""Wir müssen dämmen, weil es wärmer wird!".....
Mein Lieblingstext!
17. August 2026, 12:05
""Wir müssen dämmen, weil es wärmer wird!".....
Mein Lieblingstext!
ich gehöre ja mit zu den demokratiefeindlichen idioten, die sich ne pöse nahtzieh heizung eingebaut haben.
dort wo ich u.a. gekauft und einen guten draht entwickelt habe, wurde mir exakt das gleiche berichtet.
u.a. auch, dass 2 grosse player am markt konkurs gegangen sind, weil die deppen sich für millionen die lager mit wärmepumpen vollgeknallt haben, die aber keine sau mehr haben wollte.
Klimawahn im wahrsten Sinne des Wortes.... würden diese Arschlöcher mal lieber die Ketten von den Panzern im Kriech abwerfen , hätten´s was Gutes für´den Frieden und für´s Klima getan !
Wohlstandsverzogene aufgehetzte Rotzlöffel. Schade, dass die nicht an einen dt. Großfamilienclan geraten sind aber da machen die ganz sicher einen weiten Bogen drum !
"
Klimaaktivisten haben in Aachen Luft aus Reifen von mehr als 200 Autos abgelassen. Wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am mitteilte, bekannte sich eine Aktivistengruppe namens Tyre Extinguishers mit einem Bekennerschreiben zu den Taten. Der Staatsschutz der Polizei Aachen übernahm die Ermittlungen."
Großer Wirbel in der Europäischen Zentralbank: „Ich möchte diese Leute nicht mehr“, sagte dem Magazin POLITICO zufolge Frank Elderson, eines der sechs Mitglieder des Direktoriums der EZB, in einem internen Meeting. Gemeint waren Mitarbeiter, die dem grünen Kurs der Institution nicht folgen wollten.
Moin,
mehr Beweis, dass die "grüne Transformation" und der Klimaschutz eine wahnwitzige Religion darstellt, braucht es nicht mehr
Grüße
Goldhut
Von der Leyen bucht mehr Privatflüge als alle anderen EU-Kommissare zusammen
EU-Kommissare sollen nach Möglichkeit Linienflüge oder Züge für ihre Dienstreisen nutzen. Trotzdem entscheidet sich Deutschlands Ursula von der Leyen sogar für die 440 Kilometer lange Strecke von Brüssel nach Straßburg für die Nutzung eines Privatjets.
EU-Kommissare genießen auf ihren Dienstreisen große Privilegien. In Zügen und in Flugzeugen sitzen sie oft in den besten Sitzen. Die Kosten übernehmen die Steuerzahler der Europäischen Union. Doch Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) sei selbst dies offensichtlich nicht gut genug, berichtet der „Spiegel“ .
Eine Statistik über die Dienstreisen der EU-Kommissare zeige, dass von der Leyen in den vergangenen drei Jahren insgesamt 80 Mal einen Privatjet buchen lassen habe. Selbst von Brüssel nach Straßburg – eine Strecke, die gut mit dem Zug zurückzulegen sei – sei von der Leyen schon einmal per Privatjet geflogen.
...
Quelle : https://www.focus.de/panorama/…r-leyen_id_259714545.html
Aber vom Green Deal schwadronieren auf Teufel komm raus....schon klar
Gruß
Golden Mask
EU-Kommissare sollen nach Möglichkeit Linienflüge oder Züge für ihre Dienstreisen nutzen. Trotzdem entscheidet sich Deutschlands Ursula von der Leyen sogar für die 440 Kilometer lange Strecke von Brüssel nach Straßburg für die Nutzung eines Privatjets.
EU-Kommissare genießen auf ihren Dienstreisen große Privilegien. In Zügen und in Flugzeugen sitzen sie oft in den besten Sitzen. Die Kosten übernehmen die Steuerzahler der Europäischen Union. Doch Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) sei selbst dies offensichtlich nicht gut genug, berichtet der „Spiegel“ .
sie ist so oft mit dem Zug in "Kokaine" angekommen.
Aber wohl eher 1 Station.
weitergehen...hier gibt´s nix zu sehen
Wir wollen jedoch ehrlich sein, die waren Vollgetankt, so wie ich!
WBT
Deutsche Umwelthilfe legt Spenden im Wert von 1,5 Millionen Euro nicht offen
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) weigert sich, 15 Großspenden aus dem Jahr 2021 offen zu legen. Der Gesamtwert beläuft sich dabei auf deutlich mehr als eine Million Euro.
