«F-35 funktioniert nicht»: US-Rüstungsexperten betrachten Kampfjet-Projekt als gescheitert
Und darum hat Pisstorius auch die ursprüngliche Bestellmenge von 15 auf 35 aufgestockt.
Gruß
Magellan
8. August 2026, 17:30
«F-35 funktioniert nicht»: US-Rüstungsexperten betrachten Kampfjet-Projekt als gescheitert
Und darum hat Pisstorius auch die ursprüngliche Bestellmenge von 15 auf 35 aufgestockt.
Gruß
Magellan
Es steht jeden Tag ein Dummer auf. Sie wollen beschissen werden.
Und darum hat Pisstorius auch die ursprüngliche Bestellmenge von 15 auf 35 aufgestockt.
Gruß
Magellan
Das sind Tributzahlungen. Genauso wie hunderte Milliarden für Rüstungsgüter die z.B. die Saudis bei den USA kaufen durften. Und so geht das rundum bei den Vasallen.
Brauchen tun wir das Gelumpe eh nicht.
Bis in die 70er hamse unsere Aussenhandelsüberschüsse aka Goldreserven direkt kassiert, heut läuft das etwas diversifizierter.
Das sind Tributzahlungen. Genauso wie hunderte Milliarden für Rüstungsgüter die z.B. die Saudis bei den USA kaufen durften. Und so geht das rundum bei den Vasallen.
Brauchen tur wir das Gelumpe eh nicht.
Bis in die 70er hamse unsere Aussenhandelsüberschüsse aka Goldreserven direkt kassiert, heut läuft das etwas diversifizierter.
Nicht nur Tribut. Am Schuldgeld mangelt es der Fed nicht.
Es ist das klassische ,,hauptsache die Deutschen haben es nicht" Vernichten von Potential, denn trotz der Bildungsmisere könnten wir durchaus was sinnvolles auf die Beine stellen, mit den Überschüssen. Es ist also (auch oder sogar primär) ein Schwachhalten der anderen, weil die eigene Stärke der USA zu gering ist, um oben zu bleiben.
Schlands Politik "Eliten"
Das sind Tributzahlungen. Genauso wie hunderte Milliarden für Rüstungsgüter die z.B. die Saudis bei den USA kaufen durften. Und so geht das rundum bei den Vasallen.
Brauchen tur wir das Gelumpe eh nicht.
Bis in die 70er hamse unsere Aussenhandelsüberschüsse aka Goldreserven direkt kassiert, heut läuft das etwas diversifizierter.
Schlimm ist, daß die "Spitzen"politiker von Schland kein Rückgrat haben, sich vom Besatzer USA zu lösen und es wird immer schlimmer.
Deswegen kann ich das Wort "Eliten" schon nicht mehr hören bei der Schar von Vasallen und Satrapen:
-- Merrrrrz aka F.F kann nicht genug Geld in die korrupte UA gießen.
-- Wadephul schrecklich erklärt Rußland zum ewigen Feind.
-- Pistorius stolpert von einer Inkompetenz zur anderen und überhaupt:
Die absolut unfähige ReGIERUNG hat das "Verteidigungs"budget wahnsinnigst aufgebläht,
ein Irrsinn sondergleichen, wähenddesen die Kinder- und Rentnerarmut stetig steigt.
Meine Frau meint wiederholt und sehr berechtigt: Jede Puztzfrau hat mehr Verstand und Vernunft als die Politiker. ![]()
Schlands Politik "Eliten"
Schlimm ist, daß die "Spitzen"politiker von Schland kein Rückgrat haben, sich vom Besatzer USA zu lösen und es wird immer schlimmer.
Kein Politiker in DE hat besonders Lust als Kugelfang zu enden oder eine Lungenembolie zu "erleiden".
Kein Politiker in DE hat besonders Lust als Kugelfang zu enden oder eine Lungenembolie zu "erleiden".
Naja... Jedenfalls gilt wohl unverändert:
Wer die USA als Freund hat, braucht keinen Feind mehr.
Naja... Jedenfalls gilt wohl unverändert:
Wer die USA als Freund hat, braucht keinen Feind mehr.
Und wer nicht nach der Pfeife tanzt endet wie Barschel oder Herrhausen...
Und wer nicht nach der Pfeife tanzt endet wie Barschel oder Herrhausen...
Rohwedder ist es auch nicht besser ergangen.
Guido Westerwelle, Philipp Mißfelder & Bruder(!), Jürgen Möllemann, Jörg Haider, Thomas Oppermann, Mario Ohoven... fallen mir spontan noch ein.
