Gold ... Meinungen und Diskussionen

  • Man könnte es vernünftig betreiben, aber das wollen die Betreiber leider gar nicht, denn die Geldvermehrung erleichtert das Abschöpfen.

    War beim Gold nicht anders.

    Der Preis hatte sich rasant vermehrt und wenn man EM als profane Ware betrachtet, sollte man bereits im Jenner mit dem Abschöpfen begonnen haben. Zu mindest hab ich das so gemacht und das Pulver trocken gehalten.

    Nun stelle ich mir die Frage, wann ich in das fallende Messer greife. Kleinzeug geht immer, aber das nächste "all in" sehe ich noch nicht. Mal sehen ob und wie schnell der Hunni fürs Gramm unterschritten wird.

    Privatier, basta :thumbup:

  • Diese Miniaturbeispiele taugen nichts, denn sie 'funktionieren' nur, wenn zu einem Zeitpunkt alle Kredite getilgt und alle Zinsen gezahlt werden müssen. Das ist sowas von komplett unrealistisch.

    Das sehe ich anders.

    Es wird schlagend wenn die Geldmenge sinkt. Das System implodiert dann nicht sofort aber die Prioritäten der Marktteilnehmer werden sich ändern. Man wird versuchen liquide zu bleiben, sei es durch Entlassungen, Einsparungen oder Umschichtungen von Kapitalanlagen.

    Das könnte eine Erklärung für die aktuell fallenden G+S Preise sein.

  • Ich kenne ihn nicht und mag seine Glaubwürdigkeit nicht einzuschätzen, aber den Leuten hinter den Leuten traue ich alles zu. Man kegelt die "kleinen" Anleger raus, kauft nochmal billig und dann....


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    hoffe ich habe das richtige gefunden:


    https://www.cmegroup.com/markets/metals/precious/gold.volume.options.html#expiration=192-Z26


    Tatsächlich:


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    • Offizieller Beitrag

    "THEY EXPECT THE GOLD PRICE TO TRIPLE." ?


    Sie kaufen Optionen und erwarten Kursanstieg / Erholung des Goldkurses.


    Je höher der Optionspreis, umso höher der Hebel. Diese Leute mit etwas größeren Taschen wollen m.E. mit extremen Hebeln arbeiten und hohe rel. schnelle Gewinne abschöpfen und nicht eine Vervielfachung des Goldkurses erwarten.....


    Grüsse

    Edel

  • KI meint dazu:




    Dass es bei einem Strike (Basispreis) von 20.000 USD ein Open Interest (Anzahl der offenen Kontrakte) von über 15.000 gibt, hat fast nie den Grund, dass jemand ernsthaft glaubt, Gold würde bis Dezember 2026 auf 20.000 USD steigen.

    Hier sind die wahren Gründe, was dahintersteckt, welchen Sinn das macht und wer so etwas tut:

    1. Margin-Reduzierung (Der wahrscheinlichste Grund)

    Wenn große Händler (Stillhalter) Call-Optionen verkaufen (z.B. bei einem Strike von 3.000 USD), nehmen sie die Prämie ein. Weil der Goldpreis theoretisch unendlich steigen kann, ist das Risiko bei einem "nackten" (ungesicherten) Verkauf unbegrenzt. Die Börse (CME) verlangt dafür extrem hohe Sicherheitsleistungen (Margin), was viel Kapital bindet. Der Trick: Der Händler kauft gleichzeitig die billigste verfügbare Call-Option – in diesem Fall die für 20.000 USD.

    • Dadurch wird aus dem unbegrenzten Risiko ein mathematisch begrenztes Risiko (ein sogenannter "Credit Spread").
    • Die Börse erkennt: "Aha, im schlimmsten Fall verliert der Händler 'nur' die Differenz zwischen 3.000 und 20.000 USD."
    • Der Sinn: Die Margin-Anforderung sinkt drastisch. Der Kauf der 20.000er Option kostet vielleicht nur wenige Cents, spart dem Händler aber Millionen an Kapitalbindung.
    • Wer macht das? Große Banken, Market Maker und institutionelle Stillhalter (Optionsverkäufer).

    2. "Tail Risk" Hedging (Die Black-Swan-Absicherung)

    Einige Fondsmanagements sind darauf spezialisiert, Portfolios gegen extrem unwahrscheinliche Katastrophen (Schwarze Schwäne) abzusichern – z.B. eine absolute Hyperinflation, ein Zusammenbruch des US-Dollars oder ein globaler Krieg.

