Aaach da Dentist bekannt aus Marathon man hat Burzeltoach.
Da wünscht da fränggische Suffkopp natürlich auch Beste Wünsche.
Ich trink glei nu Aans mit auf dei Wohl.
Feier und lass Dirs Gut gehen.
WBT
23. September 2026, 00:13
Aaach da Dentist bekannt aus Marathon man hat Burzeltoach.
Da wünscht da fränggische Suffkopp natürlich auch Beste Wünsche.
Ich trink glei nu Aans mit auf dei Wohl.
Feier und lass Dirs Gut gehen.
WBT
GDX - meine ersten Ziele wurden subito erreicht und sind am Übertreffen vorbörslich - aktuell 87.30. Ich habe nun ein bisschen verkauft und schaue nun auf die Reaktion im Bereich zwischen 87.30 (200 Tageslinie) und 90 US$ (scheint Widerstand zu sein....). Läuft.....
GDX:
Einmal mehr: Wenn das Gefühl sagt, dass man verkaufen soll und die Nervosität steigt, dann ist konträres Handeln angesagt....
Woernies Geburtstag Wunschzettel dürfte aufgehen 😃
Woernies Geburtstag Wunschzettel dürfte aufgehen 😃
Ist aufgegangen !
Die 'gute Fee' hat sich zwar nicht ganz genau ans Datum gehalten, aber da will ich mal nicht so sein... ![]()
Eine absolute Rekordwoche liegt hinter uns. Die Minen bestätigen den 'stimmungsvollen' Aufbruch mit einem schönen Hebel auf die wunderschöne Performance von Gold ( ( 7,36 %) und Silber (10,31 %):
Der Chart :Gold und die Minen haben schon mal ihre Abwärtstrends gekapert...
Wie oben bereits erwähnt: die signifikante Outperformance der Minen zum Underlying bestätigt die Rallye nachdrücklich und ich denke man darf die nächsten Wochen weiter mit starkem Kursverlauf rechnen.
Schauen wir uns diesen 'Indikator' mal im Langfristchart an:
Wenn die Silberminen aus dem Quark kommen (Ratio SIL/SLV steigt) folgen in aller Regel auch starke Wochen für das Metall. Interessanter Nebenaspekt: das Ratio hat schon im Oktober 2025 auf eine sich abzeichnende Topbildung/Preisschwäche im Silber hin gedeutet. (Indem es nach unten lief und neue Silberhochs nicht mehr bestätigte)
Ich kram' dann mal wieder die von einigen als staubig und muffig empfundene Silber-Cup&handle raus:
Das ist 'charttechnischer Fakt'. Man darf darüber natürlich geteilter Meinung sein. ![]()
Schönes Wochenende
![]()
P.s.: natürlich wird es nicht mit dem Expressfahrstuhl nach oben gehen. Es wird Rückschläge geben. Vermutlich schon nächste Woche. Aber für mich steht jetzt die Phase 'buy the dips' an.
Bei dem Langfristchart von Siber, bei welchen ich die Einschätzung durchaus teile, frage ich mich immer, was das für die Inflation bedeutet?
Bei dem Langfristchart von Siber, bei welchen ich die Einschätzung durchaus teile, frage ich mich immer, was das für die Inflation bedeutet?
Guten Morgen,
rein charttechnisch schließe ich mich auch dieser Meinung an. Was mir immer etwas schwer fällt ist die Anwendung des Logarithmus. Und ja, ich kenne die Für und Wider.
Bei dem Langfristchart von Siber, bei welchen ich die Einschätzung durchaus teile, frage ich mich immer, was das für die Inflation bedeutet?
Nix gutes , soviel steht fest.
Werden alle Preise steigen? Evtl. Maschinen, Autos, Immos werden im Preis fallen, da Sie die letzten Jahrzehnten gestiegen sind. Viel von Kredit abhäging. Nahrungsmittel und Co, also Rohstoffe allg.werden billiger.
Selbst die Arbeitskraft in großen Firmen, wie VW und Co. könnten auch nominal fallen, real sowieso. Erst wenn alles langsam zusammenbricht, könnte die Hyperinflation kommen, wenn man nicht vorher das Gold bindet oder eine WR startet. Für mich steht fest, eine große Entschuldung der Masse wird es sicherlich nicht geben.