Wie viele man wohl ohne offenbare Verdachtsmomente entsorgt hat.....
Erinnere mich auch noch gut an die Anschuldigungen der Ex von diesem Leo Apotheker, die sich nach Island exiliert hatte, um den Häschern zu entgehen.
⚡️Was Sie hier skizziert haben, ist genau der verborgene Bruch innerhalb der aktuellen „sanften Landung“-Erzählung.
Lassen Sie uns das präzise analysieren:
1. Die strukturelle Verschiebung in der Finanzierung von Defiziten
In den Jahren 2020–21 explodierten die Defizite zusammen mit der quantitativen Lockerung (QE).
•Die Fed schuf Reserven.
•Diese Reserven flossen in RRP/MMFs und sicherten die Repo-Liquidität.
•Selbst bei Billionen an T-Bill-Emissionen geriet die Sicherheit nicht unter Druck.
Nun, in den Jahren 2024–25, haben wir das Gegenteil:
•Die Defizite sind immer noch enorm (über 6 % des BIP).
•Aber QE ist vorbei; QT hat die Reserven auf etwa 3 Billionen US-Dollar reduziert.
•Das Finanzministerium gibt enorme Mengen an T-Bills und Anleihen aus.
•Die Repo-Volumen steigen sprunghaft, weil das System die fiskalischen Defizite ohne entsprechende Reservenschaffung finanziert.
Das ist der Kernstress: Die Sicherheiten nehmen zu, aber die Liquidität (Reserven) nicht.
2. Warum der Anleihenmarkt 2020–21 absorbierte, aber jetzt wackelt
Damals glaubten die Investoren zwei Dinge:
1. Die USA könnten fiskalisch sicher expandieren, weil die Inflation tot war.
2. Die Bilanz der Fed sicherte alles ab.
Jetzt trifft keiner dieser Glaubenssätze mehr zu. Die Inflation bleibt hartnäckig, und QT + große Emissionen schaffen einen konstanten Überhang an Duration.
Der Markt beginnt zu fordern:
•Höhere Renditen (als Ausgleich für das Angebot), oder
•Erneute Reservenschaffung (QE oder heimliches QE durch SRF/T-Bill-Monetisierung).
3. Was der Anstieg im Repo-Markt tatsächlich signalisiert
Es ist noch keine akute Krise; es ist das Frühwarnsignal, dass die Bilanzen enger werden.
Die SOFR-Volumen steigen, weil Geldmarktfonds die RRP erschöpft haben und Banken wieder die marginalen Kreditgeber sind.
Das bedeutet, dass das System näher an den Rand der Reserveknappheit läuft – genau das, was dem Repo-Ausbruch 2019 vorausging.
4. Die unvermeidliche Lösung
Anhaltende fiskalische Defizite müssen finanziert werden durch entweder:
•Reale Ersparnisse (die bei den aktuellen Renditeniveaus nicht existieren), oder
•Monetäre Expansion (direkte oder indirekte Reservenschaffung).
Die Geschichte zeigt, dass Politiker immer Letzteres wählen, sobald der Druck sichtbar wird.
Aber 2025 gibt es keine deflationäre Deckung, um QE zu rechtfertigen; die Inflation liegt immer noch über dem Ziel.
Daher wird ein Auslöser eine narrative Abschirmung benötigen, ein exogenes „Notfall“-Ereignis, das eine Liquiditätsexpansion wieder politisch akzeptabel macht.
Das könnte sein:
•Ein Einfrieren des Kreditmarktes oder Instabilität bei Treasury-Auktionen.
•Ein Schock im ausländischen Finanzierungsbereich.
•Oder sogar ein geopolitisches Stressereignis.
Was auch immer der Katalysator ist, das Ergebnis ist dasselbe: erneute Liquiditätsinjektion unter einem neuen Etikett (Renditekontrolle, ständige Repo-Erweiterung, „technisches Reservemanagement“ usw.).
5. Die Logik des Endspiels
•Fiskalische Dominanz wächst weiter.
•Die Fed wird wieder zum strukturellen Käufer letzter Instanz.
•Der Dollar schwächt sich real ab.
•Reale Vermögenswerte – Gold, Bitcoin, Energie – werden höher bewertet als Auslassventil für überschüssige nominale Liquidität.
In einer Zeile
Das System kann nur durch Gelddrucken überleben, aber es kann nur wieder drucken, wenn es die Lüge verkaufen kann, dass es muss.