    • Der Sinn: Diese 20.000er Optionen kosten fast nichts. Man kann für sehr wenig Geld Tausende Kontrakte kaufen. Tritt ein Weltuntergangsszenario ein und der Dollar verliert radikal an Wert, explodiert der Goldpreis. Diese Optionen wirken dann wie eine Brandversicherung, die das restliche, kollabierende Portfolio rettet.
    • Wer macht das? Spezielle Hedgefonds (sogenannte "Tail-Risk-Funds", wie z.B. Universa Investments) oder extrem vorsichtige Vermögensverwalter.

    3. Handel mit der Volatilität (Vega-Trading)

    Man muss eine Option nicht bis zum Verfallstag (Dezember 2026) halten. Der Preis einer Option setzt sich aus dem inneren Wert (hier: null) und dem Zeit-/Volatilitätswert zusammen.

    • Der Sinn: Wenn an den Märkten plötzlich Panik ausbricht (z.B. Kriegsausbruch, Bankenkrise), steigt die sogenannte implizite Volatilität rasant an. Auch wenn Gold nur auf 2.600 USD steigt, wird die 20.000er Option teurer, einfach weil die "Angst" und die Schwankungsbreite im Markt zunehmen.
    • Wer die Option für z.B. 0,50 USD gekauft hat, kann sie bei Panik vielleicht für 1,50 USD verkaufen. Das ist ein Gewinn von 200 %, obwohl Gold niemals in die Nähe der 20.000 USD gekommen ist.
    • Wer macht das? Volatilitäts-Trader und quantitative Hedgefonds.

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  • In unserem Faden "wo steht Gold nächstes Wochenende" wird wahrscheinlich der


    NIEDRIGSTE TIP gewinnen !

    Wenn das so ist, warte ich noch, obwohl ein Willi für 900 Ocken schon verführerisch ist.

    Was solls, ist erst 1 1/2 Jahre her, da war er noch mal 350 Steine günstiger.

    Wie man es macht, es ist immer falsch

    Privatier, basta :thumbup:

  • Ziemlich gutes Ergebnis der ki für 1 und 2. Für explizites Vega-Trading werden allerdings keine Optionen far out of the Money genommen. Also Punkt 3 ist Unsinn.

  • Alle Regierungen wollen gerne überwachen, dass ist nicht nur "der Elite" vorbehalten! Das wollen alle Herscher seit es Menschen gibt. Manche munkeln, der eine oder andere Bürger überwacht seinen Partner sogar :D


    E-Autos und PV Anlagen werden nicht überall eingeführt. Sie sind wie viele andere Produkte eine Möglichkeit Geld zu verdienen, frei oder eben gestützt durch den Staat. Es gibt sehr viele Menschen die glauben an Marketing Propaganda. Schau dir die Finanzbranche mit KLV, Riester und sonstigem Bullshit an! Da sind die PV-Anlagen und E-Autos regelrechte Schnäppchen dagegen. Menschen werden seit je her beschissen mit allerlei Produkte. Oder glaubst du ein Vorwerk Staubsauger ist das Geld wert? Oder Tupperware Plastik?


    Migration ist weltweit beständig, keine Ausnahme. Man muss aber die Tür nicht sperrangelweit aufmachen! Das hat Murksel ganz allein geschafft, ohne Eliten. Die Ausnahme ist die unkontrollierte Migration aus kulturfremden Ländern, mangels anderer! Nachdem alle Aussiedler "nach Hause" gekommen sind und die Osteuropäer ausgeschöpft wurden, hat es im Westen noch immer nicht gereicht um die Geburtenrückgänge zu kompensieren. Da dachten viele, egal, die anderen werden sich auch anpassen. Sie dachten, wenn der Türke aus den 60-ern sich einigermaßen angepasst hat, macht es der Syrer, der Afghane und Somalier auch. Das ging ordentlich schief. Nicht jeder politischer Schwachsinn ist das Ergebnis eines Masterplans! Wohl die allermeisten nicht.


    Seit Corona sehe ich die Erzählungen über die Ursachen des ersten und zweiten Weltkrieges, nach dem eine Elite alles geplant hätte, noch skeptischer. Beide deutschen Kaiser haben da gerne mitgemacht und die Hände gerieben. Das Dumme Volk ist brav marschiert. Später auch dem Hitler hinterher.


    Ich habe den unmittelbaren Vergleich im Ostblock gehabt was die Corona-Maßnahmen angeht. Da waren die Deutschen wieder "Weltklasse" wie sie sich gegenseitig überwacht und verpfiffen haben. Da waren keine Elite von außen beteiligt! Es waren die Nachbarn, Kollegen sogar die eigene Familie!! Man muss mal in den Spiegel schauen und nicht den Grund ständig außerhalb suchen.

    Gruß von Bumerang
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    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • E-Auto weltweit eingeführt lol.


    Leute macht mal den Fernseher auf und hört mal auf dieses Boomer-Youtube zu schauen.