Das geht aus dem Lobbyregister des Deutschen Bundestages hervor, dass das digitale Medienhaus Table.Media ausgewertet hat. Von 17 Spenden und Schenkungen mit einem Volumen von mehr als 20.000 Euro, die die Organisation 2021 erhalten hat, hat sie nur bei zwei Positionen die Geber benannt. Bei 15 Schenkungen mit einem Volumen von insgesamt 1,5 Millionen Euro verweigert die DUH die Transparenz und macht keine Angaben zu den Urhebern.
Die Weigerung der DUH, die Spender offenzulegen, widerspricht den Forderungen der „Allianz für Lobbytransparenz“. Die Allianz, der auch die Verbraucherzentrale Bundesverband sowie Transparency International angehören, erklärt: „Die Herkunft von finanziellen Mitteln sollte immer transparent sein. Ausnahmen sind in Einzelfällen für Privatpersonen denkbar. Sie sollten aber nicht für Organisationen oder Unternehmen gelten.“
Auf Nachfrage von Table.Media räumt die DUH den Sachverhalt ein. Sie erklärt: „Die namentliche Nennung unserer Spender und Spenderinnen kann immer nur dann erfolgen, wenn wir dazu durch diese auch berechtigt sind.“ Die DUH hatte in ihrem Bericht für das Lobbyregister des Bundestages die 15 betreffenden Spender zunächst anonymisiert.
...
Quelle : https://www.focus.de/politik/d…t-offen_id_259725052.html
Gruß
Golden Mask
Dann waren die halt auch nicht Umweltgerecht.
WBT
Moin,
arbeitet Herr Kohl bei denen? ![]()
Hat evtl. wer sein Ehrenwort gegeben?
Waren es Erbschaften / Spenden jüdischer Holocaust- Überlebender?
(Oder andere Räuberpistolen?
Lebt Herr Rüstungslobbyist Schreiber noch?
)
Fragen über Fragen! ![]()
Liebe Grüße
Marek
Das sind doch die Schweine Säcke, die dauernd Verbände wegen irgendwelchen Unsinnigkeiten verklagen…?
John Kerry says people would 'feel better' about the Ukraine war if Russia would reduce emissions
'I believe that Russia has the ability to be able to make enormous changes if it really wanted to'
Das hälste nicht für möglich
![]()
Dieser Kerry sieht von der Seite aus, als hätte man ihm ein fettes Brett vor die Birne gehauen.
saludos
Heute stimmt die EU über schärfere Sanierungsregeln ab – was auf Hausbesitzer zukommt
Das EU-Parlament will nach der formellen Einigung im Dezember nun grünes Licht für neue Sanierungsvorgaben geben. Damit soll Energie gespart und die Umwelt geschont werden – was jetzt auf Hausbesitzer zukommt.
Stand: 12.03.2024 16:25 Uhr
Das EU-Parlament hat für neue Sanierungsvorgaben für Gebäude gestimmt. So sollen Wohngebäude bis 2030 im Schnitt 16 Prozent weniger Energie verbrauchen. Den einzelnen Staaten ist es nun überlassen, die Vorgaben umzusetzen.
Zahlreiche Gebäude in der EU müssen nach dem Willen des Europaparlaments umweltfreundlicher werden. Die Mehrheit der Abgeordneten stimmte für neue Sanierungsvorgaben, wonach der Energieverbrauch von Wohngebäuden bis 2030 im Schnitt um 16 Prozent und bis 2035 um 20 bis 22 Prozent sinken soll.
Für Gebäude, die nicht zum Wohnen gedacht sind, sehen die Vorschriften vor, dass 16 Prozent der am wenigsten energieeffizienten Gebäude bis 2030 und 26 Prozent bis 2033 renoviert werden müssen. Alle Neubauten sollen nach dem Willen des Parlamentes ab 2030 emissionsfrei sein. Das soll dazu beitragen, dass die EU ihre Klimaziele erreicht, denn nach Angaben der EU-Kommission sind Gebäude für rund 40 Prozent des Energieverbrauchs und rund ein Drittel der Treibhausgasemissionen verantwortlich.
...
Gruß
Golden Mask
Polizei führt Klimaaktivistin Greta Thunberg ab
Die Klimaaktivistin Greta Thunberg ist während einer Demonstration vor dem schwedischen Parlament abgeführt worden. Die Polizei teilte mit, mehrere Demonstranten seien vernommen worden.
Die Aktivistin Greta Thunberg ist von der Polizei abgeführt worden, als sie am Dienstag den zweiten Tag in Folge vor dem schwedischen Parlament für Klimagerechtigkeit protestierte. Das berichtete die örtliche Nachrichtenagentur TT.