P.s. ich sehe bei allen Minen große Fractale, und wenn die Bestand haben, stehen wir vor einer großen Rally in 2026-2028..noch sind wir nicht über den Berg, aber wir kletterns uns nach oben.
Nahrungsmittel und Co, also Rohstoffe allg.werden billiger.
Das widerspricht aber m.E. dem Steigen von Energie, Agrarrohstoffen... . EM gehören letzten Endes auch zu den Rohstoffen - wenn auch in einer Sonderpositionierung.
zwei weitere Argumente für eine bevorstehende Rally bei Gold- bzw. auch Silber Minenwerten.
1. 13 Jahre Bodenbildung beim GDX (VanEck Gold Miners ETF) zum breiten Aktienmarkt SPY. Nach dem Durchbruch durch die Neckline und dem PULLBACK steht der Kapitalrotation hin zum GDX nichts mehr im Wege.
2. 13 Jahre FALLING WEDGE der (impliziten) Allokation (Engagement) der US-ETFs in Goldminenunternehmen. Bei dieser Keilformation wird die Gegenbewegung genau so groß sein wie die Amplitude am Beginn des Keils -> mehr als doppeltes Engagement von 0,4 auf über 1% wie im Jahr 2016.
resci
Danke ! Für > 30 positive Konotationen auf das 'Wochenupdate' gibt's heute einen Bonuschart . ![]()
Mein 'Langfrist-Plan' für Edelmetallinvestments entstand in den frühen 2000 er Jahren, nach der Klatsche am 'Neuen Markt' und der folgenden Aktienbaisse. Zum Einen durch die Beschäftigung mit unserem 'Geldsystem' und Erkenntnissen über das Wesen unseres Geldes (FIAT) und des 'eingebauten' Verfallsdatums ...andererseits durch die 'Erfahrungen' (die Schmach) am Kapitalmarkt . Der Goldbullmarkt der 2001(bis 2012) folgte war in gewisser Weise eine 'logische Konsequenz' der Kapitalmarkt-Baisse...also mein Plan : die nächste Baisse kommt bestimmt ! Aber auch die nächste Metall-Hausse. Gut , auf die nächste Baisse mußte ich länger warten als angedacht...eigentlich warten wir immer noch. Aber die Vorzeichen mehren sich...
Da werfen wir mal wieder einen Blick in den Langfrist-Chart. (Kritiker der Charttechnik nennen es 'fahren mit Rückspiegel). Für mich bewahrheitet sich immer wieder : Geschichte , auch die an den Kapitalmärkten wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich:
Hier der S & P 500, die letzten 100 Jahre...
Nach starken Anstiegen folgen regelmäßig Baissen , die um die 10 - 15 Jahre dauern und einen guten Teil der vorangegangenen Anstiege 'verzehren. Die roten Baisse-Rahmen geben nur einen groben Anhalt. Man kann Baisse-Ende unterschiedlich definieren: tiefster Punkt der Korrektur/Ausbruch über das alte Hoch vor Korrekturbeginn...Die Baissen , zumindest die 2 letzten hatten ihr Tief jeweils am GD 100 im Quartalschart (Also am 25 Jahre Durchschnitt ! Der liegt aktuell bei ~ 2500 )...egal...Fakt ist , dass in den voraus gegangen großen Börsenbaisse-Phasen Gold ausnahmslos outperformte.
Die Baisse der 70 er Jahre , hatte noch nicht ihren vollen Lauf genommen, als Gold 'die Witterung' aufnahm und zu steigen begann. (linker Bildrand) Ähnliches sehen wir am rechten Bildrand ! ![]()
Bitte Selbststudium des Charts vornehmen !
Bei der 2000 er Baisse war Gold ein 'Spätstarter' (sozusagen). Die jetzt hat noch garnicht angefacngen: das S & P 500 Ratio zu Gold hat noch einen sehr, sehr steinigen und weiten Weg vor sich.
Dass 'steigende Zinsen' eine Belastung für den Goldpreis darstellen, lässt sich hier 'historisch' nicht bestätigen:
Der Anleihenbärmarkt läuft schon seit 6 Jahren. Und er wird mit dem vollständigen Anleihenkollaps (Kapitulation) enden...irgendwie freu' ich mich drauf...
