... ergänzend AURUBIS ca. 30 Mio Feinunzen Silber ...
LM
4. März 2026, 13:10
... ergänzend AURUBIS ca. 30 Mio Feinunzen Silber ...
LM
Das Zeug ist halt nicht so fungibel wie EM, hat eine geringere Wertdichte, aber ist nicht bis kaum weniger lukrativ.
Und warum sollte ich mich dann mit solchem Unsinn herumschlagen?
Weil ich es geil finde, von irgendwas ganz viel zu haben?
Und warum sollte ich mich dann mit solchem Unsinn herumschlagen?
Weil ich es geil finde, von irgendwas ganz viel zu haben?
Minus mal minus ergibt plus. Auch sprachlich.
Das Cu sammeln ist bis heute noch toll. Hier und da fällt immer irgend was auf Baustellen davon an. Da gibts dann eine separate Schrottkiste wo das immer reingeworfen wird. Und wenn die schwer genug ist, kannste beim Schrotti ne gute Mark machen.
Und langfristig gesehen, hätte sich sogar bei guter Abpassung der Zyklen ein Halten gelohnt. Aber ich war jung und brauchte das Geld. Für Silber ![]()
zeitweise frei zugängliches Video
Dann passt mal schön auf eure Dachrinnen und Traufbleche auf.
Irgendwie seht ihr den Wald vor lauter Bäumen nicht.. Fakt ist, diese Kupferbarren gehen in der Bucht echt wie geschnitten Brot weg.
Denke es ist eine Art Hype..
Vor kurzem ( 3 Wochen ) kostete da so ein 1 Kg Türstopper noch um die 40 Euro.. die sind jetzt schon beim dreifachen pro Stück. 🤷
Natürlich ist der reine Kupferwert viel niedriger, eigentlich nicht der Rede wert.☝️
Dennoch müsste man da keine Tonnen verschieben von A nach B um etwas Gewinn zu generieren... zumindest so lange dieser Hype anhält.
Das ist nur meine Meinung zu dem Kupfer Zeug.. kein Angriff 😀
Mag persönlich eh Silber viel lieber ![]()
Guckt ihr hier zb: https://ebay.us/m/1KO3ET
puh...ich muss demnächst mal Taxi fahren und schauen was mir der Fahrer für Tips gibt.
Die Finfluencer scheinen sich gerade abzusprechen!
Ich bin ja auch mega Kupferbulle, hoffe ich sitze nicht nur dem Hype auf.
puh...ich muss demnächst mal Taxi fahren und schauen was mir der Fahrer für Tips gibt.
Ich bin ja auch mega Kupferbulle, hoffe ich sitze nicht nur dem Hype auf.
Ja.. unbedingt 😊
Er möge sich in ein Taxi begeben und berichten..
falls der Fahrer kommunikativ und redewillig, frag auch gleich mal wegen meinem 1 kg Türstopper, was der davon so hält 😁
Und warum sollte ich mich dann mit solchem Unsinn herumschlagen?
Weil ich es geil finde, von irgendwas ganz viel zu haben?
Google mal die Definition von "lukrativ", vielleicht kommst du dann von selbst darauf, auch wenn ich in der Hinsicht wenig Hoffnung für dich hege.
Ich hab durchaus lukrativere Einnahmequellen, als Kupferklumpen mit der Sackkarre durch die Gegend zu schieben. ![]()
Keine Aufregung.
Klar legt sich niemand tonnenweise Kupfer zuhause hin, um damit zu spekulieren.
Aber als Anlage in Kupfer ETF, Fonds oder ausgesuchte Kupferminen kann das schon sehr sinnvoll als Beimischung sein.
Klar legt sich niemand tonnenweise Kupfer zuhause hin, um damit zu spekulieren.
Doch es ging um physisches.
Neben meinen toll laufenden Kupferaktien habe ich als Diversifikation
tatsächlich auch 3 kg physisch gesammelt.
In Form von Nordischem Gold/10 Eurocent-Münzen.