    "hat es im Westen noch immer nicht gereicht um die Geburtenrückgänge zu kompensieren"


    Ach das ist doch Quatsch, da geht es nicht um Kompensation sondern nur um "auffüllen mit Konsumenten" damit der aufgeblähte Apparat an Leuten die nur fressen und saufen und scheißen und die Verwaltung davon am Laufen gehalten werden.

    "Fachkräftemangel" war und ist Quatsch, wer welche braucht bezahlt sie oder bildet sie aus. Passiert nicht.


    Probleme der 80er und 90er Jahre "Jugendarbeitslosigkeit" hieß es überall im Westen und war auch so. - heute immer noch nur dass die sich halt überhaupt nicht darüber beschweren dass sie keine Arbeit haben lol


    Deutschland ist völlig überbevölkert und zwar mit Absicht. Das hat aber nichts damit zu tun dass die Volkswirtschaft hier das irgendwie brauchen würde, das ist damit die schimmelbunker ordentlich vermietet sind auf Kosten anderer, und die Rentenkassenillusion damit die alten Deppen weiter ihre alten Deppendarteien wählen.

    Der Pro-Kopf Wohlstand ist dadurch nur im Sinkflug das ist alles.

  • Oh je, wo soll ich anfangen


    Seit den 60-ern sind mindestens 30 Mio Menschen nach Deutschland eingewandert! Andere sagen bis zu 40 Mio!


    Man wollte Arbeiter keine Konsumenten! Trotz dieser Zahl, stieg die Bevölkerung um nur ca 10 Mio von ca 73 (inkl DDR) nicht über die 82 Mio, inkl. der Aussiedler Welle 1990-1995, bis Merkel die Tür aufgemacht hatte. Da kamen 2 Mio netto dazu. Ohne diese Einwanderung wären die Deutschen bei 60 Mio oder drunter gelandet. Das sind erstmal Fakten, die sich prüfen lassen.


    Fachkräfte: Auf dem Bau, in Krankenhäusern, im Einzelhandel, aber nicht nur, sieht man mehr Migranten (ich zähle alles dazu, Aussiedler, EU Bürger, Türken, Inder bzw Somalier und Afghane) als Deutsche. Das ist zunächst mal eine Feststellung und keine Wertung



    "Probleme in den 80-ern" Was für ein Unsinn. Ich war selbst nicht hier aber meine Frau bereits als Kind eingewandert in den 70-ern. Nur wer keinen Bock hatte, hat nicht gearbeitet! Das ALG war riesengroß, mehr als 80%, die ALH bei 60%. Trotzdem gab es nur wenig Arbeitslose. Weil es doch lukrativer war zu arbeiten und die Einstellung war eine andere.



    Der Wohlstand in Deutschland sinkt nicht wegen der generellen kontrollierten Migration bis 2015!! Hauptgründe sind die Euro-Einführung und die schwachsinnige Energie-Politik! Die Migration seit 2015 kam oben drauf, weil die meisten eben unbrauchbar sind.


    Überbevölkert: Da kann man jetzt geteilter Meinung sein. Deutschland ist zwar oben, aber nach Niederlande, Belgien, Schweiz, Groß Britannien, wenn man die Kleinstaaten einschließt, dann ehere Richtung Mitte, denn sie sind alle noch viel dichter, sogar mehr als doppelt so dicht - Lichtenstein, Malta, San-Marino.


    Man kann also keine Ableitung aus der Dichte auf den Wohlstand ziehen. Eher das Gegenteil ist der Fall! Aber ich halte selbst eine hohe Dichte nicht für erstrebenswert. Das ist aber ein anderes Thema.


    FAZIT: Nach dem WWII sollte Deutschland aufgebaut und ausgebaut werden, das war auch politisch gewollt. Migration war notwendig und auch keine Problem. Ist das System auf Wachstum getrimmt, muss es sich zumindest halten. Das wäre ohen eine kontinuierliche Migration, wie von mir beschrieben nicht möglich gewesen.


    Um es politisch korrekt zu verkleiden und dem Deutschen Neid auf jeden und Alles zu verkaufen, hat man gesagt, die Deutschen kommen nach Hause und die Türken gehen bald wieder weg. Die Italiener und Spanier brauchen wir für die Restaurants etc. Später konnte man die EU Bürger nicht diskriminieren usw. Als dieses Reservoir ausgeschöpft war, hat man dann genommen was kam, irrtümlicherweise.

    Gruß von Bumerang
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  • Bumerang


    Nur mal fürs Protokoll:

    "Beide deutschen Kaiser haben da gerne mitgemacht und die Hände gerieben."


    Dieser Schulbuchaussage von Dir widerspreche ich hiermit vehement.

