaft zu schützen".


    Das ist die "Schokoladenseite" des Systems. Deshalb braucht es ständigen Wachstum, damit der Ponzi nominal immer weiter gehen kann. So können die Massen von Realen Werten die ihnen gehören weggelockt und in Versprechen hinein getrieben werden.


    Wer glaubt, mit ETF kann das nicht passieren, wird bald überrascht werden.

    Gruß von Bumerang
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  • Wer glaubt, mit ETF kann das nicht passieren, wird bald überrascht werden.

    Bei ETF ist es ganz anders. Es sind nicht direkt Kredite dahinter. Der Markt ist liquide.

    Börsen können aber kurz zu sein.

    🤮 🤡 💩 🡄 Die 3 meistvermissten Emojis zum Kopieren

  • Bei ETF ist es ganz anders. Es sind nicht direkt Kredite dahinter. Der Markt ist liquide.

    Börsen können aber kurz zu sein.

    Moin,


    bei einem synthetischen ETF (Swap-ETF) würde ich nicht gerade behaupten, dass der Markt immer liquide ist ;) Die Krise bei den Immo-Fonds besteht darin, dass nicht ausreichend Liquidität für die Auszahlungswünsche vorhanden ist. Dann muss der Fonds eigentlich rentable Immobilien am Markt unter Zeitdruck verkaufen und dann hagelt es Abschläge ggü. den Gutachterwerten, die bei ausreichend bemessener Vertriebszeit durchaus erzielbar wären. Es sind nicht die Kredite. Das Problem der Immofonds besteht zudem darin, dass man mit vielen Idioten in einem Boot sitzt und wenn die anfangen zu laufen, dann bringt es nichts, als einer der wenigen sitzen zu bleiben. Darum gehören mir meine Immos allein, es redet mir keiner rein, die Finanzierungen liegen bei max 25% und gut ist.


    Grüße

    Goldhut


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  • "...dass man mit vielen Idioten in einem Boot sitzt und wenn die anfangen zu laufen, dann ..."

    Das Problem haben wir ja nicht nur bei Immofonds, sondern heutzutage fast bei allem..


    Danke Goldhut, Du hast mir wieder mal ein Lachen auf das Gesicht gezaubert :)

    Sonnige Grüße


    Neo

  • […]

    Als Ergänzung zu Goldhut Beitrag.

    Der ETF Markt kann plötzlich sehr illiquide werden wenn die… Anmelden oder registrieren

    Gruß von Bumerang
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