Wie schon am Montag hatte die 21-jährige Schwedin zusammen mit weiteren Aktivistinnen und Aktivisten der Gruppe „Fridays For Future“ am Dienstag den Eingang zum schwedischen Parlamentsgebäude blockiert. Einer Mitteilung zufolge wollten die vornehmlich jungen Aktivisten mit der Aktion auf dringende soziale Krisen und die Notwendigkeit eines sofortigen und gerechten Wandels aufmerksam machen.
...
Gruß
Golden Mask
Ich glaube die sucht nur Aufmerksamkeit. Geld hat sie ja schon genug.
Emissionsbilanz des Umweltbundesamtes: Deutschland übererfüllt Klimaziele für 2023
Das deutsche Klimaziel für 2030 scheint wieder erreichbar: Im vergangenen Jahr hat es den stärksten Rückgang von Treibhausgasemissionen seit 1990 gegeben.
Deutschland verzeichnet 2023 den stärksten Rückgang der Treibhausgasausstoßes seit 1990. Laut einem Bericht des Umweltbundesamtes (UBA), der dem SPIEGEL vorab vorlag, wurden im vergangenen Jahr in Deutschland rund 673 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt. Das seien 76 Millionen Tonnen weniger als 2022 – ein Rückgang von rund zehn Prozent.
Der Bericht enthält auch Treibhausgas-Projektionen von 2024 bis 2030. Bis zum Ende des Jahrzehnts soll der Ausstoß laut Klimaschutzgesetz um mindestens 65 Prozent im Vergleich zu 1990 sinken; bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein, also nicht mehr Treibhausgase ausstoßen als an anderer Stelle eingespart werden können. Laut UBA liegt der erwartete Rückgang derzeit bei knapp 64 Prozent im Vergleich zu 1990. Damit sei das deutsche Klimaziel für 2030 greifbar.
Bisher war nur eine Minderung um 49 Prozent erwartet worden. »Zum ersten Mal überhaupt zeigen die Zahlen: Deutschland ist auf Kurs – erstmals. Wenn wir Kurs halten, erreichen wir unsere Klimaziele 2030«, erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Klimapolitik, Robert Habeck. Das unterstreiche, dass die inzwischen ergriffenen Maßnahmen Wirkung entfalten. Laut den Berechnungen wird die bisherige Klimaschutzlücke von 1.100 Millionen Tonnen vollständig geschlossen.
UBA-Präsident Dirk Messner erklärte: »Mit Blick auf das Jahr 2030 bin ich zuversichtlich, dass wir die nationalen Klimaziele einhalten können.« Man sei bereits ein großes Stück beim Klimaschutz vorangekommen. »Jetzt sehen wir in unseren Projektionen für 2030, dass diese Lücke geschlossen werden wird, wenn wir weiter so ambitioniert am Klimaschutz arbeiten.«
Das Klimaschutzgesetz sieht jährliche Sektorziele für die Bereiche Energiewirtschaft, Verkehr, Industrie, Gebäude, Landwirtschaft und den Abfallsektor vor. In den Vorjahren hatten die Bereiche Verkehr und Gebäude die festgelegten Ziele immer wieder verfehlt. Für den Verkehr gilt das auch 2023: Hier wurde die Zielmarke um 13 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente verfehlt. Das sind drei Millionen Tonnen mehr als im Jahr zuvor. Als »Haupttreiber des geringen Emissionsrückgangs« sieht das UBA nicht die Klimaschutzmaßnahmen, sondern die abnehmende Fahrleistung im Straßengüterverkehr. Verglichen mit 2022 habe der Pkw-Verkehr leicht zugenommen.
Auch der Gebäudesektor machte wieder Miese, wenn auch in viel geringerem Ausmaß: Mit rund 1,2 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente verfehlte man auch hier das Jahresziel. Wesentliche Treiber für den Rückgang der Emissionen sind laut UBA Energieeinsparungen, ein recht milder Winter im Jahr 2023 und höhere Verbraucherpreise. Auch der Zubau an Wärmepumpen habe sich positiv ausgewirkt.
Die anderen Sektoren haben ihre Ziele allesamt eingehalten: So sanken die Emissionen in der Energiewirtschaft gegenüber dem Vorjahr um rund 51,8 Mio. Tonnen CO₂-Äquivalente. Das sind rund 20 Prozent weniger als im Vorjahr. Dies liege am geringeren Einsatz fossiler Brennstoffe zur Strom- und Wärmeproduktion und betreffe vor allem Braun- und Steinkohle sowie bei Erdgas. In der Industrie sank der Ausstoß auf rund 155 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente – der Sektor hat mit rund 18 Millionen Tonnen sein Ziel übererfüllt. Grund dafür ist unter anderem die schlechte Konjunktur im vergangenen Jahr.