Auch wenn es heißt: be carefull what you wish for... ![]()
'fahren mit Rückspiegel´
und Voraussicht, also vorausschauend,
...bewahrt vor Unfällen
und Voraussicht, also vorausschauend,
...bewahrt vor Unfällen
Korrekt ! Ich schätze die Antwort auf die Frage Pullback(s) wie in Deinen Charts angedeutet, oder Rallye-Fortsetzung wird sich am Mittwoch, 14:30 entscheiden… ![]()
Derweil im log-chart:
Edit:
Ja blöd auch. Welche Brille nehm' ich denn heute? ![]()
Gruß,
GL
den Chart hab ich irgendwo im X gefunden (blau und grün hab ich selbst eingezeichnet).
Ich bleibe dabei ... 6,++ k bleibt mein kurzfistiges Ziel die nächsten 2-3 Monate.
Auch wenn mir die vorherigen Charts von Frakti+Woerni+GL schon wieder mal Respekt einflösen.
z.B. die sich evtl. ausbildende S-K-S bei Gold/Pt/Pd (Okt.25 -heute) ?
- die linke Schulter ist mir im Vergleich zu aktuell und zum Kopf etwas zu mickrig. Erst wenn der Kurs mit 3% Abschlag durch die Neckline fällt wäre es eine SKS. Bei 4,5 k++ ist die Sache sowieso hinfällig.
z.B A-B-C von Mitte Juli bei Au bis heute ?
- vlt. oder sogar wrschl. bekommen wir nochmal einen schnellen Taucher (RETEST) auf 3900 $ plusminusetwas.
Erst dann (!) wäre die Gesamtkorrektur für mich bei Au beendet.
also wiedermal Fragen über Fragen, ...hmmm??
resci
...
Ja blöd auch. Welche Brille nehm' ich denn heute?
Ja , wenn's einfach wäre wär's ja einfach. Zitat von 'meinem Jordan' aus dem Wochendbriefing:
ZitatAfter going back and forth on a bottom being in or one more decline, I
got whipsawed. I am always too conservative around every bottom.
Ich denke die Minenperformance der letzten Tage ist ein starkes Signal in Richtung : bottom is in ! Zugegeben , die Charts lassen auch andere Möglichkeiten zu , nämlich einen weiteren Abtaucher.
An das in der jüngeren Vergangenheit kolportierte 'Narrativ' : 'Warsh/FED wird die Zinsen erhöhen' habe ich nie so recht geglaubt. Warsh ist Trumps Mann. Und das letzte was Trump und die USA brauchen ist eine zusätzlich steigende Zinsbelastung der kaum behersschbaren Verschulduung. Das 'Narrativ' (Markterwartung) wurde letzte Woche mit Veröffentlichung des schwachen Arbeitsmarktreports abrupt gewechselt: keine Zinserhöhung ! Letzter Mosaikstein wäre am Mittwoch eine moderate Inflation-number...zuletzt ein Anstieg um 0,5 % auf 4,2 %. Sollten sich diese Zahlen (deutlich) abschwächen dürfte sich das Zinserhöhungsnarrativ definitiv verabschieden und der Weg wäre zunächst nach Norden offen...
Die eigentlichen Kursexplosionen folgen erst mit der nächsten Zinssenkung...und die wird erst kommen , wenn der 'Aktienmarkt' ''Hilfe'' ruft. (siehe oben)
Bei den Charts hilft (manchmal) im Falle von Zweifeln ein Blick auf die EOD Daten . (Linie)
...die nächsten Tage werden es zeigen:
...und bei Silber 'favorisiere' ich weiterhin 'false break' und den Keil. Aber Silber hat da noch ein gutes Stück zu gehen...
Was hier und allgemein anders wo viel zu wenig zur Sprache kommt, ist die Spielerei im Yenkurs.
Normalerweise bedeutet ein starker Yen starke EM Kurse.
Und dann kam ein massiver Aufwärtsschlag im Yen. Reaktion im EM erstmal quasi null.
Reaktion im Publikum oder Analysehäusern ebenfalls quasi null.
Hat keinen wirklich interessiert. Zumindest der Fakt, dass es keine Seiteneffekte gab.