Irgendwann ![]()
Kupferhalbzeug wäre ne Variante, wenn ohnehin die Nähe zu Handwerkern vorhanden ist. Wird immer gebraucht und wird auch nicht billiger, wenn der Kupferpreis steigt. In der Mangelwirtschaft ist Ware Trumpf! Warum also nicht ein paar hundert Kilo Rohre oder Bleche bunkern, wenn man kann, genügend Leute kennt, die sowas ständig brauchen und wenn man sich etwas breiter im Sinne des Papierflucht aufstellen will. Mit Papierlis kaufen hat jedenfalls noch niemand echte Nachfrage erzeugt geschweige denn wäre er aus dem Papier geflohen.
Kupferhalbzeug wäre ne Variante, wenn ohnehin die Nähe zu Handwerkern vorhanden ist. Wird immer gebraucht und wird auch nicht billiger, wenn der Kupferpreis steigt. In der Mangelwirtschaft ist Ware Trumpf! Warum also nicht ein paar hundert Kilo Rohre oder Bleche bunkern, wenn man kann, genügend Leute kennt, die sowas ständig brauchen und wenn man sich etwas breiter im Sinne des Papierflucht aufstellen will. Mit Papierlis kaufen hat jedenfalls noch niemand echte Nachfrage erzeugt geschweige denn wäre er aus dem Papier geflohen.
4 x wenn in deinem Beitrag
Dann mach doch.
Statt Altkupfer würde ich AURUBIS kaufen (ca. 1 Mio Tonnen Kupferkatoden) ...
Meinst Du es sinnvoll Aurubis JETZT NOCH zu kaufen?
sind ja derzeit eher am oberen Rand ihres Langfrist-Aufwärtskanals ![]()
PS:
... bin zum Glück investiert ...
ich auch ... und beim Blick auf die Kursentwicklung/-gewinne am Überlegen, ob ich nicht langsam mal Gewinne "realisiere" ...
(und in was Besseres ich den Erlös reinvestieren könnte???)
2026-02-17 Die Kupferkosten müssen erheblich steigen, um den grundlegenden Kupferbedarf zu decken.
von Morgan Sherburne, Universität von Michigan
Laut einem Forscherteam der University of Michigan muss sich der Kupferpreis mindestens verdoppeln, um die Erschließung neuer Kupferminen zur Deckung des weltweit steigenden Bedarfs anzukurbeln. Das Team um den Geologen Adam Simon untersuchte die Produktionshemmnisse für die benötigte Kupfermenge unter verschiedenen Szenarien. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die Deckung des Grundbedarfs an Kupfer zwar möglich ist, jedoch höhere Preise und Reformen im Genehmigungsverfahren erfordert, um den Kupferabbau zu fördern.
Um den Kupferbedarf im Rahmen des üblichen sozioökonomischen Wachstums – also der Infrastruktur, der Stromversorgung, der Heizung, der Kühlung und anderer moderner Technologien – zu decken, benötigt die Welt bis 2050 jährlich etwa 37 Millionen Tonnen Kupfer. Zum Vergleich: Im Jahr 2025 wurden etwa 23 Millionen Tonnen gefördert. Für den Umstieg auf 100 % erneuerbare Energien und vollelektrische Fahrzeuge steigt der Bedarf jedoch sprunghaft auf 91,7 Millionen Tonnen pro Jahr.
So oder so wird es schwierig werden, die Nachfrage zu decken, wenn der Kupferpreis nicht steigt oder die Abbauprozesse nicht effizienter gestaltet werden, so Simon, Professor für Erd- und Umweltwissenschaften an der Universität Michigan, und seine Koautoren. Ihre Studie wurde in der Fachzeitschrift „Energy Research & Social Science“ veröffentlicht .
„Kupfer ist der grundlegende Dreh- und Angelpunkt für die sozioökonomische Entwicklung und fungiert als verbindende Ader für Infrastruktur, digitale Intelligenz sowie Stromerzeugung, -übertragung und -speicherung. Ohne eine substanzielle Steigerung des Kupferangebots wird es keine globale Entwicklung geben“, so Simon.
