Gold ... Meinungen und Diskussionen

  • Ich kenne ihn nicht und mag seine Glaubwürdigkeit nicht einzuschätzen, aber den Leuten hinter den Leuten traue ich alles zu. Man kegelt die "kleinen" Anleger raus, kauft nochmal billig und dann....


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    Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
    Anthony Hopkins


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • So, ihr ollen Verschwörungstheoretiker und Rechtsradikalen, die Ihr in Gold investiert habt. Es ist vorbei! Jawohl! Weg mit dem Zeuch. Pfui. Es taugt nichts....



    Zitat

    Vier Gründe, warum Gold als "Krisenmetall" ausgedient hat

    19.03.2026 - Finanzen100

    Der Goldpreis ist um sechs Prozent in nur einer Woche gesunken. Edelmetallexperte Sebastian Wieschowski erklärt, warum ausgerechnet Edelmetalle im Irankrieg nachgeben.

    Wer in diesen Tagen auf den Goldpreis schaut, erlebt ein ungewohntes Bild. Statt als klassischer Krisengewinner durchzustarten, geriet das Metall rund um den 19. März 2026 deutlich unter Druck.

    Warum Gold trotz Krise kein Inflationsschutz ist

    Am Donnerstag fiel der Spotpreis zeitweise auf 4764 US-Dollar je Feinunze und damit auf den tiefsten Stand seit dem 6. Februar. Das ist bemerkenswert, weil sich der Krieg mit dem Iran zugleich zuspitzte, Öl über 110 US-Dollar je Barrel sprang und an den Märkten die Angst vor einem neuen Inflationsschub umging - und Gold gilt gemeinhin als perfekter Inflationsschutz.

    Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
    Anthony Hopkins


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  • So, ihr ollen Verschwörungstheoretiker und Rechtsradikalen, die Ihr in Gold investiert habt. Es ist vorbei! Jawohl! Weg mit dem Zeuch. Pfui. Es taugt nichts....

    na super! dieses forum ist so fürn po! erst erfahre ich nach über einem jahrzehnt, dass man bei ali die taler am günstigsten bekommt und nun wo der zug abgefahren ist, das hier :boese: :cursing:

    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


    All tyrannies rule through fraud and force, but once the fraud is exposed they must rely exclusively on force! (Orwell)


    Rechtlicher Hinweis: Ihr könnt mich alle mal kreuzweise!

  • Wir leben in einem Kredit - Kapitalismus. Was bedeutet das?

    Ein sehr schlauer Mensch - der mir das System erklären wollte - hat mal die folgende Frage gestellt:
    Stell dir vor, dein Wirtschaftssystem besteht nur aus den folgenden Teilnehmern:

    Einer Geschäftsbank und 3 Unternehmen.

    Am 1.1. 2025 vergibt die Bank an jedes der Unternehmen einen Kredit in Höhe von 1 Mio €, Zinsatz, 7 % fällig am 31.12.2025.

    Die Bank vergibt in 2025 keine weiteren Kredite. Was passiert am 31.12.2025?

  • Silvester :/

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

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    .Antwort:
    Sobald die Kredite fällig werden, geht mindestens eine der 3 Firmen pleite!
    Warum?
    Nun in unserem Beispiel wurden 3 Mio € an Geld geschaffen, es müssen aber 3 Mio + 7% Zinsen zurückgezahlt werden. In Summe fehlen 210.000 Euro!

    Das Geld für die Zinszahlungen existiert nur, wenn die Banken kontinuierlich neue Kredite vergeben und wenn die Geldmengen dadurch steigen. Das gilt zu jedem Zeitpunkt.



  • Am 31.12.2025 passiert unausweichlich:

    • Mindestens ein Unternehmen fällt aus (Insolvenz oder Teilzahlung)

    • Die Bank erhält nicht alle Zinsen

    • Es kommt zu Verlusten oder Umschuldungen

    • Im System sind nur 3mio und es müssen 3.21mm (Kredit + Zinsen) zurückgezahlt werden.

  • Diese Miniaturbeispiele taugen nichts, denn sie 'funktionieren' nur, wenn zu einem Zeitpunkt alle Kredite getilgt und alle Zinsen gezahlt werden müssen. Das ist sowas von komplett unrealistisch.


    Im aktuellen System ist es nicht einmal zwingend so, dass der Zins (vom System her) weitere Geldschöpfung erzwingt. Man könnte es vernünftig betreiben, aber das wollen die Betreiber leider gar nicht, denn die Geldvermehrung erleichtert das Abschöpfen.

  • ...

    Im aktuellen System ist es nicht einmal zwingend so, dass der Zins (vom System her) weitere Geldschöpfung erzwingt.

    ...

    Mal gut, dass gefühlt 99% aller an sich vernunftbegabten Wesen diese Theorie teilen.

    Wo würde das restliche 1% sonst seine Gewinne ergattern? :)

  • Man könnte es vernünftig betreiben, aber das wollen die Betreiber leider gar nicht, denn die Geldvermehrung erleichtert das Abschöpfen.

    War beim Gold nicht anders.

    Der Preis hatte sich rasant vermehrt und wenn man EM als profane Ware betrachtet, sollte man bereits im Jenner mit dem Abschöpfen begonnen haben. Zu mindest hab ich das so gemacht und das Pulver trocken gehalten.

    Nun stelle ich mir die Frage, wann ich in das fallende Messer greife. Kleinzeug geht immer, aber das nächste "all in" sehe ich noch nicht. Mal sehen ob und wie schnell der Hunni fürs Gramm unterschritten wird.