Und einige Tage später zog EM dann durch. Beginnend mit den Platinmetallen, dann Silber und dann erst Gold.
Im Grunde war das ein Geschenk, wenn man diese Sequenz so spielte.
Das FX Spielchen hab ich verpasst, da zu schnell und nicht voraussehbar.
Der Rest war eigentlich vorprogrammiert. Nur eben mit Zeitzünder. Man hat es am Pt und Pd Chart zuerst sehen können. Die verhielten sich schon ein paar Tage lang - direkt seit der Yen Intervention - äußerst giftig und wollten oben raus.
Dann sind sie brutal oben rausgegangen, und man hatte immer noch mehrere Stunden lang Zeit, den Platinlong in einen Long im Gold zu wandeln. Ein Geschenk! Das hat richtig Spaß gemacht. ![]()
Und heute kollabiert der Yen bereits wieder, während EM wieder nicht - diesmal wäre abwärts fällig gewesen- reagiert.
Man darf sehr gespannt sein, was nun passiert. Immerhin ist Japan eine der Hauptpumpen des Systems. Es steht intermarketmäßig gerade alles ziemlich Kopf die letzten Tage. Was nicht folgenlos bleiben dürfte.
Um es mit den Worten von Walter zu sagen: Der Jongleur versucht verzweifelt, alle Teller gleichzeitig auf den Stäben zu balancieren. Und wird wahrscheinlich bald einen oder mehr runter fallen lassen. Weil nicht mehr haltbar.
EM scheint den systemischen Stress zu wittern und steigt völlig unbeeindruckt von anderen Effekten. Die KI Blase ist heute trotz massiv schwachem Yen leicht rot. Das Gegenteil hätte passieren müssen... Es wird wärmer unterm Sitz!
Danke Bargold für deine Ausführungen:
Da es stets eine Herausforderung ist Jim Rickards zu verstehen, fasse ich meine Infos zusammen.
Zunächst der Text zum Video: Jim Rickards, Bestsellerautor und Experte für Finanzthemen, erklärt: „Japan ist der größte Halter von US-Staatsanleihen. Das Land hat diese Anleihen verkauft, um an Dollar zu gelangen, mit denen wiederum Yen gekauft werden, um den Yen-Kurs zu stützen. Was passiert, wenn man Staatsanleihen verkauft? Die US-Zinsen steigen. Glauben Sie, dass die Regierung Trump oder der Finanzminister wollen, dass die US-Zinsen steigen? ... Finanzminister Bessent rief in Japan an und sagte: ‚Behaltet eure Staatsanleihen. Wir stellen euch über eine Swap-Linie mit der Federal Reserve alle benötigten Dollar zur Verfügung.‘ Die USA nutzen also Dollar der Fed, um den Yen zu stützen. Auf diese Weise müssen die Japaner die Zinsen nicht anheben. Der Carry-Trade wird nicht aufgelöst. Die Märkte brechen nicht zusammen. ... Das ist extrem gefährlich. ... Man versucht, einen Wechselkurs zu verteidigen, der sich wahrscheinlich gar nicht halten lässt; es ist nur eine Frage der Zeit, bis er einbricht.“
Es läuft etwas anders: Die japanische Notenbank gibt der FED Yen Anleihen, die die Fed mit Dollars bezahlt. Dann kann die japanische Notenbank mit diesen Dollars Yen kaufen um den Wechselkurs zu stabilisieren.
Und vermutlich kann sie mit den gekauften Yen ihre Staatsanleihen von der Fed zurück kaufen.
... und alle sind gerettet und glücklich.
![]()
Das kannst Du Dir nicht ausdenken. ![]()
Vielleicht kann man das auch beliebig oft wiederholen.
Wenn der Yen durch die Intervention tatsächlich ansteigt, macht die japanische Notenbank bei jedem Trade am Ende einen kleinen Verlust, weil sie mit den Dollars etwas weniger Yen kaufen kann, als sie im Gegenzug der FED mit den Anleihen gegeben hat.
Wie lange wird so etwas funktionieren, bis sich die Marktteilnehmer nicht mehr bluffen lassen?
Der TLT hat heute wieder kräftig abgegeben und notiert knapp über den Tiefständen.