    Ich verstehe nicht, wie jemand hier noch Dinge von sich gibt, die so falsch sind, wie die Behauptungen, dass Deutschlands Freiheit wahlweise am Hindukusch, im Kosovo oder gar in der Ukraine "verteidigt" wird.

    "Gerade wieder frisch gelesen: George Orwell`s 1984..... am Ende jubeln sie dann alle."

    Connor MacLeoad

  • Ich denke, nun haben wir nun einen Bereich, in dem Kaufkurse beim Silber liegen. Die Hoffnung ist erst mal raus. Ob und wo es wirklich kanpp wird, zeigt sich oder nicht. Gut wäre es, wenn es noch bis etwa Mitte 30 (Dollar) runtergeht und dann einen Boden bildet, was ich für unwahrscheinlich halte. Wir liegen nun da, wo wir letztes Jahr zu Weihnachten lagen. Das ist schon mal was. Ich gehe mal davon aus, dass die Schmelzen immer noch sehr gut ausgelastet sind, sodass bei Scrap auch angebote zu erwarten sind. Einige "Schnapphälse" haben sich sicher die Finger verbrannt. Vielen dürfte das Geld ausgegangen sein. Die sind weg vom Fenster, was Käufe angeht.


    Das ist keine Empfehlung und natürlich handelt jeder nur auf eigenes Risiko.


    Wer bei 70, 80 oder 90 Euro die Unze hätte kaufen wollte und wen es zu teuer war, der hat nun eine Chance, darunter zu kaufen. Nicht mehr und nicht weniger. Garantien dafür, dass es das war gibt´s keine.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

  • Bumerang

    "Ohne diese Einwanderung wären die Deutschen bei 60 Mio oder drunter gelandet. Das sind erstmal Fakten, die sich prüfen lassen."


    Ja und ? War vorher auch immer nur 60 Mio, das reicht doch auch völlig...

    Fachkräfte? Ach so die "Drecksarbeit" meinst du, ja Drecksarbeit ist für Ausländer. Die Arbeitsplantage macht aber zu und geht.

    Gastarbeiter Geschichte das ist doch erst 1960er Jahre da war Deutschland schon aufgebaut, VW und andere wollten mit geringeren Lohnstückkosten ihre veralteten Billigprodukte noch ein paar Jahre günstig weiter produzieren damit der Amerikaner bei der spielzeugfabrik einkauft, aber dann haben die Japaner alles besser und billiger gemacht, dann war das halt vorbei.

  • Ist leider hier nicht das Thema. Mit Gold- Meinungen und Diskussionen hat die Migration in Deutschland nichts zu tun. :saint:


    didi


    Ich bleib' so wie ich bin, allein' weil's andere stört

  • Ich denke, nun haben wir nun einen Bereich, in dem Kaufkurse beim Silber liegen.


    Einige "Schnapphälse" haben sich sicher die Finger verbrannt. Vielen dürfte das Geld ausgegangen sein. Die sind weg vom Fenster, was Käufe angeht.

    Kann man so sehen, muß es aber nicht!

    Hab seit Herbst letzten Jahres noch mal mit Silber rumgemacht. Einstandspreis zurück und 3 Kg Ag sind hängen geblieben. Passt für nen kleinen Zock. Kaufkurse als Anlage sehe ich noch lange nicht.

    Beim Gold ähnlich, mich ärgert, dass ich nur einen Teil liquidiert habe. Im Prinzip auch egal, weil gut profitiert.

    Sodele nun betrachten wir die Zukunft. (Charts sind da nicht zielführend, wie gesehen)

    Silber unter 1,-€/gr. Beim Gold wurde auch nur gezockt und es ist noch viel Luft nach unten.

    Wird für mich erst bei unter 100,-€/gr. interessant.

    Wird nicht lange dauern und wir sehen diese Preise. Wetten dass!

    Soll Jeder machen wie er denkt, aber unterm Strich wird zusammengezählt.

    Privatier, basta :thumbup:

  • Edel Man Bin gerade etwas irritiert…!??




    Lg meggy

    Mad in Germany

    Alter weißer Mann mit neuer Gas- und Holzheizung

    Bis $1000/oz ist Gold superbillig, bis $3000 ist es billig, erst ab $10000 wird es teuer.

    Bis $50/oz ist Silber superbillig, bis $150 ist es billig, ab $500 wird es teuer. W.E.

    Einmal editiert, zuletzt von meggy ()

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    g.money hat fertig und wird zu g.penny - daher "verpasse und verschwende nicht diesen Bullenmarkt* im EM- und Rohstoffsektor!"...um dich und deine Lieben zu retten...

    *er wird der/das Letzte sein...

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