Laut den Forschern muss sich der Kupferpreis, der derzeit bei etwa 13.000 US-Dollar pro Tonne liegt, mindestens verdoppeln, um Bergbauunternehmen Anreize für die Erschließung neuer Minen zu bieten. Um diesen Wert zu ermitteln, nutzten die Forscher Branchenberichte, Datenbanken und vertrauliche Daten von Investmentbanken, um die Entwicklungskosten bestehender Minenprojekte weltweit zu berechnen.
Sie stellten fest, dass die Entwicklung einer Kupfermine in der Mongolei 18.916 US-Dollar pro Tonne geförderten Kupfers jährlich kostet. Eine Kupfermine in Panama kostet 31.318 US-Dollar pro Tonne geförderten Kupfers jährlich, während eine Kupfermine in den Vereinigten Staaten 29.614 US-Dollar pro Tonne Kupfer kostet. Bis 2030 sollen 26 Kupferminen ihren Betrieb aufnehmen; die durchschnittlichen Kosten werden voraussichtlich 22.359 US-Dollar pro Tonne geförderten Kupfers jährlich betragen.
„Es ist nahezu sicher, dass der Kupferpreis erheblich steigen muss, damit die Förderraten die üblichen Erwartungen erfüllen – selbst wenn sie von ihren derzeitigen Höchstständen ausgehen“, sagte Simon.
Die Forscher untersuchten auch alternative Kupferquellen und Materialien, die als Kupferersatzstoffe verwendet werden könnten. Sie prognostizieren, dass Recycling bis 2050 etwa 13,4 Millionen Tonnen Kupfer liefern könnte, was etwa einem Drittel des Bedarfs im Status quo entspricht. Der Abbau von minderwertigem Gestein – also Gestein mit geringen Kupfermengen – und die Kupfergewinnung aus Abbaurückständen könnten jährlich weitere 4 Millionen Tonnen Kupfer liefern. Kupferersatzstoffe wie Edelstahl, Aluminium und Kunststoffe könnten einen Teil des Bedarfs decken, allerdings möglicherweise mit dem Nachteil höherer Emissionen.
Die Forscher argumentieren außerdem, dass schnellere und besser vorhersehbare Genehmigungsverfahren notwendig seien, ohne dabei Umwelt- und Gemeinschaftsschutzmaßnahmen zu vernachlässigen.
„Zu den Maßnahmen, die den Bergbau fördern würden, gehören die Straffung und Vereinfachung der Genehmigungsverfahren, die Verbesserung der Transparenz des globalen Marktes, der Liquidität, der Governance, der Preisfindung und garantierte Abnahmevereinbarungen, um kapitalintensive, langfristige Bergbauprojekte wirtschaftlich rentabel zu machen“, sagte Adam.
Neben der „normalen“ wirtschaftlichen Entwicklung weisen Simon und seine Mitautoren darauf hin, dass Entwicklungsländer Kupfer weiterhin für grundlegende Bauvorhaben benötigen, wie etwa für die Stromverteilung und Telekommunikation, Klimaanlagen und Heizungen, Sanitärinstallationen, Industrieanlagen, Eisenbahn- und öffentliche Verkehrssysteme sowie Fahrzeuge.
Sie schreiben beispielsweise, dass in den USA, der Europäischen Union und anderen einkommensstarken Ländern pro Person bereits rund 200 Kilogramm Kupfer in der bebauten Umwelt enthalten sind. In Indien und anderen afrikanischen Ländern liegt dieser Anteil hingegen bei unter 0,5 Kilogramm. Um den Lebensstandard in diesen Regionen durch wirtschaftliche Entwicklung zu heben, wird daher eine enorme Menge Kupfer benötigt.
„Der Welt geht nicht das Kupfer aus; ihr läuft die Zeit aus, es zu fördern. Um die rasant wachsende Nachfrage zu decken, bedarf es einer immensen politischen Priorisierung und breiter öffentlicher Unterstützung für den Bergbau“, sagte Simon
Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS
Straße von Hormuz und das Lieferkettenthema für die Kupferproduktion
Auch die ISR-Methode zum Uranabbau benötigt Schwefelsäure. Die fehlte ja den Kasachen.
Gruß,
GL