Frage an KI: Was bewirkt der hohe langfristige Zins bei den Investitionen in AI? 23:55
Der hohe langfristige Zins verteuert die Finanzierung kapitalintensiver Rechenzentren drastisch, erhöht die Rentabilitatshürden (Hurdle Rates) für KI-Projekte und zwingt Tech-Konzerne zu einer strikten Priorisierung von Anwendungen mit schneller Monetarisierung. Da der Bau von KI-Infrastruktur gigantische Vorabinvestitionen verschlingt, deren Gewinne erst Jahre später anfallen, reagieren diese Investitionen extrem empfindlich auf hohe Kapitalkosten. [1]
Die wirtschaftlichen Mechanismen im Überblick
Gewinner und Verlierer des Hochzinsumfelds
1. Die Big-Tech-Giganten (Hyperscaler)
Unternehmen wie Microsoft, Alphabet, Amazon und Meta verfügen über gigantische Cash-Reserven. Sie können die Milliardeninvestitionen (CapEx) weitgehend unabhängig von Banken stemmen. Der hohe Zins dient ihnen sogar als Markteintrittsbarriere, die kleinere Konkurrenten vom Markt fernhält. Allerdings geraten auch sie an der Börse unter Druck, wenn die gigantischen Investitionen die Margen belasten.
2. KI-Startups und Mid-Caps
Für kleinere Unternehmen und spezialisierte KI-Startups sind die Auswirkungen schmerzhaft. Da Risikokapital (Venture Capital) in Hochzinsphasen spürbar restriktiver vergeben wird, fehlt ihnen das Kapital für das extrem teure Training großer Sprachmodelle (LLMs). Sie müssen sich oft in die Abhängigkeit der großen Hyperscaler begeben oder auf Nischenanwendungen ausweichen.
3. Die Infrastruktur-Zulieferer
Anbieter von High-End-Chips, Kühlbaufirmen und Energieversorger spüren die Bremse bisher am wenigsten, da der akute Nachfrageüberhang im KI-Sektor die Zinsauswirkungen überlagert. Sollte das Hochzinsumfeld jedoch über Jahre anhalten, droht auch hier eine investitionsseitige Abkühlung, sobald die Budgets der Cloud-Anbieter gedeckelt werden.
Möchtest du eine Beispielrechnung sehen, wie sich eine Zinsänderung auf den Barwert eines Rechenzentrums auswirkt, oder interessieren dich die aktuellen CapEx-Prognosen der führenden Tech-Werte?
Das ist sehr freundlich formuliert. Wer Anleihen von Oracle gekauft hat wird sich nicht freuen:
Ausgewählte Beispiele für Oracle-Anleihen
Rating-Abstufung: Die Ratingagentur S&P hat das Kreditrating von Oracle auf BBB- herabgestuft. Damit stehen die Anleihen nur noch eine einzige Stufe über dem spekulativen „Ramsch“-Bereich (Junk Bonds).
Bei Meta sieht es noch relativ gut aus:
Ausgewählte Kurse von Meta-Anleihen
Hier ist eine Auswahl an repräsentativen Meta-Anleihen, sortiert nach ihrer Laufzeit:
Rekordniveau bei den Spreads: Der Fünfjahres-CDS-Spread für Oracle-Anleihen kletterte im August 2026 auf ca. 200 bis 215 Basispunkte. Das bedeutet, dass die Absicherung von 10 Millionen US-Dollar in Oracle-Schulden jährlich über 200.000 US-Dollar Prämie kostet. Zum Vergleich: Mitte 2025 lag dieser Wert noch bei rund 40 bis 50 Basispunkten. [1, 2, 3, 4]Das Liquiditäts-Zentrum für Big-Tech-Risiken: Die Oracle-Kontrakte gehören aktuell zu den liquidesten Papieren im gesamten Corporate-CDS-Markt. Das wöchentliche Handelsvolumen erreicht teilweise über 800 Millionen US-Dollar. Banken wie JPMorgan bieten sogar spezielle CDS-Korbzertifikate (Baskets) an, in denen Oracle neben anderen Hyperscalern wie Meta, Microsoft und Amazon abgebildet wird
Und Körbchen gibt es auch schon wieder. Das kennen wir doch noch.
Nicht die CDS aber die Anleihekörbchen wären doch was für unsere Landesbanken. ![]()
LG Vatapitta