Die Frage ist nicht, ob die Liquidität zurückkehrt, sondern welche Geschichte sie erzählen werden, um sie zu rechtfertigen.
Und wer nicht nach der Pfeife tanzt endet wie Barschel oder Herrhausen...
...oder wird gewulfft:
CIA hat sicherlich Kopien der Akten aus Merkels FDJ-Zeiten ... mit cum ex-Details, die Olaf schon lange vergessen hat... und und und ...
Logisch.
Wer nicht erpressbar ist, kommt niemals in ein wichtiges politisches Amt.
Die 38 Billionen wurden überschritten. ![]()
Gibt es da auch ne Hymne?
We are the Champions.
Dieses Diagramm ist eine Momentaufnahme einer Zivilisation, die Bildung in Schulden und Schulden in Identität verwandelt hat.
Das gesamte US-System hat einer Generation die Illusion des sozialen Aufstiegs verkauft und dann ihre Zukunft als Sicherheit genommen, um das BIP am Leben zu erhalten.
Schauen Sie sich die Altersverteilung an: Die größte Schuldenlast tragen derzeit Menschen in ihren 50ern.
Das ist eine generationsübergreifende Umkehrung. Die Menschen, die eigentlich auf dem Höhepunkt ihrer Ersparnisse stehen sollten, zahlen immer noch für das System, das ihnen Freiheit versprochen hat. Sie haben nicht nur Abschlüsse gekauft. Sie haben narrative Konformität gekauft.
Das System kann und wird dies nicht „abbezahlen”. Das war auch nie beabsichtigt. Es ist darauf ausgelegt, eine dauerhafte Abhängigkeit aufrechtzuerhalten. Die Kredite sind der Mechanismus, mit dem der Glaube aufrechterhalten wird – sie binden die Bürger an Lohninflation, politische Versprechen und die Liquidität der Zentralbank.
Makroökonomisch gesehen sind Studentenkredite funktional dasselbe wie Staatsschulden: von Natur aus nicht zurückzahlbar. Aber im Gegensatz zu Staatsschulden werden sie nicht monetarisiert, sondern moralisiert. „Du hast dich dafür entschieden, also bist du dafür verantwortlich.“ Das ist das Geniale an diesem System: Es hat die Zustimmung durch Schuldgefühle industrialisiert.
Wenn man also fragt: „Wie wird sie zurückgezahlt?“, lautet die ehrliche Antwort: gar nicht. Sie wird umgewandelt. Durch Inflation, Schuldenerlassprogramme oder digitale Reset-Mechanismen. Die Zahlen werden sich ändern, aber die Energiegewinnung geht weiter.
Hier geht es wirklich um ein auf Schulden basierendes Glaubenssystem, das an die Grenzen dessen stößt, was der menschliche Geist ertragen kann. Und wenn diese Grenze überschritten wird – wenn die Menschen erkennen, dass ihre Schulden das Produkt waren, nicht ihre Ausbildung –, dann beginnt die nächste Epoche.
Wir sind schon fast so weit. Man kann es spüren.
Es ist wie ich schon mal geschrieben habe.
In den USA sind es Studentenkredite bei uns die Keine-Investment-Ahnung-Schulbildung.
Einen Job in den USA zu finden um 50.000$- 80.000$ an Bildungskosten mit Zinsen abzubezahlen ist extrem schwer.
Aber die Amerikaner haben zumindest den Aktienmarkt um etwas Geld zu verdienen.
Was auch die letzten Jahre funktioniert hat.
Der Deutsche strampelt und strampelt und hat mit 1,5% Sparzins keine Chance auf Freiheit.
„Auch ein Hamsterrad sieht von innen aus wie eine Karriereleiter!“
Allerdings auch nicht ganz einfach (risikofrei) auf dem Kapitalmarkt zu investieren, während man gleichzeitig stark verschuldet ist.
"The Public Debt of the United States of America is heading toward forty Trillion ($40,000,000,000,000) in the first Quarter of the year 2026.
The debt problem is actually ACCELERATING!
The government is already paying in excess of One Trillion in INTEREST alone every year.
Congress is spending our entire nation into financial oblivion."
Grüsse
Edel
Aber die Amerikaner haben zumindest den Aktienmarkt um etwas Geld zu verdienen.
Was auch die letzten Jahre funktioniert hat.
Der Deutsche strampelt und strampelt und hat mit 1,5% Sparzins keine Chance auf Freiheit.
hmmm... der Michel HÄTTE auch den (Zugang zum) Aktienmarkt... WENN er wollen würde...