Klimawahn...

  • Die hohen Temperaturen haben meinem Mirabellen-Baum (Sorte Nancy - von ALDI - 4,99 - reine Glücksache - hätte laut Etikett ein Zwetschgenbaum sein sollen) bisher nicht geschadet.
    Vor einigen Monaten habe ich zahlreiche Äste abgeschnitten damit er nicht höher ist als 2,5 Meter.
    Seit ein paar Wochen sind die Äste brechend voll mit Früchten. Zum Glück habe ich jetzt nur einen solchen Baum, ich wüsste sonst nicht wohin mit den Früchten. Ich habe schon eine Menge direkt vom Baum gegessen, einige Tüten verschenkt
    , und bisher ca. 15 Gläser Marmelade gemacht.
    Und es sind immer noch eine Menge Früchte dran. Die müssen jetzt schnell weg weil sie jetzt vollreif sind. Sonst gehen zu viele Maden dran.


    Die stehen hier an einem Feldweg und wurden von mir schon verkostet. Morgen werde ich mal hinfahren und ein paar kg pflücken. Will Marmelade daraus machen. Ein Schuss Zitrone dazu beim Kochen, lecker. Bis auf ein paar alte Omis pflückt dort keiner, liegen in Scharen unten....leider.


    Daneben habe ich letzte Woche Pflaumen eingesammelt und einen leckeren Pflaumenkuchen gebacken. Übrigens mit der Bäckerhefe aus Corona Zeiten, die damals empfohlen worden ist. Kein Vergleich zum Gelumpe von Lidl, Aldi und Netto etc.


    Der nächste Kuchen ist dann mit den Mirabellen, die ich im Anschluss dort hole.

    Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
    Anthony Hopkins


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • AM FREITAG habe ich diesen POST eingestellt, und gestern, am Montag früh hat es in


    Kolumbien bei Bogota, und in der Nachbar Region bis nach Venezuela und Equador mit


    bis zu Stärke 7,4 geknallt. In Kolumbien Hunderte Tote und Vermisste und Tausende kaputter


    Gebäude, sogar massive wie Kirchen ! ! :cursing: :cursing:

  • Kein Mensch braucht Prunkbauten wie Gotteshäuser.

    Um die Toten, Verletzten und Vermissten tut es mir leid, um die sinnlos vergeudeten Ressourcen und Arbeitsleistungen besagter Gebäude indes nicht, eher im Gegenteil.

    Alles Schlechte hat etwas Gutes!

    Wären die Leute schlau, würden sie nun den freigewordenen Platz für etwas nutzen, der sie gesellschaftlich voran bringt.

    Ja, ich weiß... ist Wunschdenken.... Was werden sie stattdessen errichten? Wahrscheinlich eher Bankenhäuser oder anderen Tineff....

  • Baum vom Morteratsch erzählt aus über 10.000 Jahren Klimageschichte. Gletscher. Eiszeit & Warmzeit.




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    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."


    Carl Burckhardt


    Nicht Links gegen Rechts, "Regierte gegen Regierende" ist der neue Wahlkampfslogan

  • In meinem Garten ging die Trockenheit recht weit runter.
    Der gepflasterte Pergolaplatz hat ja keinen superdicke Schotterschicht drunter, bei einzelnen Bereichen tatsächlich aber schon. Die Erde darunter ist offenbar so tief runter ausgetrocknet und "geschrumpft", dass die Platten, besonders zum Rand hin, leicht nach unten nachgaben und jetzt zahlreiche Risse zwischen den Platten im Beton sind.

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    Frage an die Bundespolitiker: "Habt ihr eigentlich eine Ahnung wie irre ihr seid?"

  • Nun wird es gefährlich .... Sie hören nicht auf ....

    Unter dem Deckmantel der Klimakrise wird ein globales Kontrollsystem vorbereitet – mit Echtzeit-Monitoring, Notstandsmechanismen und einer neuen Weltbehörde. Jacob Nordangård deckt die Netzwerke und die wahren Absichten auf.

    Während in den Medien erneut eine angebliche Klimakatastrophe und Hitzewellen beschworen werden, treibt ein einflussreiches Netzwerk konkrete Pläne für eine globale Steuerung der Erde voran. Der schwedische Forscher und Autor Dr. Jacob Nordangård analysiert in seinem aktuellen Beitrag die Vorschläge der Climate Governance Commission (CGC) und zeigt, wohin die Reise gehen soll: hin zu einem großangelegten „Echtzeit“-Überwachungssystem der gesamten Erde.

    Die CGC wurde im September 2020 während des UN75 Global Governance Forum gegründet. Geführt wird sie von einer Troika: der ehemaligen irischen Präsidentin Mary Robinson, der ehemaligen UN-Generalversammlungspräsidentin María Fernanda Espinosa und Johan Rockström vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Ausführende Direktorin ist die Juristin Maja Groff, Gewinnerin des New Shape Prize der Global Challenges Foundation.

    (Weiber ruinieren dieWelt !!!) und nein, ich bin kein Frauenfeind... es ist nur offensichtlich!!


    Rechenzentren: Mittel zur Umsetzung der Klima-Notstandsregierung


    Die riesige Zahl an Rechenzentren ist die unverzichtbare technische Infrastruktur für das geplante globale Steuerungs- und Überwachungssystem.