    Privatier, basta :thumbup:

  • Diese Miniaturbeispiele taugen nichts, denn sie 'funktionieren' nur, wenn zu einem Zeitpunkt alle Kredite getilgt und alle Zinsen gezahlt werden müssen. Das ist sowas von komplett unrealistisch.

    Das sehe ich anders.

    Es wird schlagend wenn die Geldmenge sinkt. Das System implodiert dann nicht sofort aber die Prioritäten der Marktteilnehmer werden sich ändern. Man wird versuchen liquide zu bleiben, sei es durch Entlassungen, Einsparungen oder Umschichtungen von Kapitalanlagen.

    Das könnte eine Erklärung für die aktuell fallenden G+S Preise sein.

  • Ich kenne ihn nicht und mag seine Glaubwürdigkeit nicht einzuschätzen, aber den Leuten hinter den Leuten traue ich alles zu. Man kegelt die "kleinen" Anleger raus, kauft nochmal billig und dann....


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    hoffe ich habe das richtige gefunden:


    https://www.cmegroup.com/markets/metals/precious/gold.volume.options.html#expiration=192-Z26


    Tatsächlich:


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    • Offizieller Beitrag

    "THEY EXPECT THE GOLD PRICE TO TRIPLE." ?


    Sie kaufen Optionen und erwarten Kursanstieg / Erholung des Goldkurses.


    Je höher der Optionspreis, umso höher der Hebel. Diese Leute mit etwas größeren Taschen wollen m.E. mit extremen Hebeln arbeiten und hohe rel. schnelle Gewinne abschöpfen und nicht eine Vervielfachung des Goldkurses erwarten.....


    Grüsse

    Edel


    "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft." Jesse Livermore, 20.Jh.

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • KI meint dazu:




    Dass es bei einem Strike (Basispreis) von 20.000 USD ein Open Interest (Anzahl der offenen Kontrakte) von über 15.000 gibt, hat fast nie den Grund, dass jemand ernsthaft glaubt, Gold würde bis Dezember 2026 auf 20.000 USD steigen.

    Hier sind die wahren Gründe, was dahintersteckt, welchen Sinn das macht und wer so etwas tut:

    1. Margin-Reduzierung (Der wahrscheinlichste Grund)

    Wenn große Händler (Stillhalter) Call-Optionen verkaufen (z.B. bei einem Strike von 3.000 USD), nehmen sie die Prämie ein. Weil der Goldpreis theoretisch unendlich steigen kann, ist das Risiko bei einem "nackten" (ungesicherten) Verkauf unbegrenzt. Die Börse (CME) verlangt dafür extrem hohe Sicherheitsleistungen (Margin), was viel Kapital bindet. Der Trick: Der Händler kauft gleichzeitig die billigste verfügbare Call-Option – in diesem Fall die für 20.000 USD.

    • Dadurch wird aus dem unbegrenzten Risiko ein mathematisch begrenztes Risiko (ein sogenannter "Credit Spread").
    • Die Börse erkennt: "Aha, im schlimmsten Fall verliert der Händler 'nur' die Differenz zwischen 3.000 und 20.000 USD."
    • Der Sinn: Die Margin-Anforderung sinkt drastisch. Der Kauf der 20.000er Option kostet vielleicht nur wenige Cents, spart dem Händler aber Millionen an Kapitalbindung.
    • Wer macht das? Große Banken, Market Maker und institutionelle Stillhalter (Optionsverkäufer).

    2. "Tail Risk" Hedging (Die Black-Swan-Absicherung)

    Einige Fondsmanagements sind darauf spezialisiert, Portfolios gegen extrem unwahrscheinliche Katastrophen (Schwarze Schwäne) abzusichern – z.B. eine absolute Hyperinflation, ein Zusammenbruch des US-Dollars oder ein globaler Krieg.

    • Der Sinn: Diese 20.000er Optionen kosten fast nichts. Man kann für sehr wenig Geld Tausende Kontrakte kaufen. Tritt ein Weltuntergangsszenario ein und der Dollar verliert radikal an Wert, explodiert der Goldpreis. Diese Optionen wirken dann wie eine Brandversicherung, die das restliche, kollabierende Portfolio rettet.
    • Wer macht das? Spezielle Hedgefonds (sogenannte "Tail-Risk-Funds", wie z.B. Universa Investments) oder extrem vorsichtige Vermögensverwalter.

    3. Handel mit der Volatilität (Vega-Trading)

    Man muss eine Option nicht bis zum Verfallstag (Dezember 2026) halten. Der Preis einer Option setzt sich aus dem inneren Wert (hier: null) und dem Zeit-/Volatilitätswert zusammen.

    • Der Sinn: Wenn an den Märkten plötzlich Panik ausbricht (z.B. Kriegsausbruch, Bankenkrise), steigt die sogenannte implizite Volatilität rasant an. Auch wenn Gold nur auf 2.600 USD steigt, wird die 20.000er Option teurer, einfach weil die "Angst" und die Schwankungsbreite im Markt zunehmen.
    • Wer die Option für z.B. 0,50 USD gekauft hat, kann sie bei Panik vielleicht für 1,50 USD verkaufen. Das ist ein Gewinn von 200 %, obwohl Gold niemals in die Nähe der 20.000 USD gekommen ist.
    • Wer macht das? Volatilitäts-Trader und quantitative Hedgefonds.

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