Im September fand, klammheimlich, einer Überprüfung der Goldreserven in FN statt:
Das Finanzministerium und die Münzprägeanstalt stimmten jährlichen internen Audits zu, weigerten sich aber aus Sicherheitsgründen, öffentlich zu senden (Fort Knox ist ein aktiver Militärstützpunkt).
Im September 2025 wurde die Prüfung noch teilweise durchgeführt - die Beamten sagten, dass das Vorhandensein des deklarierten Goldvolumens (4581,5 Tonnen) bestätigt worden sei. Die vollständige öffentliche Übertragung fand nicht statt, aber die Berichte enthielten Foto- und Videoclips.
Es gibt noch viele Fragen zum Penny Audit von 2025 . Wie kann man zum Beispiel, auch mit Hilfe einer Videoübertragung feststellen, ob sich im Tresor wirklich echte Goldbarren befinden und keine vergoldeten Barren aus Blei oder Wolfram? Und wenn die Verfügbarkeit von Gold in vollem Gange ist, was erklärt dann den hartnäckigen Widerstand des US-Finanzministeriums gegen eine umfassende unabhängige Prüfung und die Lücke von 52 Jahren seit der letzten Prüfung der US-Goldreserven? Und die Bürokratie mit der Rückgabe ausländischer Goldreserven lässt viel Spielraum für Gerüchte.
So ergab das "Audit" nur ein beruhigendes Bild: Schau, das ganze Gold ist an Ort und Stelle – um langfristige Verdachtsmomente auszuräumen. Der wahre Stand der Dinge im Tresor von Fort Knox bleibt fraglich, da es sich um ein äußerst schmerzhaftes Thema für die US-Behörden handelt.