Teile davon dürfte längst in anderer Form als Hochzeits-Mitgift wieder unter den Leuten sein
Noch immer habe ich Hoffnung, dass sie noch vollständig existiert.
Allerdings sind die Möglichkeiten, den Lagerort zu finden, nicht gegeben.
Auch das Blaulichtmilieu hat nicht die Möglichkeiten.
Einziger Nachweis wäre eine irgendwie geartete Spektralanalyse eines gefundenen Klumpens mit einer solchen Probe aus dem Herstellungsprozeß des Diebesgutes.
Alles andere überzeugt mich nicht.
Das Ding haben die nicht zum Schmelzen, sondern zum temporären Protzen geklaut.
Hatte zur Problematik auch gerade was im D-shräd geschrieben.