    So etwa für das Projekt der globalen Klima-Notstandsregierung.

    Für die von Jacob Nordangård analysierte Climate Governance Commission („Code Red for Humanity“) und dem angestrebten Echtzeit-Monitoring des Erdsystems spielen die weltweit massenhaft errichteten und noch im Bau befindlichen Rechenzentren eine zentrale Rolle. Sie sind keine bloße Nebenerscheinung der Digitalisierung oder des KI-Booms – sie bilden das physische Rückgrat dessen, was Nordangård als „Digitales Weltgehirn“ beschreibt.

    1. Ermöglichung des „Digital Twin of Earth“

    Die Climate Governance Commission und verwandte Akteure (u. a. Johan Rockström, UN-nahe Institutionen) fordern ein großangelegtes Echtzeit-Überwachungssystem des gesamten Erdsystems. Das setzt einen digitalen Zwilling der Erde voraus – eine lebendige, ständig aktualisierte digitale Nachbildung des Planeten.

    Solche Systeme (z. B. Destination Earth der EU, verschiedene EarthOS- und Planetary-Digital-Twin-Projekte) benötigen:

    • Kontinuierliche Verarbeitung riesiger Datenmengen aus Satelliten, Sensoren und IoT
    • Hochauflösende Klimasimulationen und KI-Modelle
    • Echtzeit-Assimilation von Big Earth Data
    • „What-if“-Szenarien für Governance-Entscheidungen

    Ohne die aktuelle Explosion an Hyperscale- und KI-Rechenzentren wäre dieses Vorhaben schlicht nicht machbar.

    2. Technische Grundlage für zentrale Steuerung

    Die Rechenzentren liefern die Rechenleistung für:

    Permanente Überwachung der „Planetary Boundaries“

    Automatisierte Krisenreaktionsmechanismen („Planetary Emergency Platform“)

    KI-gestützte Entscheidungsfindung, die menschliche Politik zunehmend ersetzen oder steuern soll („Agentic State“)

    Je mehr Rechenkapazität zur Verfügung steht, desto mächtiger wird die Möglichkeit, den Planeten und die Menschen darauf in Echtzeit zu „managen“.

    3. Paradoxon: Die Infrastruktur der Kontrolle verschärft selbst die „Krise“

    Die Rechenzentren verbrauchen enorme Mengen an Strom, Wasser und kritischen Rohstoffen. Prognosen gehen von einer Verdopplung bis Verdreifachung des globalen Stromverbrauchs von Rechenzentren bis 2030 aus.

    Gleichzeitig treiben sie den Bedarf an Seltenen Erden und anderen Materialien an – und verstärken damit genau jene „planetaren Belastungen“, die als Begründung für noch mehr zentrale Kontrolle herangezogen werden.

    4. Machtfrage

    Wer die Rechenzentren und die darauf laufenden KI-Systeme kontrolliert, kontrolliert die Datenlage und die Entscheidungsgrundlagen für das geplante globale Governance-System. Die Standorte und Eigentumsverhältnisse der neuen Rechenzentren entscheiden mit darüber, wessen „Weltgehirn“ letztlich die Erde steuern soll.

    Kurz gesagt:


    Die Rechenzentrums-Welle ist die materielle Voraussetzung dafür, dass die Visionen der Climate Governance Commission und ähnlicher Netzwerke aus Papieren und Policy Briefs in die Realität umgesetzt werden können. Ohne diese Infrastruktur bliebe das „Code Red“-System weitgehend Theorie. Mit ihr wird es technisch machbar – und damit zu einem potenziell sehr mächtigen Instrument zentraler, technokratischer Kontrolle.

    Mit anderen Worten: Es sind KI-Rechenzentren, aber sie werden nicht für Ihre Anfragen und Bedürfnisse errichtet. Im Gegenteil: Auftraggeber sind die, die globale Institutionen errichten wollen und die für oben skizzierten Ausgaben benötigt werden.

    „Code Red for Humanity“: Die Klima-Notstandsregierung kommt

    https://tkp.at/2026/08/17/rech…klima-notstandsregierung/?

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
    Die Movies " Idiogracy " und "Demolition Man" sind zur puren Realität geworden.
    Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D

  • Hier sieht es aus wie in London an einem Oktobermorgen. Man kann keine 100 m weit sehen. Ich bin aber überrascht, dass die Medien die Brände kaum dem "Klimawandel" in die Schuhe schieben. Eigentlich hätte man mit mehr Klima-Brennpunkten, dem Anprangern der "Klimaleugner" (also der AfD) usw. gerechnet.

  • Hier sieht es aus wie in London an einem Oktobermorgen. Man kann keine 100 m weit sehen. Ich bin aber überrascht, dass die Medien die Brände kaum dem "Klimawandel" in die Schuhe schieben. Eigentlich hätte man mit mehr Klima-Brennpunkten, dem Anprangern der "Klimaleugner" (also der AfD) usw. gerechnet.

    In welcher Gegend bist du denn zu Hause?

    Hier in der Eifel ,Nähe Nürburgring, riecht es auch wieder streng nach Rauch.

    Kommt von dem Brand in Belgien rüber. Je nach Wind mal mehr und mal weniger.

    Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, !dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will


    Jean-Jacques Rousseau

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